Donnerstag, 30. September 2010

"Unheimliches Naturschauspiel"

Eine dicke, fette Regenwolke - eigentlich nichst besonderes. Uns haben diese Bilder aber trotzdem berührt. Sie zeigen, WIE gigantisch Gottes Schöpfung doch immer wieder ist. Und, wie klein (ausgeliefert? hilflos?) wir Menschen doch angesichts der Naturgewalten sind. Aber seht selbst - schwärzer geht´s nicht, oder?



"Ein spektakuläres Naturschauspiel hat im US-Bundesstaat Kansas die Zuschauer und Spieler eines Football-Matches in seinen Bann gezogen:

Die Szene erinnert an den Science-Fiction-Hit "Independence Day" (1996). Ein rabenschwarzes Wolkenmeer braut sich am Horiziont zusammen und nähert sich einem Footboll-Stadion. Die Blicke der Zuschauer schweifen von dem gerade begonnenen Spiel zwischen zwei College-Mannschaften weg und hin zu der Monsterwolke, die aussieht, als stünde der Weltuntergang kurz bevor.

Als sich die gigantische Wolke in einem mächtigen Unwetter entlud, flüchteten die Spieler in ihre Kabinen - das Spiel wurde abgebrochen. Erst rund 1,5 Stunden später konnte es fortgesetzt werden." (yahoo.com)

Don´t run alone



TOGETHER has power.

DON´T RUN ALONE.

Mittwoch, 29. September 2010

Redet Gott noch heute zu uns?

(Foto: © Rainer-Sturm / pixelio.de)

Die Bibel berichtet häufig, dass Gott hörbar mit Menschen redete (eine Auswahl: 2. Mose 3,14; Josua 1,1; Richter 6,18; 1. Samuel 3,11; 2. Sam. 2,1; Hiob 40,1; Jesaja 7,3; Jeremia 1,7; Apg. 8,26; 9,15).

Es gibt keinen biblischen Grund, warum Gott heute nicht hörbar mit Menschen reden könnte oder wollte.

Bei den Hunderten von Berichten der Bibel über Gottes Reden müssen wir daran denken, dass es im Laufe von 4000 Jahren menschlicher Geschichte geschah. Gottes hörbares Reden bildet die Ausnahme, nicht die Regel. Selbst in den biblischen Berichten des Reden Gottes ist es nicht immer klar, ob es eine hörbare Stimme, eine innere Stimme oder ein geistiger Eindruck war.

Gott redet heute noch zu Menschen. Erstens redet Gott durch sein Wort zu uns (2. Timotheus 3,16-17). Jesaja 55,11 sagt uns:

“So soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und wird ihm gelingen, wozu ich es sende.”

Die Bibel teilt uns Gottes Worte über all das an uns mit, was wir für unser Seelenheil und christlichen Lebenswandel wissen müssen.

So sagt 2. Petrus 1,3-4 :

“Alles, was zum Leben und göttlichen Wandel dient, hat uns seine göttliche Kraft geschenkt durch die Erkenntnis des, der uns berufen hat durch seine Herrlichkeit und Kraft. Durch sie sind uns die teuren und allergrössten Verheissungen geschenkt, auf dass ihr dadurch teilhaftig werdet der göttlichen Natur, die ihr entronnen seid der verderblichen Lust in der Welt.”



(Foto: © Burkard-Vogt / pixelio.de)

Zweitens redet Gott durch Eindrücke, Ereignisse und Gedanken.
Gott hilft uns, durch unser Gewissen zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden (1. Timotheus 1,5; 1. Petrus 3,16).

Gott ist dabei, unser Denken in Richtung seiner Gedanken zu lenken (Römer 12,2). Gott lässt Dinge in unserem Leben geschehen, die uns leiten, verändern und helfen, geistlich zu wachsen (Jakobus 1,2-5; Hebräer 12,5-11). 1. Petrus 1,6-7 erinnert uns:

“Darüber freuet euch, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es sein soll, traurig seid in mancherlei Anfechtungen, auf dass euer Glaube rechtschaffen und viel köstlicher erfunden werde als das vergängliche Gold, das durchs Feuer bewährt wird, zu Lob, Preis und Ehre, wenn offenbart wird Jesus Christus.”


Ja, letztlich redet Gott wahrscheinlich hörbar mit Menschen. Es ist jedoch höchst zweifelhaft, dass dies so häufig geschieht, wie manche es behaupten. Wiederum ist sogar in der Bibel das hörbare Reden Gottes die Ausnahme, nicht die Norm.

