Mittwoch, 28. April 2010

Beschützt


"Der Herr schützt dich vor allem Unheil, er bewahrt dein Leben.
Er gibt auf dich acht, wenn du aus dem Hause gehst und wenn du wieder heimkehrst.
Jetzt und für immer steht er dir bei!
"


(Foto: © Karin Jung / pixelio.de)

Experten sagen einen neuen Krieg im Mittleren Osten voraus

Das Washington Institut hat einen Bericht veröffentlicht, der besagt, dass sich ein verheerender Krieg zwischen Israel und ihren Nachbarn am Horizont abzeichnet. Sollten tatsächlich Kampfhandlungen ausbrechen, „könnte der Krieg eine regionale Dimension annehmen, wie es seit 1973 nicht mehr der Fall war“, sagte David Schenker, ein leitender Wissenschaftler und Direktor des arabischen Strategieprogrammes für die Nahostpolitik.

Der Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah hat seinen Teil dazu beigetragen, die Region zu destabilisieren.

Die Führung in Damaskus versucht nun offensichtlich zu erkunden, was sie sich im Libanon alles leisten können. Irgendwann werden sie sich jedoch verkalkulieren, und Syrien wird sich dann in einem direkten Konflikt mit Israel wiederfinden.

Wir brauchen das Washington Institut nicht, um zu wissen, dass es zu einem Krieg im Mittleren Osten kommen wird. Die Bibel sagt voraus, dass es in der Zukunft mehrere Konflikte geben wird.

Mehr zum Thema lest Ihr hier: Experten Krieg Mittlerer Osten *klick*

Dienstag, 27. April 2010

Wer ist Gott?

Gott ist mit den Augen nicht sichtbar und doch ist er existent. Mit den fünf Sinnen kann man Gott also nicht erfahren. Er ist im Übernatürlichen erfahrbar, denn er ist Geist. Auch der Mensch ist Geist, hat aber noch einen Körper und eine Seele. Dazu aber später mehr…

Gott ist Liebe, Leben, Barmherzigkeit, Güte und Gnade (unverdiente Gunst). Gott sagt von sich selbst in der Bibel, dass er der liebende Vater ist (z. B. 1. Korinther Kapitel 8 Vers 6).

Ein Vater hat naturgemäß Kinder, sonst wäre er kein Vater. Wir können also seine Kinder werden und somit in die Familie Gottes aufgenommen werden (Johannes 1, 12). Gott ist Liebe und ein fürsorglicher Vater (1. Johannes 4, 16).

Er will nur das Beste für seine Kinder.

„Alles Gute und Vollkommene kommt vom Vater des Lichts.“
(Jakobus 1,17)

Wenn jemand behauptet, schlechte Dinge (Krankheit etc.) kommen von Gott, dann kann das nicht sein, da es absolut Gottes Wesen widerspricht. Gott ist LICHT. Bei ihm gibt es keine Finsternis (1. Johannes 1,5). Ein Vater würde doch niemals seinem Kind z.B. einen Arm brechen, nur damit er etwas lernt.

Gott ist also kein anonymes fernes Wesen irgendwo im Universum. Wir können eine ganz persönliche innige Beziehung zu ihm haben, wie ein Vater zu seinen Kindern und uns 100%ig auf ihn verlassen und vollkommen vertrauen. In seinen Armen können wir entspannen. Im Gegensatz zu unserem natürlichen Vater ist Gott aber vollkommen und somit ist unsere Beziehung zu ihm - von seiner Seite her - auch vollkommen.

Um das Wesen Gottes besser zu verstehen, haben wir das Gleichnis vom verlorenen Sohn (Lukas 15,11 ff.) aus der Bibel ausgewählt, dass Jesus erzählt hat. Hier wird die Vaterliebe so richtig deutlich:


Der Vater in diesem Gleichnis ist Gott, der jüngere Bruder ein Ungläubiger.

Ist es nicht wunderbar, dass Gott, obwohl der Ungläubige sich gegen ihn entschieden hat, ihn sofort wieder bei sich aufnimmt?
Und nicht etwa als Knecht, nein als Ehrenmitglied der Familie!

Gott hatte auch schon auf ihn gewartet und nach ihm Ausschau gehalten, nur so lässt sich erklären, dass er ihn schon von weitem sah.
Der Ungläubige darf Gott, so wie er ist, in die Arme fallen, dreckig und voller Gestank von den Schweinen.

Gott sagt auch nicht:
„Wasch dich und tu erst mal drei Tage Buße und dann schauen wir mal, ob du es wert bist wieder in die Familie aufgenommen zu werden!“

Nein, es reicht, dass er umgekehrt ist. Selbst die Entschuldigung des Ungläubigen hält Gott nicht mal eines Kommentars wert. Es reicht, dass er umgekehrt ist. Gott gibt das Allerbeste für den Ungläubigen, nicht einmal das Zweitbeste ist gut genug. Es muss das Mastkalb sein! So ist Gott! So voller Liebe und Gnade für jeden, der zu seiner Familie gehören will!

(Autor: Iris Maria Auras; Fotos - von oben nach unten: © Peter Sommerfeld; © Kerstin Nimmerrichter / pixelio.de)

Teil V: Der Gog-Magog Krieg - Hesekiel 39:9-20

Hesekiel 39:1-8 beschreibt die schrecklichen Folgen des fehlgeschlagenen Gog-Magog Angriffs. Bevor die gewaltige Koalition auch nur einen Schuss von ihrem Ausgangspunkt auf den Bergen Israels abgeben kann, greift Gott ein und vernichtet nicht nur die Angreifer übernatürlich, sondern auch ihre Heimatländer. Russland, Iran, Türkei, die ‘Stans, Sudan, Libyen und andere muslimische Nationen werden zu einem öden Land, und nur ein Sechstel aller Angreifer überleben.

Viele Millionen toter Körper liegen dann im Land Israel herum, und die grössten Aufräumarbeiten in der ganzen Geschichte der Menschheit beginnen.

Hesekiel 39:9-20 beschreibt diese Aufräumarbeiten und die Beerdigungen:

Hesekiel 39:9-10 — Diejenigen berauben, die dich berauben
Hesekiel 39:11-16 — Die Horden werden beerdigt
Hesekiel 39:17-20 — Das Schlachtopfer

Mehr zum Thema lest Ihr hier: Der Gog Magog Krieg - Teil V *klick*

Montag, 26. April 2010

Woher kann ich wissen, dass es Gott überhaupt gibt?


Es gibt kein Volk und keinen Stamm auf dieser Erde, in dem die Menschen nicht in irgendeiner Form an einen Gott, einen Geist oder ein Wesen glauben, das über ihnen steht. Das gilt auch für die isoliertesten Urwaldstämme, die nie eine Berührung mit einer anderen Kultur und schon gar nicht mit dem Evangelium hatten. Wie kommt das?

Wir haben alle die denkerische Fähigkeit, von den wunderbaren Werken der beobachtbaren Schöpfung auf den unsichtbaren Schöpfer zu schließen. Niemand glaubt, dass ein Auto, eine Uhr oder auch nur ein Knopf oder eine Büroklammer von selbst entsteht.

Wie sollte die so viel komplexer gebaute Natur von allein entstanden sein? Alles, was der Mensch erschaffen hat, wird unter dem Mikroskop immer gröber, ein einziges Blatt aber wird immer feiner, tiefer und komplizierter.

Darum schreibt Paulus im neuen Testament:

„Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben die Menschen seit jeher seine göttliche Macht und Größe sehen und erfahren können. Deshalb haben sie keine Entschuldigung dafür, von Gott nichts gewusst zu haben.“

(Römer Kapitel 1, Vers 20)

Aus der Schöpfung können wir allerdings nur erfahren, dass ein Gott existiert und auf seine Kraft und seinen Ideenreichtum schließen, nicht aber auf seine Wesensart. Dazu hat Gott uns die Bibel geschenkt, in der wir mehr über ihn erfahren können.

(Autor: Iris Maria Auras; Foto: © Albrecht E. Arnold / pixelio.de)

Eigene Wege


„Diese Lektion habe ich wirklich gelernt:

Man kann es nicht allen Leuten recht machen!
Treffe im Leben Deine Entscheidung für den Weg, den Du selbst für richtig erachtest, und gehe Deinen Weg - unabhängig davon, was Schwätzer und Kritiker über Dich verbreiten.“

(Helmut J. Ament)

(Foto: © oskar.f / pixelio.de)

Vatikan erlaubt Sex mit Kindern ab zwölf Jahren

Der Vatikanstaat hat in Europa das niedrigste Schutzalter für Kinder. Es liegt bei 12 Jahren, in Deutschland dagegen bei 14 und in der Schweiz bei 16. Das Schutzalter legt fest, wie alt ein Kind mindestens sein muss, damit Erwachsene und Jugendliche sexuelle Beziehungen mit ihm haben dürfen....

