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Donnerstag, 6. Januar 2011

Wie soll man denn glauben können, dass die Bibel wahr ist? Sie widerspricht der Wissenschaft!

(Foto: Freestyler / pixelio.de)

Letzten Endes ist Gott der ursprüngliche und unfehlbare Wissenschaftler. Als er die Welt erschuf, legte er die Geheimnisse der Schöpfung in sie hinein. Heute rühmt sich der Mensch seiner bemerkenswerten Entdeckungen, konnte bisher aber nur das entdecken, was Gott in die Schöpfung hineingelegt hat.

Die Bibel trifft mehrere Aussagen über Tatsachen bezüglich unseres Universums. Wenn einige dieser Tatsachen wissenschaftlich entdeckt werden, überrascht es zu entdecken, dass sie bereits die ganze Zeit über in der Bibel beschrieben oder zumindest angedeutet waren. Als Beispiel für solche Übereinstimmungen können wir Entdeckungen wie die folgenden anführen:
(Foto: Gerd Altmann / pixelio.de)

Zweifellos gibt es noch viele weitere solcher Aussagen wissenschaftlicher Wahrheiten in der Bibel, die wir heute noch nicht verstehen, weil unser Erkenntnisstand noch sehr begrenzt ist.
Wir können völlig zuversichtlich sagen, dass die Bibel niemals den bestätigten Erkenntnissen wahrer Wissenschaft widerspricht.

Die Bibel ist Wahrheit, und Wahrheit kann nicht im Widerspruch zu Wahrheit stehen (Johannes 17,17).

Wir sollten uns nicht davon beunruhigen lassen, dass die Bibel ständig im Widerspruch mit den stets wechselnden Theorien moderner Wissenschaft steht. Oswald Chambers bemerkte:

„Würde die Bibel mit der modernen Wissenschaft übereinstimmen, dann wäre sie bald überholt, da die Wissenschaft naturgemäß dem Wandel verpflichtet ist“.

Wir sehen also, dass es tatsächlich sogar für die Glaubwürdigkeit der Bibel spricht, dass sie nicht mit all den kurzlebigen Erkenntnissen der Wissenschaft übereinstimmt. Christen sollten sich standhaft weigern, sich vor dem Heiligtum der Wissenschaft zu beugen. Wenn Gott und sein Wort in Frage gestellt werden, sollte die erste Reaktion lauten: „Gott ist wahrhaftig, jeder Mensch aber Lügner“ (Römer 3,4).

Wenn Wissenschaftler irgendeine Entdeckung veröffentlichen, die offenbar der Bibel widerspricht, dann sollen sie diese Sache noch weiter erforschen. Der Widerspruch wird sich auflösen, wenn sie sich mit dem Thema erneut und mit vermehrter Weisheit befassen.

(Autor: Iris Maria Auras)

Viele Geschichten in der Bibel hören sich wie Märchen an, und das soll wahr sein?

Viele Erzählungen der Bibel hören sich unrealistisch an, z.B. die Begebenheit, als Jona von einem Wal verschluckt wurde und drei Tage lebendig in einem Wal verbrachte, bevor er lebendig wieder ausgespuckt wurde an den Strand (Jona 2, 1-11).

„Klar,“ sagt der Verstand „schönes Märchen! Das kannst Du einem kleinen Kind erzählen, aber doch nicht mir! So etwas ist gar nicht möglich!“

Ist Gott Gott oder nicht? Ist ihm das scheinbar logisch Unmögliche möglich? Ja!!!

Wir haben uns entschieden als Christen Gott zu glauben, ob unser Verstand es bestätigt oder nicht, ist nicht wichtig. Und jedes Wort in der Bibel ist wahr, weil Gott es sagt. (Übrigens wurden Fälle von Menschen dokumentiert, die von Walfischen verschluckt wurden und überlebten. )

Die Menschen neigen dazu, ihren Verstand auf den Thron zu setzen und ihren eigenen Intellekt zu rühmen, denn er gibt Ihnen Sicherheit. Törichterweise meinen sie, auch göttliche Dinge könnten der Prüfung durch den menschlichen Verstand unterworfen werden. Deshalb lautet für sie das ausschlaggebende Kriterium nicht mehr: „Was sagt die Bibel?“ sondern: „Ist das nachvollziehbar?“

Wenn es nicht nachvollziehbar ist, schließen sie, dass es nicht wahr sein kann. Das ist natürlich genau die Weise, wie die Sünde zum ersten Mal in die Welt eindrang (Adam und Eva, die von der Schlange, also vom Teufel, verführt wurden: „Hat Gott wirklich gesagt, ihr dürft von diesem Baum nicht essen?“ (1. Mose 3, 1) und somit Zweifel an Gottes Wort säte).

In der Welt sind unzählige Dinge nicht zu erklären. Dinge, die Dein Verstand nicht bestätigen kann – und die auch kein Verstand der Welt bestätigen kann und je wird – und trotzdem sind sie real. Du kannst es sogar mit deinen Sinnen wahrnehmen.
Ein Beispiel von vielen:

Die Hummel hat Flügel und kann fliegen. Nach jedem erdenkbaren physikalischen Gesetz, das es gibt, kann die Hummel aber niemals fliegen. Die Oberfläche ihrer Flügel ist im Verhältnis zu ihrem Körper viel zu klein, als dass sie die Flügel je tragen könnten; und doch fliegt sie einwandfrei.

Kein noch so kluger Wissenschaftler ist je dahinter gekommen, wie das funktioniert. Ist es trotzdem Realität? Ja, du kannst es sogar sehen!

Es gibt noch viele andere Bereiche, die einfach nicht mit dem Verstand zu begreifen sind: Wie kann aus einer einzigen Zelle ein ganzer Mensch werden, so perfekt gemacht? Ist jemand schwanger hört man immer wieder auch den Ungläubigsten sagen: „Das ist doch irgendwie ein Wunder!“ Und genau das ist es, ein Wunder Gottes! Der Mensch merkt in diesem Augenblick, dass er an seine Grenzen des Verstandes stößt!