Wenn jemand behauptet, dass Gott mit ihm geredet hat, dann vergleiche das Gesagte mit dem, was die Bibel sagt. Wenn Gott heute reden sollte, dann werden seine Worte stets im Einklang stehen mit dem, was die Bibel sagt. Gott widerspricht sich nicht. 2. Timotheus 3,16-17 besagt:

“Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Aufdeckung der Schuld, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, dass ein Mensch sei vollkommen, zu allem guten Werk geschickt.”


(Quelle: Got Questionns.org)

Existiert Gott? Gibt es Beweise für die Existenz Gottes?

(Foto: Helmuth-J.-Salzer / pixelio.de)

Ich finde es interessant, dass man dieser Diskussion so viel Aufmerksamkeit schenkt. Die jüngsten Umfragen ergaben, dass heute über 90% der Menschen in der Welt an die Existenz Gottes oder einer höheren Macht glauben. Jedoch wird die Verantwortung denen zugeschoben, die an die Existenz Gottes glauben, irgendwie zu beweisen, dass er wirklich existiert. Meiner Meinung nach sollte es umgekehrt sein.

Gleichwohl kann die Existenz Gottes weder bewiesen noch widerlegt werden. Sogar die Bibel sagt, dass wir die Tatsache der Existenz Gottes, im Glauben annehmen müssen:

“Aber ohne Glauben ist’s unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er sei und denen, die ihn suchen, ein Vergelter sein werde” (Hebräer 11,6).

Wenn Gott es so wünscht, könnte er einfach in Erscheinung treten und der ganzen Welt beweisen, dass er existiert. Aber dann wäre kein Glauben mehr nötig.
“Spricht Jesus zu ihm: ‘Weil du mich gesehen hast, Thomas, so glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!’” (Johannes 20,29).
Das bedeutet jedoch nicht, dass es keine Belege für die Existenz Gottes gibt. Die Bibel sagt aus:

“Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, und die Feste verkündigt seiner Hände Werk. Ein Tag sagt’s dem andern, und eine Nacht tut’s kund der andern, ohne Sprache und ohne Worte; unhörbar ist ihre Stimme. Ihr Schall geht aus in alle Lande und ihr Reden bis an die Enden der Welt” (Psalm 19,2-5).


(Foto: JouJou / pixelio.de)

Betrachten der Sterne, Erkennen der Größe des Universums, Beobachten der Wunder der Natur, Sehen der Schönheit eines Sonnenuntergangs - all dies weist auf einen Schöpfer Gott.
Wenn das nicht ausreicht, dann gibt es einen Hinweis auf Gott in unserem Herzen.

Prediger 3,11 sagt uns: “...auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt...”

Es gibt etwas tief in unserem innersten Sein, das erkennt, dass es etwas über dieses Leben hinaus und jemand jenseits dieser Welt gibt. Wir können dieses Wissen intellektuell leugnen, aber Gottes Gegenwart in und durch uns ist immer noch da.

Trotz allem warnt uns die Bibel, dass einige dennoch die Existenz Gottes leugnen werden:

“Die Toren sprechen in ihrem Herzen: ‘Es ist kein Gott’” (Psalm 14,1).

Da über 98% der Menschen durch die gesamte Geschichte, in allen Kulturen, in jeder Zivilisation, auf allen Kontinenten an die Existenz einer Art Gott glauben, muss es etwas oder jemand geben, der diesen Glauben verursacht.

Zusätzlich zu biblischen Argumenten für die Existenz Gottes gibt es Argumente der Logik. Zunächst gibt es das ontologische Argument. Die volks-tümliche Form des ontologischen Arguments verwendet im Grunde den Begriff Gott, um die Existenz Gottes zu beweisen.

Es beginnt mit der Definition Gottes als den, “über den man sich nichts Größeres vorstellen kann.” Man argumentiert dann, zu existieren ist größer als nicht zu existieren; darum muss das denkbar Größte existieren. Wenn Gott nicht existierte, dann wäre Gott nicht das größte denkbare Wesen - im Widerspruch zu der eigentlichen Definition Gottes.

Dann gibt es das teleologische Argument, das besagt, weil das Universum eine solch erstaunliche Anordnung aufweist, muss es dafür einen göttlichen Planer gegeben haben. Z.B. wenn die Erde nur einige hundert Kilometer näher oder entfernter von der Sonne wäre, wäre sie nicht in der Lage, Leben zu erhalten, so wie sie es jetzt tut.

