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Mittwoch, 25. Juli 2012

Sagt die Bibel das Bürgerkriegschaos in Syrien voraus?

 (Foto: © Katharina Wieland Müller/ pixelio.de)

"Siehe, Damaskus wird keine Stadt mehr sein, sondern ein zerfallener Steinhaufen“, so schreibt es der Prophet Jesaja (17,1).


Manche Bibelwissenschaftler sind der Meinung, die Prophezeihung deute auf die Endzeit hin, in der es um Gottes Gericht über Israels Nachbarn gehe.
 
Syrien droht im Chaos des Bürgerkrieges zu versinken. Verblüffende Parallelen zu biblischer Prophetie sehen christliche Beobachter in den USA. Sie verweisen auf alttestamentliche Propheten.

 So heißt es im Jesaja-Buch (17,1):

„Siehe, Damaskus wird keine Stadt mehr sein, sondern ein zerfallener Steinhaufen.“ 

Und der Prophet Jeremia schreibt (49,24-25): 

„Damaskus ist verzagt und wendet sich zur Flucht; es zittert und ist in Ängsten und Schmerzen wie eine Frau in Kindsnöten. Wie ist sie nun verlassen, die berühmte und fröhliche Stadt!“ 

Zwar halten manche Bibelwissenschaftler besonders die Jesaja-Stelle für einen Hinweis auf die historische Zerstörung von Damaskus durch die Assyrer im Jahr 732 vor Christus, doch andere halten sie für endzeitliche Voraussagen. So schrieb der christliche Bestsellerautor Joel C. Rosenberg (Washington) bereits im Juni, diese Prophezeihungen seien noch nicht erfüllt. Der Zusammenhang der Jesaja- und Jeremia-Stellen deute auf die Endzeit hin, in der es um Gottes Gericht über Israels Nachbarn gehe.

Den ganzen Artikel könnt Ihr hier weiter lesen: Damaskus

Donnerstag, 12. Mai 2011

Die Rückkehr von Jesus am 21. Mai 2011?

(Foto: Karin Schmidt / pixelio.de)

Von Mike Taylor

Eine neue Prophetie, dass Jesus am 21. Mai 2011 kommen wird, hat die Aufmerksamkeit von vielen Menschen auf sich gezogen. Ich sollte jedoch nicht „neu“ sagen, da sie seit etwa 23 Jahren herumgeistert, aber in diesen Letzten Tagen sehen die Menschen, was um sie herum geschieht und suchen nach Gründen, warum sie geschehen.
Viele haben Angst, und es gibt traurigerweise immer welche , die mit diesen Ängsten spielen.

Einer davon ist ein Mann mit Namen Harold Camping. Er hat gesagt, dass wir „das genau Datum der Rückkehr des Herrn kennen können.“ Wenn Sie eine Google-Suche mit diesem Datum machen, werden Sie viele Informationen über diese Lehre finden. Dieser Mann und seine Nachfolger glauben, dass die Bibel einen „biblischen Kalender der Geschichte“ hat, der folgendes zeigt: Ich zitiere:

„Die Abstammung im 1. Buch Mose, speziell in den Kapiteln 5 und 11, können als präzieser Kalender der Geschichte der Menschheit in dieser Welt angesehen werden. Der biblische Kalender der Geschichte ist völlig genau und zuverlässig.“
Link
Menschen haben mir gemailt, die besorgt sind, dass der Tag des Herrn so nahe ist, und sie haben um biblischen Rat gefragt. Meine erste Antwort ist, dass wenn ein normaler Mensch etwas voraussagt, das nicht einmal Jesus Christus oder seine Engel gewusst haben, sondern nur der Vater, dass dann diese Voraussagen scheitern werden, weil sie die Bibelverse aus dem Kontext reissen oder die heiligen Worte des Textes verdrehen.

„Um jenen Tag aber und die Stunde weiss niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch nicht der Sohn, sondern nur der Vater. Habt acht, wacht und betet! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist.“ (Markus 13:32-33)

Hr. Camping behauptet:

„Der 21. Mai 2011 ist das gleiche Datum wie das Datum, als Gott die Tür der Arche von Noah geschlossen hat. Dadurch, und durch viele andere biblische Informationen entdecken wir, dass der 21. Mai 2011 der Tag sein wird, an dem Gott Sein auserwähltes Volk in den Himmel hinaufholen wird. Der 21. Mai 2011 wird der Gerichtstag sein.

Das ist der Tag, an dem Gott die Tür der Errettung für die Welt schliesst. Mit anderen Worten ausgedrückt: Indem die Periode der grossen Drangsal an einem Tag endet, der mit dem 17. Tag des 2. Monats von Noahs Kalender übereinstimmt, bestätigt uns Gott ohne Zweifel, dass das der Tag ist, an dem Er beabsichtigt, die Eingangstür in den Himmel für immer zu schliessen: „Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich hineingeht, wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.“ (Johannes 10:9).