Mehr zum Thema: welt.de *klick*

Einfach ohne Worte...
Das ist unser persönlicher Aufreger des Tages :-(

Samstag, 24. April 2010

Galater 4,6+7


"Weil ihr nun seine Kinder seid, schenkte euch Gott seinen Geist, denselben Geist, den auch der Sohn hat. Deshalb dürft ihr jetzt im Gebet zu Gott sagen: "Lieber Vater!"

Ihr seid nicht länger Gefangene des Gesetzes, sondern Kinder Gottes. Und als Kinder Gottes seid ihr auch seine Erben, euch gehört alles, was Gott versprochen hat."

Er öffne uns die Augen....

Ich habe vorhin meinen kleinen Sohn ins Bett gebracht. Anschließend habe ich mich ins Wohnzimmer gesetzt, mir meine Bibel geschnappt, um mit Gott eine neue Woche zu beginnen (es ist ein Ritual geworden am Samstagabend). Und so wie ich es immer mache, habe ich gebetet, dass Gott durch sein Wort zu mir spricht. Er hat mich zu Epheser 1,15-23 geführt.

Ab Vers 18 hat es mich sehr berührt was ich gelesen habe:

18 Er öffne euch die Augen, damit ihr seht, wozu ihr berufen seid, worauf ihr hoffen könnt und welch unvorstellbar reiches Erbe auf alle wartet, die zu Gott gehören.

Hier sagt Paulus, Gott soll uns die inneren Augen öffnen, damit wir sehen wozu wir berufen sind und welches "reiche Erbe" uns zusteht. Wozu sind wir denn berufen?

Wir sind berufen Kinder Gottes zu sein und das zu erben was er uns versprochen hat (Galater 4,6+7). Sind wir uns dessen bewusst?
Ich persönlich lange nicht, lange Zeit meines Lebens habe ich mich als Sünderin gesehen, war geplagt von Minderwertigkeit und Schuld, obwohl ich seit meinem 16 Jahr Christin bin.

Als ich vor 2 Jahren die Worte in Galater 4,6+7 gelesen habe, ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen. Ich würde sagen, das hat Gottes Geist in mir bewirkt und mir gezeigt was ich wirklich bin, nämlich sein Kind, seine geliebte Tochter!! Ich war soooo glücklich und froh, ich hätte jubeln können, so sehr hat es mich gefreut, dass Gott nicht irgend einer da oben ist, der auf mich runter schaut und mich anklagt, sondern das er mich so liebt wie ich bin. Ohne wenn und aber!

Seit der Zeit, bin ich in dem Prozess da hinein zu wachsen, es auch an zu nehmen und in diesem Bewusstsein zu leben, dass Gott mich liebt so wie ich bin, dass er durch Jesus "ALLE" Schuld von mir genommen hat. Jeden Tag bringt er mich ein paar Schritte weiter und je mehr ich in seinem Wort lese und mich von ihm füllen lasse, umso mehr stärkt es mich. Und so auch wieder heute.

Die nächsten Verse sind für mich auch so sehr erfüllt mit seiner Kraft, das ich Gänsehaut bekommen habe als ich sie gelesen habe:

19 Ihr sollt erfahren, mit welch unermesslich großer Kraft Gott in uns, den Glaubenden, wirkt.

20 Ist es doch dieselbe Kraft, mit der er Christus von den Toten auferweckte und ihm den Ehrenplatz an seiner rechten Seite gab!

(Sind wir uns dieser Kraft in unserem Alltag bewusst?)

21 Mit ihr hat Gott ihn zum Herrscher eingesetzt über alle Mächte und Gewalten, über alle Kräfte und Herrschaften dieser und der zukünftigen Welt.

22 Alles hat Gott ihm zu Füßen gelegt und ihn zum Haupt seiner Gemeinde gemacht.

23 Sie ist sein Leib: Der Schöpfer und Vollender aller Dinge lebt in ihr mit seiner ganzen Fülle.

Wenn er (Jesus) in der Gemeinde lebt, die sein Leib ist. Dann lebt er auch in Dir und in mir, da wir Teile seines Leibes sind. Wir gehören ja zur Gemeinde, wir gehören zu ihm, wir gehören zu Gott!!!! Jesus lebt in uns. Diese Kraft Gottes (stell Dir das mal vor), die ihn von den Toten auferweckt hat, ist in uns. Seine Liebe ist in unser Herz ausgegossen, so das wir mit dieser Liebe und seiner Kraft in die Welt gehen können, ohne dass wir uns fürchten müssen. Gott lässt uns nicht im Stich!!! Ich wünsche mir das wir uns dieser Liebe und Kraft, dieses wunderbare Erbe, in dieser Woche mehr und mehr bewusst werden und sie in unserem Alltag nicht vergessen, sondern sie nutzen, um den Dingen des Lebens zu begegnen.

Euch allen eine wunderbare, gesegnete Woche!!

Eigenes Wollen...


Wenn nicht geschieht, was wir wollen – dann wird geschehen, was besser ist.

(Martin Luther)

(Foto: © Henrik Gerold Vogel / pixelio.de)

Teil IV: Der Gog-Magog Krieg – Hesekiel 39:1-8

In Hesekiel 38:18-23 offenbart sich Gott der Welt auf dramatische Art und Weise. Israel, das den Armeen von Russland, Iran, Türkei, Sudan, Libyen und anderen muslimischen Ländern zahlenmässig hoffnungslos unterlegen ist, hat keine Hoffnung, aus eigener Kraft zu überleben. Doch dann greift Gott ein. Er vernichtet die Armeen durch übernatürliches Eingreifen biblischen Ausmasses. Die ganze Welt weiss dann, „dass ich der Herr bin!“

Was werden die Folgen für Gog sein, und was sind die Absichten Gottes einer solchen öffentlichen Demonstration Seiner Macht?

Hesekiel 39:1-8 beschreibt die gewaltigen Auswirkungen:

Hesekiel 39:1-6 — Es regnet Feuer
Hesekiel 39:7-8 — Damit die Nationen erkennen

Mehr zum Thema lest Ihr hier: Der Gog Magog Krieg - Teil IV *klick*

Freitag, 23. April 2010

Tatendrang - Römer 12,11


"Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt.
Seid brennend im Geist.
Dient dem Herrn.
"

(Foto: © Jörg Klemme / pixelio.de)

Donnerstag, 22. April 2010

Wahres Glück


"Das wahre Glück besteht nicht in dem, was man empfängt, sondern in dem, was man gibt."

(Chrysostomos)

(Foto: © sokaeiko / pixelio.de)

Teil III: Der Gog-Magog Krieg - Hesekiel 38:18-23

Hesekiel 38:7-17 zeigt die Motive für den bösen Plan von Gog: Eine arglose Nation zu plündern und auszurauben. Gog wird diese grosse Koalition von Nationen benutzen, um den Reichtum von Israel anzugreifen. Was wird die Reaktion von Gott gegenüber Gog sein, wenn dieser das Volk angreift, das Sein Augapfel ist, und mit welchen Absichten benutzt Gott diesen Krieg?

Hesekiel 38:18-23 gibt uns die Antworten:

Hesekiel 38:18-22 — Das Schwert Gottes
Hesekiel 38:23 — Gott offenbart sich

Was die Welt in dieser Zeit an übernatürlichen Ereignissen erwartet, lest Ihr hier: Der Gog Magog Krieg - Teil III *klick*

Die Vorentrückungslehre

Die Vorentrückungslehre ist der Glaube, dass die Entrückung der Gemeinde Jesu vor dem Beginn der siebenjährigen Trübsalzeit geschieht. Die Entrückung bewirkt, dass die Gläubigen ihre verherrlichten Körper erhalten – die Lebenden durch Verwandlung und die Verstorbenen durch Auferstehung – und für immer beim Herrn Jesus Christus sein werden.

In den Evangelien wird die Entrückung einzig in Johannes 14,1-3 erwähnt, während auf das zweite Kommen des Herrn in Herrlichkeit mehrfach Bezug genommen wird. Logischerweise offenbart somit das Alte Testament die Entrückung gar nicht, denn sie ist ein Ereignis für die Gemeinde. Christus gab erstmals das Versprechen der Entrückung im Neuen Testament.

Die Apostelbriefe beleuchten hauptsächlich die Entrückung. Die Evangelien heben das zweite Kommen des Messias in Herrlichkeit hervor. Die Jünger Christi erwarteten die Erfüllung der alttestamentlichen Prophezeiungen über den Messias, der auf dem Thron Davids in Jerusalem regieren wird. Logischerweise und im Kontext gesehen betonen also die Evangelien das Kommen Christi für Israel – die Erfüllung der Bundesverheissungen und Aufrichtung Seines irdischen Königreichs.

Die Gemeinde war ein Geheimnis, «das verborgen war, seitdem es Weltzeiten und Geschlechter gibt» (Kol 1,26). Und daher war auch die Entrückung der Gemeinde ein Geheimnis (1.Kor 15,51-54).

Das Geheimnis bezüglich der Auferstehung der Gläubigen ist, dass einige nicht sterben werden (1.Kor 15,51).