Wenn die Elemente in unserer Atmosphäre um nur wenige Prozentpunkte geringer wären, würde alles Leben auf Erden absterben. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein einziges Protein Molekül sich per Zufall entwickelt, ist 1 zu 10 (das ist eine 10 gefolgt von 243 Nullen). Eine einzige Zelle besteht aus Millionen von Protein Molekülen.


(Foto: s.kunka / pixelio.de)

Folge muss eine Ursache haben. Dieses Universum und alles in ihm ist eine Folge. Es muss etwas geben, das alles verursachte. Letzten Endes muss es etwas “Unverursachtes” geben, um alles andere Sein zu verursachen. Dies “Unverursachte” ist Gott.

Das vierte Argument ist das moralische Argument. In der ganzen Geschichte hat jede Kultur irgendeine Form von Gesetz gehabt. Jeder besitzt ein Empfinden für Recht und Unrecht. Mord, Lüge, Diebstahl und Unmoral werden fast allgemein verurteilt. Woher kam dieser Sinn für Recht und Unrecht, wenn nicht von einem heiligen Gott?

Trotz allem sagt uns die Bibel Ein drittes Argument der Logik für die Existenz Gottes ist das kosmologische Argument. Jede, dass Menschen das klare und unleugbare Wissen um Gott ausschlagen und statt dessen einer Lüge Glauben schenken. Römer 1,25 besagt:

“...die Gottes Wahrheit verwandelt haben in Lüge und haben geehrt und gedient dem Geschöpf statt dem Schöpfer, der da gelobt ist in Ewigkeit. Amen.”

Die Bibel sagt auch, dass sie für ihren Unglauben an Gott ohne Entschuldigung sind. “Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird ersehen seit der Schöpfung der Welt und wahrgenommen an seinen Werken, so dass sie keine Entschuldigung haben” (Römer 1,20).

Leute behaupten, nicht an Gott zu glauben, weil es nicht “wissenschaftlich” ist oder “weil es keine Beweise gibt.” Der wahre Grund ist, wenn Leute zugeben, dass es Gott gibt, dann müssen sie auch erkennen, dass sie Gott gegenüber verantwortlich sind und der Vergebung durch Gott bedürfen (Römer 3,23; 6,23; Epheser 1,7).

Wenn Gott existiert, dann sind wir ihm für unsere Taten verantwortlich. Wenn Gott nicht existiert, dann können wir tun, was wir wollen ohne sich zu sorgen, dass Gott uns richten wird. Ich meine, dass deswegen viele in unserer Gesellschaft sich an die Evolutionslehre klammern, weil sie eine Alternative zum Schöpfer Gott bietet. Gott existiert und letztendlich weiß jeder, dass er existiert. Gerade die Tatsache, dass einige so sehr versuchen, seine Existenz zu widerlegen, ist eigentlich ein Argument für seine Existenz.

Gestatten Sie mir ein letztes Argument für die Existenz Gottes. Wie weiß ich, dass Gott existiert?

Ich weiß, dass Gott existiert, weil ich jeden Tag mit ihm rede. Er antwortet mir nicht hörbar, aber ich spüre seine Gegenwart, ich merke seine Führung, ich erfahre seine Liebe, ich verlange nach seiner Gnade.

Dinge sind in meinem Leben geschehen, die nur als Gottes Handeln erklärbar sind. Gott hat mich in so wunderbarer Weise errettet und mein Leben verändert, dass ich nicht anders kann, als seine Existenz anzuerkennen und zu loben.

Keine dieser Argumente in sich selbst können jemanden überzeugen, der sich weigert, das einzugestehen, was so offenkundig ist.

Letztlich muss Gottes Existenz im Glauben bejaht werden (Hebräer 11,6).

Glaube an Gott ist kein blinder Sprung ins Dunkle. Es ist ein sicherer Schritt in ein hell erleuchtetes Zimmer.


(Quelle: Got Questions.org)

(Foto: Thomas-Rettberg/ pixelio.de)

Dienstag, 28. September 2010

Seelenfutter vom 28. September 2010

(Foto: Motiv Banksy von Eva Jung)

"Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse durch das Gute!"

(Römer 12, 21)

Woow!! Ich fand das Foto nur HAMMER!!!

Wenn Dir jemand eine reinhaut (meist ja verbal), dann tu ihm was Gutes! Der guckt dann wirklich blöd aus der Wäsche! Mit Rache überwindest Du niemals das Böse, sondern nur mit Liebe!

Deine Mandy (Jesus Punk)

PS. JAA es ist schwer!! Aber es ist nicht unmöglich! Lies mal die Story, die ich gestern aufschrieb: "Was Gott mit kleine Gängschtaaa macht!"