Genauso verwunderlich ist es, weshalb Menschen nach dem Gebet gesund werden. Der Verstand sagt: „Selbstheilungskraft?“ Nein, Gottes eingreifen!

Hat Gott vielleicht in gewissen Bereichen mit Absicht die Naturgesetze ausgeschaltet, damit wir ihn erkennen können und die Begrenzung unseres Verstandes vor Augen gehalten bekommen? In der Bibel steht, dass die vermeintliche Klugheit der Menschen, Torheit vor Gott ist! (1. Korinther 1, 20) Menschen, die allein auf ihren Verstand setzen, nennt er Narren.

Nicht umsonst sagt Gott in seinem Wort: Wer nicht glaubt wie ein Kind, wird das Himmelreich nicht erben! (Lukas 18,17) Kleine Kinder glauben alles, was ihr Vater ihnen erzählt! Sie vertrauen 100%! Und Gott ist Vater und wir sind Kinder Gottes, wenn wir es wollen!

(Autor: Iris Maria Auras;
Fotos: Grey59 / pixelio.de)

Samstag, 4. Dezember 2010

Ich habe schon mal in der Bibel gelesen und es war so schwer verständlich und machte auch wenig Sinn! Wie kommt das?

Die Bibel ist für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Sie scheint völlig unverständlich und sich widersprechend zu sein. Das ist sie jedoch nur so lange, wie der Mensch die Bibel mit dem Verstand zu begreifen versucht. Denn nur, wer mit dem Herzen liest, kann die Dinge Gottes verstehen, die in seinem Wort niedergeschrieben sind.

Wer es jedoch wirklich möchte, dem wird das Wort durch Gott offenbart und das Wort wird lebendig. Für denjenigen, der die Bibel mit dem Verstand liest, ist das Wort tot.

In der Bibel steht geschrieben „Der Buchstabe tötet“ (2. Korinther 3,6). Genau das ist damit gemeint. Für jemanden, der die Bibel in der Seele liest, also mit dem Verstand versucht zu begreifen, sind es nur aneinander gereihte Wörter ohne viel Sinn.

Für uns Christen, die diese Erfahrung gemacht haben - was es heißt, die Bibel mit dem Herzen zu lesen - ist das der lebendige Beweis dafür, dass es sich nicht um ein normales Buch handelt. Du kannst die Bibel so oft lesen wie Du willst, Du wirst immer wieder Neues von Gott offenbart bekommen. Sie ist einfach göttlicher Herkunft und nicht irgendein Buch.

(Autor: Iris Maria Auras
Foto: Floriane Lepp / pixelio.de)

Stammt der Mensch vom Affen ab?

(Foto: Stephan Franz-Xaver Dietl / pixelio.de)

Die Theorie, dass der Mensch vom Affen abstammen soll ist beim näheren Hinschauen absurd. Klar hat der Mensch in gewisser Weise äußerliche Ähnlichkeiten, aber dies und eine gewisse Intelligenz sind dann auch schon die einzigen Gemeinsamkeiten.

Wie oben beschrieben, haben Tiere keinen Geist. Wie soll sich aus dem Nichts ein Geist entwickelt haben im Laufe der Jahre? Der Geist ist ja noch nicht einmal Materie. Er ist nicht der Verstand, so dass man nicht argumentieren könnte, das Gehirn habe sich fortentwickelt. Nein, der Geist ist etwas Übernatürliches, den Gott uns gegeben hat.

Die Theorie, der Mensch sei ein mutierter Affe, ist so gering schätzend, dass es wirklich absurd ist. Wir Menschen sind so komplex geschaffen in unserem Denken, Fühlen und im ganzen Wandeln. Gott hat uns so außerordentlich einzigartig gemacht. Die Tiere hat er zu unserer Freude geschaffen, mehr nicht. Wir Menschen sind Gottes Augapfel! (Sacharja 2,12)

(Autor: Iris Maria Auras)

Evolution oder Schöpfung?

(Foto: Ewald H. / pixelio.de)

Über die Frage, ob die Evolution Wahrheit ist, müsste man wohl ein ganzes Buch schreiben, um alles im Kleinsten zu widerlegen. Dazu gibt es aber genügend Bücher (z. B. Evolution – ein kritisches Lehrbuch von Prof. Dr. Scherer), deshalb hier nur ein kleines Statement.

Die Evolutionstheorie spaltet sich in Mikroevolution (Anpassung der Tiere an die Umwelt) und Makroevolution (Entstehung neuer Arten aus einer anderen Art).

Klar haben sich die Tierarten im Laufe der Erdgeschichte an die Umwelt angepasst (Mikroevolution). Das ist auch bewiesen und hängt mit der Überlebensanpassung der Tiere zusammen und widerspricht der Bibel nicht. Dass sich jedoch aus einem Tier ein völlig Neues entwickelt haben soll, z.B. aus einem Einzeller ein Meerestier oder aus dem Fisch ein Reptil, bedarf noch immer des Beweises. Bis heute wurden keine seriösen wissenschaftlichen Beweise für diese Theorie gefunden. Es gibt keine Fossilien in diesem so genannten „Zwischenstadium“, noch wurde die Entstehung einer neuen Art je beobachtet. Die Makroevolution ist deshalb aus biblischer Sicht abzulehnen.

(Foto: M.E. / pixelio.de)

Die Evolution ist bekanntlich die Evolutionstheorie. Es handelt sich namentlich somit um eine „Theorie“. Eine „Theorie“ muss erst noch bewiesen werden, und dieser Beweis fehlt. Die Evolutionstheorie ist somit ein Glauben, wie die Schöpfungsgeschichte. Doch selbst der Name „Theorie“ gebührt ihr nicht, denn es handelt sich vielmehr um eine Hypothese. Denn die Evolution ist noch nicht mal nach den Naturgesetzen theoretisch möglich; das wäre jedoch Vorraussetzung, um eine Theorie darzustellen.

