Donnerstag, 30. Dezember 2010

Welche ist die richtige Religion für mich?

Die Schnellgaststätten locken uns, weil sie uns erlauben unser Essen genau wie wir es haben wollen, zu bestellen. Manche Cafes rühmen sich über einhundert verschiedene Aromen und Sorten beim Kaffee. Wenn wir Autos kaufen, können wir das aussuchen, welches die Eigenschaften und Möglichkeiten hat, wie wir es haben möchten. Heute haben wir eine groβe Auswahl. Du kannst fast alles nach Deinem persönlichen Geschmack finden.

Also, wie wäre eine Religion, die genau richtig für Dich ist? Wie wäre eine Religion, die frei von Schuldgefühlen ist, die keine Forderungen stellt, und keine störenden Regeln hat, was man tun und nicht tun sollte? Es gibt eine Religion wie ich sie beschrieben habe, aber soll man wirklich eine Religion wählen wie das Lieblingseis?

Es gibt so viele Möglichkeiten, warum sollen wir Jesus über Mohammed, Konfuzius, Buddha, oder Charles Taze Russell, oder Joseph Smith wählen? Führen schlieβlich nicht alle Straβen in den Himmel? Sind nicht alle Religionen grundsätzlich das Gleiche? Die Wahrheit ist, dass nicht alle Religionen in den Himmel führen, genau wie nicht alle Straβen nach Rom führen.

Jesus allein spricht mit der Ermächtigung Gottes, weil Jesus allein den Tod besiegt hat. Mohammed, Konfuzius, und die anderen vermodern bis heute in ihren Gräbern, aber Jesus, ist nach drei Tagen aus dem Grab wieder auferstanden nachdem er grausam an einem Kreuz gestorben ist. Jemand mit Kraft über den Tod verdient unsere Achtung. Jemand mit Kraft über den Tod verdient es gehört zu werden.

Der Beweis, welcher für die Auferstehung von Jesus spricht, ist überwältigend.
Erstens gab es über fünfhundert Augenzeugen von dem auferstandenen Christus! Das sind viele Augenzeugen. Fünfhundert Stimmen dürfen nicht ignoriert werden. Da ist auch die Frage nach dem leeren Grab; die Feinde Jesus hätten einfach die Verbreitung über die Auferstehung stoppen können, indem sie Seinen toten, verwesenden Körper vorgezeigt hätten. Aber es gab keinen toten Körper den sie vorbringen konnten! Das Grab war leer! Hätten die Jünger Seinen Körper stehlen können? Kaum.

Um genau das zu vermeiden wurde das Grab Jesus mit bewaffneten Soldaten besonders geschützt. Wenn man überlegt dass Seine besten Nachfolger aus Furcht vor Seiner Festnahme und Kreuzigung geflohen sind, ist es sehr unwahrscheinlich, dass diese kunterbunte, erschrockene Gruppe von Fischern gegen trainierte, professionelle Soldaten gekämpft hätten. Es ist einfach Tatsache, dass die Auferstehung Jesus nicht weg zu erklären ist!


Noch einmal, jemand der die Kraft über den Tod hat, verdient gehört zu werden. Jesus hat seine Kraft über den Tod bewiesen, also sollten wir hören, was Er sagte. Jesus behauptet der einzige Weg zur Rettung zu sein (Johannes 14:6). Er ist nicht ein Weg, Er ist nicht einer von vielen Wegen. Er ist der Weg.

Und dieser gleiche Jesus sagte:

„Kommt alle zu mir, ich will euch die Last abnehmen.“
(Matthäus 11:28).

Dies ist eine schwere Welt und das Leben ist hart. Die meisten von uns sind gestresst, müde, traurig. Stimmst Du dem zu?
Also, was willst Du haben? Wiederherstellung oder reine Religion? Einen lebendigen Retter oder einen von vielen toten „Propheten“? Eine bedeutungsvolle Beziehung oder leere Rituale? Jesus ist nicht eine Wahl - Er ist die Wahl!


Jesus ist der Richtige, wenn Du nach Vergebung suchen (Apostelgeschichte 10:43).
Jesus ist der richtige, wenn Du eine bedeutungsvolle Beziehung mit Gott suchen (Johannes 10:10).
Jesus ist der richtige, wenn Du ein ewiges zu Hause im Himmel suchen (Johannes 3:16).

Setz Deinen Glauben in Jesus Christus als Deinen Retter - Du wirst es nicht bereuen! Vertrau Ihm - Du wirst nicht enttäuscht werden.

(Quelle: Got Questionns.org)

Anmerkung von mir:

Ich kann dem nur zustimmen. Jesus ist der Weg zu Gott, denn er kommt ja von dort. Einen anderen gibt es nicht. Und ich kann nur sagen, es lohnt sich diesen Weg zu gehen. Er ist Liebe, Freude und Friede und noch viel mehr als das!! Es ist wunderbar zu wissen, das da jemand ist dem ich wichtig bin und der mir in allen Dingen hilft und beisteht!!

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Was sind die Zeichen der Endzeit?

(Foto: Andreas-Stix/ pixelio.de)

Matthäus 24,5-8 gibt uns einige wichtige Hinweise damit wir das Näherrücken der Endzeit erkennen können:

“Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin der Christus! Und sie werden viele verführen. Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören. Seht zu, erschreckt nicht! Denn es muss geschehen, aber es ist noch nicht das Ende. Denn es wird sich Nation gegen Nation erheben und Königreich gegen Königreich, und es werden Hungersnöte und Erdbeben da und dort sein. Alles dies aber ist der Anfang der Wehen.”

Eine Zunahme an falschen Christussen, eine Zunahme an Kriegen, und Zunahmen an Hungersnöten, Plagen, und natürlichen Katastrophen – diese Dinge sind “Zeichen” der Endzeiten. In dieser Passage wird sogar eine Warnung ausgesprochen. Lasst euch nicht irreführen (Matthäus 24,4), da diese Ereignisse nur der Anfang der Geburtswehen sind (Matthäus 24,8), das Ende wird noch kommen (Matthäus 24,6).

Viele Interpreten deuten auf jedes Erdbeben, jede politische Unruhe, und jeden Angriff gegen Israel als ein sicheres Zeichen, dass die Endzeiten schnell auf uns zukommen. Obwohl dies Zeichen für die kommende Endzeit sind, sind sie nicht unbedingt ein Indikator dafür, dass die Endzeit herangebrochen ist. Der Apostel Paulus warnte vor vermehrten falschen Lehren, die die Endzeit bringen würde.

“Der Geist aber sagt ausdrücklich, dass in späteren Zeiten manche vom Glauben abfallen werden, indem sie auf betrügerische Geister und Lehren von Dämonen achten” (1. Timotheus 4,1).

Die Endzeit wird als “schwere Zeit” beschrieben, aufgrund dem zunehmenden bösen Charakter der Menschen und der Leute die “der Wahrheit widerstehen” (2. Timotheus 3,1-9; siehe auch 2.Thessalonicher 2,3).

Andere mögliche Hinweise beinhalten den Wiederaufbau des jüdischen Tempels in Jerusalem, zunehmende Feindschaft gegenüber Israel, und das Fortschreiten in Richtung einer Weltregierung. Das herausragendste Zeichen der Endzeiten jedoch ist die Nation Israel.

1948 wurde Israel als eigenständiger Staat anerkannt, zum ersten Mal seit 70 A.D. Gott hat Abraham versprochen, dass seine Nachkommenschaft Canaan “zum ewigen Besitz” (1.Moses 17,8) haben würde, und Hesekiel prophezeite eine körperliche und geistige Wiederbelebung Israels (Hesekiel 37). Israel als Nation in seinem eigenen Land zu haben, ist wichtig in Bezug auf die Endzeit-Prophezeiungen, wegen Israels Bedeutung in der Eschatologie (Daniel 10,14; 11,41; Offenbarung 11,8).

Wenn wir diese Zeichen berücksichtigen, können wir weise und scharfsichtig in Bezug auf das Erwarten der Endzeit sein. Wir sollten jedoch nicht jedes einzelne Geschehnis als einen eindeutigen Indikator für die baldige Ankunft sehen. Gott hat uns genügend Informationen gegeben, damit wir vorbereitet sein können, aber nicht genügend Informationen um arrogant zu werden.

(Quelle: Got Questionns.org)

Anmerkung von mir:

Gott hat uns viele Informationen über die Endzeit in der Bibel gegeben. Warum?

Damit wir nicht im Ungewissen über Jesus Wiedekunft leben und wir wissen was auf die Menschen dieser Welt zukommen wird. Er ist ein Gott der Liebe und will uns nicht im dunkeln lassen über sein Plan. So wie wir unseren Kinder unsere Pläne erzählen, damit sie wissen was auf sie zukommt ( z.B. wenn man Urlaub machen will).