Die Bibel macht deutlich, dass Jesus Christus der einzige Weg in den Himmel ist. Er ist die einzige Tür in das herrliche Königreich des Himmels. „Und es ist in keinem anderen das Heil; denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen!“ (Apg. 4:12). Wenn die Tür (Jesus) am Gerichtstag geschlossen wird, wird auf der Erde keine Rettung mehr möglich sein.“


Es gibt im Zusammenhang mit dieser falschen Lehre viele Probleme, die mehrere Seiten beanspruchen würden, um sie darzustellen, aber die offenkundigsten Probleme sind die folgenden:

1. Wann erscheinen die zwei Zeugen auf der Bühne und weissagen während 1‘260 Tagen (3 ½ Jahre) im Sacktuch beim Tempel und führen Wunder auf, indem sie Plagen über eine unbussfertige Bevölkerung bringen, oder den Himmel verschliessen, damit kein Regen mehr fällt, und Feuer aus dem Himmel herunterbringen, um diese Versuche, sie zu vernichten, zu vernichten? (Offenbarung 11)

2. Wann beginnt der Greuel der Verwüstung, bei dem ein Mann in einem neugebauten Tempel stehen und behaupten wird, Gott zu sein? (Matthäus 24,15)

3. Wann wurde der Tempel wieder gebaut, damit ein Bild eines Mannes von gottlosen Menschen angebetet und in diesem Tempel aufgestellt werden kann, damit alle, die das Bild nicht anbeten, getötet werden?(Offenbarung 13)

4. Wann wurden zwei Drittel der Menschheit durch Naturkatastrophen, Kriege und Hungersnöte ausgelöscht? (Offenbarung 9)

5. Kann Hr. Camping auf eines der Siegel- oder Schalengerichte verweisen, die schon begonnen haben? (Offenbarung 16)

6. Die obige Aussage, dass kein Mensch nach dem 21. Mai 2011 gerettet werden kann, hebt Gottes Wort und die Versiegelung der 144‘000 jüdischen Evangelisten auf, die predigen werden, und eine grosse Anzahl von Personen wird Jesus Christus als persönlichen Retter während dieser siebenjährigen Periode annehmen. (Offenbarung 7)

Hier könnt Ihr den ganzen Artikel lesen: 21. Mai 2011

Anmerkung von mir:

Es ist wichtig, sich von Gott in seine Wahrheit führen zu lassen und selbst in der Bibel zu lesen und zu prüfen, was andere einem erzählen. Auch wenn diese Menschen Pastoren, Propheten oder sonst was sind. Paulus gibt selbst diesen Rat:

"Prophetische Rede verachtet nicht. Prüft aber alles und das Gute behaltet." (1.Thessalonicher 5, 20+21)

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Gott uns in sein Wort hineinführt. Sogar in das Buch der Offenbarung. Was für viele, mich früher eingeschlossen, ein Buch mit sieben Siegeln ist, sehr schwer zu lesen und zu verstehen. Es hat so viele Bilder und Symbole, aber ich kann Euch sagen, Gott gibt einem die Weisheit und seinen Geist, der uns auch da hineinführt und uns verstehen läßt was gemeint ist. Sein Wort ist nicht schwer, wenn wir uns durch Ihn leiten lassen.

Es ist sehr spannend für mich zu sehen, wie er mich die letzten 2 Jahre in dieses schwierige Buch hineingeführt hat und führt. Ich verstehe viel mehr als früher und trotzdem ist es für mich immer noch so spannend wie ein Krimi, das kann vielleicht nicht jeder verstehen:-).

Ich empfehle Euch es selbst einfachmal auszuprobieren!

Samstag, 12. März 2011

Prophetien über das Erdbeben und ein Traum

(Foto: Andreas Dengs / pixelio.de)

„Prophetische Rede verachtet nicht. Prüft aber alles und das Gute behaltet.“
(1. Thess 5,20-21)

Einige Tage vor dem verheerenden Erdbeben in Japan haben mindestens 4 Menschen dieses Katastrophe vorausgesagt! Ich stoße gerade auf diese Berichte und muss es hier unbedingt noch posten. Genaueres findet Ihr hier:

kochministrys *klick*
(lest auch die Kommentare!)

p4jesus *klick*
(Prophetien von Julia vom 6., 8. und 11. März 2011)

Auch meine Tochter hatte letzte Woche einen Traum. Sie stand morgens um kurz vor sechs auf einmal mit riesigen Augen senkrecht im Bett und rief:

„Mama, Mama, ich hab von Jesus geträumt! Er hat gebetet und ein so schönes weißes Kleid an und dunkelbraune, lange Haare und eine goldene Krone auf dem Kopf. Und er hat zu mir gesagt: Ich komme bald. Und dann ist er wieder zu Gott nach oben gegangen. Oh, ich war so glücklich, ich könnte weinen vor Freude! Das war so ein schönes Gefühl!“

Ich höre auch, daß sich diese Träume häufen. Vor allem bei den Kindern. Meine Tochter ist gerade mal 8 Jahre alt.

„Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Träume haben.“
(Apg. 2,17)

Ich glaube, wir sind an der Grenze zwischen vermeintlicher Wirklichkeit und der wahren (übernatürlichen) Wirklichkeit. Doch meistens leben wir unser Leben einfach weiter vor uns hin, weil das Übernatürliche uns nicht bekannt ist und es vielleicht auch Angst macht. Aber für mich ist es SO klar, daß die ganze Erde hier und alles, was um uns herum passiert nur ein Schauspiel für andere Welten ist und daß unser wahres Bürgerrecht im Himmel ist. Ich glaube, es dauert nicht mehr lange... Dann werden wir Ver-rückt :-))

Liebe Grüße,
Philomena

Samstag, 8. Januar 2011

Papst Benedikt ruft zu einem religiösen Friedensgipfel auf

(Foto: N-Schmitz / pixelio.de)

Papst Benedikt hat angekündigt, dass er einen Gipfel mit allen religiösen Führern organisieren wird, um zu diskutieren, wie sie den weltweiten Frieden fördern können. Und gleichzeitig sagt der Papst, dass er die interreligiöse Gewalt, inklusive der Angriffe gegen Christen im Mittleren Osten, verurteilt. Der Papst hat gesagt, dass das Ziel des Gipfels sein wird, die Bemühungen derjenigen zu erneuern, die einen Glauben an alle Religionen haben, damit sie ihren Glauben als einen Dienst für die Sache des Friedens leben.

Die Ankündigung des Friedensgipfels von Papst Benedikt kommt zu einer Zeit, in der Christen im Mittleren Osten angegriffen werden, und er fürchtet, dass diese Gewalt die Christen aus dem Mittleren Osten vertreibt.

Der Aufruf des Papstes zu einem Gipfel der religiösen Führer, um zu diskutieren, wie Menschen des Glaubens einen weltweiten Frieden bringen können, ist eine Seite aus den Bibelprophetien.

Die zunehmenden Angriffe auf Christen im Irak, Ägypten und Afrika haben Papst Benedikt motiviert, zu einem Gipfel mit allen religiösen Führern aufzurufen, um über diese heimtückischen Angriffe von einer religiösen Gruppe gegen eine andere zu reden.

Der Papst hofft, diese Menschen des Glaubens zusammenzubringen und sie zu ermutigen, ihren Glauben auf eine Weise zu leben, die Frieden fördert, anstatt Verfolgung. Der frühere Papst, der verstorbene Papst Johannes Paul, hat 1986 einen ähnlichen Gipfel veranstaltet, der von jüdischen, muslimischen und christlichen Führern besucht wurde.

Was für mich als Student der Bibelprophetien interessant ist, ist, dass ein Gipfel von religiösen Führern aus allen Religionen zusammenarbeiten könnte, um weltweiten Frieden zu bringen. Die Bibelprophetien legen ein ähnliches Szenario für die Endzeit dar. Offenbarung 17 enthüllt, dass ein weltweiter, religiöser Führer eine weltweit einheitliche, religiöse Organisation schaffen wird, die die Welt beherrschen wird, indem sie Lösungen gegen Gewalt durch Religion bringen wird. Diese weltweite Religion wird gemäss Offenbarung 17:9 ihren Hauptsitz in Rom haben.

Bitte lest nichts anderes in diese Prophetie hinein, als das, was die Prophetie wirklich besagt. Dieser bevorstehende religiöse Gipfel scheint jedoch die Bühne vorzubereiten, dass sich die Bibelprophetien erfüllen können.

(Autor: Jimmy DeYoung;
Quelle: Aufruf zum Friedensgipfel *klick*)

Montag, 1. November 2010

Jesus Christus reitet auf Seinem weissen Hengst


Nur 500 Menschen haben Ihn in den Himmel auffahren sehen, aber die ganze Welt wird Seine Rückkehr sehen. Er hat Jerusalem im Wissen verlassen, dass die Römer die Stadt zerstören werden, und Er wird zurückkehren, um Jerusalem während 1‘000 Jahren zu Seiner Hauptstadt zu machen.