Warum wird uns also in jedem Lehrbuch die Evolutionstheorie als bewiesen verkauft und als unanzweifelbar dargestellt? Die Alternative wäre nur die Schöpfungsgeschichte! Und dann müsste man sich wohl oder übel mit der Frage nach Gott befassen! Das würde die ganze Gesellschaft aufrütteln und unsere Werte wieder in Frage stellen. Das wäre nach der Meinung der meisten ein Rückschritt. Wir sind doch so „aufgeklärt“.

(Foto: Hanspeter Bolliger / pixelio.de)

Der Teufel hat natürlich ein riesiges Interesse diese Theorie als Wahrheit zu verkaufen, um den Menschen von Gott zu entfremden.

Aus einem Diskussionsforum über Evolution im Internet zur Frage, ob die Schöpfungsgeschichte neben der Evolutionstheorie in den Schulen gelehrt werden sollte:

von Prof. Dr. W. Leisenberg, am 10.07.2007 14:49 Zitat:

„Nur zur Klarstellung: Einmalige historische Vorgänge wie die Entstehung des Kosmos oder die Entstehung und Entwicklung des Lebens sind kein Gegenstand empirischer Wissenschaft (= Wissenschaft, die sich mit beobachtbaren Vorgängen befasst).

Wir können allenfalls fragen, welche Hypothese nach unserer heutigen (also vorläufigen) Erkenntnis die plausibelste ist. Hier von "bewiesenen Tatsachen" zu sprechen, ist schlicht unwissenschaftlich. Gerade deshalb wäre es angebracht, statt die Evolution als Tatsache zu lehren, die Schüler darüber aufzuklären, was Wissenschaft wissen kann und was nicht.

Was hinter dem Universum und den Naturgesetzen steht, ist wissenschaftlich grundsätzlich nicht erkennbar.
Das ist eine Frage des Glaubens. So ist auch der Atheismus ein Glaube. Nur merken es viele nicht, weil er völlig ungerechtfertigt im Mantel der Wissenschaft daherkommt.“

Es wird erkennbar, dass auch Wissenschaftler sich nicht eins sind, wenn es um die Wahrheit der Evolutionstheorie geht. Die Evolutionstheorie ist selbst nach den Regeln der Mathematik nicht haltbar. Statistiker können die Wachstumsrate einer Population berechnen. Wenn man von der gegenwärtigen Anzahl von Menschen auf der Erde ausgeht und rückwärts rechnet, stellt man fest, dass die Menschheit nicht so alt sein kann, wie die Evolutionisten behaupten. Wenn es den Menschen schon seit Hunderttausenden von Jahren gäbe, dann müsste es schon viel länger viel mehr Menschen geben. Die Evolutionstheorie widerspricht also nicht nur der Bibel, sondern auch den Tatsachen der Natur.

(Foto: Thomas Max Müller / pixelio.de)

Wie kann es dann sein, dass immer wieder Knochenreste gefunden werden, die angeblich so alt sind?

Wissenschaftler haben viele Knochen und Knochenfragmente von Menschen gefunden, die sie auf ein Alter von etwa 500.000 Jahre datieren. Die Bibel aber lässt erkennen, dass der Mensch erst 4.000 bis 8.000 v. Chr. erschaffen wurde. Wie kommt es zu diesem Widerspruch?

Einige Methoden, mit denen Wissenschaftler den Ursprung der Menschheit zu erforschen versuchen, sind sicherlich fragwürdig. Zu diesen strittigen Methoden gehört die Rekonstruktion so genannter „prähistorischer Urmenschen“ aus Knochen und Knochenfragmenten. Dass diese Methode missbraucht wurde, bestätigt Prof. A.E. Hooton von der Universität Harvard:

„Einige Anatomen modellieren Rekonstruktionen aus fossilen Schädeln, indem sie die weichen Partien von Kopf und Gesicht mithilfe eines Schädelabdrucks ergänzen und somit ein Modell schaffen, dass angeblich darstellt, wie dieser fossile Mensch zu Lebzeiten ausgesehen hat.

Wenn wir jedoch berücksichtigen, dass die meisten Schädel nur bruchstückhaft vorliegen und gewöhnlich die Gesichtspartie fehlt, können wir leicht feststellen, dass die Rekonstruktion des Gesichts und der Schädelform Anlass zum Zweifel an diesen Details gibt. Die verschiedenen Rekonstruktionen des Pitdown-Menschen durch Smith-Woodwar, Keith und andere Experten unterscheiden sich sehr stark voneinander.


Der Versuch, die weichen Partien zu rekonstruieren, ist ein noch gewagteres Unterfangen. Die Knochen geben keinerlei Anhaltspunkte über die Form der Lippen, Augen, Ohren und der Nasen. Aus dem Schädel eines Neandertalers ließen sich mit gleicher Geschicklichkeit die Züge eines Schimpansen modellieren wie die eines Philosophen.


Diese angeblichen Rekonstruktionen von Urmenschen haben wenig wissenschaftlichen Wert und dienen wahrscheinlich nur dazu, die Öffentlichkeit irre zu führen. Es ist eindeutig absurd, aus dem Schädeldach und zwei oder drei Zähnen ein Modell des Pothecanthropus zu rekonstruieren. Wir kennen keine Details über das Erscheinungsbild von Menschen des Pithecanthropus-, Heidelberg-, Piltdown- oder Neandertal-Typus. Wir wissen nichts über die Form und Ausbreitung ihrer Behaarung, über ihre Augenfarbe und andere Einzelheiten.

Deshalb: Vertrauen Sie nicht solchen Rekonstruktionen!“

(Quelle: „Ist die Bibel Wahrheit?“ von William MacDonald)

(Foto: Viktor Schwabenland / pixelio.de)

Wir sollten also nicht ungeprüft wissenschaftsgläubig sein, nur weil die Wissenschaft im Deckmantel der Logik daherkommt und unseren Verstand befriedigt! Es wird viel unseriöse Wissenschaft als seriös verkauft! Im Endeffekt fallen wir auf Lügen herein und unser Verstand ist nur betrogen! Aber genau das passiert, wenn man Menschen mehr glaubt als Gott!