Es gibt viele, die Angst vor der Zukunft der Welt haben, weil sie nicht wissen wo es hingeht. Mir ging es bis vor zwei Jahren auch so. Für mich war die Offenbarung und das Buch Daniel, wie man sagt ein "Buch mit sieben Siegel". Ich habe nicht viel von den ganzen Bildern verstanden. Mich hat es aber trotzdem nie richtig losgelassen, zu wissen was Gott uns da sagen will und was sein Plan ist.

Ich habe ihn darum gebeten, mir doch bitte zu zeigen was er alles so vorhat, mir Weisheit und Offenbarung zu schenken das alles zu verstehen. Stück für Stück hat er mir mehr uns mehr Verständnis dafür gegeben und mir schon viele Fragen beantwortet. Es gibt aber noch viel mehr zu entdecken.

Ich bin dagegen das man einen genauen Zeitpunkt angibt, wann Jesus wiederkommen wird (Tag, Monat), das kann keiner genau wissen. Nur Gott der Vater weiß den genauen Tag und die Stunde. Wir können aber die Zeichen sehen, dass es nicht mehr lange hin sein kann. Ich freu mich darauf, egal wann es sein wird!!

Dienstag, 21. Dezember 2010

Es steckt mehr dahinter!

(Foto: Thommy-Weis / pixelio.de)

Gestern war Heiligabend und ich hatte das Bedürfnis zum Gottesdienst zu gehen. Da meine Kinder nicht so viel Lust hatten mit dem Auto zu fahren, waren wir hier in einer Evangelischen Kirche zum Nachmittags-Gottesdienst. Als wir die Tür zum Gemeindesaal aufgemacht haben, bin ich fast hinten übergekippt. Es war so voll, dass wir nur noch dicht gedrängt stehen konnten. Mein älterer Sohn fand das natürlich gar nicht gut und ist nacher auch rausgegangen, da es sehr stickig wurde.

Ich habe gedacht: "Wow, so viele Menschen, dass ist ja klasse". Aber dann wurde ich irgendwie traurig, denn ich wusste, dass viele nur zu Weihnachten in einen Gottesdienst gehen und was von Jesus hören. Für viele ist das einfach eine Tradition, dass man Weihnachten und Ostern in die Kirche geht und den Rest des Jahres, wird Gott einfach aus dem Leben ausgeblendet. Viele kennen ihn gar nicht richtig, wollen ihn auch nicht näher an sich ran lassen als nur an diesen beiden Tagen, die ja leider schon recht kommerziell geworden sind und der Sinn von Weihnachten und Ostern Stück für Stück dem Weihnachtsmann und Osterhasen weicht.

(Foto: Gert-Altmann/ pixelio.de)

Der Pastor dieser Gemeinde hat sehr viel von dem Jesus in der Krippe gesprochen.
Klar feiern wir Weihnachten, um seine Geburt als Mensch zu feiern. Aber ich habe in Gesprächen mit vielen Menschen gemerkt, dass sie es bei diesem Jesus in der Krippe belassen.

Viele sind sich nicht bewusst, dass da hinter noch so viel mehr steckt. Die Geburt von Jesus (Gottes Sohn) ist nur der Anfang von Gottes Rettungsplan für die Menschheit. Jesus ist nicht Baby geblieben, er ist erwachsen geworden, hat Menschen geheilt, geholfen und ihnen von dem liebenden Gott Vater erzählt, der sie unendlich liebt. Zum Schluss hat er all das Leid, die Schmerzen, Krankheiten dieser Welt auf sich genommen und ist für uns gestorben, damit wir später die Ewigkeit mit Gott verbringen können.

Denn das war Gottes Plan als er die Welt am Anfang erschaffen hat. Er wollte Gemeinschaft mit uns haben, eine Familie. Leider wurde dieser Plan durch eine falsche Entscheidung der ersten Menschen unterbrochen, durch die dann auch der Tod und das Leid in die Schöpfung Gottes gekommen ist. Aber durch Jesus hat Gott seinen Plan wieder in die Welt gebracht, uns zu seinen Kindern zu machen und nicht nur das. Es steckt so viel mehr dahinter, als nur der Jesus in der Krippe.

Mach dieses wundervolle Geschenk auf und packe es aus. Sei neugiereig und schau, was Gott Dir alles schenkt. Ich weiß es aus meinem Leben, er verändert alles zum Guten!!

Jesus ist nicht das Kind in der Krippe geblieben, er ist vom Tod auferstanden und hat so das Böse besiegt. Er sitzt jetzt neben Gottes Thron. Ihm ist alle Macht über diese Erde gegeben worden. Durch ihn haben wir Gottes Gnade, Heilung, Liebe und noch vieles mehr. Uns gehört alles was ihm gehört, denn wir sind Gottes Kinder, wenn wir nur wollen. Das Leben ist nicht mehr so anstrengend, seit dem ich dieses Geschenk geöffnet habe, es gibt jeden Tag was neues zu entdecken. Mein Leben mit Gott ist sehr spannend und voller Überraschungen, es wird nie langweilig!

Ich wünsche Euch noch ein schönes Weihnachtswochenende und eine gesegnete Woche.

Eure Micky

"Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan,damit er die, die unter dem Gesetz waren, erlöste, damit wir die Kindschaft empfingen." Galater 4, 4+5

(Foto: Gert-Altmann / pixelio.de)

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Eine Botschaft aus Irland

(Foto: Gert-Altmann / pixelio.de)

„Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte lebendige Wesen sagen: Komm und sieh! Und ich sah, und siehe, ein schwarzes Pferd, und der darauf sass, hatte eine Waage in seiner Hand. Und ich hörte eine Stimme inmitten der vier lebendigen Wesen, die sprach: Ein Mass Weizen für einen Denar, und drei Mass Gerste für einen Denar; doch das Öl und den Wein schädige nicht!“ (Offenbarung 6:5-6).

Irland erlebt momentan eine finanzielle Krise, die in unserer kurzen Vergangenheit
beispiellos ist. Diese finanzielle Unsicherheit ist nicht nur auf Irland beschränkt, sondern hat sich über ganz Europa und die ganze Welt ausgebreitet. Was hält die Zukunft bereit?

Es gibt Hoffnung, aber zuerst wollen wir zur oben erwähnten Bibelstelle kommen. Es
ist eine Metapher, wie es alle vier Reiter der Apokalypse sind. Erinnern Sie sich noch an sie? Sie sind in den 1960er Jahren oft auf Albumhüllen erschienen, als schreckliche, finster dreinblickende, böse Dämonen auf schnaubenden Pferden mit den Farben weiss, rot, schwarz und fahl. Aber was bedeuten diese Metaphern, speziell auch in Bezug auf den finanziellen Sumpf, in dem wir uns momentan befinden?

Um dieses Rätsel zu entschlüsseln, müssen wir zu einem privaten Gespräch
zwischen dem Messias und drei Seiner Jünger vor fast 2’000 Jahren auf dem Ölberg zurückgehen. Sie haben ihn gefragt, was die Zeichen Seines Kommens und des Endes des Zeitalters sein werden.

Wenn ihr wissen wollt, was es mit den Zeichen auf sich hat, könnt ihr hier weiterlesen:

Eine Botschaft aus Irland *klick*

Montag, 13. Dezember 2010

Vorfreude

(Foto: Ulrich Velten / pixelio.de)

"Wir warten auf einen neuen Himmel und eine neue Erde nach seiner Verheißung, in denen Gerechtigkeit wohnt."

(2. Petrus 3,13)

Sonntag, 12. Dezember 2010

Hat Gott sein Volk Israel durch die Gemeinde ersetzt?


Diese Frage hat mich letztes Jahr sehr beschäftigt, denn mir wurde beigebracht, dass Gott sein Volk die Juden verworfen und durch die Gemeinde (das geistliche Israel) ersetzt hat. Ein paar Bibelstellen wurden mir dazu auch genannt, um das zu untermauern.
Ich habe darauf vertraut das die Menschen die studiert haben sich im Wort Gottes auskennen. Deswegen habe ich mich nie darum geschehrt was mit Israel ist. Es hat mich auch nicht interessiert und ich fand es nicht bedeutend für die Endzeit was dort schon seit Jahren passiert.

Als ich aber letztes Jahr zum erstenmal in einem Buch gelesen habe dass Gott sein Volk, die Juden, nicht verworfen hat und sie sogar zum Ende der Zeiten wieder zusammenführen wird, war ich natürlich sehr skeptisch.
Ich dachte das ist doch bestimmt alles Humbug und habe Gott zu dem Thema befragt und ihn gebeten er solle mich durch seinen Geist führen und mir Antworten schenken.

