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Montag, 28. November 2011
Mittwoch, 21. September 2011
Das Heilige Land!
Ein toller Film, wie ich finde. Ich war noch nie in Israel, wenn ich aber diese wunderbaren Aufnahmen sehe, kriege ich richtig Lust dieses schöne Land zu besuchen. Das "heilige Land" wie Gott es nannte.
Israel ist ein wichtiger Punkt für die Endzeit. Viele Christen meinen Israel und die Juden haben keine Bedeutung mehr in Gottes Plan. Sie sagen, dass Gott sein Volk der Juden durch die Gemeinde ersetzt hat und das Israel von ihm verworfen wurde. Ich kann dieser Behauptung nicht mehr zustimmen.
Was ich rausgefunden habe ist, dass Gott Israel und die Juden sehr wohl eine sehr wichtige Bedeutung für die Endzeit beimisst und auch vorausgesagt hat. Gott hat sein "Volk" nicht verworfen, sondern er hat sie "blind" gemacht, bis die Zeit der Heiden vollendet ist.
"Ich will euch, liebe Brüder, dieses Geheimnis nicht verhehlen, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: Verstockung ist einem Teil Israels widerfahren, so lange bis die Fülle der Heiden zum Heil gelangt ist; und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht (Jesaja 59,20; Jeremia 31,33):
»Es wird kommen aus Zion der Erlöser, der abwenden wird alle Gottlosigkeit von Jakob.
»Es wird kommen aus Zion der Erlöser, der abwenden wird alle Gottlosigkeit von Jakob.
Und dies ist mein Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde.«
Im Blick auf das Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen; aber im Blick auf die Erwählung sind sie Geliebte um der Väter willen. Denn Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen." (Römer 11, 25-29)
Ich habe ein gute Seite gefunden die das alles gut erklärt.
Israels Bedeutung in der Endzeit
Viel Spaß beim lesen und forschen in Gottes Wort!
Ich habe ein gute Seite gefunden die das alles gut erklärt.
Israels Bedeutung in der Endzeit
Viel Spaß beim lesen und forschen in Gottes Wort!
Sonntag, 12. Dezember 2010
Hat Gott sein Volk Israel durch die Gemeinde ersetzt?

Diese Frage hat mich letztes Jahr sehr beschäftigt, denn mir wurde beigebracht, dass Gott sein Volk die Juden verworfen und durch die Gemeinde (das geistliche Israel) ersetzt hat. Ein paar Bibelstellen wurden mir dazu auch genannt, um das zu untermauern.
Ich habe darauf vertraut das die Menschen die studiert haben sich im Wort Gottes auskennen. Deswegen habe ich mich nie darum geschehrt was mit Israel ist. Es hat mich auch nicht interessiert und ich fand es nicht bedeutend für die Endzeit was dort schon seit Jahren passiert.
Als ich aber letztes Jahr zum erstenmal in einem Buch gelesen habe dass Gott sein Volk, die Juden, nicht verworfen hat und sie sogar zum Ende der Zeiten wieder zusammenführen wird, war ich natürlich sehr skeptisch.
Ich dachte das ist doch bestimmt alles Humbug und habe Gott zu dem Thema befragt und ihn gebeten er solle mich durch seinen Geist führen und mir Antworten schenken.
Und er ist so gut. Ich habe angefangen selber im Wort zu lesen, ohne irgend eine Anleitung, wie z.B. eine Lektion. Ich kann Euch sagen, dass alles war so spannend, dass ich manchmal bis 1 Uhr morgens wach war. Ich konnte gar nicht mehr aufhören. Es war besser als der beste Roman den ich je gelesen habe. Das war ein komisches und neues Gefühl für mich.
Ich habe so viele neue Erkenntnise von Gott bekommen, das war und ist immer noch überwältigend.
Und so auch über dieses Thema, die Juden und Israel. Im Römerbrief die Kapitel 9-11 habe ich die Antwort darüber erhalten ob Gott sie durch uns, die Gemeinde ersetzt hat.