Seit Jesus Christus zu Seinem Vater aufgefahren
ist, hat Satan fast 2‘000 Jahre lange versucht, Seinen Namen zu zerstören. Jesus Christus wird aber mit einem noch grösseren Namen zurückkommen, als damals, als Er die Erde verliess. Sie haben Ihn den auferstandenen Herrn genannt, aber Er wird bald König der Könige genannt werden.
Sogar vor Seinem 1. Kommen hat der Psalmist durch die Eingabe des Heiligen Geistes Seine Position nach Seiner Rückkehr in den Himmel vorausgesagt. Der Vater hat gesagt:

„‘Ich habe meinen König eingesetzt auf Zion, meinem heiligen Berg!‘“ (Psalm
2:6).

Jesus Christus hat den höchstmöglichen Sitz im majestätischen Tempel an der
rechten Seite des Vaters eingenommen. David hat gesagt:

„Der Herr sprach zu meinem
Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel für deine Füsse!(Psalm 110:1).

In jedem Moment wird der Sohn Gottes von Seinem
Vater auf dem Laufenden gehalten, während Er auf das Wort wartet, wieder zurückzukommen.
Den ganzen Artikel lest Ihr hier :
Jesus Wiederkunft auf dem weißen Pferd

Montag, 7. Juni 2010

Gottes Stadt: Der Taumelkelch der Völker

Von Norbert Lieth

„Siehe, ich mache Jerusalem zum Taumelkelch für alle Völker ringsum, und auch über Juda wird es kommen bei der Belagerung Jerusalems. Und es soll geschehen an jenem Tag, dass ich Jerusalem zum Laststein für alle Völker machen werde; alle, die ihn heben wollen, werden sich gewisslich daran wund reissen; und alle Heidenvölker der Erde werden sich gegen es versammeln.“ (Sacharja 12:2-3).

Die Stunde der Erlösung Israels naht mit grossen Schritten, deshalb will der Teufel anstelle der Erlösung die «Endlösung» Israels herbeiführen – gleicherweise ahnte er wohl vor 1948 (Staatsgründung), dass Gott mit Seinem Volk einen wichtigen Schritt in Richtung Erlösung tun wollte, und so wollte er vorher die Endlösung durch die Nazis herbeiführen.

Jerusalem ist die Stadt des grossen Königs, und Satan hat nicht mehr viel Zeit, aber einen
grossen Zorn. Bei seiner «Endlösung» geht es um drei wesentliche Schritte:

1. Zunächst versucht er es durch die Feindschaft der Nachbarn Israels (die arabischen Staaten): «Siehe, ich mache Jerusalem zum Taumelkelch für alle Völker ringsum …»

Welche anderen Schritte Satan noch gehen wird, lest Ihr hier: Gottes Stadt *klick*

Dienstag, 27. April 2010

Teil V: Der Gog-Magog Krieg - Hesekiel 39:9-20

Hesekiel 39:1-8 beschreibt die schrecklichen Folgen des fehlgeschlagenen Gog-Magog Angriffs. Bevor die gewaltige Koalition auch nur einen Schuss von ihrem Ausgangspunkt auf den Bergen Israels abgeben kann, greift Gott ein und vernichtet nicht nur die Angreifer übernatürlich, sondern auch ihre Heimatländer. Russland, Iran, Türkei, die ‘Stans, Sudan, Libyen und andere muslimische Nationen werden zu einem öden Land, und nur ein Sechstel aller Angreifer überleben.

Viele Millionen toter Körper liegen dann im Land Israel herum, und die grössten Aufräumarbeiten in der ganzen Geschichte der Menschheit beginnen.

Hesekiel 39:9-20 beschreibt diese Aufräumarbeiten und die Beerdigungen:

Hesekiel 39:9-10 — Diejenigen berauben, die dich berauben
Hesekiel 39:11-16 — Die Horden werden beerdigt
Hesekiel 39:17-20 — Das Schlachtopfer

Mehr zum Thema lest Ihr hier: Der Gog Magog Krieg - Teil V *klick*

Samstag, 24. April 2010

Teil IV: Der Gog-Magog Krieg – Hesekiel 39:1-8

In Hesekiel 38:18-23 offenbart sich Gott der Welt auf dramatische Art und Weise. Israel, das den Armeen von Russland, Iran, Türkei, Sudan, Libyen und anderen muslimischen Ländern zahlenmässig hoffnungslos unterlegen ist, hat keine Hoffnung, aus eigener Kraft zu überleben. Doch dann greift Gott ein. Er vernichtet die Armeen durch übernatürliches Eingreifen biblischen Ausmasses. Die ganze Welt weiss dann, „dass ich der Herr bin!“

Was werden die Folgen für Gog sein, und was sind die Absichten Gottes einer solchen öffentlichen Demonstration Seiner Macht?