Und er ist so gut. Ich habe angefangen selber im Wort zu lesen, ohne irgend eine Anleitung, wie z.B. eine Lektion. Ich kann Euch sagen, dass alles war so spannend, dass ich manchmal bis 1 Uhr morgens wach war. Ich konnte gar nicht mehr aufhören. Es war besser als der beste Roman den ich je gelesen habe. Das war ein komisches und neues Gefühl für mich.
Ich habe so viele neue Erkenntnise von Gott bekommen, das war und ist immer noch überwältigend.

Und so auch über dieses Thema, die Juden und Israel. Im Römerbrief die Kapitel 9-11 habe ich die Antwort darüber erhalten ob Gott sie durch uns, die Gemeinde ersetzt hat.
Und meine Erkenntnis ist NEIN dass hat er nicht. Hier ein paar Auszüge davon was Paulus dazu sagt:

"Ich selber wünschte, verflucht und von Christus getrennt zu sein für meine Brüder, die meine Stammverwandten sind nach dem Fleisch, die Israeliten sind, denen die Kindschaft gehört und die Herrlichkeit und die Bundesschlüsse und das Gesetz und der Gottesdienst und die Verheißungen,denen auch die Väter gehören und aus denen Christus herkommt nach dem Fleisch, der da ist Gott über alles, gelobt in Ewigkeit. Amen." (Römer 9, 3-5)

"So frage ich nun: Hat denn Gott sein Volk verstoßen? Das sei ferne! Denn ich bin auch ein Israelit, vom Geschlecht Abrahams, aus dem Stamm Benjamin. Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er zuvor erwählt hat. Oder wisst ihr nicht, was die Schrift sagt von Elia, wie er vor Gott tritt gegen Israel und spricht (1.Könige 19,10): »Herr, sie haben deine Propheten getötet und haben deine Altäre zerbrochen, und ich bin allein übrig geblieben und sie trachten mir nach dem Leben«?

Aber was sagt ihm die göttliche Antwort? (1.Könige 19,18): »Ich habe mir übrig gelassen siebentausend Mann, die ihre Knie nicht gebeugt haben vor dem Baal.
So geht es auch jetzt zu dieser Zeit, dass einige übrig geblieben sind nach der Wahl der Gnade.
" (Römer 11,1-5)


"Ich will euch, liebe Brüder, dieses Geheimnis nicht verhehlen, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet:
Verstockung ist einem Teil Israels widerfahren, so lange bis die Fülle der Heiden zum Heil gelangt ist; und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht (Jesaja 59,20; Jeremia 31,33): »Es wird kommen aus Zion der Erlöser, der abwenden wird alle Gottlosigkeit von Jakob.Und dies ist mein Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde.

« Im Blick auf das Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen; aber im Blick auf die Erwählung sind sie Geliebte um der Väter willen. Denn Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen.

Denn wie ihr zuvor Gott ungehorsam gewesen seid, nun aber Barmherzigkeit erlangt habt wegen ihres Ungehorsams, so sind auch jene jetzt ungehorsam geworden wegen der Barmherzigkeit, die euch widerfahren ist, damit auch sie jetzt Barmherzigkeit erlangen.Denn Gott hat alle eingeschlossen in den Ungehorsam, damit er sich aller erbarme."
(Römer 11, 25-32)

Diese Verse waren für mich die Schlüsseltexte, durch die Gott mir gezeigt hat, dass er sein Volk die Juden nicht verworfen und ersetzt hat, denn er hat einen "ewigen" Bund mit ihnen geschlossen und der gilt auch heute noch.

Ich habe jetzt einen anderen Blick auf Israel und was da so geschieht. Es ist spannend was Gott uns so alles in seinem Wort auch in Bezug auf die Endzeit hinterlassen hat.
Und wie ihr seht, erklärt er es auch mir, die ich keine Theologie oder ähnliches studiert habe.

Sein Wort ist für "jeden" offen und wenn wir ihn von Herzen um Erkenntnis und Weisheit bitten wird er sie uns auch geben. Denn er will das wir im Bilde über Ihn sind und über die Ereignisse die geschehen müssen, bevor er wiederkommt. Ich will Euch ermutigen, selber zu lesen und zu prüfen und Euch nichts von anderen sagen zu lassen, von denen ihr vielleicht meint die müssten es ja besser wissen als ihr.

Wie ihr an meinem Beispiel sehen könnt, stimmt das leider nicht immer.
Prüft selbst, Gott wird Euch führen!!

"Prophetische Rede verachtet nicht. Prüft aber alles und das Gute behaltet."
(1. Thessalonicher 5, 20+21)

In diesem Sinne Gottes Segen!

Eure Micky

2012 - Kann es sein?

(Foto: Rainer Sturm / pixelio.de)

„Prophetieexperten“ hatten schon immer ihre unterschiedlichen Endzeitmeinungen. Viele haben genaue Daten veröffentlicht, wann die Entrückung der Gemeinde stattfinden wird, und alle wurden enttäuscht. Alle diese Daten sind gekommen und gegangen, und die Gemeinde ist immer noch hier.

Das neueste prophetische Szenario fokussiert sich nicht so sehr auf ein genaues Datum, sondern auf eine Zeitperiode vor einem spezifischen Jahr, dem Jahr 2012.

Kann es sein, dass uns Gott einen genaueren Einblick gegeben hat, wann die Entrückung stattfinden wird? Wird sie vor dem Jahr 2012 stattfinden? Wir alle finden dieses Szenario vielleicht sowohl interessant als auch provokativ.

Praktisch jede endzeitliche Bibelprophetie fokussiert sich auf die Nation Israel, die wieder eine völlig etablierte Nation wird und in dem Land lebt, das Gott ihnen gegeben hat. Das neuste, auf die Entrückung bezogene Szenario, fügt dem Jahr der Wiedergeburt von Israel 1948 eine Generation hinzu (gemäss Psalm 90:10 und Jesaja 23:15 ist eine Generation 70 Jahre).

Wenn wir diesen Ansatz nehmen, werden wir in die Zukunft ins Jahr 2018 katapultiert. Natürlich müssen wir dann die von Daniel vorhergesagte 70. Jahrwoche (7 Jahre) abziehen, und wir können erkennen, dass das Jahr 2011 tatsächlich ein wichtiges Jahr ist.

Kann es sein?

Weiterlesen: hier *klick*

Stille Nacht...

...mal ein etwas anderes Weihnachtslied:



Stille Nacht, heilige Nacht!
Alles schläft, keiner wacht.
Die Menschheit dämmert im Tiefschlaf ganz sacht,
Auf die einsamen Rufer gibt niemand mehr acht.
Schlaft in himmlischer Ruh,
Schlaft nur in himmlischer Ruh!

Stille Nacht, eisige Nacht!
Hilflos im Sturm, er tobt mit Macht.
Doch drinnen wird noch getanzt und gelacht,
Die Krippe zur bloßen Kulisse gemacht.
Beim Feiern ist Elend tabu,
Schlaft nur in himmlischer Ruh!

Stille Nacht, einsame Nacht!
Im fremden Land verfolgt, verlacht,
Vom Bruder zum Gegner, zum Feind gemacht.
Wer hat dieses Feuer des Hasses entfacht?
Und wir sehen tatenlos zu,
Schlaft nur in himmlischer Ruh!

Stille Nacht, grausame Nacht!
Ein trauriges Fest, draußen tobt eine Schlacht.
Vom sinnlosen Krieg zum Waisen gemacht,
Von lautlosen Kugeln zum Schweigen gebracht.
Sie finden nun ewige Ruh,
Schlaft nur in himmlischer Ruh!

Stille Nacht, endlose Nacht!
Die Erde schreit, sie stirbt unbeacht'.
Habt ihr die Fragen der Kinder bedacht,
Wenn ihr ihnen diesen Planeten vermacht?
Schlaft weiter in himmlischer Ruh,
Schlaft nur in himmlischer Ruh!

Stille Nacht, heilige Nacht!
Der Morgen kommt, ein Tag erwacht.
Das Kind in der Krippe, es regt sich und lacht,
Ein Funke, der wieder die Hoffnung entfacht.
Auf ein Leben ohne Tränen und Wut,
Auf ein Leben aus Liebe und Mut.

Auf ein Leben ohne Tränen und Wut,
Auf ein Leben aus Liebe und Mut!

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Healing Hand of God

"Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.

Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt."