Und meine Erkenntnis ist NEIN dass hat er nicht. Hier ein paar Auszüge davon was Paulus dazu sagt:
"Ich selber wünschte, verflucht und von Christus getrennt zu sein für meine Brüder, die meine Stammverwandten sind nach dem Fleisch, die Israeliten sind, denen die Kindschaft gehört und die Herrlichkeit und die Bundesschlüsse und das Gesetz und der Gottesdienst und die Verheißungen,denen auch die Väter gehören und aus denen Christus herkommt nach dem Fleisch, der da ist Gott über alles, gelobt in Ewigkeit. Amen." (Römer 9, 3-5)
"So frage ich nun: Hat denn Gott sein Volk verstoßen? Das sei ferne! Denn ich bin auch ein Israelit, vom Geschlecht Abrahams, aus dem Stamm Benjamin. Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er zuvor erwählt hat. Oder wisst ihr nicht, was die Schrift sagt von Elia, wie er vor Gott tritt gegen Israel und spricht (1.Könige 19,10): »Herr, sie haben deine Propheten getötet und haben deine Altäre zerbrochen, und ich bin allein übrig geblieben und sie trachten mir nach dem Leben«?
Aber was sagt ihm die göttliche Antwort? (1.Könige 19,18): »Ich habe mir übrig gelassen siebentausend Mann, die ihre Knie nicht gebeugt haben vor dem Baal.
So geht es auch jetzt zu dieser Zeit, dass einige übrig geblieben sind nach der Wahl der Gnade." (Römer 11,1-5)
"Ich will euch, liebe Brüder, dieses Geheimnis nicht verhehlen, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet:
Verstockung ist einem Teil Israels widerfahren, so lange bis die Fülle der Heiden zum Heil gelangt ist; und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht (Jesaja 59,20; Jeremia 31,33): »Es wird kommen aus Zion der Erlöser, der abwenden wird alle Gottlosigkeit von Jakob.Und dies ist mein Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde.
« Im Blick auf das Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen; aber im Blick auf die Erwählung sind sie Geliebte um der Väter willen. Denn Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen.
Denn wie ihr zuvor Gott ungehorsam gewesen seid, nun aber Barmherzigkeit erlangt habt wegen ihres Ungehorsams, so sind auch jene jetzt ungehorsam geworden wegen der Barmherzigkeit, die euch widerfahren ist, damit auch sie jetzt Barmherzigkeit erlangen.Denn Gott hat alle eingeschlossen in den Ungehorsam, damit er sich aller erbarme." (Römer 11, 25-32)
Diese Verse waren für mich die Schlüsseltexte, durch die Gott mir gezeigt hat, dass er sein Volk die Juden nicht verworfen und ersetzt hat, denn er hat einen "ewigen" Bund mit ihnen geschlossen und der gilt auch heute noch.
Ich habe jetzt einen anderen Blick auf Israel und was da so geschieht. Es ist spannend was Gott uns so alles in seinem Wort auch in Bezug auf die Endzeit hinterlassen hat.
Und wie ihr seht, erklärt er es auch mir, die ich keine Theologie oder ähnliches studiert habe.
Sein Wort ist für "jeden" offen und wenn wir ihn von Herzen um Erkenntnis und Weisheit bitten wird er sie uns auch geben. Denn er will das wir im Bilde über Ihn sind und über die Ereignisse die geschehen müssen, bevor er wiederkommt. Ich will Euch ermutigen, selber zu lesen und zu prüfen und Euch nichts von anderen sagen zu lassen, von denen ihr vielleicht meint die müssten es ja besser wissen als ihr.
Wie ihr an meinem Beispiel sehen könnt, stimmt das leider nicht immer.
Prüft selbst, Gott wird Euch führen!!
"Prophetische Rede verachtet nicht. Prüft aber alles und das Gute behaltet."
(1. Thessalonicher 5, 20+21)
In diesem Sinne Gottes Segen!
Eure Micky
Montag, 23. August 2010
Balfour, Hesekiel und der Holocaust

Was die berühmte Prophetie der Totengebeine in Hesekiel 37 eigentlich mit der Balfour-Erklärung und dem Holocaust zu tun hat, lest Ihr hier: Israel, das Superzeichen der Endzeit *klick*
(Foto: © Igelballprinzessin / pixelio.de)
Montag, 7. Juni 2010
Gottes Stadt: Der Taumelkelch der Völker
Von Norbert Lieth
„Siehe, ich mache Jerusalem zum Taumelkelch für alle Völker ringsum, und auch über Juda wird es kommen bei der Belagerung Jerusalems. Und es soll geschehen an jenem Tag, dass ich Jerusalem zum Laststein für alle Völker machen werde; alle, die ihn heben wollen, werden sich gewisslich daran wund reissen; und alle Heidenvölker der Erde werden sich gegen es versammeln.“ (Sacharja 12:2-3).