Den ganzen Artikel lest Ihr hier : Vorentrückungslehre *klick*

Henoch wandelte mit Gott

Der Satz «Henoch wandelte mit Gott» oder – wie eine andere Übersetzung sagt – «Henoch wandelte treu mit Gott» beinhaltet eine Vielfalt von Aspekten (1.Mo 5,22).

Dieses «Wandeln mit Gott» wird so beschrieben, als wäre es etwas ganz Normales, ja, das Natürlichste der Welt. Aber genau dieser Punkt unterscheidet Henoch von der Gesellschaft seiner Zeit. Obwohl die in 1. Mose 5 genannten Männer fast tausend Jahre auf dieser Welt lebten, hebt sie die Bibel in keiner Weise hervor.

Unsere Welt vergöttert die Menschen, die sich in der Musik, im Sport, in der Wissenschaft, in der Geschichte, auf militärischem Gebiet, in der Religion, im Geschäftsleben usw. auszeichnen. Manchmal haben sie Millionen von Fans. Ihre Poster schmücken die Wände in den Zimmern von Teenagern. Wallfahrten werden unternommen an Orte, wo sie wirkten. Feiertage erinnern uns an besondere Heldentaten irgendwelcher Befreier, an deren Geburtsdatum bzw. Todestag usw. Aber wenn wir das alles von der göttlichen Perspektive her betrachten – auch wenn manches sehr lobenswert sein mag –, wieviel davon hat wirklich Ewigkeitswert?

Was wirklich Ewigkeitswert hat lest Ihr hier: Henoch wandelte mit Gott *klick*

Mittwoch, 21. April 2010

Sprüche 3,5+6


"Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen."

(Foto: © sassi / pixelio.de)

Staat Israel feiert seinen 62. Geburtstag

"Wir sind nicht durch Zufall hier. Wir sind hier, weil das unser Land ist. Wir sind zurückgekehrt in unser Land, in unsere Stadt Jerusalem - denn das ist unser Land, das ist unsere Stadt." Das erklärte Israels Premierminister Benjamin Netanjahu in einer Stellungnahme anlässlich des 62. Unabhängigkeitstags des jüdischen Staates.

Den ganzen Artikel lest Ihr hier: Staat Israel feiert 62. Geburstag

Israel als Endzeitzeichen


Israel ist das wichtigste Endzeitzeichen. Israel ist der Zeiger an der Uhr Gottes. Wenn wir wissen wollen, wie spät es ist, dann müssen wir nach Israel schauen.

Folgende Gründe weisen Israel als Endzeitzeichen aus: Viele endzeitliche Ereignisse können ohne die Existenz von Israel nicht stattfinden.

Die Bibel sagt zum Beispiel einen Krieg voraus, in dem Israel von Russland, Iran und weiteren feindlichen Staaten angegriffen wird (Hesekiel 38+39, der Gog-Magog Krieg Teil 1 + Teil 2 )

Die Bibel sagt auch voraus, dass der Antichrist mit Israel ein Friedensbündnis schliessen wird (Daniel9:27el ), das den Beginn der Drangsal markiert.

Die Bibel sagt weiter voraus, dass die Juden in Jerusalem wieder einen Tempel bauen werden (Daniel 9:27, 2. Thessalonicher 2:4, Offenbarung 11:1- 2).

Alle diese endzeitlichen Ereignisse setzten die Existenz von Israel voraus. Diese Ereignisse können nur stattfinden, wenn Israel existiert. Das heisst, dass diese Ereignisse vor 100 Jahren nicht hätten stattfinden können, weil Israel erst seit dem 14. Mai 1948 wieder als Staat existiert.

Heute sind alle Voraussetzungen erfüllt, damit sich diese Ereignisse erfüllen können.

Welche Gründe es noch gibt lest Ihr hier:

Israel als Endzeitzeichen *klick*

Die Zukunft Israels

„Hört das Wort des Herrn, ihr Heidenvölker, und verkündigt es auf den fernen Inseln und sprecht: Der Israel zerstreut hat, der wird es auch sammeln und wird es hüten wie ein Hirte seine Herde.“ (Jeremia 31:10)

Jeremia 31:10 ist nur eine von vielen Bibelstellen im Alten Testament, die davon reden, dass Gott Sein Volk wieder sammeln wird. Diese Sammlung geht alle Nationen an. Es ist kein isoliertes Ereignis im Nahen Osten oder etwas, das nur das jüdische Volk betrifft.

Jeremia 31:10 macht deutlich, dass es alle Nationen angeht – bis zu den fernen Inseln der Erde.

Schauen wir in der Weltgeschichte etwas zurück:

Der Erste Weltkrieg war ein weltweiter Krieg, wie es zuvor keinen gegeben hatte. Jesus sprach schon in Seiner letzten Rede auf dem Ölberg davon:

„Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören; habt Acht, erschreckt nicht; denn dies alles muss geschehen; aber es ist noch nicht das Ende.“ (Matthäus 24:6)

Und am Ende dieses Ersten Weltkrieges geschah etwas: Man könnte sagen, es habe eine neue Weltordnung begonnen....

Wie die Geschichte Israels verlief und was Gott mit seinem Volk noch vor hat, lest Ihr hier: Die Zukunft Israels *klick*

Das Land Israel – Wem gehört es?

Die Antwort ist sehr einfach.

Gott hat das Land Israel Abraham (1. Mose 17:7-8) und seinen Nachkommen gegeben, durch Isaak (1.Mose 26:2-5) und Jakob
(1. Mose 28: 1-4, 13-14).

„Meine Zusage gilt dir und deinen Nachkommen in jeder Generation; sie ist unumstösslich für alle Zeiten: Ich bin euer Gott und gebe euch das ganze Land Kanaan, in dem du jetzt als Fremder lebst. Für immer soll es deinen Nachkommen gehören; denn ich bin ihr Gott.“ (1. Mose 17:7-8)

Das bedeutet, dass das Land den Nachkommen von Jakob, der später Israel hiess, gehört. Das Land gehört den Kindern Israels, die im Neuen Testament Juden genannt werden. Das Land gehört dem jüdischen Volk.

Jetzt werden einige sofort protestieren und sagen, dass der Bund von Gott mit Abraham entweder durch das Kreuz oder durch den Ungehorsam der Juden aufgelöst wurde. Aber die Bibel lehrt ganz eindeutig, dass der Bund mit Abraham ein Bund für die Ewigkeit ist und immer noch Gültigkeit hat (1. Mose 17:7, Psalm 105:8-11,
Römer 9:4). Paulus sagt im Römerbrief 11:29:

„Wenn Gott jemand seine Gnade geschenkt und ihn berufen hat, widerruft er das nicht.”

Den ganzen Artikel könnt Ihr hier lesen:

Das Land Israel - Wem gehört es? *klick*


Sprüche 16,24


"Freundliche Worte sind wie Honig, Süßes für die Seele und Heilung für den ganzen Körper."

(Foto: © Thorben Wengert / pixelio.de)

Dienstag, 20. April 2010

Ich kann es kaum erwarten!

von Heidi Swander

Kürzlich traf ich mich mit einigen Freundinnen zum Abendessen, und die Gespräche drehten sich sehr schnell um die Weltereignisse und wie düster die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Aussichten sind.

Schliesslich habe ich aufgeregt gesagt: „Wir gehen bald nach Hause!“
(Das ist zu einem Markenzeichen von mir geworden. Wenn ich den schnellen Abfall so vieler Dinge in unserer Welt sehe, die Zunahme an Erdbeben, den Abfall der Gemeinde und den schnellen Übergang in den Sozialismus, erinnert mich das daran, dass die Stunde nahe ist, und das erinnert mich wiederum daran, dass Jesus Christus versprochen hat, zurückzukommen und uns zu sich zu holen!)

Als Antwort darauf hat eine meiner Freundinnen ironisch gelacht. Ich habe dann gesagt: „Jesus könnte heute zurückkommen und uns zu sich holen!“ Worauf sie geantwortet hat: „Jesus könnte heute zurückkommen, aber ich bezweifle es.“

Mein Herz hat sich zusammengezogen. Es war nicht so, dass ich daran gezweifelt hätte. Es war Trauer, die ich gefühlt habe, dass sie trotz ihres Lippenbekenntnisses der Imminenz der Rückkehr des Herrn für Seine Gemeinde, Ihn ganz offensichtlich nicht erwartet, geschweige denn freudig erwartet. Und ich frage mich: Wie sehr repräsentiert sie die Christenheit?

Wie viele Christen sagen, dass sie darauf warten, dass uns Jesus aus dieser Welt entrückt und nach Hause holt, aber in der Praxis zeigen sie einen Mangel an Glauben, weil sie die Entrückung nicht jeden Moment erwarten? Und ihr Mangel an Freude wiederspiegelt das.

Aber was erwarten wir?

Paulus behandelt das sehr detailliert in 1. Korinther 15:35-55. Und Johannes erwähnt es in 1. Johannes 3:2. Wir werden wie Jesus sein!