(Jesaja 53, 4+5
)

Ja, ich halte an dem fest, was Jesus für jeden von uns getan hat. Er hat nicht nur unsere Verfehlungen (Sünde) auf sich genommen, sondern auch unsere Krankheiten und unsere Schmerzen an denen wir in dieser Welt leiden. Es ist eine Verheißung, dass wir durch seine Wunden geheilt sind.

Manchmal beten wir um Heilung und nichts scheint zu passieren, aber ich bin mir sicher, dass sie sich auch da manifestieren wird, wenn wir daran glauben und an Gottes Wort festhalten, egal wie die Umstände aussehen mögen. Denn Gott ist stärker als jede Macht/Krankheit dieser Welt.

Jesus hat bereits am Kreuz gesiegt! Ich vertraue darauf!!


Euch noch eine gesegnete Restwoche!!

Eure Micky

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Zeitungsenten

(Foto: Ernst Rose / pixelio.de)

"Es gibt hier und heute in Amerika nichts, was man als unabhängige Presse bezeichnen könnte.
Sie wissen das, und ich weiß das.

Es gibt keinen unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn Sie sie schrieben, wüssten Sie im voraus, dass sie niemals gedruckt würde.
Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, meine ehrliche Überzeugung aus der Zeitung, der ich verbunden bin, herauszuhalten. Anderen von Ihnen werden ähnliche Gehälter für Ähnliches gezahlt, und jeder von Ihnen, der so dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde auf der Straße und müsste sich nach einer anderen Arbeit umsehen. Würde ich mir erlauben, meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung erscheinen zu lassen, würden keine vierundzwanzig Stunden vergehen und ich wäre meine Stelle los.

Das Geschäft von uns Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, freiheraus zu lügen, zu verfälschen, zu Füßen des Mammons zu kriechen und unser Land und seine Menschen fürs tägliche Brot zu verkaufen. Sie wissen es, ich weiß es.

Was soll also der törichte Trinkspruch auf die unabhängige Presse?


Wir sind Werkzeuge und Vasallen reicher Menschen hinter der Szene. Wir sind die Marionetten, sie ziehen die Schnüre und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Fähigkeiten und unsere Leben sind alle das Eigentum anderer. Wir sind intellektuelle Prostituierte."


John Swinton, ehemaliger Redaktionschef der New York Times im Jahre 1880(!).

(Quelle: flegel-g.de)

Sind das Zeichen der Zeit?

Mit all den Dingen, die in unserer heutigen Welt geschehen, gibt es viele Menschen, die sich diese Frage stellen. Wenn man die kürzlichen Erdbeben und Tsunamis, die Aggression von Nordkorea, die neuen nuklearen Fähigkeiten, die vom Iran entwickelt werden und die andauernde Bedrohung des globalen Terrorismus betrachtet, dann kann das dazu führen, dass sich sogar die Zweifler die Frage stellen, ob das die Endzeit ist, von der die Bibel spricht.

Leben wir in den Letzten Tagen?
Ist das Ende der Welt nahe?
Kommt Jesus Christus bald zurück?

Es gibt kein grösseres Ereignis, das jemals in der Welt stattfinden wird, als das 2. Kommen von Jesus Christus. Und es wird stattfinden.

Es ist nicht die Frage ob, sondern wann.

Als Jesus Christus gefragt wurde, was das Zeichen Seiner Rückkehr sein würde, hat Er ein Bild von einer Welt gezeichnet, die von Konflikten und Kriegen zerrissen ist, eine Welt, die von starken Erdbeben durchgeschüttelt und von Seuchen verwüstet wird, und eine Welt, in der es inmitten der Fülle Hungersnöte gibt.

Gemäss dem Geologischen Institute der USA nehmen die Erdbeben an Häufigkeit zu. Jedes Jahrzehnt der letzten fünf Jahrzehnte hatte eine Zunahme der Anzahl der Erdbeben, und nicht nur der kleineren Erdbeben, sondern auch derjenigen, die wir „Killer Erdbeben“ nennen.

Einige Leute sagen, dass das schon seit Hunderten von Jahren so ist, dass jeder denkt, dass Jesus zu seiner Lebzeit zurückkommt. Ich räume das ein, aber ich würde gerne auf eine Sache hinweisen, über die es sich nachzudenken lohnt...

...welche Sache das ist, lest Ihr hier: Sind das Zeichen der Zeit *klick*

(Foto: www.jenafoto24.de / pixelio.de)

Montag, 6. Dezember 2010

Versagen als Eltern



Ich habe das hier eben gesehen und wollte es mit Euch teilen, denn es hat mich so berührt. Ich habe schon seit längerem Probleme mit meinem großen Sohn (11 Jahre). Probleme in der Schule, er ist frech usw, so das ich manchmal gar keine Lust habe ihn zu sehen und mich nicht mehr über ihn freuen kann. Und das hat mich traurig gemacht, denn das will ich nicht.
Ich fühle mich in letzter Zeit auch wie eine Versagerin, genau wie Michael Stahl damals.

Alles lege ich vor Gott nieder und er wird mich führen und mein Herz mit Freude und Liebe für meine Kinder füllen. Danke Vater!

Denn sie sind uns anvertraute Schätze, egal wie alt sie sind!

Wünsche Euch eine gesegnete Woche!

Eure Micky

Spiegel der Seele

(Foto: Ronny-Senst pixelio.de)

"Wir wurden von Gott erschaffen, damit sich die Wahrheit in uns offenbaren kann.... Wir sind dazu bestimmt, ein Spiegel für das Gesicht des Geliebten zu werden. Bemühten wir uns nicht darum, welch anderen Wert besäßen wir dann noch?

Es erstaunt mich, wenn jemand, der den Spiegel seiner Seele
reinigen will, sich beklagt, weil es bei der Politur nicht immer sanft zugeht. Die Grobheit gilt nicht der Seele, sondern ihren schlechten Eigenschaften. Wenn man einen Teppich klopft, gelten die Schläge nicht ihm, sondern dem Staub, von dem er befreit werden soll."

Autor: Frank Krause Hisman

Sonntag, 5. Dezember 2010

Sehnsucht

„Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus erwarten als den Retter.“ (Philipper 3:20).

Gelegentlich sinne ich über das nach, was direkt vor uns liegt. Welche Herrlichkeit wird es sein, so schnell umgewandelt und mit einem auferstandenen Körper verherrlich zu werden, und gleichzeitig in die Gegenwart des Vaters und des Sohnes geholt zu werden.

Die Himmelstreppe zu ersteigen und die Stadt des Himmlischen Jerusalems zu sehen, die in der Ferne leuchtet, wird schon majestätisch sein. Aber in die Stadt einzutreten, die der Apostel Paulus nicht zu beschreiben gewagt hat, ist jenseits aller Worte.

Die Stadt wird bereits für das Hochzeitsfest vorbereitet sein. Die alttestamentlichen Heiligen werden dort sein. Geliebte Menschen, die bereits vor uns angekommen sind, werden zu uns rennen, um uns zu begrüssen. Engel werden unser Willkommenslied singen. Und der Herr der Herren wird jeden Einzelnen von uns auf eine unbeschreibliche Art und Weise begrüssen.

Die Bibel hat versprochen, dass Er uns vor Seinem Vater bekennen wird, wenn wir Ihn vor einer feindlichen Welt bekennen. Wie das alles sein wird, will ich gar nicht versuchen zu ergründen, aber es wird so sein, wie Er es versprochen hat. Die Zukunft der Heiligen Gottes ist so grossartig, dass unsere Worte fast wie Tagträumen klingen. Nicht einmal ein Bruchteil wurde erzählt, aber das, was ich weiss, macht mich so aufgeregt, dass ich mich danach sehne, nach Hause zu gehen.

Den ganzen Artikel von Joseph R. Chambers lest Ihr hier:
Sehnsucht nach diesem neuen Körper *klick*

(Foto: Maren Beßler/Günter Havlena / pixelio.de)

Samstag, 4. Dezember 2010

Ich habe schon mal in der Bibel gelesen und es war so schwer verständlich und machte auch wenig Sinn! Wie kommt das?

Die Bibel ist für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Sie scheint völlig unverständlich und sich widersprechend zu sein. Das ist sie jedoch nur so lange, wie der Mensch die Bibel mit dem Verstand zu begreifen versucht. Denn nur, wer mit dem Herzen liest, kann die Dinge Gottes verstehen, die in seinem Wort niedergeschrieben sind.

Wer es jedoch wirklich möchte, dem wird das Wort durch Gott offenbart und das Wort wird lebendig. Für denjenigen, der die Bibel mit dem Verstand liest, ist das Wort tot.