Genauso verhält es sich mit angeblichen wissenschaftlichen Funden, die die Bibel widerlegt haben sollen. Es wurde z. B. behauptet, archäologische Entdeckungen würden die Bibel widerlegen. In Wirklichkeit ist das Gegenteil der Fall.

Ein sehr bekanntes und verbreitetes Buch über die Ausgrabungen im Land der Bibel schlussfolgert in seinem Titel:

„Und die Bibel hat doch Recht“.


(Autor: Iris Maria Auras)

Gab es am Anfang der Welt den Urknall?

(Illustration Marcus Stark / pixelio.de)

Dass alles innerhalb einiger Jahr Milliarden aus irgendeinem Urknall aus dem Nichts entstanden sein soll, ist eine seltsame Vorstellung. Materie kann nicht aus Nichts von selbst entstehen. Wie soll etwas aus dem Nichts zufällig entstehen, was der Mensch in seiner hoch entwickelten Form heute nicht einmal im Stande ist selber herzustellen?

Der Mensch kann nicht einmal eine einzelne lebende Zelle geschweige denn einen Grashalm herstellen, dabei hätte er die dazu notwendigen Elemente sogar zur Verfügung und müsste sie nicht aus dem Nichts erschaffen. Das ist deshalb so, weil jede Materie, alles Sichtbare, einen geistlichen Ursprung hat - und Gott ist Geist. Und zwar der höchste und allmächtigste im ganzen Universum.

Er hat alles erschaffen! Er ist der Anfang und das Ende. Er sprach und es wurde! Er hat die ganze Erde mit dem ganzen Universum herum nur gemacht, damit er zuletzt uns Menschen darauf setzen konnte, damit wir einen Lebensraum haben. Und er sagt uns ja in Seinem Wort, wie er alles erschaffen hat. Genauso wie wir, wenn wir Nachwuchs erwarten, schon vorher im Haus alles für unser Kind vorbereiten, genauso hat es auch Gott gemacht. Und er hat es aus Seiner Liebe heraus getan.

Gott hat nicht nur die Liebe, er ist die Liebe (1. Johannes 4, 8). Er liebt alle Menschen gleich.

Wenn Gott uns aus der Evolution heraus erschaffen hätte, dann hätte er es in Seinem Wort so niedergeschrieben. Er hätte damit sicherlich kein Problem gehabt (Gott hat sowieso keine Probleme).

Nein, in der Bibel steht, er hat den ersten Menschen, Adam, aus der Erde des Ackerbodens geformt (nachzulesen in der Bibel im 1. Buch Mose Kapitel 2 Vers 7) und seine Frau baute er aus der Rippe Adams (1. Mose 2, 22). Er hat uns nach Seinem Ebenbild geschaffen (1. Mose 1, 27). Das sagt Gott in Seinem Wort (die Bibel).

(Autor: Iris Maria Auras)

Mittwoch, 15. September 2010

Was ist der Geist eines Menschen? Ist das der Verstand?

(Foto: © Sabine Meyer / pixelio.de)

Nein, genau das ist er nicht. Die Menschen meinen oft, wenn Sie vom Geist reden, den Verstand, jedoch ist der Verstand ein Teil der Seele. Aber von Anfang an:

Der Mensch besteht aus Körper, Seele und Geist. Was der Körper ist, ist jedem klar. Bei der Seele wird es schon schwieriger. Die Seele sind Deine Gefühle und Dein Verstand. Verstand und Gefühle bedingen sich. Ohne einen schlechten Gedanken, kein schlechtes Gefühl. Ohne einen guten Gedanken kein gutes Gefühl. Du kannst nicht fühlen, ohne vorher zu denken. Deshalb ist es auch so wichtig, Dein Denken zu erneuern, wozu Paulus in der Bibel aufruft (Epheser 4, 23 und 24; 2. Korinther 10, 5).

Der Geist des Menschen ist jedoch das Herz. Nicht das Organ, sondern Deine innere Stimme, das Gewissen, die Intuition, Deine Fähigkeit Gut und Böse voneinander zu unterscheiden.

Dieser Geist ist uns von Gott gegeben, um Ihn zu erkennen. Der Unterschied zwischen Mensch und Tier liegt genau darin. Tiere haben einen Körper und eine Seele (sie haben auch in gewissem Maße Verstand und Gefühle) aber keinen Geist.

Oft denken Menschen, dass ihr eigentliches Ich die Seele ist, aber in Wahrheit ist es ihr Geist, also ihr Herz. Die Menschen definieren sich aber im hohen Maße über ihren Verstand (Seele). Doch der Mensch ist nicht sein Denken oder seine Gedanken.

(Foto: © Sabine Meyer / pixelio.de)

Kennst Du das? Du denkst, und auf einmal schaust Du Dir beim Denken zu?

Du denkst vielleicht: „Was denke ich denn da gerade?“
und genau das ist Dein Geist (Gewissen), der spricht! Wenn Du nur Verstand wärest, dann würdest Du den Verstand nicht selber beurteilen können. Du kannst das, weil Du Geist bist. Die Gedanken stehen unter dem Geist (1. Korinther 2,15).

Viele Menschen sagen, sie können nicht glauben. Das liegt aber daran, dass sie versuchen, Gott mit dem Verstand zu begreifen. Unser Verstand ist aber nicht fähig dazu. Der Verstand ist für die Dinge Gottes tot.

Gott ist ebenfalls Geist und kann deshalb ausschließlich über den Geist mit uns kommunizieren.


Gott ist deshalb auch nur mit unserem Geist für uns wahrnehmbar und nicht mit dem Verstand (Gottes Geist = menschlicher Geist; Gottes Geist vs. menschlichen Verstand).
Die Dinge Gottes sind soviel größer als das, was Du Dir jemals mit Deinem Verstand zusammendenken könntest.