Die Stunde der Erlösung Israels naht mit grossen Schritten, deshalb will der Teufel anstelle der Erlösung die «Endlösung» Israels herbeiführen – gleicherweise ahnte er wohl vor 1948 (Staatsgründung), dass Gott mit Seinem Volk einen wichtigen Schritt in Richtung Erlösung tun wollte, und so wollte er vorher die Endlösung durch die Nazis herbeiführen.
Jerusalem ist die Stadt des grossen Königs, und Satan hat nicht mehr viel Zeit, aber einen
grossen Zorn. Bei seiner «Endlösung» geht es um drei wesentliche Schritte:
1. Zunächst versucht er es durch die Feindschaft der Nachbarn Israels (die arabischen Staaten): «Siehe, ich mache Jerusalem zum Taumelkelch für alle Völker ringsum …»
Welche anderen Schritte Satan noch gehen wird, lest Ihr hier: Gottes Stadt *klick*
„Siehe, ich mache Jerusalem zum Taumelkelch für alle Völker ringsum, und auch über Juda wird es kommen bei der Belagerung Jerusalems. Und es soll geschehen an jenem Tag, dass ich Jerusalem zum Laststein für alle Völker machen werde; alle, die ihn heben wollen, werden sich gewisslich daran wund reissen; und alle Heidenvölker der Erde werden sich gegen es versammeln.“ (Sacharja 12:2-3).
Die Stunde der Erlösung Israels naht mit grossen Schritten, deshalb will der Teufel anstelle der Erlösung die «Endlösung» Israels herbeiführen – gleicherweise ahnte er wohl vor 1948 (Staatsgründung), dass Gott mit Seinem Volk einen wichtigen Schritt in Richtung Erlösung tun wollte, und so wollte er vorher die Endlösung durch die Nazis herbeiführen.
Jerusalem ist die Stadt des grossen Königs, und Satan hat nicht mehr viel Zeit, aber einen
grossen Zorn. Bei seiner «Endlösung» geht es um drei wesentliche Schritte:
1. Zunächst versucht er es durch die Feindschaft der Nachbarn Israels (die arabischen Staaten): «Siehe, ich mache Jerusalem zum Taumelkelch für alle Völker ringsum …»
Welche anderen Schritte Satan noch gehen wird, lest Ihr hier: Gottes Stadt *klick*
Mittwoch, 21. April 2010
Israel als Endzeitzeichen

Israel ist das wichtigste Endzeitzeichen. Israel ist der Zeiger an der Uhr Gottes. Wenn wir wissen wollen, wie spät es ist, dann müssen wir nach Israel schauen.
Folgende Gründe weisen Israel als Endzeitzeichen aus: Viele endzeitliche Ereignisse können ohne die Existenz von Israel nicht stattfinden.
Die Bibel sagt zum Beispiel einen Krieg voraus, in dem Israel von Russland, Iran und weiteren feindlichen Staaten angegriffen wird (Hesekiel 38+39, der Gog-Magog Krieg Teil 1 + Teil 2 )
Die Bibel sagt auch voraus, dass der Antichrist mit Israel ein Friedensbündnis schliessen wird (Daniel9:27el ), das den Beginn der Drangsal markiert.
Die Bibel sagt weiter voraus, dass die Juden in Jerusalem wieder einen Tempel bauen werden (Daniel 9:27, 2. Thessalonicher 2:4, Offenbarung 11:1- 2).
Alle diese endzeitlichen Ereignisse setzten die Existenz von Israel voraus. Diese Ereignisse können nur stattfinden, wenn Israel existiert. Das heisst, dass diese Ereignisse vor 100 Jahren nicht hätten stattfinden können, weil Israel erst seit dem 14. Mai 1948 wieder als Staat existiert.
Heute sind alle Voraussetzungen erfüllt, damit sich diese Ereignisse erfüllen können.
Welche Gründe es noch gibt lest Ihr hier:
Israel als Endzeitzeichen *klick*
Die Zukunft Israels
„Hört das Wort des Herrn, ihr Heidenvölker, und verkündigt es auf den fernen Inseln und sprecht: Der Israel zerstreut hat, der wird es auch sammeln und wird es hüten wie ein Hirte seine Herde.“ (Jeremia 31:10)
Jeremia 31:10 ist nur eine von vielen Bibelstellen im Alten Testament, die davon reden, dass Gott Sein Volk wieder sammeln wird. Diese Sammlung geht alle Nationen an. Es ist kein isoliertes Ereignis im Nahen Osten oder etwas, das nur das jüdische Volk betrifft.