1. Ein unverweslicher Körper – Er wird nicht krank werden, und er wird nicht altern oder verfallen.
2. Unsterblichkeit – Wir werden nie mehr sterben.
3. Keine sündige Natur mehr – Wir werden nicht nur nicht mehr sündigen, wir werden auch nicht mehr zum Sündigen verführt.
4. Keine Einschränkung an Raum und Zeit – Es gibt viel mehr Dimensionen als die drei oder vier, die wir jetzt kennen.
5. Wir werden wie Jesus sein – Wir werden Seine Eigenschaften haben und einen Körper, der wie Sein auferstandener Körper funktioniert.

Wir haben ein Erbe, das bereits für uns vorbereitet ist, und wir werden es erhalten (1.Petrus 1:4).

Das gibt uns Hoffnung. Hoffnung, dass ein besserer Tag kommt, egal in welcher lausigen Situation wir uns hier auf dieser Erde befinden. Wir können alles erdulden, wenn wir ohne den kleinsten Zweifel wissen, dass unsere Zukunft – unsere ewige Zukunft – unvergänglich leuchtend ist!

Mehr zum Thema: Ich kann es kaum erwarten *klick*

(Foto: © Ingo Döring / pixelio.de)

Teil II: Der Gog-Magog Krieg - Hesekiel 38:7-17

Hesekiel 38:1-6 sagt eine Zeit voraus, in der ein grosser dämonischer Führer aus Russland eine Koalition von Nationen, u.a. mit der Türkei, Iran, Libyen und dem Suden, gegen Israel anführen wird. Dieser Führer, der als Gog bezeichnet wird, wird eine grosse Horde von angreifenden Armeen sammeln. Und was plant diese Horde dann zu tun?

Hesekiel 38:7-17 gibt uns die Antwort:

Hesekiel 38:7-9 — Ein heranziehender Sturm
Hesekiel 38:10-13 — Ein böser Plan
Hesekiel 38:14-16 — Angriff aus dem Norden
Hesekiel 38:17 — Angriff vorhergesagt

Die ausführlichen Erläuterungen dazu lest Ihr hier: Der Gog Magog Krieg - Teil II *klick*

Der Weg der Errettung

Eine kurze Erläuterung über die Sünde:

Bevor wir die Errettung verstehen können, müssen wir zuerst verstehen, was Sünde überhaupt ist. Die Sünde wurde geboren, als der Teufel gegen Gott rebellierte.

„Du Luzifer, wie konnte es geschehen, dass du vom hohen Himmel niederstürztest?

Du hast so viele Völker unterworfen, jetzt liegst du selbst zerschmettert auf der Erde! In deinem Herzen hattest du beschlossen:

‚Ich steige immer höher, bis zum Himmel. Dort oben will ich meinen Thron errichten, ich will noch höher sein als Gottes Sterne. Ich setze mich im Rat der Götter nieder, im fernsten Norden, auf dem Götterberg. Ich steige höher als die Wolken reichen, dann endlich gleiche ich dem Allerhöchsten!’

Doch in den Abgrund wurdest du geworfen, bis auf den tiefsten Grund der Totenwelt!“
(Jesaja 14:12-15)

Der Teufel war vor seinem Fall der höchste aller Engel. Doch er wollte mehr....

Was damals genau geschah, lest Ihr hier: Der Weg der Errettung *klick*

Und wie Du ein Kind Gottes wirst erfährst Du hier: Wie werde ich ein Kind Gottes *klick*

Es gibt keine grössere Liebe

„Ja, ich will überleben“, sagst Du.

Dann habe ich gute Neuigkeiten für Dich. Jemand hat bereits für Deine Rettung bezahlt. Natürlich war das nicht billig. Es hat diesen Jemand sein Leben gekostet.

„Heisst das, dass mich jemand so sehr liebt, dass er sein Leben für mich hergab, damit ich vor dem gerettet werde, was noch auf diese Welt zukommt?“

Ja, und es wird sogar noch besser. Du wirst nicht nur vor den kommenden Gefahren gerettet, Du wirst auch das ewige Leben erhalten.

Aber wer ist diese Person?

Diese Person ist Jesus Christus. Er liebt uns alle so sehr, dass Er den schmerzvollsten und erniedrigendsten Tod überhaupt auf sich nahm, die Kreuzigung.

„Oh, ich habe Filme und Bilder über die Kreuzigung gesehen. Es war gar nicht so schrecklich“, sagst Du.

Du denkst, dass Du schon schlimmere Sachen gesehen hast. Dann laß mich Dir sagen, was wirklich passiert ist. Es ist die grösste Liebesgeschichte, die jemals geschrieben wurde...

Wie es weitergeht liest Du hier: Es gibt keine grössere Liebe *klick*

In Seine Hände eingraviert

Jesaja war ein Prophet, der Theologien niedergeschrieben hat, die unsere Gedanken erweitern. Er konnte ausserhalb der Box seiner Generation schreiben. Er hat die weitreichenden Tatsachen des zukünftigen Todes des Messias gesehen. Sein Tod würde kein unpersönliches Opfer sein, sondern eine tatsächliche Identifikation mit jeder menschlichen Seele. Unser Name, ja alle unsere Namen, waren in Seinen Wunden. Jesaja hat durch den Heiligen Geist gesagt:

„Siehe, in meine Hände habe ich dich eingezeichnet.”
(Jesaja 49:16)

Du denkst vielleicht, dass Du ein Niemand bist, aber ich habe gute Nachrichten für Dich. Der Geist hat bereits durch David, den ersten König von Israel, gesprochen:

„Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt das wohl!

Mein Gebein war nicht verhüllt vor dir, als ich im Verborgenen gemacht wurde, kunstvoll gewirkt tief unten auf Erden.
Deine Augen sahen mich schon als ungeformten Keim, und in dein Buch waren geschrieben alle Tage, die noch werden sollten, als noch keiner von ihnen war.“
(Psalm 139:14-16)

Wirklich aufregend ist es, die Männer und Frauen zu sehen, die den ganzen Weg mit Jesus Christus gehen. Der Apostel Paulus war ein perfektes Beispiel.

„Ja, alles andere erscheint mir wertlos, verglichen mit dem unschätzbaren Gewinn, Jesus Christus, meinen Herrn, zu kennen.

Ich habe alles andere verloren und betrachte es als Dreck, damit ich Christus habe und mit ihm eins werde.

Ich verlasse mich nicht mehr auf mich selbst oder auf meine Fähigkeit, Gottes Gesetz zu befolgen, sondern ich vertraue auf Christus, der mich rettet.

Denn nur durch den Glauben werden wir vor Gott gerecht gesprochen.“
(Philipper 3:8-9)

Den ganzen Artikel liest Du hier: In Seine Hände eingraviert *klick*

Die Aufgabe unseres Willens

Etwas Wunderbares geschieht, wenn eine Person ihren Willen Jesus Christus aushändigt. Unser Schöpfer hat einen souveränen Plan für das Leben jedes Einzelnen von uns, und dieser Plan ist so spektakulär und himmlisch, dass nichts damit vergleichbar ist.

Er hat uns vor Grundlegung der Welt für Seine Herrlichkeit vorherbestimmt. Sein Wort sagt, dass Er allein das Fundament ist, auf das wir bauen müssen. Wenn wir uns diesem einzigen Fundament unterstellen, beginnt Er den wunderbaren Prozess, den Rest Seines Plans für uns zu enthüllen.


Etwas Übernatürliches geschieht in unserem Geist und unseren Gedanken, wenn wir unseren Willen dem Himmlischen Vater übergeben.

Der Sohn Gottes hat es offen angesprochen:

„Wenn jemand seinen Willen tun will, wird er erkennen…“

Das ist eine göttliche Offenbarung. Viele Menschen fragen: „Wie kann ich den Willen Gottes wissen?“ Zahlreiche Bücher wurden geschrieben, um „den Willen Gottes zu finden.“ Alles Suchen und Händeringen könnte schnell enden, wenn jede Person ihren Willen völlig Gott unterordnen würde.

Nur der Heilige Geist kann in Deinem Herzen all die Pläne für Dein Leben
enthüllen. Dein Beruf, Dein Ehepartner, Deine Zeit und jeder Aspekt Deines Lebens kann erkannt werden, wenn Du völlig frei von allen Ihren vorgefassten Plänen sind.

Wenn Du Ihm Deinen ganzen Willen und Deine grossartigen Pläne übergibst, wird Er Seinen Plan enthüllen, und Du wirst ein herrliches Leben entdecken. Er wartet irgendwo neben dem Weg, auf dem Du momentan selber versuchst, zu navigieren.

Seine Pläne führen Dich nicht immer durch Blumengärten, aber sie enden immer dort.


Den ganzen Artikel liest Du hier: Die Aufgabe unseres Willens *klick*

Der isländische Vulkan verursacht Chaos in Europa

Der Vulkanausbruch in Island hat einen Grossteil von Europa in eine Aschewolke eingehüllt. Die vulkanische Asche, die sich zwischen 7.000 und 12.000 Metern befindet, hat Zehntausende von Reisende auf der ganzen Welt stranden lassen. Flughäfen in ganz Europa haben den Flugbetrieb komplett eingestellt.