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Schuf Gott das Böse?

(Foto: rupert-illek / pixelio.de)

Zunächst sieht es so aus, wenn Gott alles schuf, dass dann das Böse von Gott geschaffen wurde. Jedoch geht man hier von einer Voraussetzung aus, die der Aufklärung bedarf.
Das Böse ist nicht ein “Ding” wie ein Felsen oder Elektrizität. Man kann nicht einen Krug Böses haben!

Vielmehr ist Böses etwas, das geschieht wie Laufen. Das Böse hat kein eigenes Dasein; es ist in Wirklichkeit ein Mangel eines guten Dinges. Zum Beispiel gibt es tatsächlich Löcher, aber sie existieren nur in etwas anderem. Wir nennen das Fehlen von Erde ein Loch, aber es kann nicht von Erde getrennt werden.

Als Gott schuf, stimmt es, dass alles Erschaffene gut war. Eines der guten Dinge, die Gott schuf, waren Geschöpfe mit der Freiheit, Gutes zu wählen. Damit sie eine echte Wahl hatten, musste Gott etwas zulassen, das neben dem Guten gewählt werden konnte. So liess Gott es zu, dass diese freien Engel und Menschen das Gute oder Nicht-Gute (Böse) wählen konnten. Wenn eine schlechte Beziehung zwischen zwei guten Dingen besteht, nennen wir sie böse, aber es wird nicht ein “Ding,” das Gott schaffen musste.

Vielleicht hilft eine andere Illustration weiter. Wenn ich einen Durchschnittsmenschen fragen würde, “existiert Kälte,” würde er wahrscheinlich mit Ja antworten. Doch stimmt das nicht. Kälte existiert nicht. Kälte ist das Fehlen von Hitze.

Ähnlich existiert Dunkelheit nicht. Dunkelheit ist die Abwesenheit von Licht. So ist auch das Böse das Fehlen von Gutem, oder besser gesagt, die Abwesenheit Gottes. Gott musste nicht das Böse schaffen, sondern nur das Fehlen des Guten zulassen.

(Foto: romy1971 / pixelio.de)

Beachte das Beispiel des Hiob in Hiob Kapitel 1-2. Satan wollte Hiob vernichten, und Gott gestattete Satan, alles zu tun, ausser ihn zu töten. Gott liess dies zu, um Satan zu beweisen, dass Hiob wegen seiner Liebe zu Gott gerecht war und nicht, weil Gott ihn reichlich gesegnet hatte.

Gott ist souverän und letztlich unterstehen ihm alle Geschehnisse. Satan kann ohne Gottes “Erlaubnis” gar nichts tun. Gott schuf nicht das Böse, aber erlaubte es. Wenn Gott nicht die Möglichkeit des Bösen zugelassen hätte, würden sowohl Menschheit wie Engel Gott aus Pflicht und nicht aus freier Wahl dienen.

Er wollte keine “Roboter“ haben, die einfach das von Gott Erwünschte taten, weil sie so “programmiert” waren. Gott liess die Möglichkeit des Bösen zu, damit wir wirklich einen freien Willen haben und wählen können, ob wir ihm dienen wollen oder nicht.

(Foto: Susanne-Schmich / pixelio.de)

Letztlich gibt es keine schlüssige Antwort auf diese Fragen.

Wir, endliche, menschliche Wesen können nie einen unendlichen Gott völlig ergründen (Römer 11,33-34). Manchmal meinen wir, wir verstehen, warum Gott etwas tut, um später festzustellen, dass es ein ganz anderer Grund war, als wir zunächst dachten.

Gott sieht Dinge aus einer ewigen Perspektive. Wir sehen Dinge von einer irdischen Perspektive. Warum setzte Gott den Menschen auf die Erde mit dem Wissen, dass Adam und Eva sündigen und so das Böse, Tod und Leid über die ganze Menschheit bringen würden?

Warum schuf er nicht uns alle und liess uns im Himmel, wo wir vollkommen und ohne Leid sein würden?

Die beste Antwort, die ich geben kann, ist: Gott wollte kein Geschlecht von Robotern, die keinen freien Willen haben. Gott musste die Möglichkeit des Bösen zulassen, damit wir eine echte Wahl haben, ob wir Gott ehren wollen oder nicht.

Wenn wir nie zu leiden und Böses zu erfahren hätten, würden wir wirklich wissen, wie wunderbar der Himmel ist?

Gott schuf nicht dass Böse, aber liess es zu. Wenn er das Böse nicht zugelassen hätte, würden wir ihn aus Pflicht und nicht aus der Wahl unseres freien Willens anbeten.