Hesekiel 39:1-8 beschreibt die gewaltigen Auswirkungen:

Hesekiel 39:1-6 — Es regnet Feuer
Hesekiel 39:7-8 — Damit die Nationen erkennen

Mehr zum Thema lest Ihr hier: Der Gog Magog Krieg - Teil IV *klick*

Donnerstag, 22. April 2010

Teil III: Der Gog-Magog Krieg - Hesekiel 38:18-23

Hesekiel 38:7-17 zeigt die Motive für den bösen Plan von Gog: Eine arglose Nation zu plündern und auszurauben. Gog wird diese grosse Koalition von Nationen benutzen, um den Reichtum von Israel anzugreifen. Was wird die Reaktion von Gott gegenüber Gog sein, wenn dieser das Volk angreift, das Sein Augapfel ist, und mit welchen Absichten benutzt Gott diesen Krieg?

Hesekiel 38:18-23 gibt uns die Antworten:

Hesekiel 38:18-22 — Das Schwert Gottes
Hesekiel 38:23 — Gott offenbart sich

Was die Welt in dieser Zeit an übernatürlichen Ereignissen erwartet, lest Ihr hier: Der Gog Magog Krieg - Teil III *klick*

Dienstag, 20. April 2010

Teil II: Der Gog-Magog Krieg - Hesekiel 38:7-17

Hesekiel 38:1-6 sagt eine Zeit voraus, in der ein grosser dämonischer Führer aus Russland eine Koalition von Nationen, u.a. mit der Türkei, Iran, Libyen und dem Suden, gegen Israel anführen wird. Dieser Führer, der als Gog bezeichnet wird, wird eine grosse Horde von angreifenden Armeen sammeln. Und was plant diese Horde dann zu tun?

Hesekiel 38:7-17 gibt uns die Antwort:

Hesekiel 38:7-9 — Ein heranziehender Sturm
Hesekiel 38:10-13 — Ein böser Plan
Hesekiel 38:14-16 — Angriff aus dem Norden
Hesekiel 38:17 — Angriff vorhergesagt

Die ausführlichen Erläuterungen dazu lest Ihr hier: Der Gog Magog Krieg - Teil II *klick*

Teil I: Der Gog-Magog Krieg – Hesekiel 38:1-6

Die Schlagzeilen der letzten Wochen:

Iran, Russland und die Türkei sind zu Alliierten geworden.
Der fundamentalistische Islam vereint die alten mittelöstlichen Feinde gegen Israel.
Russland liefert Waffen und Raketen an diese Nationen.
Und Israel hat nun die Mittel, überaus reich zu werden.

Für die Studenten der Bibelprophetien bilden diese und andere aktuellen Entwicklungen kombiniert ein sehr bekanntes Szenario, das schon in den alttestamentlichen Schriften vorausgesagt wurde. Vor etwa 2.600 Jahren hat der junge Prophet Hesekiel Gottes Botschaft weitergegeben und uns gesagt, dass ein Krieg stattfinden wird, wenn sich diese Ereignisse abspielen; ein Krieg, der die ganze Welt verändern wird. Nichts wird für niemanden mehr gleich sein, wenn der Gog-Magog Krieg vorüber ist...

Mehr zum Thema lest Ihr hier: Der Gog Magog Krieg - Teil I *klick*

Donnerstag, 8. April 2010

Die große Trübsal / Drangsal (70. Jahrwoche von Daniel)

Die letzten 7 Jahre vor der Rückkehr von Jesus Christus werden als Drangsal oder als 70. Jahrwoche von Daniel bezeichnet.

Die Drangsal beginnt, wenn der Antichrist mit Israel ein Friedensbündnis schliesst (Daniel 9:27), das die Erlaubnis zum Bau des 3. Tempels in Jerusalem beinhaltet.
Der Antichrist ist der kommende Weltherrscher. Er ist ein Politiker, der aus dem Gebiet des früheren Römischen Reiches kommt, was der heutigen EU entspricht (Offenbarung 17:1-14).

Der Antichrist ist ein Mann mit grossem Charisma, der der ganzen Welt Frieden verspricht. Wie sich aber schnell herausstellen wird, handelt es sich dabei nur um einen Scheinfrieden. Da alle Christen zu diesem Zeitpunkt die Erde verlassen haben (Entrückung), wird es für ihn nicht schwer sein, die übrig gebliebenen Bewohner der Erde zu überzeugen, dass er der lang ersehnt Messias und Friedensfürst ist (Matthäus 5:43).

Doch Gott wählt aus dem jüdischen Volk 144.000 Diener aus, die seine Botschaft auf der ganzen Welt verbreiten, so dass auch während der Drangsal wieder viele Menschen zum Glauben finden.