Der Ausbruch des Vulkans hat in Europa zum grössten Unterbruch im Luftverkehr in der Geschichte der Luftfahrt verursacht. Während fast einer Woche sind pro Tag etwa 16.000 Flüge annulliert worden. Die finanziellen Kosten für die Fluggesellschaften belaufen sich gemäss Schätzungen auf etwa 200 Millionen Dollar pro Tag. Die Flugverzögerungen nach dem 11. September 2001 haben nur drei Tage angedauert. Dieser Unterbruch könnte möglicherweise während Monaten weitergehen.

Die Probleme von Europa könnten sich erst in der Anfangsphase befinden. Wissenschaftler sagen, dass die Geschichte gezeigt hat, dass der nahegelegene Vulkan Katla normalerweise auch ausbricht, wenn der Ejfjallajokull-Vulkan ausbricht. Als der Katla- Vulkan im 19. Jahrhundert das letzte Mal ausgebrochen ist, blieb er während 12 Monaten aktiv. Die isländischen Vulkane gehören zu den tödlichsten der Welt. Sie sind generell sehr explosiv und produzieren grosse Mengen an toxischem Gas. Laki ist ebenfalls ein legendärer Vulkan, der 1783 einen riesigen Ausbruch hatte.

Es ist aufregend, in einer Zeit zu leben, in der die Zeichen der Letzten Tage zu einer regelmässigen Erscheinung geworden sind. „Mutter Natur“ spielt verrückt, und doch gehen die meisten Menschen locker mit diesen Ereignissen um.

Jesus Christus hat gesagt, dass der Tag Seiner Rückkehr von einem Mangel an Bewusstsein und Erkenntnis geprägt sein wird. Der Grad der Teilnahmslosigkeit im Hinblick auf die grossen bibelprophetischen Aktivitäten ist so extrem geworden, dass es für uns logisch erscheint, dass die Entrückung sehr nahe sein muss.

„Er aber antwortete und sprach zu ihnen:
Am Abend sagt ihr: Es wird schön, denn der Himmel ist rot! und am Morgen: Heute kommt ein Ungewitter, denn der Himmel ist rot und trübe!
Das Aussehen des Himmels versteht ihr zu beurteilen, die Zeichen der Zeit aber nicht!“ (Matthäus 16:3).

Den ausführlichen Bericht über Ejfjallajokull und Laki lest Ihr hier: Vulkan Island *klick*

(Foto: © Helga Hauke / pixelio.de)

Teil I: Der Gog-Magog Krieg – Hesekiel 38:1-6

Die Schlagzeilen der letzten Wochen:

Iran, Russland und die Türkei sind zu Alliierten geworden.
Der fundamentalistische Islam vereint die alten mittelöstlichen Feinde gegen Israel.
Russland liefert Waffen und Raketen an diese Nationen.
Und Israel hat nun die Mittel, überaus reich zu werden.

Für die Studenten der Bibelprophetien bilden diese und andere aktuellen Entwicklungen kombiniert ein sehr bekanntes Szenario, das schon in den alttestamentlichen Schriften vorausgesagt wurde. Vor etwa 2.600 Jahren hat der junge Prophet Hesekiel Gottes Botschaft weitergegeben und uns gesagt, dass ein Krieg stattfinden wird, wenn sich diese Ereignisse abspielen; ein Krieg, der die ganze Welt verändern wird. Nichts wird für niemanden mehr gleich sein, wenn der Gog-Magog Krieg vorüber ist...

Mehr zum Thema lest Ihr hier: Der Gog Magog Krieg - Teil I *klick*

2010: Israel in Zahlen

Zum 62. Staatsgeburtstag zählt Israel 7.590.000 Bürger, was ein Wachstum gegenüber dem Vorjahr um 1,8 % ausmacht.

Davon sind 5.726.000 Juden, das sind 75,5 % und 1.548.000 sind Araber, das sind 20,4 %.

Im vergangenen Jahr wanderten 16.000 Juden in Israel ein, zuzüglich kehrten 9000 Israelis, die einmal ausgewandert waren, nach Israel zurück.

Jede jüdische Familie hat in Israel durchschnittlich 3 Kinder, jede arabische Familie hat durchschnittlich 3,8 Kinder und jede christliche Familie im Durchschnitt 2,11 Kinder.

In Israel kommen auf je 1000 Frauen 979 Männer, 30 % der Israelis sind unter 14 Jahre alt. (israelheute.com)

Foto: © Carsten Raum / pixelio.de; Blick vom Ölberg auf die Altstadt von Jerusalem; links: al-Aqsa-Moschee; rechts: Felsendom.

Montag, 19. April 2010

Römer 5, 1+2


"Nachdem wir durch den Glauben von unserer Schuld freigesprochen sind, haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus.
Wir können ihm vertrauen, er hat uns die Tür zu diesem neuen Leben geöffnet.
Im Vertrauen haben wir dieses Geschenk angenommen.

Und mehr noch:
Wir werden einmal an Gottes Herrlichkeit teilhaben.
Diese Hoffnung erfüllt uns mit Freude und Stolz."

Warum gerade Israel ( Teil 1 )

Eine oft gestellte Frage! Die einzige verlässliche Antwort gibt uns die Bibel, Gottes Wort.
Der berühmte Philosoph Hegel soll einmal gesagt haben: «Meine Philosophie erklärt alles, ausser die Juden.»

Warum denn? Weil das jüdische Volk in Gottes Plänen und Absichten einen einzigartigen Platz einnimmt. Das Schicksal Israels ist in der Bibel mit göttlicher Genauigkeit vorausgesagt und die Geschichte und Existenz dieses Volkes bestätigt die Zuverlässigkeit biblischer Prophetie.

Alles begann mit der Sünde. Die Bibel schildert uns in 1. Mose 3 den Sündenfall des Menschen. Gott schuf den Menschen nach Seinem Bild und stattete ihn mit einem freien Willen aus, denn Er wollte ein Gegenüber haben. Adam und Eva konnten somit selbst entscheiden, ob sie den Willen ihres Schöpfers tun wollten oder nicht.
Es gelang dem Teufel, Gottes Wort zu untergraben, sodass Eva zu zweifeln begann.
Die tragische Folge war, dass sie den Willen Gottes missachtete und sich für den Ungehorsam ihrem Schöpfer gegenüber entschied. Adam tat dasselbe. Dadurch erfüllte sich das erste prophetische Wort der Bibel: Der Tod hielt Einzug, und zwar sowohl der physische als auch der geistliche Tod.
Letzterer bedeutet, dass der Mensch seiner Sünde wegen auf ewig von Gott getrennt sein wird.

Gott wollte in Seiner Liebe jedoch einen Ausweg schaffen. Das erforderte eine Lösung, die einerseits Seiner heiligen Gerechtigkeit Genüge tat und andererseits Seiner Liebe entsprach. Gott entschied sich dafür, die Schuld des Menschen selbst auf sich zu nehmen, um Vergebung gewähren zu können.

Die erste prophetische Verheissung hinsichtlich einer Erlösung gab der Allmächtige kurz nach dem Sündenfall, als Er Satan den Kampf ansagte:

«Ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen: Er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen» (1.Mose 3:15)

Diese Aussage beinhaltet, dass …

1. sich die Menschheitslinie teilen wird. Es wird fortan auf dieser Erde eine Linie geben, die sich durch Satan beeinflussen lässt und Gott nicht glaubt. Und es wird eine andere geben, die dem Ruf Gottes Folge leistet...

Den ganzen Artikel lest Ihr hier: Warum gerade Israel ( Teil 1 ) *klick*

Warum gerade Israel ( Teil 2 )

Prophetie erfüllt sich. Als Jesus kam, lehnte Ihn die Führungsschicht Israels ab, was dazu führte, dass Er gekreuzigt wurde. Kurz vor Seinem Tod weissagte der Herr über Jerusalem:

«Jerusalem, Jerusalem, die du die Propheten tötest und steinigst, die zu dir gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder sammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken unter die Flügel sammelt, aber ihr habt nicht gewollt! Siehe, euer Haus wird euch verwüstet gelassen werden; denn ich sage euch: Ihr werdet mich von jetzt an nicht mehr sehen, bis ihr sprechen werdet: ‹Gepriesen sei der, welcher kommt im Namen des Herrn!›» (Matt. 23:37-39)

Jesus kündigte auch an anderen Stellen an, dass Jerusalem erneut durch Feindesmacht eingenommen, der Tempel zerstört und das Volk zerstreut würde, dieses Mal jedoch in alle Welt (Lukas 21:5-7,20-24).

Diese Worte erfüllten sich 70 n. Chr. Die Römer zerstörten Jerusalem, verbrannten den Tempel und führten unzählige Juden in die Gefangenschaft unter die Heidenvölker.