(Quelle: Got Questions.org)

Montag, 27. September 2010

Seelenfutter vom 27. September 2010

"Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird nie mehr Durst haben. Ich gebe ihm Wasser, das in ihm zu einer Quelle wird, die bis ins ewige Leben weitersprudelt."

(Johannes 4, 14)

Halleluja! Was für ne Aussage!
Füll Dich voll ab mit Jesus Power !

Wie Du das tust? Verbring Zeit mit ihm! Das sollte Priorität Nr. 1 sein. Was nutzt es, sich im Job einen abzuraggern oder daheim die Bude in Schuss zu halten, wenn die Beziehung mit Gott den Bach runter geht??! Nix!

Also, ne tolle Woche!
Deine Mandy (Jesus Punk)

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Warum ich an Gott glaube!

(Foto: Daniel - Pfeiffenberger/pixelio.de)

Heute möchte ich gern mit Euch teilen, warum ich überhaupt an Gott und Jesus glaube.

Was veranlasst mich dazu? Welche Gründe habe ich dafür?

Zunächst mal ein bisschen Hintergrundwissen über mich:

Ich bin eigentlich schon immer mit Gott aufgewachsen. Meine Oma war katholisch und hat mich oft zu den katholischen Kirchen mitgenommen (ich mag sie immer noch wegen der Ruhe die darin herrscht). Ich wusste, dass es Gott gibt, aber als Kind habe ich mir wenig Gedanken darüber gemacht.

Erst als meine Mutter anfing in eine Gemeinde zu gehen und uns immer mitgenommen hat, fing ich an über ihn nachzudenken (da war ich ca. 13 Jahre alt).

Die Gemeinde, in die meine Mutter ging, war sehr gesetzlich, d.h. sie waren sehr darauf aus, dass man die 10 Gebote richtig hält und meine Mutter hat uns das auch versucht zu vermitteln.
Leider kam immer nur bei mir an: Du musst…, Du darfst nicht… Ich fühlte mich darin gefangen, ich war nicht frei.

Für mich war Gott ein Gott, der irgendwo da oben ist und zu mir runterschaut und ich hatte immer das Gefühl ich muss mich vor ihm bewähren. Ich habe ihn zwar oft um Hilfe gebeten, habe oft weinend im Bett gelegen, und ihn gebeten mir mit meinen Problemen als Jugendliche zu helfen, aber irgendwie kam nicht so viel, wie ich mir erhofft habe.

Als Jugendliche ging es mir gar nicht gut. In meiner Familie gab es nur Streit und Geschrei, zwischen meinen Eltern war immer ein hin und her ob sie sich nun trennen oder nicht. Jeder war mit sich selber beschäftigt und ich konnte niemandem von meinen Problemen in der Schule erzählen (ich wurde oft geärgert und gehänselt), da ich niemandem zur Last fallen wollte.

Mit knapp 15 wollte ich einfach nur noch sterben und habe das auch Gott gesagt. Wenn ich so zurückblicke, war ich schon in einer tiefen Depression drin, denn es gab Tage, da habe ich mich wie gelähmt gefühlt, so als wäre ich gar nicht mehr ich selbst, als wäre ich draußen aus meinem Körper. Das war ein komisches und blödes Gefühl. Ich habe mich ungeliebt gefühlt, einfach fehl am Platz.

Ich habe mich nach Liebe und nach Geborgenheit gesehnt. Leider gab es sie damals in meiner Familie nicht. Nur als wir im Urlaub waren, haben sich meine Eltern gut verstanden und ich habe mich wohlgefühlt. Aber als wir wieder zu Hause waren, war es wieder wie immer: Geschrei, Streit, Wut…

Ich konnte nicht mehr, ich habe keinen Sinn in meinem Leben gesehen, hatte wenig Selbstbewusstsein, aber ich habe irgendwie immer noch an Gott gehangen. Ich wusste tief in meinem Herzen: Gott ist da. Ich habe förmlich zu ihm aufgeschriehen. Und in dieser tiefen Not hat er mich erhört.

Er hat zwar nicht akustisch mit mir gesprochen und hat nicht von heute auf morgen mein Leben verändert, nein. Er hat mir durch andere Menschen geholfen. Er hat mich zu meiner Tante nach Süd Amerika geschickt (meine Mutter hatte die Idee, dass ich ja dort meine Abitur machen könnte). Dort habe ich fast 2 Jahre gelebt.

