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Mittwoch, 8. Juni 2011

Wie wird man nun ein echter Christ?!

(Foto: Jens Bredehorn / pixelio.de)

"Wenn jemand zu Christus gehört, ist er eine neue Schöpfung. Das Alte ist vergangen; etwas ganz Neues hat begonnen!"

Wie funktioniert das? Wie gelangt ein Mensch von einem Zustand zu einem anderen?

Es ist wirklich ganz einfach. Gott hat es uns leicht gemacht. Das bedeutet nicht, dass es keine übernatürliche Angelegenheit ist oder dass wir uns nur das Gute heraussuchen können. Doch wenn wir die Wahrheit erkennen und danach handeln, wird Gott uns die Errettung nicht vorenthalten.

Zuerst einmal müssen wir uns sehen, wie Gott uns sieht. Die Bibel sagt, dass wir alle gesündigt haben, dass es keinen Gerechten gibt, nicht einen. Sie sagt auch, dass wir uns nicht selbst erretten können. Viele Menschen denken, sie könnten sich ihren Weg zu Gott oder in den Himmel verdienen, indem sie gute Werke tun, doch das ist vermutlich das größte Missverständnis aller Zeiten.

Frag mal die Menschen auf der Straße, was ihrer Meinung nach die Bibel oder die Kirche darüber sagt, wie man in den Himmel kommen kann, und neun von zehn sagen Dir vermutlich, es hätte etwas mit guten Werken und richtigem Lebenswandel zu tun.

Natürlich sollen wir so leben, aber so können wir uns die Erlösung nicht verdienen. Wir sollen das tun als Reaktion auf unsere Erlösung. Die Bibel sagt, dass Gott uns nicht durch Werke der Gerechtigkeit errettet hat, die wir selbst getan haben, sondern nur durch seine Gnade. Wir lesen auch, dass wir aus Gnade durch Christus errettet sind, nicht durch uns selbst, damit wir uns nicht unserer guten Werke rühmen können.

Jesus hat unsere Sünden auf sich genommen und die Strafe dafür getragen, damit wir frei werden konnten. Die Strafe ist der Tod, und darum ist er an unserer Stelle gestorben, weil er uns geliebt hat.

Wenn wir Christus sagen, dass wir uns als verlorene Sünder erkannt haben und sein Geschenkt der Errettung annehmen, dann rettet er uns. Eine Übergabe findet statt. Wir gehen von der Dunkelheit ins Licht, von „verloren“ zu „gefunden“, wir sind erlöst.

In der Bibel steht, dass Gott denen, die Jesus annehmen, die Macht gibt, Kinder Gottes zu werden. Das ist Jesus – er ist der Sohn Gottes. Wenn wir Kinder Gottes werden, haben wir, was Jesus hat: eine Beziehung zu Gott, ewiges Leben und – da Jesus die Strafe für unsere Schuld bereits getragen hat – auch Vergebung unserer Sünden.

(Quelle: Tim LaHaye, Finale Band I, Seite 155-156)
Wir danken Gerth Medien für die Genehmigung, diesen Abschnitt des Buches hier zu veröffentlichen!

Donnerstag, 31. März 2011

Victory!!!

(Foto: Rainer Sturm / pixelio.de)

«Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gegeben hat durch unsern Herrn Jesus Christus!» (1.Kor 15,57).

Es gibt im Leben von wiedergeborenen Christen eine wichtige, oft unverstandene Wahrheit:
Ein Mensch, der aus der Knechtschaft der Sünde befreit worden ist, muss damit rechnen, vom Feind angegriffen zu werden. Das ist eine völlig logische Folge der Bekehrung, wird aber von manchen missverstanden.

Warum?
Weil manch einer die enorme Tragweite seiner Wiedergeburt nicht richtig einzuschätzen vermag!

Ihr Lieben, da war einmal ein Schuldbrief, der schonungslos gegen uns zeugte. Und es gab jemanden, der ganz besondere Freude daran hatte: Satan. Denn dieser Schuldbrief verlieh ihm alle Rechte auf uns.