Jeremia 31:10 macht deutlich, dass es alle Nationen angeht – bis zu den fernen Inseln der Erde.
Schauen wir in der Weltgeschichte etwas zurück:
Der Erste Weltkrieg war ein weltweiter Krieg, wie es zuvor keinen gegeben hatte. Jesus sprach schon in Seiner letzten Rede auf dem Ölberg davon:
„Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören; habt Acht, erschreckt nicht; denn dies alles muss geschehen; aber es ist noch nicht das Ende.“ (Matthäus 24:6)
Und am Ende dieses Ersten Weltkrieges geschah etwas: Man könnte sagen, es habe eine neue Weltordnung begonnen....
Wie die Geschichte Israels verlief und was Gott mit seinem Volk noch vor hat, lest Ihr hier: Die Zukunft Israels *klick*
Jeremia 31:10 ist nur eine von vielen Bibelstellen im Alten Testament, die davon reden, dass Gott Sein Volk wieder sammeln wird. Diese Sammlung geht alle Nationen an. Es ist kein isoliertes Ereignis im Nahen Osten oder etwas, das nur das jüdische Volk betrifft.
Jeremia 31:10 macht deutlich, dass es alle Nationen angeht – bis zu den fernen Inseln der Erde.
Schauen wir in der Weltgeschichte etwas zurück:
Der Erste Weltkrieg war ein weltweiter Krieg, wie es zuvor keinen gegeben hatte. Jesus sprach schon in Seiner letzten Rede auf dem Ölberg davon:
„Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören; habt Acht, erschreckt nicht; denn dies alles muss geschehen; aber es ist noch nicht das Ende.“ (Matthäus 24:6)
Und am Ende dieses Ersten Weltkrieges geschah etwas: Man könnte sagen, es habe eine neue Weltordnung begonnen....
Wie die Geschichte Israels verlief und was Gott mit seinem Volk noch vor hat, lest Ihr hier: Die Zukunft Israels *klick*
Das Land Israel – Wem gehört es?
Die Antwort ist sehr einfach.
Gott hat das Land Israel Abraham (1. Mose 17:7-8) und seinen Nachkommen gegeben, durch Isaak (1.Mose 26:2-5) und Jakob
(1. Mose 28: 1-4, 13-14).
„Meine Zusage gilt dir und deinen Nachkommen in jeder Generation; sie ist unumstösslich für alle Zeiten: Ich bin euer Gott und gebe euch das ganze Land Kanaan, in dem du jetzt als Fremder lebst. Für immer soll es deinen Nachkommen gehören; denn ich bin ihr Gott.“ (1. Mose 17:7-8)
Das bedeutet, dass das Land den Nachkommen von Jakob, der später Israel hiess, gehört. Das Land gehört den Kindern Israels, die im Neuen Testament Juden genannt werden. Das Land gehört dem jüdischen Volk.
Jetzt werden einige sofort protestieren und sagen, dass der Bund von Gott mit Abraham entweder durch das Kreuz oder durch den Ungehorsam der Juden aufgelöst wurde. Aber die Bibel lehrt ganz eindeutig, dass der Bund mit Abraham ein Bund für die Ewigkeit ist und immer noch Gültigkeit hat (1. Mose 17:7, Psalm 105:8-11,
Römer 9:4). Paulus sagt im Römerbrief 11:29:
„Wenn Gott jemand seine Gnade geschenkt und ihn berufen hat, widerruft er das nicht.”
Den ganzen Artikel könnt Ihr hier lesen:
Das Land Israel - Wem gehört es? *klick*
Gott hat das Land Israel Abraham (1. Mose 17:7-8) und seinen Nachkommen gegeben, durch Isaak (1.Mose 26:2-5) und Jakob
(1. Mose 28: 1-4, 13-14).
„Meine Zusage gilt dir und deinen Nachkommen in jeder Generation; sie ist unumstösslich für alle Zeiten: Ich bin euer Gott und gebe euch das ganze Land Kanaan, in dem du jetzt als Fremder lebst. Für immer soll es deinen Nachkommen gehören; denn ich bin ihr Gott.“ (1. Mose 17:7-8)
Das bedeutet, dass das Land den Nachkommen von Jakob, der später Israel hiess, gehört. Das Land gehört den Kindern Israels, die im Neuen Testament Juden genannt werden. Das Land gehört dem jüdischen Volk.