Ich habe durch meine Tante kennengelernt, was es heißt, geliebt und akzeptiert zu werden, um meiner selbst willen. Sie hatte Zeit mir zuzuhören, hat mich aufgebaut und mir Tipps gegeben. Hat mir Mut gemacht, nach vorne zu gehen und nicht aufzugeben. Sie hat mir gezeigt, dass ich wertvoll bin, so wie ich bin. Und nicht nur sie, ich habe viele liebe Menschen kennengelernt, die mich mochten so wie ich bin. Und ich kann Euch sagen, dass tat sooooooooo gut!!!

Dort konnte mein Selbstbewusstsein anfangen zu wachsen und ich habe auch viel von Gott und Jesus erfahren. Ich habe mich dort mit 16 Jahren taufen lassen, weil ich die Liebe Gottes gespürt habe und ich eine tiefe Sehnsucht nach ihm hatte.

Wenn ich da zurückschaue, kann ich mit Gewissheit sagen, Gott hat mich gerettet. Durch andere Menschen die er auf meinen Weg gestellt hat. Er hat mich davor bewahrt, Selbstmord zu begehen. Er hat mich vom Tod ins Leben gebracht. Deswegen glaube ich an ihn.

Ich weiß für mich persönlich, dass es ihn gibt, denn ich habe viele Gebetserhörungen und Wunder erlebt in meinem Leben und erlebe sie noch.

Ich kann es niemanden beweisen, aber ich kann sagen, man kann ihn spüren. So wie wir den Wind nicht sehen können, wir aber wissen, dass er da ist, wenn er die Bäume und Pflanzen bewegt und uns ins Gesicht weht, so kann ich sagen, ich spüre Gott in meinem Leben. Er bewegt mich und es geht noch vielen anderen so wie mir. Wie kann das sein?

(Foto: Hans-Peter-Dehn/pixelio.de)

Wir müssen ihn nur suchen gehen, er wird sich finden lassen. Auch von Dir!

Ich habe neulich einen Kommentar zu dem Thema "Gott" in einem Blog gelesen:

"Ja, es lässt sich sogar ganz wunderbar ohne Gott/Götter leben. Das kann ich dir hundertprozentig bestätigen. Man ist nicht an die weltfremden Regeln eines bronzezeitlichen Wüstenvolkes gebunden, man braucht sich nicht permanent für Dinge schuldig fühlen die vollkommen natürlich und normal sind. Man brauch keine Panik schieben, weil seine Freunde nicht an die gleiche Heils-Phantasie glauben wie man selbst. Man brauch keine Erlösung weil es nichts gibt von dem man erlöst werden müsste. Ja, ohne Gott gehts mir richtig super ;)." (Kommentar von ketam1n ).

Dazu kann ich nur sagen:

Mir persönlich geht es besser, seit ich Gott/Jesus kennengelernt habe. Ich bin so froh darüber, denn ich weiß, was er für mich getan hat. Er hat mich befreit, von all dem „Scheiß“ (´tschuldigung) dieser Welt.

Ich habe ein Ziel und eine Zukunft, das ewige Leben mit ihm. Er ist für mich da, er tröstet mich, er hilft mir, er gibt mir Mut weiter zu machen, auch wenn ich mal traurig bin. Er spricht mit mir und antwortet mir. Das Leben mit ihm ist wertvoll und hat einen Sinn. Mein Leben ist nicht sinnlos. Und er hat mich befreit von all dem „Du musst…“ der Religionen, er ist keine Religion eines Wüstenvolkes. Er ist Leben und für jedermann zugänglich.

Jeder wird sich in diesem Leben irgendwann die Frage stellen müssen: "Gibt es Gott oder gibt es ihn nicht?" Es gibt nur die diese beiden Antworten und nur eine davon ist richtig:

Ja, es gibt ihn. Oder es gibt ihn nicht.

Wenn es ihn doch nicht gibt, wird unsere Antwort auf diese Frage keine Konsequenzen haben, dann haben ich und Millionen andere halt ein erfülltes Leben gehabt, mit unserem Glauben. Und denen, die sagen, dass es ihn nicht gibt, geht es ebenso.

Aber wenn es ihn doch gibt, dann hat unsere Antwort auf diese Frage sehr wohl Konsequenzen.

Ich kann nur sagen, es lohnt sich Gott und Jesus kennenzulernen. Gott läßt sich nicht auf eine Religion oder Denomination runterstufen.

Sprecht mit ihm persönlich und schaut ob er Euch antwortet. Lest in seinem Wort (die Bibel). Gott ist persönlich und ich weiß er ist für jeden da!!!

So wie ein liebevoller Vater für seine Kinder da ist.