In der Bibel steht geschrieben „Der Buchstabe tötet“ (2. Korinther 3,6). Genau das ist damit gemeint. Für jemanden, der die Bibel in der Seele liest, also mit dem Verstand versucht zu begreifen, sind es nur aneinander gereihte Wörter ohne viel Sinn.

Für uns Christen, die diese Erfahrung gemacht haben - was es heißt, die Bibel mit dem Herzen zu lesen - ist das der lebendige Beweis dafür, dass es sich nicht um ein normales Buch handelt. Du kannst die Bibel so oft lesen wie Du willst, Du wirst immer wieder Neues von Gott offenbart bekommen. Sie ist einfach göttlicher Herkunft und nicht irgendein Buch.

(Autor: Iris Maria Auras
Foto: Floriane Lepp / pixelio.de)

Stammt der Mensch vom Affen ab?

(Foto: Stephan Franz-Xaver Dietl / pixelio.de)

Die Theorie, dass der Mensch vom Affen abstammen soll ist beim näheren Hinschauen absurd. Klar hat der Mensch in gewisser Weise äußerliche Ähnlichkeiten, aber dies und eine gewisse Intelligenz sind dann auch schon die einzigen Gemeinsamkeiten.

Wie oben beschrieben, haben Tiere keinen Geist. Wie soll sich aus dem Nichts ein Geist entwickelt haben im Laufe der Jahre? Der Geist ist ja noch nicht einmal Materie. Er ist nicht der Verstand, so dass man nicht argumentieren könnte, das Gehirn habe sich fortentwickelt. Nein, der Geist ist etwas Übernatürliches, den Gott uns gegeben hat.

Die Theorie, der Mensch sei ein mutierter Affe, ist so gering schätzend, dass es wirklich absurd ist. Wir Menschen sind so komplex geschaffen in unserem Denken, Fühlen und im ganzen Wandeln. Gott hat uns so außerordentlich einzigartig gemacht. Die Tiere hat er zu unserer Freude geschaffen, mehr nicht. Wir Menschen sind Gottes Augapfel! (Sacharja 2,12)

(Autor: Iris Maria Auras)

Evolution oder Schöpfung?

(Foto: Ewald H. / pixelio.de)

Über die Frage, ob die Evolution Wahrheit ist, müsste man wohl ein ganzes Buch schreiben, um alles im Kleinsten zu widerlegen. Dazu gibt es aber genügend Bücher (z. B. Evolution – ein kritisches Lehrbuch von Prof. Dr. Scherer), deshalb hier nur ein kleines Statement.

Die Evolutionstheorie spaltet sich in Mikroevolution (Anpassung der Tiere an die Umwelt) und Makroevolution (Entstehung neuer Arten aus einer anderen Art).

Klar haben sich die Tierarten im Laufe der Erdgeschichte an die Umwelt angepasst (Mikroevolution). Das ist auch bewiesen und hängt mit der Überlebensanpassung der Tiere zusammen und widerspricht der Bibel nicht. Dass sich jedoch aus einem Tier ein völlig Neues entwickelt haben soll, z.B. aus einem Einzeller ein Meerestier oder aus dem Fisch ein Reptil, bedarf noch immer des Beweises. Bis heute wurden keine seriösen wissenschaftlichen Beweise für diese Theorie gefunden. Es gibt keine Fossilien in diesem so genannten „Zwischenstadium“, noch wurde die Entstehung einer neuen Art je beobachtet. Die Makroevolution ist deshalb aus biblischer Sicht abzulehnen.

(Foto: M.E. / pixelio.de)

Die Evolution ist bekanntlich die Evolutionstheorie. Es handelt sich namentlich somit um eine „Theorie“. Eine „Theorie“ muss erst noch bewiesen werden, und dieser Beweis fehlt. Die Evolutionstheorie ist somit ein Glauben, wie die Schöpfungsgeschichte. Doch selbst der Name „Theorie“ gebührt ihr nicht, denn es handelt sich vielmehr um eine Hypothese. Denn die Evolution ist noch nicht mal nach den Naturgesetzen theoretisch möglich; das wäre jedoch Vorraussetzung, um eine Theorie darzustellen.

Warum wird uns also in jedem Lehrbuch die Evolutionstheorie als bewiesen verkauft und als unanzweifelbar dargestellt? Die Alternative wäre nur die Schöpfungsgeschichte! Und dann müsste man sich wohl oder übel mit der Frage nach Gott befassen! Das würde die ganze Gesellschaft aufrütteln und unsere Werte wieder in Frage stellen. Das wäre nach der Meinung der meisten ein Rückschritt. Wir sind doch so „aufgeklärt“.

(Foto: Hanspeter Bolliger / pixelio.de)

Der Teufel hat natürlich ein riesiges Interesse diese Theorie als Wahrheit zu verkaufen, um den Menschen von Gott zu entfremden.

Aus einem Diskussionsforum über Evolution im Internet zur Frage, ob die Schöpfungsgeschichte neben der Evolutionstheorie in den Schulen gelehrt werden sollte:

von Prof. Dr. W. Leisenberg, am 10.07.2007 14:49 Zitat:

„Nur zur Klarstellung: Einmalige historische Vorgänge wie die Entstehung des Kosmos oder die Entstehung und Entwicklung des Lebens sind kein Gegenstand empirischer Wissenschaft (= Wissenschaft, die sich mit beobachtbaren Vorgängen befasst).

Wir können allenfalls fragen, welche Hypothese nach unserer heutigen (also vorläufigen) Erkenntnis die plausibelste ist. Hier von "bewiesenen Tatsachen" zu sprechen, ist schlicht unwissenschaftlich. Gerade deshalb wäre es angebracht, statt die Evolution als Tatsache zu lehren, die Schüler darüber aufzuklären, was Wissenschaft wissen kann und was nicht.

Was hinter dem Universum und den Naturgesetzen steht, ist wissenschaftlich grundsätzlich nicht erkennbar.
Das ist eine Frage des Glaubens. So ist auch der Atheismus ein Glaube. Nur merken es viele nicht, weil er völlig ungerechtfertigt im Mantel der Wissenschaft daherkommt.“

Es wird erkennbar, dass auch Wissenschaftler sich nicht eins sind, wenn es um die Wahrheit der Evolutionstheorie geht. Die Evolutionstheorie ist selbst nach den Regeln der Mathematik nicht haltbar. Statistiker können die Wachstumsrate einer Population berechnen. Wenn man von der gegenwärtigen Anzahl von Menschen auf der Erde ausgeht und rückwärts rechnet, stellt man fest, dass die Menschheit nicht so alt sein kann, wie die Evolutionisten behaupten. Wenn es den Menschen schon seit Hunderttausenden von Jahren gäbe, dann müsste es schon viel länger viel mehr Menschen geben. Die Evolutionstheorie widerspricht also nicht nur der Bibel, sondern auch den Tatsachen der Natur.

(Foto: Thomas Max Müller / pixelio.de)

Wie kann es dann sein, dass immer wieder Knochenreste gefunden werden, die angeblich so alt sind?

Wissenschaftler haben viele Knochen und Knochenfragmente von Menschen gefunden, die sie auf ein Alter von etwa 500.000 Jahre datieren. Die Bibel aber lässt erkennen, dass der Mensch erst 4.000 bis 8.000 v. Chr. erschaffen wurde. Wie kommt es zu diesem Widerspruch?

Einige Methoden, mit denen Wissenschaftler den Ursprung der Menschheit zu erforschen versuchen, sind sicherlich fragwürdig. Zu diesen strittigen Methoden gehört die Rekonstruktion so genannter „prähistorischer Urmenschen“ aus Knochen und Knochenfragmenten. Dass diese Methode missbraucht wurde, bestätigt Prof. A.E. Hooton von der Universität Harvard:

„Einige Anatomen modellieren Rekonstruktionen aus fossilen Schädeln, indem sie die weichen Partien von Kopf und Gesicht mithilfe eines Schädelabdrucks ergänzen und somit ein Modell schaffen, dass angeblich darstellt, wie dieser fossile Mensch zu Lebzeiten ausgesehen hat.

Wenn wir jedoch berücksichtigen, dass die meisten Schädel nur bruchstückhaft vorliegen und gewöhnlich die Gesichtspartie fehlt, können wir leicht feststellen, dass die Rekonstruktion des Gesichts und der Schädelform Anlass zum Zweifel an diesen Details gibt. Die verschiedenen Rekonstruktionen des Pitdown-Menschen durch Smith-Woodwar, Keith und andere Experten unterscheiden sich sehr stark voneinander.