Jetzt werden einige sofort protestieren und sagen, dass der Bund von Gott mit Abraham entweder durch das Kreuz oder durch den Ungehorsam der Juden aufgelöst wurde. Aber die Bibel lehrt ganz eindeutig, dass der Bund mit Abraham ein Bund für die Ewigkeit ist und immer noch Gültigkeit hat (1. Mose 17:7, Psalm 105:8-11,
Römer 9:4). Paulus sagt im Römerbrief 11:29:
„Wenn Gott jemand seine Gnade geschenkt und ihn berufen hat, widerruft er das nicht.”
Den ganzen Artikel könnt Ihr hier lesen:
Das Land Israel - Wem gehört es? *klick*
Montag, 19. April 2010
Warum gerade Israel ( Teil 1 )
Eine oft gestellte Frage! Die einzige verlässliche Antwort gibt uns die Bibel, Gottes Wort.
Der berühmte Philosoph Hegel soll einmal gesagt haben: «Meine Philosophie erklärt alles, ausser die Juden.»
Warum denn? Weil das jüdische Volk in Gottes Plänen und Absichten einen einzigartigen Platz einnimmt. Das Schicksal Israels ist in der Bibel mit göttlicher Genauigkeit vorausgesagt und die Geschichte und Existenz dieses Volkes bestätigt die Zuverlässigkeit biblischer Prophetie.
Alles begann mit der Sünde. Die Bibel schildert uns in 1. Mose 3 den Sündenfall des Menschen. Gott schuf den Menschen nach Seinem Bild und stattete ihn mit einem freien Willen aus, denn Er wollte ein Gegenüber haben. Adam und Eva konnten somit selbst entscheiden, ob sie den Willen ihres Schöpfers tun wollten oder nicht.
Es gelang dem Teufel, Gottes Wort zu untergraben, sodass Eva zu zweifeln begann.
Die tragische Folge war, dass sie den Willen Gottes missachtete und sich für den Ungehorsam ihrem Schöpfer gegenüber entschied. Adam tat dasselbe. Dadurch erfüllte sich das erste prophetische Wort der Bibel: Der Tod hielt Einzug, und zwar sowohl der physische als auch der geistliche Tod.
Letzterer bedeutet, dass der Mensch seiner Sünde wegen auf ewig von Gott getrennt sein wird.
Gott wollte in Seiner Liebe jedoch einen Ausweg schaffen. Das erforderte eine Lösung, die einerseits Seiner heiligen Gerechtigkeit Genüge tat und andererseits Seiner Liebe entsprach. Gott entschied sich dafür, die Schuld des Menschen selbst auf sich zu nehmen, um Vergebung gewähren zu können.
Die erste prophetische Verheissung hinsichtlich einer Erlösung gab der Allmächtige kurz nach dem Sündenfall, als Er Satan den Kampf ansagte:
«Ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen: Er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen» (1.Mose 3:15)
Diese Aussage beinhaltet, dass …
1. sich die Menschheitslinie teilen wird. Es wird fortan auf dieser Erde eine Linie geben, die sich durch Satan beeinflussen lässt und Gott nicht glaubt. Und es wird eine andere geben, die dem Ruf Gottes Folge leistet...
Den ganzen Artikel lest Ihr hier: Warum gerade Israel ( Teil 1 ) *klick*
Der berühmte Philosoph Hegel soll einmal gesagt haben: «Meine Philosophie erklärt alles, ausser die Juden.»
Warum denn? Weil das jüdische Volk in Gottes Plänen und Absichten einen einzigartigen Platz einnimmt. Das Schicksal Israels ist in der Bibel mit göttlicher Genauigkeit vorausgesagt und die Geschichte und Existenz dieses Volkes bestätigt die Zuverlässigkeit biblischer Prophetie.
Alles begann mit der Sünde. Die Bibel schildert uns in 1. Mose 3 den Sündenfall des Menschen. Gott schuf den Menschen nach Seinem Bild und stattete ihn mit einem freien Willen aus, denn Er wollte ein Gegenüber haben. Adam und Eva konnten somit selbst entscheiden, ob sie den Willen ihres Schöpfers tun wollten oder nicht.
Es gelang dem Teufel, Gottes Wort zu untergraben, sodass Eva zu zweifeln begann.