Aber nun kam da plötzlich ein anderer, der stärker war als er. Der entriss ihm diesen Schuldbrief und befreite uns aus Satans Macht. Dieser andere war Jesus Christus (Kol 2,14)!

Von dem Moment an begann ein erbitterter Kampf in der unsichtbaren Welt, denn Satan lässt seine Beute nicht einfach so fahren (vergleiche 1. Petr 5,8).

Doch Satan kann uns, wenn wir Jesus angehören, nicht mehr verschlingen! Er wird zwar versuchen, uns Schaden zuzufügen, aber er kann uns nie wieder zurückbekommen. Jesus sagt in Bezug auf die Seinen deutlich:

«Ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reissen.

Mein Vater, der mir sie gegeben hat, ist grösser als alles, und niemand kann sie aus des Vaters Hand reissen.»
(Joh 10,28-29).

Ist das nicht herrlich?

Doch so wunderbar diese Wahrheit auch ist, sie nimmt nicht weg, dass wir immer wieder das Schnauben und Brüllen des Teufels hören werden. Aber wir sind erlöst für Zeit und Ewigkeit. Im Himmel herrschte grosse Freude als wir uns bekehrten (Lk 15,7). Freuen wir uns darüber, dass wir Kinder Gottes sind! Denn es bleibt ein für alle Mal bestehen: Der Sieg ist des Herrn!

David zum Beispiel konnte auch ein Liedchen davon singen (um genau zu sein, sogar mehrere ;-))

Mehr darüber lest Ihr hier: Der Sieg ist des Herrn! *klick*

Dienstag, 20. April 2010

Der Weg der Errettung

Eine kurze Erläuterung über die Sünde:

Bevor wir die Errettung verstehen können, müssen wir zuerst verstehen, was Sünde überhaupt ist. Die Sünde wurde geboren, als der Teufel gegen Gott rebellierte.

„Du Luzifer, wie konnte es geschehen, dass du vom hohen Himmel niederstürztest?

Du hast so viele Völker unterworfen, jetzt liegst du selbst zerschmettert auf der Erde! In deinem Herzen hattest du beschlossen:

‚Ich steige immer höher, bis zum Himmel. Dort oben will ich meinen Thron errichten, ich will noch höher sein als Gottes Sterne. Ich setze mich im Rat der Götter nieder, im fernsten Norden, auf dem Götterberg. Ich steige höher als die Wolken reichen, dann endlich gleiche ich dem Allerhöchsten!’

Doch in den Abgrund wurdest du geworfen, bis auf den tiefsten Grund der Totenwelt!“
(Jesaja 14:12-15)

Der Teufel war vor seinem Fall der höchste aller Engel. Doch er wollte mehr....

Was damals genau geschah, lest Ihr hier: Der Weg der Errettung *klick*

Und wie Du ein Kind Gottes wirst erfährst Du hier: Wie werde ich ein Kind Gottes *klick*

Es gibt keine grössere Liebe

„Ja, ich will überleben“, sagst Du.

Dann habe ich gute Neuigkeiten für Dich. Jemand hat bereits für Deine Rettung bezahlt. Natürlich war das nicht billig. Es hat diesen Jemand sein Leben gekostet.

„Heisst das, dass mich jemand so sehr liebt, dass er sein Leben für mich hergab, damit ich vor dem gerettet werde, was noch auf diese Welt zukommt?“

Ja, und es wird sogar noch besser. Du wirst nicht nur vor den kommenden Gefahren gerettet, Du wirst auch das ewige Leben erhalten.

Aber wer ist diese Person?

Diese Person ist Jesus Christus. Er liebt uns alle so sehr, dass Er den schmerzvollsten und erniedrigendsten Tod überhaupt auf sich nahm, die Kreuzigung.

„Oh, ich habe Filme und Bilder über die Kreuzigung gesehen. Es war gar nicht so schrecklich“, sagst Du.

Du denkst, dass Du schon schlimmere Sachen gesehen hast. Dann laß mich Dir sagen, was wirklich passiert ist. Es ist die grösste Liebesgeschichte, die jemals geschrieben wurde...