Der Versuch, die weichen Partien zu rekonstruieren, ist ein noch gewagteres Unterfangen. Die Knochen geben keinerlei Anhaltspunkte über die Form der Lippen, Augen, Ohren und der Nasen. Aus dem Schädel eines Neandertalers ließen sich mit gleicher Geschicklichkeit die Züge eines Schimpansen modellieren wie die eines Philosophen.


Diese angeblichen Rekonstruktionen von Urmenschen haben wenig wissenschaftlichen Wert und dienen wahrscheinlich nur dazu, die Öffentlichkeit irre zu führen. Es ist eindeutig absurd, aus dem Schädeldach und zwei oder drei Zähnen ein Modell des Pothecanthropus zu rekonstruieren. Wir kennen keine Details über das Erscheinungsbild von Menschen des Pithecanthropus-, Heidelberg-, Piltdown- oder Neandertal-Typus. Wir wissen nichts über die Form und Ausbreitung ihrer Behaarung, über ihre Augenfarbe und andere Einzelheiten.

Deshalb: Vertrauen Sie nicht solchen Rekonstruktionen!“

(Quelle: „Ist die Bibel Wahrheit?“ von William MacDonald)

(Foto: Viktor Schwabenland / pixelio.de)

Wir sollten also nicht ungeprüft wissenschaftsgläubig sein, nur weil die Wissenschaft im Deckmantel der Logik daherkommt und unseren Verstand befriedigt! Es wird viel unseriöse Wissenschaft als seriös verkauft! Im Endeffekt fallen wir auf Lügen herein und unser Verstand ist nur betrogen! Aber genau das passiert, wenn man Menschen mehr glaubt als Gott!

Genauso verhält es sich mit angeblichen wissenschaftlichen Funden, die die Bibel widerlegt haben sollen. Es wurde z. B. behauptet, archäologische Entdeckungen würden die Bibel widerlegen. In Wirklichkeit ist das Gegenteil der Fall.

Ein sehr bekanntes und verbreitetes Buch über die Ausgrabungen im Land der Bibel schlussfolgert in seinem Titel:

„Und die Bibel hat doch Recht“.


(Autor: Iris Maria Auras)

Gab es am Anfang der Welt den Urknall?

(Illustration Marcus Stark / pixelio.de)

Dass alles innerhalb einiger Jahr Milliarden aus irgendeinem Urknall aus dem Nichts entstanden sein soll, ist eine seltsame Vorstellung. Materie kann nicht aus Nichts von selbst entstehen. Wie soll etwas aus dem Nichts zufällig entstehen, was der Mensch in seiner hoch entwickelten Form heute nicht einmal im Stande ist selber herzustellen?

Der Mensch kann nicht einmal eine einzelne lebende Zelle geschweige denn einen Grashalm herstellen, dabei hätte er die dazu notwendigen Elemente sogar zur Verfügung und müsste sie nicht aus dem Nichts erschaffen. Das ist deshalb so, weil jede Materie, alles Sichtbare, einen geistlichen Ursprung hat - und Gott ist Geist. Und zwar der höchste und allmächtigste im ganzen Universum.

Er hat alles erschaffen! Er ist der Anfang und das Ende. Er sprach und es wurde! Er hat die ganze Erde mit dem ganzen Universum herum nur gemacht, damit er zuletzt uns Menschen darauf setzen konnte, damit wir einen Lebensraum haben. Und er sagt uns ja in Seinem Wort, wie er alles erschaffen hat. Genauso wie wir, wenn wir Nachwuchs erwarten, schon vorher im Haus alles für unser Kind vorbereiten, genauso hat es auch Gott gemacht. Und er hat es aus Seiner Liebe heraus getan.

Gott hat nicht nur die Liebe, er ist die Liebe (1. Johannes 4, 8). Er liebt alle Menschen gleich.

Wenn Gott uns aus der Evolution heraus erschaffen hätte, dann hätte er es in Seinem Wort so niedergeschrieben. Er hätte damit sicherlich kein Problem gehabt (Gott hat sowieso keine Probleme).

Nein, in der Bibel steht, er hat den ersten Menschen, Adam, aus der Erde des Ackerbodens geformt (nachzulesen in der Bibel im 1. Buch Mose Kapitel 2 Vers 7) und seine Frau baute er aus der Rippe Adams (1. Mose 2, 22). Er hat uns nach Seinem Ebenbild geschaffen (1. Mose 1, 27). Das sagt Gott in Seinem Wort (die Bibel).

(Autor: Iris Maria Auras)

Rockefeller und der RFID-Chip

Das hier ist Aaron Russo, ein Filmemacher und ehemaliger Politiker. Links von ihm ist Nicholas Rockefeller von der berüchtigten Rockefeller Banken- und Business-Dynastie. Russo beendete die enge Freundschaft mit Rockefeller, nachdem er völlig entsetzt die Ambitionen der Rockefellers verstanden hatte.

Russo: Ich bekam einen Anruf von einer Frau. Sie sagte: „Möchten Sie einen der Rockefellers kennen lernen?“ Ich sagte: „Sicher, sehr gerne.“ Und wir wurden Freunde. Er erzählte mir einige Dinge. Und eines Abends (11 Monate vor dem 11. September 2001) sagte er:

„Aaron, es wird da ein Ereignis geben, auf Grund dessen wir in Afghanistan einziehen werden um dort Pipelines zum Kaspischen Meer verlegen zu können. Wir gehen auch in den Irak, um uns das Öl anzueignen und eine Basis im Mittleren Osten zu errichten. Und auch nach Venezuela.“

Die ersten beiden Ziele haben sie erreicht. Das Dritte nicht. Er sagte: „Du wirst Typen sehen, die in Höhlen nach Leuten suchen werden. Aber sie werden sie niemals finden!“

Er lachte darüber, dass es diesen Krieg gegen den Terror geben wird. Gegen einen nicht existenten Feind. „Dieser Krieg gegen den Terror wird ein unendlicher Krieg sein, denn er KANN nicht gewonnen werden. Und so werden wir in der Lage sein, die Freiheiten der Leute abschaffen zu können.“

Ich fragte: „Wie könnt Ihr so sicher sein, dass die Leute Euch das abkaufen werden?!“

Und er sagte: „Durch die Medien. Sie werden die Leute davon überzeugen, dass der Terrorismus existiert. Man wiederholt die Dinge einfach wieder und wieder und wieder und die Leute werden es am Ende glauben.“

Sie schufen die Federal Reserve mit Hilfe von Lügen. Sie schufen den 11. September, was eine weitere Lüge ist. Auf Grund von 9/11 wird der Krieg gegen den Terror gekämpft und man zieht außerdem in den Irak, was eine weitere Lüge ist. Und dann kommt der Iran. Und so kommt ein Ding zum anderen etc.

Ich fragte: „Warum macht Ihr das?! Ihr habt alles, was Ihr wollt. All das Geld, die Macht… Ihr schadet den Leuten, das ist nicht gut!“

Und er sagte: „Was kümmern Dich die Leute? Kümmere Dich um Dich und Deine Familie.“

Und dann fragte ich: „Was ist das Ziel? Wozu das alles?“

Er sagte: „Das ultimative Ziel ist, jedem Menschen dieser Welt einen RFID-Chip zu verpassen. Alles Geld und sonstige Informationen werden auf diesem Chip sein. Und wenn sich irgendjemand gegen uns stellt oder protestiert, dann schalten wir ihm einfach den Chip ab.“

Was es mit dem RFID-Chip noch auf sich hat, seht Ihr hier:



Wenn wir an den Chip denken, kommt uns unweigerlich Offenbarung 13,17 in den Sinn: „…und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.“

Auch, wenn wir uns damit Feinde machen, aber FALLS das alles wirklich auf uns zu kommt (wir denken, es ist so klar, wie Kloßbrühe), ist es wichtig zu wissen, was das Tragen des Chips für Konsequenzen hat:

„Wenn jemand das Tier und sein Bild anbetet und ein Malzeichen annimmt an seine Stirn oder an seine Hand, so wird auch er trinken vom Wein des Grimmes Gottes, der unvermischt im Kelch seines Zornes bereitet ist; und er wird mit Feuer und Schwefel gequält werden vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. Und der Rauch ihrer Qual steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier und sein Bild anbeten, und wenn jemand das Malzeichen seines Namens annimmt.“ (Offenbarung 14,9-11)

Wir wissen, solche Nachrichten hört niemand gerne. Aber nur, wenn man "seinen Feind kennt", weiß man auch, was man gegen ihn tun kann. Gott segne Euch und gebe Euch immer wieder neu seine Weisheit, um die Dinge zu prüfen und richtig zu beurteilen!