Was noch alles in diesen sieben Jahren geschehen wird, lest Ihr hier: Drangsal *klick*

Mittwoch, 31. März 2010

Der Krieg aus Hesekiel 38-39

In Hesekiel 38 und 39 wird ein Krieg zwischen Israel und einer Koalition von muslimischen Staaten unter der Führung von Russland beschrieben, der vermutlich in der nahen Zukunft stattfinden wird. Die Prophetien von Hesekiel enthalten zwar nicht alle Ereignisse der Endzeit, aber die aufgeschriebenen Ereignisse sind chronologisch aufgeschrieben. Darum wissen wir, dass zwischen der Wiedergeburt von Israel (prophezeit in Hesekiel 36 und 37) und dem 1.000 jährigen Friedensreich (prophezeit in Hesekiel 40-48), der Krieg von Hesekiel 38 und 39 stattfinden wird. Dieser Krieg muss also nach dem Jahre 1948 (Wiedergeburt von Israel) stattfinden. Und weil er bis heute noch nicht stattgefunden hat, wissen wir, dass er in der Zukunft stattfinden wird. Viele glauben, dass dieser Krieg kurz bevorsteht. Darum wollen wir Hesekiel 38 und 39 etwas genauer betrachten.

„Der Herr sagte zu mir:
Du Mensch, wende dich an Gog aus dem Land Magog, den Grossfürsten der Völker Meschech und Tubal, und richte ihm aus: Gott, der Herr, lässt dir sagen: Du musst dich vor meiner Macht beugen, du Grossfürst von Meschech und Tubal! Ich lenke dich, ich ziehe dir Haken durch deine Kinnlade und hole dich herbei, und mit dir dein ganzes grosses Heer, lauter gut gerüsteter Reiter mit Langschilden, Rundschilden und Schwertern. Die Kriegsleute vieler Völker folgen dir, Männer aus Gomer und Bet-Togarma im äussersten Norden, Männer aus Persien, Äthiopien und Libyen, gerüstet mit Helm und Schild.“
(
Hesekiel 38, Verse 1-6).

Wer sind diese Länder, die hier beschrieben werden?

Magog ist das heutige Russland. Gog ist sein Führer, ein Mann des Teufels.
Gomer und Bet-Togarma sind das heutige Türkei.
Persien ist das heutige Iran.
Äthiopien und Libyen kennen wir unter dem gleichen Namen.

Es gibt verschiedene Meinungen, was der Haken durch die Kinnlade von Russland bedeuten könnte. In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass Vladimir Putin entschlossen ist, Russland wieder zu einer Weltmacht zu machen. Ein wichtiger Machtfaktor ist dabei das Öl. Das ist auch der Grund, warum sich Russland immer mehr in Richtung Mittlerer Osten orientiert und mit verschiedenen Ländern Bündnisse eingeht. Vielleicht ist das Öl mit dem Haken durch die Kinnlade gemeint. Vielleicht ist es aber auch der Antisemitismus, der Russland dazu veranlasst, Israel anzugreifen.

Mit Saba und Dedan (Hesekiel 38, Verse 9-13) ist das heutige Saudi Arabien gemeint.

Welches Land Tarschisch ist, ist nicht ganz klar. Es könnte Spanien, Europa oder die USA sein. Die oben genannten Verse sagen, dass diese Länder nicht eingreifen werden, sondern von der Ferne zusehen, wie Israel angegriffen wird. Das ist aus der heutigen Sicht nicht überraschend, da Israel im Ernstfall nicht auf die Hilfe der anderen Länder zählen kann.

In Hesekiel 38 sehen wir, wie dieser Krieg Israel auf dem falschen Fuss erwischt und wie Gott dann selber eingreift und Israel rettet. Im Kapitel 39 erfahren wir noch zusätzliche Details, wie das genau ablaufen wird.

Hier lest Ihr den ganzen Artikel zum: Krieg Hesekiel 38-39 *klick*

Der Krieg aus Jesaja 17

„Bald ist Damaskus keine Stadt mehr, nur noch ein Haufen von Schutt und Trümmern!“
(Jesaja 17:1)

In Jesaja 17:1 wird die komplette Zerstörung der syrischen Hauptstadt Damaskus angekündigt. Diese Prophetie hat sich bislang noch nicht erfüllt. Damaskus ist die Stadt, die in der Geschichte bis heute am längsten ununterbrochen bewohnt war. Die Zerstörung der Stadt, wie sie Jesaja 17 vorhersagt, liegt also noch in der Zukunft. Es ist gut möglich, dass die Zerstörung von Damaskus während des Krieges von Israel mit seinen Nachbarstaaten (Psalm 83) stattfindet.