Die tragische Folge war, dass sie den Willen Gottes missachtete und sich für den Ungehorsam ihrem Schöpfer gegenüber entschied. Adam tat dasselbe. Dadurch erfüllte sich das erste prophetische Wort der Bibel: Der Tod hielt Einzug, und zwar sowohl der physische als auch der geistliche Tod.
Letzterer bedeutet, dass der Mensch seiner Sünde wegen auf ewig von Gott getrennt sein wird.
Gott wollte in Seiner Liebe jedoch einen Ausweg schaffen. Das erforderte eine Lösung, die einerseits Seiner heiligen Gerechtigkeit Genüge tat und andererseits Seiner Liebe entsprach. Gott entschied sich dafür, die Schuld des Menschen selbst auf sich zu nehmen, um Vergebung gewähren zu können.
Die erste prophetische Verheissung hinsichtlich einer Erlösung gab der Allmächtige kurz nach dem Sündenfall, als Er Satan den Kampf ansagte:
«Ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen: Er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen» (1.Mose 3:15)
Diese Aussage beinhaltet, dass …
1. sich die Menschheitslinie teilen wird. Es wird fortan auf dieser Erde eine Linie geben, die sich durch Satan beeinflussen lässt und Gott nicht glaubt. Und es wird eine andere geben, die dem Ruf Gottes Folge leistet...
Den ganzen Artikel lest Ihr hier: Warum gerade Israel ( Teil 1 ) *klick*
Warum gerade Israel ( Teil 2 )
Prophetie erfüllt sich. Als Jesus kam, lehnte Ihn die Führungsschicht Israels ab, was dazu führte, dass Er gekreuzigt wurde. Kurz vor Seinem Tod weissagte der Herr über Jerusalem:
«Jerusalem, Jerusalem, die du die Propheten tötest und steinigst, die zu dir gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder sammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken unter die Flügel sammelt, aber ihr habt nicht gewollt! Siehe, euer Haus wird euch verwüstet gelassen werden; denn ich sage euch: Ihr werdet mich von jetzt an nicht mehr sehen, bis ihr sprechen werdet: ‹Gepriesen sei der, welcher kommt im Namen des Herrn!›» (Matt. 23:37-39)
Jesus kündigte auch an anderen Stellen an, dass Jerusalem erneut durch Feindesmacht eingenommen, der Tempel zerstört und das Volk zerstreut würde, dieses Mal jedoch in alle Welt (Lukas 21:5-7,20-24).
Diese Worte erfüllten sich 70 n. Chr. Die Römer zerstörten Jerusalem, verbrannten den Tempel und führten unzählige Juden in die Gefangenschaft unter die Heidenvölker.
Mit dem Faktum, dass die Juden heute wieder im eigenen Land zu Hause sind und einen eigenen Staat besitzen, hat Gott uns ein Zeichen gegeben. Wir, die wir eine andere Staatsangehörigkeit haben, sollten dies beachten, denn die Bibel sagt:
«Er wird ein Zeichen (andere übersetzen ‹Banner›) aufrichten unter den Völkern und zusammenbringen die Verjagten Israels und die Zerstreuten Judas sammeln von den vier Enden der Erde» (Jesaja 11:12)
Den Kampf um bzw. gegen den Staat Israel, wie wir ihn heute aktuell miterleben, hat Gott schon 520 Jahre vor Christus angekündigt:
«Siehe, ich mache Jerusalem zum Taumelkelch für alle Völker ringsum, und auch über Juda wird es kommen bei der Belagerung Jerusalems. Und es soll geschehen an jenem Tag, dass ich Jerusalem zum Laststein für alle Völker machen werde; alle, die ihn heben wollen, werden sich gewisslich daran wund reissen; und alle Heidenvölker der Erde werden sich gegen es versammeln » (Sacharja 12:2-3)
Mehr darüber lest Ihr hier: Warum gerade Israel ( Teil 2 )*klick*
«Jerusalem, Jerusalem, die du die Propheten tötest und steinigst, die zu dir gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder sammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken unter die Flügel sammelt, aber ihr habt nicht gewollt! Siehe, euer Haus wird euch verwüstet gelassen werden; denn ich sage euch: Ihr werdet mich von jetzt an nicht mehr sehen, bis ihr sprechen werdet: ‹Gepriesen sei der, welcher kommt im Namen des Herrn!›» (Matt. 23:37-39)
Jesus kündigte auch an anderen Stellen an, dass Jerusalem erneut durch Feindesmacht eingenommen, der Tempel zerstört und das Volk zerstreut würde, dieses Mal jedoch in alle Welt (Lukas 21:5-7,20-24).