Dienstag, 30. November 2010

Seelenfutter vom 30. November 2010

(Foto: © HeinGlück / pixelio.de)

"Sag ja zu den Überraschungen, die Deine Pläne durchkreuzen, Deine Träume zunichte machen, Deinem Tag eine ganz andere Richtung geben – ja vielleicht Deinem Leben. Sie sind nicht Zufall. Lass dem himmlischen Vater die Freiheit, Deine Tage zu bestimmen."

(Dom Hélder Câmara)

Daddy hat's im Griff! ;) Schönen Tag Dir!
Deine Mandy (Jesus Punk)

PS. Vom 1. - 24. Dezember gibt es kein Seelen-Futter per email. In dieser Zeit habe ich einen Adventskalender gebastelt *klickst Du hier* Sei gespannt!

Sonntag, 28. November 2010

Nirgendwo und Überall

(Foto: © berwis / pixelio.de)

"Ich wurde am Ende eines Feldweges geboren, der keinen Namen und keine Nummer hatte. Und ich lernte in meinem Leben, dass man von NIRGENDWO nach ÜBERALL gehen kann."

(Robert H. Schuller)

Freitag, 26. November 2010

Der Himmel: Das Schönste kommt noch

(Foto: Manfred Walker / pixelio.de)

Im dritten Himmel liegt das himmlische Vaterland, das Ziel aller Kinder Gottes. Die Bibel kennt verschiedene Himmel, und zwar erstens die Atmosphäre, die wir als blauen Himmel sehen. Beim zweiten Himmel handelt es sich um den Kosmos, das Weltall, den Astralhimmel.

Bei der Einweihung des salomonischen Tempels sagte der weise König:

«Aber sollte Gott wirklich auf der Erde wohnen? Siehe, die Himmel und der Himmel Himmel können dich nicht fassen; wie viel weniger dieses Haus, das ich gebaut habe!» (1.Kön 8,27).

Hier wird zwischen den Himmeln (hebr.: schamajim) und den Himmeln der Himmel (hebr.: schme haschamajim) unterschieden.

Der blaue Himmel und das Weltall können Gott nicht fassen. Gott ist zwar in der ganzen Schöpfung gegenwärtig, also immanent, aber Er ist auch der jenseitige, der transzendente Gott, denn das Diesseits kann Gott nicht fassen.

Die Bibel kennt noch einen dritten Himmel. In 2. Korinther 12,2-4 erklärt Paulus, dass er entrückt worden war ins Paradies, das er auch als «dritten Himmel» bezeichnet.

Viele von uns waren schon im ersten Himmel, wahrscheinlich aber noch niemand im zweiten. Diese Möglichkeit hat der Mensch erst später wahrnehmen können. Der russische Kosmonaut Gagarin war der erste Mensch, der 1961 mit dem «Wostok I» im zweiten Himmel war. Er hat nach seiner Rückkehr berichtet:

«Ich war im Himmel, aber ich habe Gott nicht gesehen.»

Er war ja nur im zweiten Himmel. Gottes Wohnort befindet sich aber im dritten Himmel, und überhaupt – wie kann man mit einem unreinen Herzen Gott sehen? Jesus sagt in der Bergpredigt:
«Die reinen Herzens sind, werden Gott sehen.»

Aber das ist unser aller Problem, denn wir alle haben ein unreines Herz. Deshalb haben wir von Natur aus kein Anrecht auf den dritten Himmel.

Im ersten Teil dieser himmlischen Serie erfahrt Ihr mehr über:

- Das himmlische Vaterland
- Den Tempel im Himmel
- Einen Besuch im himmlischen Tempel

Der Himmel: Das Schönste kommt noch - Teil 1 *klick*


Im zweiten Teil geht es um:

- Den Brandopferaltar und seinen Dienst
- Das Waschbecken und den levitische Gesang

Der Himmel: Das Schönste kommt noch - Teil 2 *klick*


Im dritten Teil befinden wir uns:

- Im Heiligen
- Beim goldenen Räucheraltar
- Im Allerheiligsten - der Thron Gottes

Der Himmel: Das Schönste kommt noch - Teil 3 *klick*

Der Thron Gottes wird in der Offenbarung 37 Mal erwähnt, so oft wie in keinem anderen biblischen Buch. Gerade in dem Buch, das zeigt, wie die Welt erschüttert werden wird von den grössten Katastrophen, sodass man meinen könnte, Gott habe das Steuer aus der Hand gelegt, erfahren wir: Gott ist noch auf dem Plan, und alles ist Ihm untertan!

Der Gedanke an den Thron Gottes gibt uns eine grosse Sicherheit: Was in unserem Leben auch geschieht, Sein Thron steht unerschütterlich fest.

Der Vorhang im Himmel ist zerrissen wie sein Abbild damals auf Erden (vgl. Mt 27,51), und so ist der Zugang ins Allerheiligste offen. Wir werden in Hebräer 10,19 eingeladen, dort hinein zu kommen.

Heute können wir das nur in Gedanken tun, wenn wir uns in die Gegenwart Gottes stellen, aber der Tag kommt, an dem wir tatsächlich das Allerheiligste betreten, denn dort sind wir zu Hause. Dann dürfen wir tatsächlich erleben, was wir in Gedanken bereits vorweggenommen haben, denn das Schönste kommt noch!

(Autor: Roger Liebi)

Seelenfutter vom 26. November 2010

AMEN!! ;-)
Happy Day!

Mandy (Jesus Punk)

PS. Ein Blinder der sehen kann!
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Mittwoch, 24. November 2010

Dienstag, 23. November 2010

Seelenfutter vom 23. November 2010

(Foto: Renate Franke / pixelio.de)

"Der Herr wird nicht zulassen, dass du fällst; er, dein Beschützer, schläft nicht."

(Psalm 121, 3)

Ich habe keine Ahnung, warum manches geschieht... aber ich weiß, dass Gott mich niemals allein gelassen hat. Er hat mir in den schlimmsten Momenten meines Lebens, als ich meine Bestrahlungen und die Chemo hatte, die Kotztüte gehalten. Er war da!

Und er ist auch bei Dir! Zu jeder Zeit. Ich stelle Dich unter seinen Schutz, pass auf Dich auf!

Deine Mandy (Jesus Punk)

PS. Die Fesseln der Vergangenheit (Teil 2)
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Montag, 22. November 2010

Seelenfutter vom 22. November 2010

(Foto: Sabine Fischer/pixelio.de)

"Fast immer ist der richtige Weg der Schwerste."

(Francois Mauriac)

Ich glaube, dass der richtige Weg am Anfang oft eng ist und dass er dann immer breiter und schöner wird und auf einmal erkennst Du, wie einfach es doch war, diesen Weg einzuschlagen. Dabei erschien er Dir erst wie ein riesiger Löwe, der sein Maul aufreißt und rum brüllt.

Wenn Du es dann wagst, an ihm vorüber zu gehen und dabei zurück blickst, erkennst Du, dass dieser Löwe keine Zähne hatte und eigentlich nur sein blödes Maul so weit aufriss, um Dich von Deinem Weg abzuhalten.

Nur Mut! Gott ist bei Dir - egal welchen Weg Du gehst!
Deine Mandy (Jesus Punk)

PS. Neue Themenreihe: Die Fesseln der Vergangenheit (Teil 1)
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Donnerstag, 18. November 2010

Himmel oder Hölle?

Himmel oder Hölle? Wo geht hier die Reise hin?
Tja, das ist die große Frage, vor der wir alle mal stehen. Es gibt zwei Türen und eine Entscheidung - Herr Weber hat für uns schon einmal vorgetastet, wie sich das wohl anfühlen wird. Aber seht selbst:





Viele Menschen denken, die Hölle existiert nicht wirklich und ist nur ein Hirngespinst irgendwelcher religösen Fanatiker. Die Bibel sagt etwas anderes. Im Endeffekt werden wir es irgendwann wissen, wer Recht hatte...

(Quelle: www.6000punkte.de)

Dienstag, 16. November 2010

Müssen Christen sich an das Gesetz des Alten Testaments halten?

(Foto: © Gert-Altmann / pixelio.de)

Der Schlüssel zum Verständnis dieser Frage liegt in dem Wissen, dass das Alte Testament nicht den Christen, sondern dem Volk Israel verordnet wurde.
Einige der Gesetze sollten die Israeliten wissen lassen, wie sie Gott gehorchen und gefallen könnten (z.B. die zehn Gebote), einige sollten ihnen zeigen, wie sie Gott anbeten könnten (der Opferkult), wieder andere sollten die Israeliten von anderen Völkern unterscheiden (Speise- und Kleidungsvorschriften).