Damaskus ist der Hauptsitz vieler Terrororganisationen. Daher würde es nicht erstaunen, wenn Israel Damaskus vernichten würde. Dabei kann nicht ausgeschlossen werden, dass Israel dazu eine Atombombe einsetzt. Wir sollten uns nicht wundern, wenn in den Nachrichten berichtet wird, dass Damaskus von einem Tag auf den anderen völlig zerstört wurde.

Dass die totale Zerstörung dieser Stadt eines Tages eintreffen wird, ist sicher. Über die Art und Weise und den Zeitpunkt können wir nur spekulieren.

Diesen Artikel lest Ihr hier: Krieg Jesaja 17 *klick*

Der Krieg aus Psalm 83

Die Hisbollah sagt, dass Israel nach dem nächsten Krieg ausgelöscht sein wird. Der iranische Präsident nennt Israel eine dreckige Mikrobe und ein wildes Tier, das in Kürze vernichtet sein wird. Der Kommandant der iranischen Armee sagt, dass Millionen von Menschen bald die freudige Nachricht von der Zerstörung Israels feiern werden. Der israelische Stabschef warnt, dass bald eine grosse Qual kommen wird. Der israelische Botschafter bittet die UNO härter gegen den Iran durchzugreifen. Es rumort im Nahen Osten. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das Pulverfass gezündet wird. Psalm 83 lässt uns nicht im Ungewissen, was in dieser Region in der Zukunft passieren wird und gibt uns einige Informationen über den kommenden Angriff auf Israel.

Psalm 83 wurde vermutlich einige Zeit nach der Regentschaft von König Salomon geschrieben, aber noch vor dem Einmarsch der Assyrer in den Mittleren Osten. Die Ereignisse dieses Psalms haben sich in der Vergangenheit noch nicht erfüllt, darum können wir annehmen, dass die Erfüllung dieser Ereignisse in der Zukunft liegt, vielleicht schon in der nahen Zukunft.

Wenn dem so ist, dann könnte dieser Krieg die Brücke sein zwischen dem heutigen Zustand im Nahen Osten und dem Zustand, der die Bedingungen erfüllt, damit es zum Krieg von Hesekiel 38-39 kommen kann.

Die Länder, die im Psalm 83 als Feinde von Israel erwähnt werden und die Zerstörung von Israel als Ziel haben, sind heute unter anderen Namen bekannt:

Edom, Moab und Ammon waren im heutigen Jordanien angesiedelt.
Gebal und Tyrus findet man noch heute im Libanon.
Die Amalekiter lebten in Südisrael.
Die Philister liessen sich im heutigen Gazastreifen nieder.
Die Ismaeliter lebten im heutigen Saudi Arabien und die Hagariter im heutigen Syrien.

Wir sehen, dass alle Nachbarländer von Israel erwähnt werden: Libanon, Syrien, Jordanien und der Gazastreifen, der von den Palästinensern besetzt wird. Diese Länder bekennen heute öffentlich, dass ihr Ziel die Zerstörung von Israel ist.

Israel wird in diesem Krieg seine Nachbarstaaten besiegen und dadurch um einiges grösser werden als heute, und nicht kleiner, wie sich das die ganze Welt wünscht. Dann wird Israel auch den heute von den Palästinensern besetzten Gazastreifen und die West Bank wieder einnehmen. Israel wird dann stärker sein und nicht schwächer; ihre militärische Reputation wird dann wieder hergestellt sein. Das geteilte Land wird nicht mehr geteilt sein, und Jerusalem wird eine Einheit bleiben. Der Sicherheitszaun wird dann abgerissen, da die Grenzen auf allen drei Seiten sicher sein werden und die Gefahr eines Terrorangriffes nicht mehr besteht.

60 Jahre des Krieges werden dann vorbei sein. Es wird die perfekte Gelegenheit sein, Israel ein falsches Sicherheitsgefühl zu geben. Die Einwohner werden friedlich in ihrem Land leben und keinen Krieg mehr erwarten. Währenddessen werden die Russen und die Iraner, die eine indirekte Niederlage erlitten haben, weil sie die Feinde Israels im Krieg mit Waffen unterstützt haben, von der Niederlage und den Fehlern lernen und auf eine günstige Gelegenheit warten um Israel wieder anzugreifen. Dieser Angriff wird in
Hesekiel 38-39 beschrieben.

Über den Zeitpunkt des Krieges in Psalm 83 wird nichts gesagt.

Alle Voraussetzungen für den Krieg von Psalm 83 jedoch sind gegeben. Die Spannungen zwischen Israel und ihren Nachbarstaaten sind gross. Ein solcher Krieg kann von einem auf den anderen Tag ausbrechen. Ein Angriff von Israel auf die iranischen Atomanlagen steht vermutlich kurz bevor. Ein solcher Angriff würde wahrscheinlich dazu führen, dass alle Feinde um Israel herum Vergeltung üben würden. Es kommen harte Zeiten auf Israel zu.