Diese Worte erfüllten sich 70 n. Chr. Die Römer zerstörten Jerusalem, verbrannten den Tempel und führten unzählige Juden in die Gefangenschaft unter die Heidenvölker.
Mit dem Faktum, dass die Juden heute wieder im eigenen Land zu Hause sind und einen eigenen Staat besitzen, hat Gott uns ein Zeichen gegeben. Wir, die wir eine andere Staatsangehörigkeit haben, sollten dies beachten, denn die Bibel sagt:
«Er wird ein Zeichen (andere übersetzen ‹Banner›) aufrichten unter den Völkern und zusammenbringen die Verjagten Israels und die Zerstreuten Judas sammeln von den vier Enden der Erde» (Jesaja 11:12)
Den Kampf um bzw. gegen den Staat Israel, wie wir ihn heute aktuell miterleben, hat Gott schon 520 Jahre vor Christus angekündigt:
«Siehe, ich mache Jerusalem zum Taumelkelch für alle Völker ringsum, und auch über Juda wird es kommen bei der Belagerung Jerusalems. Und es soll geschehen an jenem Tag, dass ich Jerusalem zum Laststein für alle Völker machen werde; alle, die ihn heben wollen, werden sich gewisslich daran wund reissen; und alle Heidenvölker der Erde werden sich gegen es versammeln » (Sacharja 12:2-3)
Mehr darüber lest Ihr hier: Warum gerade Israel ( Teil 2 )*klick*
Biblisch Prophetien am jüdischen Volk
Das jüdische Volk und Israel sind Mittelpunkt vieler biblischer Prophetien. Die Bibel bezeichnet die Juden als „Gottes Augapfel“ (Sacharja 2:12). Ihr Land wird als „heilig“ beschrieben und ihre Hauptstadt Jerusalem als Mittelpunkt aller Länder bezeichnet (Hesekiel 5:5).
Die Bibel sagt auch deutlich, dass die Juden in der Endzeit der Gegenstand von Gottes Zorn (Jeremia 30:7) und von Gottes Gnade (Sacharja 13:1) sein werden. Die Spannweite der biblischen Prophetien, die sich auf das jüdische Volk beziehen, ist atemberaubend. Diese Prophetien beziehen sich auf die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Diese Prophetien zeigen die Liebe und die Gnade Gottes, wie es sonst nur das Kreuz zu tun vermag. Deshalb wollen wir einen Blick auf diese Prophetien werfen.
Erfüllte Prophetien
Zerstreuung: Gott hat die Juden wiederholt gewarnt, dass sie über die ganze Erdezerstreut werden, wenn sie Ihm nicht treu sind und sich von Ihm abwenden. In 5. Mose 28:63-64 steht:
„Er wird euch aus dem Land, das ihr jetzt in Besitz nehmt, ausreissen und euch unter alle Völker zerstreuen von einem ende der Erde bis zum anderen.“
Aktuelle Prophetien
Wir haben das Privileg, in einer Zeit zu leben, in der sich viele biblische Prophetien am jüdischen Volk erfüllen. Das zeigt, dass Gott lebt, dass Gott die Kontrolle hat, und dass Er Seine Versprechen hält.
Rückkehr: Die Propheten des Alten Testaments kündigten wiederholt die Rückkehr der Juden in ihr Heimatland an (Hesekiel 36:22-28, Jeremia 16:14-15, 30:3, 31:8). Die Sammlung der Juden aus allen vier Himmelsrichtungen hat 1882 begonnen und hält bis heute an. Wir sind Zeugen, wie die Juden nach Israel zurückkehren, genauso wie es die Propheten vor 2'500 Jahren angekündigt haben.
Den ganzen Artikel lest Ihr hier: Biblisch Prophetien am jüdischen Volk *klick*
Die Bibel sagt auch deutlich, dass die Juden in der Endzeit der Gegenstand von Gottes Zorn (Jeremia 30:7) und von Gottes Gnade (Sacharja 13:1) sein werden. Die Spannweite der biblischen Prophetien, die sich auf das jüdische Volk beziehen, ist atemberaubend. Diese Prophetien beziehen sich auf die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Diese Prophetien zeigen die Liebe und die Gnade Gottes, wie es sonst nur das Kreuz zu tun vermag. Deshalb wollen wir einen Blick auf diese Prophetien werfen.