Probier es aus, bevor du Dich festlegst, dass es ihn nicht gibt und es Dir ohne ihn besser geht! Lerne ihn kennen. Du hast nichts zu verlieren, du kannst nur gewinnen!

Eure Micky

(Foto: D.-Dörfel/pixelio.de)

P.S. Auch das Verhältniss zu meiner Mutter, meinem Vater und meinen Geschwister hat Gott verändert. Wir verstehen uns mittlerweile alle sehr gut, halten zusammen und es ist einfach nur schön zu sehen das Gott uns alle zum Guten verändert hat!!!!

Samstag, 25. September 2010

Seelenfutter vom 25. September 2010

"Glaube, Hoffnung und Liebe, diese drei bleiben. Aber am größten ist die Liebe."

(1. Korinther 13, 13)

Du bist unendlich geliebt!
Gib diese Liebe weiter, die Gott Dir ins Herz legt - denn das ist das größte Geschenk, was Du jemandem machen kannst!

Du kannst lächeln, Du kannst schreiben, Du kannst sprechen... Du kannst lieben!

Deine Mandy (Jesus Punk)

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(Foto: © Christiane Bendel / pixelio.de)

Freitag, 24. September 2010

Seelenfutter vom 24. September 2010

(Foto: M.E./pixelio.de)

"Schon die alten Propheten haben das gewusst und die Vorhersage gemacht, dass alle, die ihr Vertrauen auf Jesus setzen, heil davonkommen werden. Der ganze Mist, den sie gemacht haben, wird ihnen verziehen, wenn sie an ihn glauben."

(Apostelgeschichte 10, 43, Volxbibel)

AMEN! DANKE DADDY!
Dem bleibt nix, aber auch gar nix hinzuzufügen!! ;-)

Hab nen genialen sonnigen Start ins Wochenende!
Deine Mandy (Jesus Punk)

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Islam in Deutschland - Niemand kann zwei Herren dienen

Islam und Grundgesetz stehe zueinander in schroffem Gegensatz. Was soll dann islamischer Religionsunterricht vermitteln? Wenn man sich hier nicht entscheidet, droht Chaos.

In den Debatten um die Einrichtung islamischen Religionsunterrichts an Schulen und die Errichtung von Lehrstühlen für islamische Religion an den Universitäten kommt erstaunlicherweise ein Gedanke zu kurz, den zu beachten dringend geboten wäre. Es geht um die Frage, ob und inwieweit eine derartige Religionsvermittlung unter der Geltung unserer Verfassung stattfinden darf.

Die Menschenwürde wird im Grundgesetz anders aufgefasst als im Islam. Hier ist vor allem Artikel 1 des Grundgesetzes von Bedeutung, der Schutz der Menschenwürde. Eine Religionslehre, die eine Abkehr von dem Respekt vor der Menschenwürde werbend empfiehlt, bedeutet gleichzeitig die Verletzung der Treue zur Verfassung, und gemäß Artikel 18 des Grundgesetzes ist das Recht zur Lehre verwirkt. Viele Vorschriften des Korans und der Scharia sind mit den Werten des Grundgesetzes nicht vereinbar. Es sei nur an Regeln des Familienrechts erinnert, an das grundsätzliche Verständnis von dem Verhältnis der Geschlechter zueinander, an die Strafempfehlungen der Scharia oder an die Konsequenzen für den Abfall vom islamischen Glauben...

Weiterlesen: faz.net

Zu diesem Thema möchten wir Euch auch diesen Clip zeigen - er bringt es kurz und knackig auf den Punkt:



Es geht uns nicht um Ausländerfeindlichkeit, sondern um das System, welches hinter dem Islam steckt. Wer sich näher damit beschäftigen will, dem empfehlen wir folgendes Buch von Udo Ulfkotte:
In diesem Buch lest Ihr, was die Islamisten gerne vor uns verborgen hätten. Es ist die wohl erschreckendste Chronologie über die Ausbreitung des Islam in Europa. Hier lest Ihr aber auch, was uns die deutschen Massenmedien verschweigen. Fakten, die uns den Atem stocken lassen - in einer Fülle, die erdrückend ist. Was schon lange prophezeit wurde, scheint nun finstere Realität zu werden: Der Untergang des Abendlands!

Wir haben diesen dicken Schinken (416 Seiten!) gelesen. Das Buch öffnet einem die Augen. Trotzdem wollten wir wissen, wer denn eigentlich der Autor dahinter ist, der diese Unglaublichkeiten aufgeschrieben hat. Nachdem wir seine persönliche (noch andauernde!) Geschichte gelesen haben, waren dann alle unsere Zweifel beseitigt.