Deshalb wird Dein Verstand auch immer zweifeln: „Das ist nicht logisch!“ Und das ist es auch nicht! Dein Verstand kann nicht im Übernatürlichen denken. Das Fleisch (also auch der Verstand) streitet wider den Geist, so sagt die Bibel (Galater 5, 17).

(Foto: © Barbara Schneider / pixelio.de)

Fakt ist aber, es gibt den Geist, und der ist fähig die Dinge Gottes zu „begreifen“. Jesus sagte: „Wer suchet, der findet!“ (Matthäus 7, 8)

Er meinte damit Folgendes:
Wenn Du Gott mit ganzem Herzen (nicht mit dem Verstand) suchst, dann hat er die Zusage gegeben, dass Du Ihn finden wirst.

Glauben können wir nämlich nur aus der Gnade Gottes (Gnade heißt unverdiente Gunst) durch übernatürliche Offenbarung in unseren Geist hinein. Aber da Gott alles daran liegt, dass Du Ihn erkennst, wird er Dir diese Offenbarung auch schenken, wenn es Dein Wunsch ist. Aber Gott ist kein Bettler oder Hausierer. Er macht Dein Herz nicht mit einer Brechstange auf. Er ist die leise Stimme, die Dich ruft.

Da unser Verstand – wenn es um die Dinge Gottes geht – sich häufig auflehnt, wollen wir ihm etwas Ruhe gönnen, indem wir mit ein paar wissenschaftlichen Fragen und Antworten Klarheit versuchen zu schaffen. Die lest Ihr in den nächsten Posts ;-)

(Autor: Iris Maria Auras)

Wer ist Satan? Gibt es ihn überhaupt?

(Foto: © Anja Fester-Sielaff / pixelio.de)

Satan existierte nicht immer, aber jedenfalls seitdem es die Menschen gibt (Schlange im Paradies). Einst war Satan ein Engel mit dem Namen Luzifer. Er war auch nicht nur irgendein Engel, sondern einer der höchsten Engel im Himmel.

Dieser Engel Luzifer muss sich irgendwann – bevor die Menschen erschaffen wurden – gegen Gott gestellt haben, indem er in sein Herz Sünde hat kommen lassen und sich gegen Gott auflehnte. Er wollte wie Gott sein, und angebetet werden.

Da Gott absolut heilig ist, ist es ihm unmöglich Gemeinschaft mit Sünde zu haben, und so verbannte Gott ihn aus dem Himmel und er fiel auf die Erde. Satan ist also ein gefallener Engel, der hier auf der Erde sein Unwesen treibt. Er hasst die Menschen und liebt die Sünde.

Der Teufel ist ein Lügner und Verdreher. Er verdreht die Wahrheiten Gottes so lange, bis sie möglichst nicht mehr sichtbar sind (Johannes 8, 44). Einige Beispiele hierzu:

- aus Vater Gott macht er Mutter Natur
- aus der Geburt Jesu, Konsumrausch (bei Fernsehumfragen in Fußgängerzonen wussten viele Menschen nicht einmal mehr, warum wir eigentlich Weihnachten feiern!)

(Foto: © Rike / pixelio.de)

- aus der Auferstehung Jesu, den Osterhasen
- aus Himmelfahrt, den Vatertag
- aus dem Reformationstag Luthers macht er Halloween
- aus Gott, menschengemachte Religion
- aus wahrem Glauben, Aberglauben
- aus mächtigen Engeln, kleine pausbackige Babys mit Flügeln oder Feen
- aus schrecklichen Dämonen, kleine „süße“ Hexen, Monster und Geister

Dies ist nur ein kleiner Überblick, wir gehen später bestimmt noch näher auf das Thema ein.

(Autor: Iris Maria Auras)

Samstag, 28. August 2010

Wer ist Gott nicht?

(Foto: © M.E. / pixelio.de)

Viele Menschen haben ein verdrehtes Gottesbild. Gott sagt von sich selbst in seinem Wort (das ist die Bibel), er ist der liebende Vater, ja wir sollen Ihn sogar „Papa“ („Abba“ in Griechisch) nennen. Das deutet auf eine sehr innige, intime Beziehung hin, die er sich mit uns wünscht und die wir haben können.

In den Köpfen der Menschen herrscht aber häufig ein ganz anderes Bild, nämlich das Bild vom strafenden strengen Gott, der nur darauf wartet, dass wir Fehler machen und dann gnadenlos mit Strafe zurückschlägt. Diese Auffassung von Gott widerspricht aber der Bibel. Selbst die Menschen, die nicht mit Gott leben, werden nicht für irgendetwas bestraft. Wir sind frei mit oder ohne Gott zu leben.

Sogar hohe Kirchenvertreter schüren oft durch ihre Aussagen in der Öffentlichkeit dieses Bild vom strafenden Gott. Das war z.B. deutlich zu erkennen, als die Anschläge vom 11. September verübt wurden oder der Tsunami gewütet hatte. Immer wieder wurden Stimmen laut vom „Gericht Gottes“ oder der „Strafe Gottes“. Das ist aber Verleumdung pur! Gott ist Liebe (1. Johannes 4, 8). Wie könnte die Liebe so etwas tun?

Jetzt fragst Du dich vielleicht: Wer ist dann verantwortlich und warum hat Gott das nicht verhindert? Dazu später mehr.

(Foto: © Marion Löffler / pixelio.de)

Das andere Extrem, das in den Köpfen der Menschen herrscht, ist ein Gott mit weißem Rauschebart, mit niedlichen, goldig gelockten, pausbäckigen und Harfe spielenden Engeln auf einer Wolke sitzend. Dieses Bild ist genauso falsch!

Gott ist kein Märchenonkel!

Er ist der liebende Vater und dennoch allmächtig und heilig und der Herrscher des ganzen Universums. Er ist voller Kraft. Er ist die Kraft, die nur durch Worte alles erschuf und alles in seiner Hand hält, gestern, heute und in Ewigkeit.