Keines der alttestamentlichen Gesetze ist für uns heute bestimmt.
Als Jesus am Kreuz starb, setzte er dem Gesetz des Alten Testaments ein Ende (Römer 10,4; Galaster 3,23-25; Epheser 2,15).

An Stelle des alttestamentlichen Gesetzes unterstehen wir dem Gesetz Christi (Galater 6,2), welches heisst:

“Du sollst lieben Gott, deinen Herrn, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte. Dies ist das vornehmste und grösste Gebot. Das andre aber ist dem gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. In diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten” (Matthäus 22,37-40).

Wenn wir beides tun, dann erfüllen wir alles, was Christus von uns erwartet:

“Denn das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer” (1. Johannes 5,3).

Eigentlich sind sogar die zehn Gebote für Christen nicht anwendbar. Jedoch werden neun der zehn Gebote im Neuen Testament wiederholt (mit Ausnahme des Sabbatgebotes). Wenn wir Gott lieben, werden wir natürlich nicht andere Götter ehren oder Götzen anbeten. Wenn wir unsere Nächsten lieben, werden wir sie nicht ermorden, sie belügen, mit ihnen die Ehe brechen oder ihr Hab und Gut begehren. So unterstehen wir nicht den Forderungen des alttestamentlichen Gesetzes. Wir sollen Gott und unsere Nächsten lieben. Wenn wir getreu diese zwei Dinge befolgen, bekommt alles andere seine richtige Ordnung.

(Quelle: Got Questions.org)

Anmerkung von mir:

Ich denke Jesus hat uns von dem alten Gesetzen befreit. Das heißt für mich, ich muss mir nicht die Zehn Gebote an die Wand hängen und sie auswendig lernen ( so wie ich es früher gemacht habe), um sie zu wissen und danach zu leben.

Wenn wir an Jesus glauben und ihn als unseren Herrn und Retter angenommen haben und wir mit dem Geist Gottes getauft sind, ist Gottes Geist in uns. Er legt alles in uns hinein.
Seine Liebe, damit wir ihn und die Menschen lieben können. Sein Geist leitet uns, um ihn zu ehren.

Er weiß was gut ist und wenn wir mal Mist verzapfen und mal böse zu anderen sind, dann können wir getrost zu ihm kommen und mit ihm darüber sprechen und ihn um Entschuldigung bitten.
Er vergibt uns. So wie wir unseren Kinder immer wieder vergeben, vergibt er uns. Wir müssen keine Rituale mehr verantstalten wie die Israeliten damals. Jesus hat es ein für allemal für uns bezahlt! Gott legt sein Geist in uns hinein und verändert uns, wie es in
Hesekiel 36,26 steht, damit wir nach seinem Willen wandeln:

"Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun.

Freitag, 12. November 2010

Seelenfutter vom 12. November 2010

Mit wem ER einen großen Wurf landen will, den nimmt ER oft erst zurück und (manchmal sogar etwas) nach unten...

Deine Mandy (Jesus Punk)

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Donnerstag, 11. November 2010

Seelenfutter vom 11. November 2010

(Foto: Uli Carthäuser / pixelio.de)

"Ich lese die Bibel, wie ich meinen Apfelbaum ernte: Ich schüttle ihn, und was runterkommt und reif ist, das nehme ich. Das andere lasse ich noch hängen."

(Martin Luther)

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Mittwoch, 10. November 2010

Samuel Harfst - Das Privileg zu Sein



Der Herr tut heute noch Wunder
Stunde um Stunde
Tag für Tag

Gott glaubt an Dich!

Macht Dein Leben keinen Sinn, leg ihm Dein Leben hin.
Er gibt Deinem Leben Sinn.

Lebe die Zeit mit Perspektive Ewigkeit!

Ist die ewige Sicherheit biblisch?


(Foto: © Thorben-Wengert / pixelio.de)

Wenn ein Mensch Christus als seinen Retter akzeptiert, geht er eine Verbindung mit Gott ein, die ihm ewige Sicherheit garantiert. Judas 24 sagt aus:

“Dem aber, der euch ohne Straucheln zu bewahren und vor seine Herrlichkeit tadellos mit Frohlocken hinzustellen vermag.”

Die Kraft Gottes ist fähig, den Gläubigen vom Fallen abzuhalten. Es ist an ihm und nicht an uns, uns vor seine glorreiche Gegenwart zu bringen. Unsere ewige Sicherheit zu erhalten ist Gottes Ergebnis und es ist nicht durch uns, dass wir unsere Rettung aufrecht erhalten.

Der Herr Jesus Christus sagt:

”Und ich gebe ihnen ewiges Leben und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben. Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters rauben.” (Johannes 10: 28-29).

Sowohl Jesus als auch der Vater haben uns fest in ihrer Hand. Wer könnte uns vom Halt durch beide, dem Vater und dem Sohn trennen?

In Epheser 4:30 steht, dass Gläubige “versiegelt sind auf den Tag der Erlösung hin.” Wenn Gläubige keine ewige Sicherheit hätten, wäre die Versiegelung nicht gültig bis zum Tag der Erlösung, sondern lediglich bis zum Tag der Sünde, der Abtrünnigkeit oder der Ungläubigkeit.

Johannes 3: 15-16 sagt uns, dass jeder der an Jesus Christus glaubt, wird “ewiges Leben haben.” Wenn ein Mensch ewiges Leben versprochen bekommt, es ihm aber dann weggenommen wird, wäre es von Anfang an nicht “ewig” gewesen. Falls die ewige Sicherheit nicht wahr ist, wären die Versprechungen vom ewigen Leben in der Bibel falsch.


Das stärkste Argument für die ewige Sicherheit ist im Römerbrief 8: 38-39:

“Denn ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch Mächte, weder Höhe noch Tiefe, noch irgendein anderes Geschöpf uns wird scheiden können von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.”

Unsere ewige Sicherheit basiert auf der Liebe Gottes für diejenigen, die er erlöst hat. Unsere ewige Sicherheit wurde von Christus erkauft, versprochen vom Vater, und besiegelt durch den Heiligen Geist.

Weltweite Preisexplosion bei Nahrungsmitteln

(Foto: © Grace Winter / pixelio.de)

Schock!!! - Gerade posten wir den Artikel unten über die Zeitzeichen, da finden wir auf Koch Ministrys noch etwas, was zum Thema paßt:

"Im Sommer 2010 brannte Rußland. Über RIANOVOSTI wurde nun bekannt, dass die Feuerfläche in Rußland doppelt so groß war – wie allgemein berichtet wurde. Der Getreideexport Russlands wurde schon im Sommer verboten, damit die Versorgung der Bevölkerung gesichert ist. Aktuell explortiert der Getreidepreis um bis zu 60 Prozent!
Die USA warnen vor einer Nahrungsmittelkrise, einem gesellschaftlichen Kollaps und einem Preisanstieg im Jahre 2011. Sie begründen das mit der Währungskrise und einer kommenden Hyperinflation. Es wird von der größten Krise gesprochen! Im Jahr 2010 kam es bereits bei folgenden Rohstoffen in den USA zu einem erheblichen Preisanstieg..."

Weiterlesen? Hier: Koch Ministrys *klick*

Ignorieren?

(Foto: © Dieter Schütz / pixelio.de)

Es hat kaum ein Jahr gegeben mit so vielen aufeinanderfolgenden grossen Katastrophen wie 2010. Erdbeben in Haiti und Chile, Vulkanausbrüche auf Island und in Guatemala, brennende Wälder in Russland, den USA, Griechenland und Portugal sowie eine drohende weltweite Getreidekrise.

Sollten wir das ignorieren und etwa nicht in Verbindung mit dem bringen, was die Bibel für die Endzeit voraussagt?

Wir sollten die Zeichen der Zeit durchaus ernst nehmen. Denn seitdem Jesus auf dieser Welt war, werden wir in der Bibel aufgefordert, ständig mit der Wiederkunft des Herrn Jesus zu rechnen. Die Zeichen nicht zu beachten, hiesse, die Worte der Bibel über die Endzeit zu ignorieren.

Das Aussergewöhnliche an den Endzeitzeichen bezieht sich nicht darauf, dass es sie «schon immer» gab, sondern dass sie global erfasst werden und alle Völker in Mitleidenschaft gezogen werden. Ob es sich um ein Minenunglück in Chile handelt oder um ein Erdbeben irgendwo anders, die gesamte Welt wird über Satellit und Telekommunikation bis ins Wohnzimmer hinein informiert.

Welche Zeichen uns sagen, in welcher Zeit wir leben, lest Ihr hier: Die Zeichen der Zeit *klick*
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