Mit dem Faktum, dass die Juden heute wieder im eigenen Land zu Hause sind und einen eigenen Staat besitzen, hat Gott uns ein Zeichen gegeben. Wir, die wir eine andere Staatsangehörigkeit haben, sollten dies beachten, denn die Bibel sagt:

«Er wird ein Zeichen (andere übersetzen ‹Banner›) aufrichten unter den Völkern und zusammenbringen die Verjagten Israels und die Zerstreuten Judas sammeln von den vier Enden der Erde» (Jesaja 11:12)

Den Kampf um bzw. gegen den Staat Israel, wie wir ihn heute aktuell miterleben, hat Gott schon 520 Jahre vor Christus angekündigt:

«Siehe, ich mache Jerusalem zum Taumelkelch für alle Völker ringsum, und auch über Juda wird es kommen bei der Belagerung Jerusalems. Und es soll geschehen an jenem Tag, dass ich Jerusalem zum Laststein für alle Völker machen werde; alle, die ihn heben wollen, werden sich gewisslich daran wund reissen; und alle Heidenvölker der Erde werden sich gegen es versammeln » (Sacharja 12:2-3)

Mehr darüber lest Ihr hier: Warum gerade Israel ( Teil 2 )*klick*

Biblisch Prophetien am jüdischen Volk

Das jüdische Volk und Israel sind Mittelpunkt vieler biblischer Prophetien. Die Bibel bezeichnet die Juden als „Gottes Augapfel“ (Sacharja 2:12). Ihr Land wird als „heilig“ beschrieben und ihre Hauptstadt Jerusalem als Mittelpunkt aller Länder bezeichnet (Hesekiel 5:5).

Die Bibel sagt auch deutlich, dass die Juden in der Endzeit der Gegenstand von Gottes Zorn (Jeremia 30:7) und von Gottes Gnade (Sacharja 13:1) sein werden. Die Spannweite der biblischen Prophetien, die sich auf das jüdische Volk beziehen, ist atemberaubend. Diese Prophetien beziehen sich auf die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Diese Prophetien zeigen die Liebe und die Gnade Gottes, wie es sonst nur das Kreuz zu tun vermag. Deshalb wollen wir einen Blick auf diese Prophetien werfen.

Erfüllte Prophetien

Zerstreuung: Gott hat die Juden wiederholt gewarnt, dass sie über die ganze Erdezerstreut werden, wenn sie Ihm nicht treu sind und sich von Ihm abwenden. In 5. Mose 28:63-64 steht:

„Er wird euch aus dem Land, das ihr jetzt in Besitz nehmt, ausreissen und euch unter alle Völker zerstreuen von einem ende der Erde bis zum anderen.“

Aktuelle Prophetien

Wir haben das Privileg, in einer Zeit zu leben, in der sich viele biblische Prophetien am jüdischen Volk erfüllen. Das zeigt, dass Gott lebt, dass Gott die Kontrolle hat, und dass Er Seine Versprechen hält.

Rückkehr: Die Propheten des Alten Testaments kündigten wiederholt die Rückkehr der Juden in ihr Heimatland an (Hesekiel 36:22-28, Jeremia 16:14-15, 30:3, 31:8). Die Sammlung der Juden aus allen vier Himmelsrichtungen hat 1882 begonnen und hält bis heute an. Wir sind Zeugen, wie die Juden nach Israel zurückkehren, genauso wie es die Propheten vor 2'500 Jahren angekündigt haben.

Den ganzen Artikel lest Ihr hier: Biblisch Prophetien am jüdischen Volk *klick*

Jesus und der Feigenbaum


Jesus verflucht den Feigenbaum

Sowohl das Matthäus- als auch das Markusevangelium erzählen die folgende Geschichte von Jesus Christus und Seiner Begegnung mit dem Feigenbaum:

„Als er am Morgen in die Stadt zurückkehrte, hatte er Hunger. Da sah er einen einzelnen Feigenbaum am Weg stehen. Er ging auf ihn zu, fand aber nur Blätter daran.

Da sagte Jesus zu dem Baum: ‚Nie wieder sollst du Früchte tragen!’ Und augenblicklich verdorrte der Feigenbaum.

Als die Jünger das sahen, fragten sie erstaunt: ‚Wie konnte der Feigenbaum so plötzlich verdorren?’

Jesus antwortete:
‚Ich versichere euch: Wenn ihr Vertrauen zu Gott habt und nicht zweifelt, könnt ihr nicht nur das tun, was ich mit dem Feigenbaum getan habe; ihr könnt dann sogar zu diesem Berg hier sagen: ‚Heb dich hoch und stürz dich ins Meer!', und es wird geschehen. Alles, was ihr glaubend im Gebet erbittet, werdet ihr erhalten.’“
(Matthäus 21:18-22).

Die Enttäuschung von Jesus über den Feigenbaum ist ein ganz wichtiges Ereignis.
Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass Jesus lediglich über einen tatsächlichen Feigenbaum aufgebracht war, der Ihm keine Nahrung gab, als Er Hunger hatte. Doch der Feigenbaum und seine Früchte spielen eine viel grössere Rolle. Sie sind Symbole für die Nation Israel und ihren Glauben.

Was war der Grund, warum der Feigenbaum verdorren musste? Warum mangelte es der Generation, die die Geburt von Jesus Christus miterlebt hat, an Glauben an den Messias? Sie prägten sich die alttestamentlichen Prophetien über das Kommen des Messias ein, und sie kannten das genaue Jahr, in welchem der Messias in Jerusalem erscheinen würde (Daniel 9:24-26).

Doch weil ihnen der Glaube fehlte, erkannten sie die Zeit Seines Kommens nicht. Als Folge davon brachte eine ganze Generation keine Frucht für den Messias. Aber warum?

Mehr darüber lest Ihr hier : Jesus und der Feigenbaum *klick*

(Foto: © Tom-Leddin / pixelio.de)

Ist die Bibel Wahrheit?

Die Bibel ist einfach ein einzigartiges Buch. Sie wurde von mehr als 40 Autoren innerhalb eines Zeitraumes von mehr als 1.600 Jahren vom 1. Buch Mose bis zur Offenbarung geschrieben und die Schriften widersprechen sich in keiner einzigen Aussage. Das ist nur möglich, wenn die Hände der Schreiber von einer höheren Macht geführt werden, in diesem Fall war das Gott.

Die Bibel beginnt im Alten Testament mit der Entstehung der Erde, dem ersten Menschen, der Trennung von Gott durch den Sündenfall hin zu der Zeit, in der Jesus Christus auf die Erde kommt, um uns durch Sein Erlösungswerk, durch Sein Blut, wieder mit Gott zu versöhnen. Das Neue Testament lässt uns zurückschauen auf das Kreuz, zeigt uns die errettende Botschaft (das Evangelium) auf und was wir als Gläubige dadurch geerbt haben.

Ein Testament zeigt den Hinterbliebenen immer ihr Erbe auf. So auch hier. Die Bibel führt uns weiter durch die Zeit bis zum zweiten Wiederkommen von Jesus Christus, bis zum Ewigen Gericht.

Die Bibel ist voller prophetischer Aussagen (6.408! sind es insgesamt), von denen sich bisher nachweislich(!) mehr als die Hälfte erfüllt haben.

Im Jahre 1947 fand ein Hirtenjunge im Gebiet Qumran am Toten Meer Schriftstücke, unter anderem das komplette Buch (Rolle) des Propheten Jesaja, der etwa 700 Jahre vor Christus besonders genaue Vorhersagen über das Leben und Sterben von Jesus Christus niedergeschrieben hat. Lies hierzu Jesaja Kapitel 53, wenn Du magst. Dies ließ die Gelehrten und Wissenschaftler der ganzen Welt aufhorchen, denn es wurde später wissenschaftlich nachgewiesen, dass diese Rollen aus dem 1. bis 2. Jahrhundert vor Christus stammen. Ebenfalls wurde dadurch die Genauigkeit modernerer Abschriften belegt, in denen es nur kleine, sinngemäß überhaupt keine Abweichungen gibt.

An dieser Stelle können wir aus Platzgründen nicht näher auf dieses Thema eingehen. Wir können Dir aber eine Internetadresse nennen, in der diese und viele Dinge mehr stehen, die der Frage nachgehen, ob die Bibel wahr ist:


Die Bibel ist mit einer Verbreitung von 200 bis 300 Millionen Stück im Jahr der Bestseller aller Zeiten und darüber hinaus die am genauesten überlieferte Schrift, die es je gegeben hat. Der Teufel hat immer wieder versucht, das Wort Gottes zu vernichten oder vor den Menschen zu verschließen oder es zu verdrehen (z. B. die Thesen des Buches Sakrileg). Er redet den Menschen ein, dass die Bibel sowieso nur für eine bestimmte Menschengruppe ist und dass sie das Wort sowieso nicht verstehen. Dafür hat er einen Grund: Er weiß um die darin enthaltene erlösende Botschaft.