(Foto: © Kokopelli / pixelio.de)

Autor: Iris Maria Auras

Donnerstag, 19. August 2010

Die Bibel, nur ein einfaches Buch?

(Foto: © Dieter Schütz / pixelio.de)

Mich beschäftigt dieses Thema schon seit längerem. Ich hatte vor längerer Zeit ein Gespräch mit einem lieben Menschen, der mir gesagt hat, dass die Bibel nicht das Wort Gottes sein kann, denn sie ist von Menschen geschrieben und auch seit langer Zeit -zig mal in verschiedenen Sprachen übersetzt worden, dass man eh nicht weiß, ob das was da drinn steht stimmt oder nicht.


Ich persönlich kann das nicht wiederlegen und andere davon überzeugen, dass es anders ist. Aber ich glaube, für mich persönlich, dass die Bibel ein Liebesbrief Gottes an uns ist, damit wir ihn und Jesus kennenlernen. Damit wir seine Gnade und Liebe zu uns sehen und verstehen können.
Und Gott zeigt uns darin den Weg der Erlösung, den er für uns vorbereitet hat, damit wir von all dem Müll dieser Welt frei werden.


Klar wurde sie von Menschen geschrieben, aber diese Menschen wurden von Gott, von seinem Heiligen Geist, inspiriert.

So wie der Chef einer Firma eine Sekräterin hat, die die Korrespondenz schreibt, so hatte Gott Menschen die das geschrieben haben, was er ihnen auftrug.

Das sagt die Bibel dazu:

"Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes richtig sei, für jedes gute Werk ausgerüstet." ( 2. Timotheus 3, 16+17 )

"Denn niemals haben sich die Propheten selbst ausgedacht, was sie verkündeten. Immer trieb sie der Heilige Geist dazu, das auszusprechen, was Gott ihnen eingab." ( 2. Petrus 1,21 )

Der Chef einer Firma diktiert seiner Sekräterin was sie schreiben soll, sie tippt es für ihn. Aber es ist sein Text, von ihm ausgedacht.

So ist es auch mit der Bibel. Von Gott inspiriert, von Menschenhand geschrieben. Es bleibt aber sein Wort.

Klar macht die Sekräterin auch mal Fehler beim Schreiben oder Übersetzen, aber das Grundgerüst bleibt.

So auch mit Gottes Wort, es gibt vielleicht kleine Abweichungen in den Übersetzungen aber das Grundgerüst bleibt. Die Message bleibt die Gleiche! Schon seit langer Zeit!

Ich denke, Gott hat all die Jahre über sein Wort gewacht, damit auch wir ihn kennenlernen können. Die Bibel existiert immer noch, obwohl im Mittelalter viele Bücher, auch viele Schriften vernichtet wurden und nur wenige Menschen welche hatten.

Nun gibt es sie mittlerweile in fast jeder Sprache. Das ist echt genial!!!

Klar, ich kann niemandem beweisen, dass sie Gottes Wort ist, das ist auch nicht meine Aufgabe.
Das ist was persönliches, was jeder für sich selber rausfinden kann. Ich kann nur von meiner Erfahrung erzählen.

Ich habe Gott oft gefragt ob die Bibel sein Wort ist und was er mir mit ihr sagen will. Ich habe meine Antwort erhalten, nicht als einer Stimme die mir geantwortet hat, aber als Sicherheit und Zuversicht in meinem Herzen. Durch das beten und lesen, habe ich Gott kennengelernt und lerne ihn immer noch kennen.

Ich weiß, dass er Liebe ist und uns alle liebt. Durch sein Wort lerne ich auch was die Zukunft mit sich bringen wird und wo es für uns Menschen hingeht.

Gott möchte aus seinem tiefsten Herzen, dass wir ihn und Jesus (seinen Sohn) kennenlernen und ihn annehmen, damit wir bei ihm sein können, wenn er wieder kommt.

Für einige mag es ein langweiliges Buch sein (war es früher für mich auch), wiederum andere interessiert es nicht. Sie sagen Gott gibt es nicht und die Bibel kann nicht sein Wort sein.

Wenn ihr so denkt, kann ich Euch nur ermutigen, ihm all Eure Zweifel und Eure Fragen vorzubringen. Ich bin mir sicher er wird Euch, genauso wie mir, eine Antwort geben!!!
Denn jeder der zu ihm kommt, den weist er nicht zurück, sondern nimmt ihn auf. Und er läßt uns unsere Freiheit, uns für ihn oder gegen ihn zu entscheiden. Er ist aber immer da, wenn wir ihn suchen...

Das hier habe ich gelesen und finde es passt zum Thema:

"Der christliche Glaube hat als Grundlage, wie der Name ja schon sagt den Glauben. Es kann nicht das Ziel der Christenheit sein, auch den hartnäckigsten Zweifler überzeugen zu wollen oder zu können. Gott selbst legt Wert auf den freiwilligen Charakter des Glaubens. Es gibt für niemanden einen Zwang."

"
Auch sollte ein Blick auf den eigentlichen Zweck der Bibel geworfen werden. Das Wort Gottes hat die Absicht, dem Menschen den Weg zu seiner Erlösung aufzuzeigen. Die Bibel ist ein Liebesbrief Gottes an uns Menschen. Wir erfahren dort von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, welcher der einzige Weg zum Heil für uns Menschen ist. Die Bibel beabsichtigt nicht irgendetwas zu beweisen, auch wenn sie vollkommen wahr ist. Sie beabsichtigt uns Menschen die große Gnade Gottes zu offenbaren. Und bisher jeder, der aufrichtigen und offenen Herzens in der Bibel gelesen hat, ist zu dem Schluss gekommen:

Die Bibel ist das authentische Wort Gottes, übermittelt von Menschen, die vom Geist Gottes dazu inspiriert wurden.
" (Ist die Bibel wahr?)

Ich mach Euch Mut, ihn kennenzulernen!! Gottes Segen!!

Eure Micky

Dienstag, 27. April 2010

Wer ist Gott?