Im Gegensatz zu den Feinden Israels wissen wir aber, wie dieser Krieg enden wird. Wenn wir sehen, wie sich das alles ereignet, dann sollten wir nicht verzweifeln oder uns fürchten. Im Gegenteil, wir können uns freuen, denn unsere Erlösung steht kurz bevor.

Den gesamten Artikel über die heutige Situation lest Ihr hier: Psalm 83 *klick*

Samstag, 27. März 2010

Zeitstrahl mit den zukünftigen Ereignissen

Im Folgenden sehen wir einen Zeitstrahl mit den Ereignissen, die vom heutigen Tag an noch geschehen werden.

Zeitstrahl der zukünftigen Ereignisse *klick*

Auf diesem Zeitstrahl sehen wir, dass vor dem Beginn der 70. Jahrwoche von Daniel (Drangsal) noch einige prophetische Ereignisse stattfinden werden. Dabei handelt es sich um zwei Kriege, die in Psalm 83 / Jesaja 17 und Hesekiel 38-39 beschrieben werden.

Ein anderes Ereignis, das auch noch vor der Drangsal stattfinde wird, ist die Entrückung der Gemeinde. Die Endzeitzeichen, die sich heute erfüllen, weisen auf die Rückkehr von Jesus Christus am Ende der Drangsal hin. Nach der Rückkehr von Jesus Christus auf die Erde am Ende der Drangsal, wird Er das 1.000 jährige Friedensreich aufrichten. Erst nach diesen 1.000 Jahren beginnt die Ewigkeit. Für alle Gläubigen bedeutet die Ewigkeit das ewige Leben auf der neuen Erde.


Einge Bibelverse zu den verschiedenen Ereignissen:

Entrückung:
1. Thessalonicher 4:13-18; 1. Korinther 15:50-55; Johannes 14:1-3

Beginn der Drangsal: Daniel 9:27, Jesaja 28:14-18

Während der Drangsal:
Offenbarung 6-18; Sacharja 13:8-9, 14:1-2; Matthäus 24:15-21; Daniel 9:27; Daniel 11:36-45;
2. Thessalonicher 2:3-12; Jesaja 24

Rückkehr von Jesus:
Offenbarung 19:11-21; Matthäus 24:27-31; Sacharja 14:3-7; Jesaja 63:1-6

1.000 jähriges Friedensreich:
Offenbarung 20:1-6; Jesaja 2:2-5, 9:6, 11:6-9; 65:18-25; Hesekiel 36:25-38, 37:21-28; Jeremia 31:31-34, 32:40-44; Amos 9:11-15; Micha 4:1-4; Sacharja 8:1-23

Neue Erde: Offenbarung 21-22

Die 70 Jahrwochen von Daniel

Das Grundgerüst der Endzeitprophetien bilden die 70 Jahrwochen vom Propheten Daniel. Diese Prophetie finden wir in Daniel 9:24-27. Sie ist ein guter Einstieg, um einen Überblick über die Endzeitprophetien zu erhalten. Deshalb wollen wir uns jetzt diese Prophetie Vers für Vers anschauen.

„Nicht siebzig Jahre, sondern siebzig Jahrwochen müssen nach Gottes Plan vergehen, bis er das Schicksal deines Volkes und der heiligen Stadt wendet. Dann erst ist die Auflehnung gebüsst und die Schuld vergeben. Dann bringt Gott alles für immer in Ordnung. Er lässt das Prophetenwort in Erfüllung gehen, und der Tempel wird von neuem geweiht.“ (Daniel 9:24)

Hier wird uns gesagt, dass sich diese Prophetie am jüdischen Volk orientiert. Es ist die Rede von deinem Volk. Da Daniel ein Jude war, wissen wir, dass diese Prophetie für die Juden gemacht wurde.
Weiter ist die Rede von 70 Jahrwochen die vergehen, bis Jesus zurückkommt und seine Herrschaft aufrichtet. Doch wie lange ist eine Jahrwoche?

1 Jahrwoche dauert 7 Jahren. Darum sind 70 Jahrwochen 490 Jahre (70x7). Es vergehen also 70 Jahrwochen oder 490 Jahre, bis Jesus auf die Erde zurückkommen wird.

Die Frage, die sich jetzt stellt, ist: wann beginnen diese 70 Jahrwochen?
Das erfahren wir im nächsten Vers...

Den ganzen Bericht lest Ihr hier: 70 Jahrwochen von Daniel *klick*
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