In Matthäus 24, 35 steht:
"Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen."

Gott, der alles erschaffen hat, ist auch in der Lage ist, Sein Wort vor Veränderungen zu beschützen, sonst wäre uns doch jede Grundlage entzogen Ihn kennen zu lernen.

Deshalb ist die Bibel auch so wichtig. Sie ist das Prüfkriterium für alles. Alles muss mit ihr übereinstimmen, ansonsten handelt es sich nicht um die Wahrheit. Der Teufel versucht zu kopieren wo er nur kann, deshalb muss man genau hinschauen. Hätten wir die Bibel nicht, wären wir ohne Leitfaden. Aus diesem Grunde hätte Gott es auch niemals zugelassen, dass auch nur ein Wort verfälscht würde.

(Autor: Iris Maria Auras;
Fotos: © Uwe Duwald; © Johannes Becker / pixelio.de)

Sonntag, 18. April 2010

Kolosser 2,7


"Wie ein Baum in der Erde, so sollt ihr in Christus fest verwurzelt bleiben, und nur er soll das Fundament eures Lebens sein."

(Foto: © Annamartha / pixelio.de)

Der Schlüssel

Von Bill Wilson

Viele Menschen haben mir geschrieben und gefragt, wie sie überleben können, wenn die Zeiten noch schlimmer werden. Viele schauen auf die Staatsschulden und fragen sich, wie die amerikanische Wirtschaft einen wirtschaftlichen Aufschwung aufrechterhalten kann. Viele sehen die Arroganz und den Mangel an Rückmeldung von denjenigen, die sie gewählt haben, um zu regieren, und sie fragen sich, ob es für die Zukunft noch Hoffnung gibt. Viele sehen das, was vor ihnen liegt und verbinden es mit dem, was sie über die Bibelprophetien wissen. Sie verstehen die Zeichen der Zeit. Und doch sind sie neugierig über ihr eigenes Überleben in diesen Tagen, in denen eine schlechte Sache nach der anderen zu geschehen scheint.
Diejenigen, die einst die Kontrolle über ihr Leben hatten – gute Arbeit, eine Pension, ein Haus, Sicherheit für die Zukunft – aber es nicht mehr länger haben, fragen sich, was als nächstes kommt.

Es gibt zwei Dinge, die wir meiner Meinung nach tun können: 1.) Seien Sie weiterhin das Salz und Licht für die Welt, und suchen Sie 2.) die innigste und persönlichste Beziehung mit dem Vater durch Jesus Christus, die möglich ist. In diesen zwei Dingen ist ewige Hoffnung.

Psalm 20:7 sagt:

„Jene rühmen sich der Wagen und diese der Rosse; wir aber des Namens des Herrn, unseres Gottes.“

Das bedeutet, dass wir auf Gott vertrauen, während andere ihr Vertrauen in die Dinge der Welt legen, die ihnen Sicherheit und Stärke geben.

Jesus sagt in Matthäus 6:28-33:

"Betrachtet die Lilien des Feldes … dass auch Salomo in all seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen.

Wenn nun Gott das Gras des Feldes, das heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wird er das nicht viel mehr euch tun, ihr Kleingläubigen?

Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? oder: Was werden wir trinken? oder: Womit werden wir uns kleiden?

Denn nach allen diesen Dingen trachten die Heiden, aber euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles benötigt. Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alles hinzugefügt werden!"


Den ganzen Artikel lest Ihr hier: Der Schlüssel *klick*

(Foto: © Margot - Kessler / pixelio.de)

Freitag, 16. April 2010

Sicherheit - Matthäus 28,20




"Ihr dürft sicher sein:
Ich bin immer und überall bei euch, bis an das Ende dieser Welt!"


(Foto: © Gabriele genannt Gabi Schoenemann / pixelio.de)

Was ist die Entrückung?


Die Entrückung ist ein glanzvolles Ereignis, das Gott der Gemeinde versprochen hat. Das Versprechen Gottes besagt, dass Jesus Christus schon bald am Himmel erscheinen und Seine Gemeinde (alle wiedergeborenen Christen) zu sich holen wird.


Der Begriff „entrücken“ ist ein biblisches Wort, das aus dem Lateinischen kommt und „hinaufholen“, „wegholen“ oder „herausnehmen“ bedeutet. Das Wort findet man in 1. Thessalonicher 4:17:

"Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken in die Luft, dem Herrn entgegen; und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit."

Die erste biblische Erwähnung findet man in den Worten von Jesus Christus in Johannes 11:26. In diesem Vers sagt Jesus:

„Wer lebt und an mich glaubt, wird niemals sterben.“

Damit deutet Er an, dass alle wiedergeborenen Christen, die zum Zeitpunkt der Entrückung leben, niemals sterben werden.

Einen weiteren Hinweis über die Entrückung gibt uns Jesus Christus in Johannes 14:1-3, wo Er sagt:

„Vertraut Gott und vertraut mir!
Denn im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen.
Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch nicht gesagt: Ich gehe hin, um dort alles für euch vorzubereiten.
Und wenn alles bereit ist, werde ich wiederkommen und euch zu mir holen.
Dann werdet auch ihr dort sein, wo ich bin.“


Wie die Entrückung abläuft, sagt uns Paulus...

Den ganzen Artikel lest Ihr hier: Was ist die Entrückung *klick*

Wann findet die Entrückung statt?


Der kontroverseste Aspekt der Entrückung ist der Zeitpunkt. Einige sind der Meinung, dass die Entrückung am Ende der Drangsal zusammen mit der Wiederkunft von Christus stattfindet.

Andere glauben, dass die Entrückung in der Mitte der Drangsal stattfindet.

Und wieder andere glauben, dass die Entrückung vor der Drangsal stattfindet.


Der Grund für diese Diskrepanz liegt darin, dass die Bibel für die Entrückung keinen genauen Zeitpunkt nennt. Sie gibt uns nur Hinweise, die unterschiedlich interpretiert werden. Diskrepanzen sollten nicht dazu führen, dass man sich zerstreitet, und doch ist der Zeitpunkt der Entrückung wichtig...

Mehr zum Thema lest Ihr hier: Zeitpunkt der Entrückung *klick*

Wie nahe ist die Entrückung?


Als Jesus Seinen Jüngern kurz vor Seinem Tod von der zukünftigen Zerstörung des Tempels erzählt hat, haben Ihn Seine Jünger auf dem Ölberg gefragt:


„Wann wird das alles geschehen, und welches wird das Zeichen deiner Wiederkunft und des Endes der Weltzeit sein?“ (Matthäus 24:3).

Jesus hat ihnen als Antwort eine Liste von Zeichen gegeben, die den Beginn Seiner Rückkehr markieren. Er hat aber auch gesagt:

„Um jenen Tag aber und die Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, sondern allein mein Vater.“ (Matthäus 24:36).

Aber auch wenn kein Mensch den genauen Zeitpunkt kennt, so hat Jesus doch gesagt, dass diejenigen, die in dieser Zeit leben, wissen werden, wann Seine Rückkehr nahe ist. Die Bibel gibt uns viele Hinweise, die uns, wenn wir sie alle zusammensetzen, einen ziemlich guten Anhaltspunkt über den Zeitpunkt Seiner Rückkehr geben.

Welche Hinweise das sind, lest Ihr hier: Wie nahe ist die Entrückung *klick*

9 Gründe für die Entrückung vor der Drangsal


1.) Die Entrückung muss imminent sein


Imminent heisst, dass die Entrückung jederzeit stattfinden kann, ohne jegliche Vorankündigungen oder Zeichen. Jesus Christus sagt uns, dass wir bereit und wachsam sein sollen:

„Darum seid wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommen wird.“ (Matt. 24:42)

„Darum seid jederzeit bereit, denn der Menschensohn wird kommen, wenn ihr es nicht erwartet.“ (Matt. 24:44)...


2.) Die Drangsal ist nicht für die Gemeinde bestimmt

Es gibt zwei zentrale Gründe für die Drangsal. Erstens dient die Drangsal dazu, das Volk Israel zu reinigen.Die Gemeinde muss nicht wie das jüdische Volk gereinigt werden, da sie durch das Blut von Jesus Christus bereits gereinigt wurde. Die Drangsal ist deshalb nicht für die Gemeinde bestimmt, sondern für das jüdische Volk.

Und weil die Drangsal nicht für die Gemeinde bestimmt ist, muss die Entrückung vor der Drangsal stattfinden.

Der zweite Grund für die Drangsal ist die Bestrafung einer sündigen, Christus ablehnenden Welt. Während der Drangsal wird der Zorn Gottes als Gericht über die Welt ausgegossen, um die Feinde Gottes zu Vernichten...