Gott ist mit den Augen nicht sichtbar und doch ist er existent. Mit den fünf Sinnen kann man Gott also nicht erfahren. Er ist im Übernatürlichen erfahrbar, denn er ist Geist. Auch der Mensch ist Geist, hat aber noch einen Körper und eine Seele. Dazu aber später mehr…

Gott ist Liebe, Leben, Barmherzigkeit, Güte und Gnade (unverdiente Gunst). Gott sagt von sich selbst in der Bibel, dass er der liebende Vater ist (z. B. 1. Korinther Kapitel 8 Vers 6).

Ein Vater hat naturgemäß Kinder, sonst wäre er kein Vater. Wir können also seine Kinder werden und somit in die Familie Gottes aufgenommen werden (Johannes 1, 12). Gott ist Liebe und ein fürsorglicher Vater (1. Johannes 4, 16).

Er will nur das Beste für seine Kinder.

„Alles Gute und Vollkommene kommt vom Vater des Lichts.“
(Jakobus 1,17)

Wenn jemand behauptet, schlechte Dinge (Krankheit etc.) kommen von Gott, dann kann das nicht sein, da es absolut Gottes Wesen widerspricht. Gott ist LICHT. Bei ihm gibt es keine Finsternis (1. Johannes 1,5). Ein Vater würde doch niemals seinem Kind z.B. einen Arm brechen, nur damit er etwas lernt.

Gott ist also kein anonymes fernes Wesen irgendwo im Universum. Wir können eine ganz persönliche innige Beziehung zu ihm haben, wie ein Vater zu seinen Kindern und uns 100%ig auf ihn verlassen und vollkommen vertrauen. In seinen Armen können wir entspannen. Im Gegensatz zu unserem natürlichen Vater ist Gott aber vollkommen und somit ist unsere Beziehung zu ihm - von seiner Seite her - auch vollkommen.

Um das Wesen Gottes besser zu verstehen, haben wir das Gleichnis vom verlorenen Sohn (Lukas 15,11 ff.) aus der Bibel ausgewählt, dass Jesus erzählt hat. Hier wird die Vaterliebe so richtig deutlich:


Der Vater in diesem Gleichnis ist Gott, der jüngere Bruder ein Ungläubiger.

Ist es nicht wunderbar, dass Gott, obwohl der Ungläubige sich gegen ihn entschieden hat, ihn sofort wieder bei sich aufnimmt?
Und nicht etwa als Knecht, nein als Ehrenmitglied der Familie!

Gott hatte auch schon auf ihn gewartet und nach ihm Ausschau gehalten, nur so lässt sich erklären, dass er ihn schon von weitem sah.
Der Ungläubige darf Gott, so wie er ist, in die Arme fallen, dreckig und voller Gestank von den Schweinen.

Gott sagt auch nicht:
„Wasch dich und tu erst mal drei Tage Buße und dann schauen wir mal, ob du es wert bist wieder in die Familie aufgenommen zu werden!“

Nein, es reicht, dass er umgekehrt ist. Selbst die Entschuldigung des Ungläubigen hält Gott nicht mal eines Kommentars wert. Es reicht, dass er umgekehrt ist. Gott gibt das Allerbeste für den Ungläubigen, nicht einmal das Zweitbeste ist gut genug. Es muss das Mastkalb sein! So ist Gott! So voller Liebe und Gnade für jeden, der zu seiner Familie gehören will!

(Autor: Iris Maria Auras; Fotos - von oben nach unten: © Peter Sommerfeld; © Kerstin Nimmerrichter / pixelio.de)

Montag, 26. April 2010

Woher kann ich wissen, dass es Gott überhaupt gibt?


Es gibt kein Volk und keinen Stamm auf dieser Erde, in dem die Menschen nicht in irgendeiner Form an einen Gott, einen Geist oder ein Wesen glauben, das über ihnen steht. Das gilt auch für die isoliertesten Urwaldstämme, die nie eine Berührung mit einer anderen Kultur und schon gar nicht mit dem Evangelium hatten. Wie kommt das?

Wir haben alle die denkerische Fähigkeit, von den wunderbaren Werken der beobachtbaren Schöpfung auf den unsichtbaren Schöpfer zu schließen. Niemand glaubt, dass ein Auto, eine Uhr oder auch nur ein Knopf oder eine Büroklammer von selbst entsteht.

Wie sollte die so viel komplexer gebaute Natur von allein entstanden sein? Alles, was der Mensch erschaffen hat, wird unter dem Mikroskop immer gröber, ein einziges Blatt aber wird immer feiner, tiefer und komplizierter.

Darum schreibt Paulus im neuen Testament:

„Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben die Menschen seit jeher seine göttliche Macht und Größe sehen und erfahren können. Deshalb haben sie keine Entschuldigung dafür, von Gott nichts gewusst zu haben.“

(Römer Kapitel 1, Vers 20)

Aus der Schöpfung können wir allerdings nur erfahren, dass ein Gott existiert und auf seine Kraft und seinen Ideenreichtum schließen, nicht aber auf seine Wesensart. Dazu hat Gott uns die Bibel geschenkt, in der wir mehr über ihn erfahren können.

(Autor: Iris Maria Auras; Foto: © Albrecht E. Arnold / pixelio.de)

Montag, 19. April 2010

Ist die Bibel Wahrheit?

Die Bibel ist einfach ein einzigartiges Buch. Sie wurde von mehr als 40 Autoren innerhalb eines Zeitraumes von mehr als 1.600 Jahren vom 1. Buch Mose bis zur Offenbarung geschrieben und die Schriften widersprechen sich in keiner einzigen Aussage. Das ist nur möglich, wenn die Hände der Schreiber von einer höheren Macht geführt werden, in diesem Fall war das Gott.

Die Bibel beginnt im Alten Testament mit der Entstehung der Erde, dem ersten Menschen, der Trennung von Gott durch den Sündenfall hin zu der Zeit, in der Jesus Christus auf die Erde kommt, um uns durch Sein Erlösungswerk, durch Sein Blut, wieder mit Gott zu versöhnen. Das Neue Testament lässt uns zurückschauen auf das Kreuz, zeigt uns die errettende Botschaft (das Evangelium) auf und was wir als Gläubige dadurch geerbt haben.