Aber lest selbst den Artikel, der im Oktober 2006 im Christlichen Medienmagazin "PRO" veröffentlicht wurde: Verkehrte Welt - Udo Ulfkotte *klick*

Donnerstag, 23. September 2010

Was ist ein Christ?

(Foto: Margot-Kessler / pixelio.de)

Das Wörterbuch der deutschen Sprache benennt die Bedeutung des Wortes „Christ“ als „Anhänger und Bekenner des Christentums.“ Dies ist zwar ein guter Anfangspunkt um zu verstehen was ein Christ ist. Wie in vielen säkularen Definitionen ist dies jedoch eine sehr knappe Beschreibung um die biblische Wahrheit und Bedeutung was ein Christ ist, mitteilen zu können.

Das Wort „Christ“ wurde drei Mal im Neuen Testament gebraucht (Apostelgeschichte 11:26, Apostelgeschichte 26:28; 1 Petrus 4:16). Nachfolger von Jesus Christus wurden erst in Antiochia „Christen“ genannt (Apostelgeschichte 11:26), weil ihr Benehmen, ihre Tätigkeiten und ihre Sprechweise ähnlich zu Christus war. Das Wort wurde zuerst als geringschätziger Spitzname von den ungläubigen Menschen in Antiochia gebraucht, um sich über die Christen lustig zu machen. Das griechische Wort bedeutet wörtlich, „einer der zur Gesellschaft des Christus gehört“ oder „ein Anhänger oder ein Nachfolger Christus,“ was dem deutschen Wörterbuch sehr nahe kommt.


(Foto: Thomas-Max-Müller / pixelio.de)

Leider hat im Laufe der Zeit das Wort „Christ“ einen Großteil seiner Bedeutung verloren. Unter einem Christen vestehen die meisten Menschen jemanden der religiös ist oder hohe moralische Wertvorstellungen hat, anstatt einen wahren wiedergeborenen Nachfolger von Jesus Christus. Manche Leute, die nicht glauben und ihr Leben Jesus Christus anvertraut haben, sehen sich als Christen, einfach weil sie die Kirche besuchen oder in einem christlichen Land wohnen.

Aber in die Kirche gehen und Menschen zu helfen, die weniger glücklich sind oder ein guter Mensch zu sein macht niemand zum Christ. Wie ein Evangelist einmal sagte, „In die Kirche zu gehen macht einen Menschen genauso wenig zum Christen, wie man durch das in die Garage gehen ein Auto werden kann. “Ein Mitglied einer Kirche zu sein, bei Gottesdiensten anwesend zu sein, und für die Arbeit der Kirche zu geben, kann Sie nicht zum Christ machen.

Die Bibel lehrt uns, dass gute Werke die wir tun, uns nicht näher zu Gott bringen. In Titus 3:5 steht dass es, „nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hatten, sondern nach seiner Barmherzigkeit - durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung im Heiligen Geist.“ Ein Christ ist also jemand, der von Gott wiedergeboren ist (Johannes 3:3; Johannes 3:7; 1 Petrus 1:23) und der seinen Glauben und sein Vertrauen in Jesus Christus setzt. Epheser 2:8 erzählt uns „aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es.“ Ein wahrer Christ ist jemand der Reue gezeigt hat und von seiner Sünde umgekehrt ist und seinen Glauben und sein Vertrauen in Jesus Christus alleine setzt. Sein Vertrauen besteht nicht im Folgen einer Religion oder im Einhalten von bestimmten moralischen Werten oder einer Liste was man tun oder nicht tun sollte.


(Foto: Claudia-Hautumm / pixelio.de)

Ein wahrer Christ ist ein Mensch, der seinen Glauben und sein Vertrauen in die Person Jesus Christus setzt und in die Tatsache, dass Er am Kreuz als Bezahlung für unsere Sünden gestorben ist und am dritten Tag auferweckt wurde, um den Sieg über den Tod zu erlangen und ewiges Leben allen denen zu geben, die an Ihn glauben. Johannes 1:12 erzählt uns, „Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben.“ Ein wahrer Christ ist ein Kind Gottes, ein Teil der wahren Familie Gottes, und einer, dem neues Leben in Christus gegeben wurde. Das Zeichen eines wahren Christen ist Liebe für andere zu zeigen und gehorsam gegenüber dem Wort Gottes zu sein (1 Johannes 2:4; 1 Johannes 2:10).

(Quelle: gotquestions.org)
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