Freitag, 2. März 2012

Und es gibt sie doch, die Wunder Gottes!

(Foto: © Dündar Karahamza / pixelio.de)
Vor einem Monat war ich beim Frauenarzt, wegen Unterleibsbeschwerden. Er hat eine Zyste (Endometriose) am rechten Eierstock endeckt. Ich war total traurig, denn ich hatte sowas schon vor 6 Jahren und es war sehr schmerzhaft. Naja, der Doktor hat mich nach Hause geschickt und gesagt, abwarten und Tee trinken.

Da ich aber immer noch Beschwerden im Unterleib hatte, die nicht von der Zyste kamen, hat man mir geraten, die anderen Organe auch mal auch per Ultraschall anzuschauen, da sich solche Zysten auch gern in die anderen Organe verpflanzen.

Ich war diese Woche Dienstag bei einer Internistin und sie meinte meine Organe sind in Ordnung, nur sie sieht in der Gebärmutter ein Myom, der ca. 3 cm groß ist, ich solle doch mal zum Frauenarzt gehen.

Nach dieser Nachricht war ich total fertig. Vor einem Monat war da nur die Zyste am Eierstock, jetzt noch ein Myom in der Gebärmutter? Das darf ja wohl nicht war sein. Was war los mit mir?

Das letze Jahr bin ich nur von Arzt zu Arzt gerannt, wegen diverser Dinge und nun dachte ich das endlich Ruhe einkehrt und nun auch noch dies. Abends habe ich lange weinen müssen, weil ich einfach nicht mehr konnte, ständig zu Ärzten zu rennen, die einen wieder wegschicken, weil sie nicht genau wissen was los ist...

Naja, ich habe mich dann am Mittwoch im Intenet schlau gemacht was überhaupt ein Myom ist. Ich habe von, es ist harmlos aber wenn sie wachsen kann es sehr schmerzhaft werden gelesen, dass hat mich natürlich wieder unruhig gemacht, so das ich die ganze Zeit drann denken musste.

In all meiner Traurigkeit, viel mir ein das Jesus ja die Menschen hier auf Erden geheilt hat, er hat Wunder gemacht und warum sollte er mir nicht auch helfen. Ich habe gebetet, und Gott mein Leben, mein Körper in seine Hände gelegt. Ihm gesagt das wir durch Jesu Wunden und sein Blut das er für uns am Kreuz vergossen haben, geheilt sind und das ich daran glauben möchte. Meinem Mann habe ich auch gebeten intensiv zu beten.

Heute war ich beim Frauenarzt, ich konnte in der Nacht nicht gut schlafen, war total aufgeregt und habe mich immer wieder an Gottes Wort erinnert, um mich zu beruhigen. Tja und was soll ich sagen, der Arzt hat mir gesagt die Gebärmutter ist frei von irgendwelchen Myomen und das die Zyste an meinem rechten Eierstock kleiner geworden ist. Juhuuuu!

Ich konnte es kaum glauben und habe ihn noch mal fragen müssen ob da wirklich nichts ist, denn die andere Ärtzin hat doppelt und dreifach geschaut und mir versichtert das was sie sieht wäre 3 cm groß. Er meinte, da sei wirklich nichts! Er könne es sich auch nicht erklären was sie gesehen hat.

Preis sei Gott, das ist für mich eindeutig ein Wunder von IHM!! Ich bin so dankbar! Und ermuntere Euch auf Jesus zu schauen, er hat uns befreit und auch geheilt!

Eure Micky

"Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.
Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden SIND wir geheilt."
(Jesaja 53, 4+5)

Kommentare:

  1. Sehr schön geschrieben...
    Ich hatte so eine ähnliche Geschichte am Laufen und es freut mich so was auch hier zu lesen...aber das erste mal hat mir ein Arzt im Jahr 2000 noch zwei Jahre zum Leben gegeben, nun bin ich schon 10 Jahre überfällig und so schnell kann mich keine Arztdiagnose mehr schocken... ;)

    LG

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