Ein Testament zeigt den Hinterbliebenen immer ihr Erbe auf. So auch hier. Die Bibel führt uns weiter durch die Zeit bis zum zweiten Wiederkommen von Jesus Christus, bis zum Ewigen Gericht.

Die Bibel ist voller prophetischer Aussagen (6.408! sind es insgesamt), von denen sich bisher nachweislich(!) mehr als die Hälfte erfüllt haben.

Im Jahre 1947 fand ein Hirtenjunge im Gebiet Qumran am Toten Meer Schriftstücke, unter anderem das komplette Buch (Rolle) des Propheten Jesaja, der etwa 700 Jahre vor Christus besonders genaue Vorhersagen über das Leben und Sterben von Jesus Christus niedergeschrieben hat. Lies hierzu Jesaja Kapitel 53, wenn Du magst. Dies ließ die Gelehrten und Wissenschaftler der ganzen Welt aufhorchen, denn es wurde später wissenschaftlich nachgewiesen, dass diese Rollen aus dem 1. bis 2. Jahrhundert vor Christus stammen. Ebenfalls wurde dadurch die Genauigkeit modernerer Abschriften belegt, in denen es nur kleine, sinngemäß überhaupt keine Abweichungen gibt.

An dieser Stelle können wir aus Platzgründen nicht näher auf dieses Thema eingehen. Wir können Dir aber eine Internetadresse nennen, in der diese und viele Dinge mehr stehen, die der Frage nachgehen, ob die Bibel wahr ist:


Die Bibel ist mit einer Verbreitung von 200 bis 300 Millionen Stück im Jahr der Bestseller aller Zeiten und darüber hinaus die am genauesten überlieferte Schrift, die es je gegeben hat. Der Teufel hat immer wieder versucht, das Wort Gottes zu vernichten oder vor den Menschen zu verschließen oder es zu verdrehen (z. B. die Thesen des Buches Sakrileg). Er redet den Menschen ein, dass die Bibel sowieso nur für eine bestimmte Menschengruppe ist und dass sie das Wort sowieso nicht verstehen. Dafür hat er einen Grund: Er weiß um die darin enthaltene erlösende Botschaft.

In Matthäus 24, 35 steht:
"Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen."

Gott, der alles erschaffen hat, ist auch in der Lage ist, Sein Wort vor Veränderungen zu beschützen, sonst wäre uns doch jede Grundlage entzogen Ihn kennen zu lernen.

Deshalb ist die Bibel auch so wichtig. Sie ist das Prüfkriterium für alles. Alles muss mit ihr übereinstimmen, ansonsten handelt es sich nicht um die Wahrheit. Der Teufel versucht zu kopieren wo er nur kann, deshalb muss man genau hinschauen. Hätten wir die Bibel nicht, wären wir ohne Leitfaden. Aus diesem Grunde hätte Gott es auch niemals zugelassen, dass auch nur ein Wort verfälscht würde.

(Autor: Iris Maria Auras;
Fotos: © Uwe Duwald; © Johannes Becker / pixelio.de)

Samstag, 10. April 2010

Gibt es denn einen Ausweg aus diesem Desaster?!

Gibt es einen Ausweg aus einer Welt, aus der Gott sich zurückgezogen hat und der Teufel die Herrschaft besitzt?

Das ist die GUTE NACHRICHT! JA!!! Und zwar einen ganz einfachen! Er ist so einfach, dass die meisten Menschen es nicht glauben können:

Da Gott Liebe ist und Gnade mit uns Menschen hat, wollte er einen legalen Weg finden (er hat ja einen Vertrag, denke an den Mietvertrag *klick*), um den Zerbruch wieder herzustellen.
Gott, in seiner Liebe, hat einen Weg gefunden, den Zerbruch der Gemeinschaft von Mensch und ihm wieder herzustellen.

Dies tat er durch Jesus Christus. Er gab sein Liebstes – seinen Sohn – der als Mensch auf die Erde kam – und alles Schlechte und unsere Schuld auf sich nahm am Kreuz.

Für Dich hat Gott den höchsten Preis gezahlt, der jemals gezahlt werden kann, damit Du die Möglichkeit hast von der Herrschaft des Teufels frei zu werden. Gott selber hat sich für Dich gegeben durch seinen Sohn.
Jeder Mensch hat somit die Möglichkeit, wieder in die Gemeinschaft mit Gott zurückzukehren.

(Denke an das Gleichnis vom verlorenen Sohn zum Thema Heimkehr in die Arme Gottes: Lukas Kapitel 15, Verse 11 ff.) Und Du musst nicht einmal etwas tun aus eigener Kraft.

Aus diesem Grunde hat Jesus auch die Kühnheit besessen zu behaupten:


„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, keiner kommt zum Vater denn durch mich!“ (Johannes 14, 6) und

„Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.“ (Johannes 12, 46)

Denn er ist die Antwort auf das Desaster der gefallenen Schöpfung und aus dem Desaster heraus. Und nur er ist es, denn er ist Teil des ewigen Planes Gottes mit dieser Welt!

Jetzt stellt sich die Frage: "Wie kann ich denn in die Gemeinschaft mit Gott kommen und in seine Familie?" *klick*

Es ist DEINE Entscheidung!

So wie die gefallene Natur Adams durch nur eine Entscheidung – vom falschen Baum zu essen – in uns Menschen hineinkam, so wird dieser Fehltritt auch wieder durch eine Entscheidung behoben:
nämlich die Entscheidung zu Jesus Christus zu gehören (Römer 5, 15)! So steht es in der Bibel. Aber wie können wir wissen, dass das was in der Bibel steht, die Wahrheit ist?

Das lest Ihr hier: Ist die Bibel Wahrheit? *klick*

(Autor: Iris Maria Auras; Foto: © delater / pixelio.de)
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