3.) Gottes Zorn während der Drangsal

Gott verspricht Seiner Gemeinde, dass Er sie vor Seinem Zorn bewahren wird. In Römer 5:9 schreibt Paulus, dass „wir vor Gottes zukünftigem Strafgericht bewahrt werden.“

In 1.Thessalonicher 1:10 und 5:9 schreibt Paulus, dass „Gott uns nicht seinem Zorn aussetzt, sondern dass wir durch Jesus gerettet werden.“

Schon Johannes hat in seinem Evangelium geschrieben:
„Wer an den Sohn Gottes glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber nicht an ihn glaubt, wird nie zum Leben gelangen, sondern Gottes Zorn wird ihn treffen.“
(Johannes 3: 36)

Offenbarung 3:10 bestätigt das: „Ihr habt meine Wort beherzigt, mit dem ich euch zum Durchhalten aufrief. Darum werde ich euch vor der Zeit der Versuchung bewahren, die bald über die ganze Erde kommen und alle Menschen auf die Probe stellen wird.“

Aus dem Buch der Offenbarung wissen wir, dass Gott seinen Zorn während der ganzen Drangsal auf die Erde ausgiessen wird. Und weil die Gemeinde dem Zorn Gottes nicht ausgesetzt wird, befindet sie sich während der Drangsal nicht auf der Erde...


4.) Das Buch der Offenbarung

Es deutet darauf hin, dass die Entrückung vor der Drangsal stattfindet. Das Buch der Offenbarung ist chronologisch gegliedert: „Schreibe nun, was du gesehen hast, und was ist, und was darnach geschehen soll.“ (Offenbarung 1:19)...


5.) Beispiele aus dem Alten Testament

Es gibt verschiedene alttestamentliche Beispiele, die darauf schliessen lassen, dass die Entrückung vor der Drangsal stattfindet. Ein Beispiel ist Henoch. Er war ein Prophet Gottes und wurde vor Gottes Zorn bewahrt, den Er mit der Sintflut über die Erde ausgoss:

„Henoch lebte in enger Verbindung mit Gott. Er wurde 365 Jahre alt. Dann war er plötzlich nicht mehr da; denn Gott hatte ihn weggenommen.“ (1. Mose 5: 24).

Die Gemeinde Christi kann mit Henoch verglichen werden. Genau wie Henoch wird auch die Gemeinde von der Erde weggenommen, bevor Gott Seinen Zorn ausgiesst...


Weitere Gründe sind auch:

6.) Die jüdische Hochzeitstradition
7.) Die Zusicherung durch Paulus
8.) Das Auftreten des Antichristen
9.) Keine Macht kann die Gemeinde überwinden


Den ganzen Artikel lest Ihr hier: Gründe Vorentrückung *klick*

Donnerstag, 15. April 2010

Riesige Aschewolke legt Flugverkehr lahm

Teile des deutschen Luftraums werden geschlossen. Die europäische Flugsicherungsbehörde Eurocontrol lässt wegen der Aschewolke eines isländischen Vulkans für Donnerstagnachmittag Teile des deutschen Luftraums schließen. Von 14 Uhr an beginne die Schließung über Belgien und den Niederlanden sowie über Teilen Deutschlands...

Mehr zum Thema, Fotos und Video seht Ihr hier: yahoo.com

Mittwoch, 14. April 2010

Jesus kommt bald!


Viele Menschen glauben, dass wir über den Zeitpunkt der Rückkehr von Jesus Christus nichts wissen können, weil Jesus gesagt hat, dass Er wie ein „Dieb in der Nacht” zurückkommen wird (
Matthäus 24:42-44). Paulus stellt in 1. Thessalonicher 5:1-6 allerdings klar, dass diese Aussage von Jesus Christus nicht für die Gläubigen gilt:

„Ihr aber, Brüder, seid nicht in der Finsternis, dass euch der Tag wie ein Dieb überfallen könnte...“

Dann erklärt er warum:
„Ihr seid allzumal Kinder des Lichts und Kinder des Tages. Wir sind nicht von der Nacht, noch von der Finsternis.
So lasset uns auch nicht schlafen wie die andern, sondern lasset uns wachen und nüchtern sein!“


Paulus bezieht sich natürlich auf das Licht des Heiligen Geistes, der in allen wahren Gläubigen wohnt, und der uns durch das Studium der Bibel erleuchtet, damit wir wissen, in welcher „Saison“ Jesus Christus zurückkommt (1. Johannes 2:27).

Gott ist durch Seinen Charakter verpflichtet, die Welt vor der unmittelbaren Rückkehr Seines Sohnes zu warnen. Der Grund liegt darin, dass Jesus Christus mit grossem Zorn zurückkommen wird, um „zu richten und zu kämpfen“ (Offenbarung 19,11).

Gott giesst Seinen Zorn niemals ohne Warnung aus. Gott will nicht, dass jemand verlorengeht, sondern dass jedermann Busse tut (2.Petrus 3:9). Darum warnt Gott die Menschen immer, bevor Er Seinen Zorn ausgiesst.
Gott warnt heute die Welt, dass Sein Sohn bald zurückkommt. Er ruft die Welt zur Busse auf. Die Botschaft der Stunde kann für die Ungläubigen mit folgenden Worten zusammengefasst werden:

„Flieht vor dem kommenden Zorn, indem ihr jetzt in die liebenden Arme von Jesus Christus flieht.“

Das erste Mal ist Jesus als Ausdruck der Liebe Gottes gekommen; Er kam um für die Sünden der Menschen zu sterben. Doch wenn Er zurückkommt, dann wird Er zur Vergeltung kommen, um den Zorn Gottes auf diejenigen auszugiessen, die die Liebe und Gnade Gottes zurückgewiesen haben.

Gott alarmiert die Gläubigen durch die sogenannten „Zeichen der Zeit” über die baldige Rückkehr Seines Sohnes. Das sind Prophetien betreffend den Weltereignissen, auf die wir achten sollen; Prophetien, die die „Saison” der Rückkehr von Jesus Christus bestimmen.

Die Bibel ist voll von diesen Zeichen. Es gibt im Alten Testament etwa 500 Prophetien, die sich auf die Rückkehr des Messias beziehen. Im Neuen Testament bezieht sich jeder 25. Vers auf die Rückkehr von Jesus Christus. In der Tat gibt es so viele Zeichen, dass es schwierige ist, alle zu erfassen.

Mehr über diese Zeichen und das Kommen von Jesus lest Ihr hier: Jesus kommt bald *klick*

Die zwei verschiedenen Rückkehren von Jesus

„Denn wir warten darauf, dass sich bald erfüllt, was wir sehnlichst erhoffen, dass unser Herr und Erlöser Jesus Christus in seiner ganzen göttlichen Herrlichkeit und Grösse erscheinen wird.“ (Titus 2:13)

Wenn Du an die Rückkehr von Jesus denkst, an was denkst Du dann? Was stellst Du dir vor?
Ist es positiv oder negativ? Kehrt er in Liebe oder voller Zorn zurück?
Was fühlst Du? Angst oder Freude?
Wie charakterisierst Du deine Einstellung zur Rückkehr von Jesus? Wunsch oder Abneigung?
Betest Du für seine Rückkehr? Oder versuchst Du nicht daran zu denken?
Bist Du enthusiastisch oder passiv?

Es gibt in der Bibel zwei detaillierte Beschreibungen im neuen Testament über die Rückkehr von Jesus; die eine wurde von Paulus (1. Thessalonicher 4) beschrieben, die andere vom Apostel Johannes (Offenbarung 19).

1. Thessalonicher 4, 16-18:
"Der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, ein lauter Befehl wird ertönen, und auch die Stimme eines Engelfürsten und der Schall der Posaune Gottes werden zu hören sein. Daraufhin werden zuerst die Menschen auferstehen, die im Glauben an Christus gestorben sind.
Danach werden wir – die Gläubigen, die zu diesem Zeitpunkt noch am Leben sind – mit ihnen zusammen in den Wolken emporgehoben, dem Herrn entgegen, und dann werden wir alle für immer bei ihm sein.
Tröstet euch gegenseitig mit dieser Gewissheit!"

Offenbarung 19, 11+14-16:
"Nun sah ich, dass der Himmel geöffnet war. Und auf einmal erschien ein weißes Pferd, auf dem jemand saß. Der Reiter heißt »der Treue und Wahrhaftige«, und er kommt als gerechter Richter und führt einen gerechten Krieg...
Ihm folgten, auf weißen Pferden reitend und in reines, leuchtend weißes Leinen gekleidet, die Heere des Himmels...
Aus dem Mund des Reiters kam ein scharfes Schwert. Mit diesem Schwert wird er den Völkern eine vernichtende Niederlage beibringen...
Und auf dem Mantel des Reiters – dort, wo der Mantel die Hüfte bedeckt – stand noch ein weiterer Name: »König über alle Könige und Herr über alle Herren.«"

Diese zwei Beschreibungen sind wie Tag und Nacht. Hast Du das bemerkt? Lies es noch einmal nach und vergleiche es aufmerksam. Du siehst, sie haben absolut nichts gemeinsam. Sie sind total inkompatibel.

Mehr über diesen Vergleich und Gegensatz lest Ihr hier: Die zwei verschiedenen Rückkehren von Jesus *klick*
Related Posts with Thumbnails