Wie es weitergeht liest Du hier: Es gibt keine grössere Liebe *klick*

In Seine Hände eingraviert

Jesaja war ein Prophet, der Theologien niedergeschrieben hat, die unsere Gedanken erweitern. Er konnte ausserhalb der Box seiner Generation schreiben. Er hat die weitreichenden Tatsachen des zukünftigen Todes des Messias gesehen. Sein Tod würde kein unpersönliches Opfer sein, sondern eine tatsächliche Identifikation mit jeder menschlichen Seele. Unser Name, ja alle unsere Namen, waren in Seinen Wunden. Jesaja hat durch den Heiligen Geist gesagt:

„Siehe, in meine Hände habe ich dich eingezeichnet.”
(Jesaja 49:16)

Du denkst vielleicht, dass Du ein Niemand bist, aber ich habe gute Nachrichten für Dich. Der Geist hat bereits durch David, den ersten König von Israel, gesprochen:

„Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt das wohl!

Mein Gebein war nicht verhüllt vor dir, als ich im Verborgenen gemacht wurde, kunstvoll gewirkt tief unten auf Erden.
Deine Augen sahen mich schon als ungeformten Keim, und in dein Buch waren geschrieben alle Tage, die noch werden sollten, als noch keiner von ihnen war.“
(Psalm 139:14-16)

Wirklich aufregend ist es, die Männer und Frauen zu sehen, die den ganzen Weg mit Jesus Christus gehen. Der Apostel Paulus war ein perfektes Beispiel.

„Ja, alles andere erscheint mir wertlos, verglichen mit dem unschätzbaren Gewinn, Jesus Christus, meinen Herrn, zu kennen.

Ich habe alles andere verloren und betrachte es als Dreck, damit ich Christus habe und mit ihm eins werde.

Ich verlasse mich nicht mehr auf mich selbst oder auf meine Fähigkeit, Gottes Gesetz zu befolgen, sondern ich vertraue auf Christus, der mich rettet.

Denn nur durch den Glauben werden wir vor Gott gerecht gesprochen.“
(Philipper 3:8-9)

Den ganzen Artikel liest Du hier: In Seine Hände eingraviert *klick*

Die Aufgabe unseres Willens

Etwas Wunderbares geschieht, wenn eine Person ihren Willen Jesus Christus aushändigt. Unser Schöpfer hat einen souveränen Plan für das Leben jedes Einzelnen von uns, und dieser Plan ist so spektakulär und himmlisch, dass nichts damit vergleichbar ist.

Er hat uns vor Grundlegung der Welt für Seine Herrlichkeit vorherbestimmt. Sein Wort sagt, dass Er allein das Fundament ist, auf das wir bauen müssen. Wenn wir uns diesem einzigen Fundament unterstellen, beginnt Er den wunderbaren Prozess, den Rest Seines Plans für uns zu enthüllen.


Etwas Übernatürliches geschieht in unserem Geist und unseren Gedanken, wenn wir unseren Willen dem Himmlischen Vater übergeben.

Der Sohn Gottes hat es offen angesprochen:

„Wenn jemand seinen Willen tun will, wird er erkennen…“

Das ist eine göttliche Offenbarung. Viele Menschen fragen: „Wie kann ich den Willen Gottes wissen?“ Zahlreiche Bücher wurden geschrieben, um „den Willen Gottes zu finden.“ Alles Suchen und Händeringen könnte schnell enden, wenn jede Person ihren Willen völlig Gott unterordnen würde.

Nur der Heilige Geist kann in Deinem Herzen all die Pläne für Dein Leben
enthüllen. Dein Beruf, Dein Ehepartner, Deine Zeit und jeder Aspekt Deines Lebens kann erkannt werden, wenn Du völlig frei von allen Ihren vorgefassten Plänen sind.

Wenn Du Ihm Deinen ganzen Willen und Deine grossartigen Pläne übergibst, wird Er Seinen Plan enthüllen, und Du wirst ein herrliches Leben entdecken. Er wartet irgendwo neben dem Weg, auf dem Du momentan selber versuchst, zu navigieren.

Seine Pläne führen Dich nicht immer durch Blumengärten, aber sie enden immer dort.


Den ganzen Artikel liest Du hier: Die Aufgabe unseres Willens *klick*
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