Erfüllte Prophetien
Zerstreuung: Gott hat die Juden wiederholt gewarnt, dass sie über die ganze Erdezerstreut werden, wenn sie Ihm nicht treu sind und sich von Ihm abwenden. In 5. Mose 28:63-64 steht:
„Er wird euch aus dem Land, das ihr jetzt in Besitz nehmt, ausreissen und euch unter alle Völker zerstreuen von einem ende der Erde bis zum anderen.“
Aktuelle Prophetien
Wir haben das Privileg, in einer Zeit zu leben, in der sich viele biblische Prophetien am jüdischen Volk erfüllen. Das zeigt, dass Gott lebt, dass Gott die Kontrolle hat, und dass Er Seine Versprechen hält.
Rückkehr: Die Propheten des Alten Testaments kündigten wiederholt die Rückkehr der Juden in ihr Heimatland an (Hesekiel 36:22-28, Jeremia 16:14-15, 30:3, 31:8). Die Sammlung der Juden aus allen vier Himmelsrichtungen hat 1882 begonnen und hält bis heute an. Wir sind Zeugen, wie die Juden nach Israel zurückkehren, genauso wie es die Propheten vor 2'500 Jahren angekündigt haben.
Den ganzen Artikel lest Ihr hier: Biblisch Prophetien am jüdischen Volk *klick*
Jesus und der Feigenbaum

Jesus verflucht den Feigenbaum
Sowohl das Matthäus- als auch das Markusevangelium erzählen die folgende Geschichte von Jesus Christus und Seiner Begegnung mit dem Feigenbaum:
„Als er am Morgen in die Stadt zurückkehrte, hatte er Hunger. Da sah er einen einzelnen Feigenbaum am Weg stehen. Er ging auf ihn zu, fand aber nur Blätter daran.
Da sagte Jesus zu dem Baum: ‚Nie wieder sollst du Früchte tragen!’ Und augenblicklich verdorrte der Feigenbaum.
Als die Jünger das sahen, fragten sie erstaunt: ‚Wie konnte der Feigenbaum so plötzlich verdorren?’
Jesus antwortete:
‚Ich versichere euch: Wenn ihr Vertrauen zu Gott habt und nicht zweifelt, könnt ihr nicht nur das tun, was ich mit dem Feigenbaum getan habe; ihr könnt dann sogar zu diesem Berg hier sagen: ‚Heb dich hoch und stürz dich ins Meer!', und es wird geschehen. Alles, was ihr glaubend im Gebet erbittet, werdet ihr erhalten.’“ (Matthäus 21:18-22).
Die Enttäuschung von Jesus über den Feigenbaum ist ein ganz wichtiges Ereignis.
Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass Jesus lediglich über einen tatsächlichen Feigenbaum aufgebracht war, der Ihm keine Nahrung gab, als Er Hunger hatte. Doch der Feigenbaum und seine Früchte spielen eine viel grössere Rolle. Sie sind Symbole für die Nation Israel und ihren Glauben.
Was war der Grund, warum der Feigenbaum verdorren musste? Warum mangelte es der Generation, die die Geburt von Jesus Christus miterlebt hat, an Glauben an den Messias? Sie prägten sich die alttestamentlichen Prophetien über das Kommen des Messias ein, und sie kannten das genaue Jahr, in welchem der Messias in Jerusalem erscheinen würde (Daniel 9:24-26).
Doch weil ihnen der Glaube fehlte, erkannten sie die Zeit Seines Kommens nicht. Als Folge davon brachte eine ganze Generation keine Frucht für den Messias. Aber warum?
Mehr darüber lest Ihr hier : Jesus und der Feigenbaum *klick*
(Foto: © Tom-Leddin / pixelio.de)
Freitag, 9. April 2010
Zeichen an Israel
Israel ist wieder ein Staat:
Fast 2'000 Jahre lang hatte das jüdische Volk kein Heimat mehr. Bis David Ben Gurion am 14. Mai 1948 die Gründung des Staates Israel verkündete. Noch am gleichen Tag erklärten ihnen Syrien, Jordanien, Ägypten, Saudi Arabien und der Irak den Krieg, mit dem Ziel der Totalzerstörung Israels. Obwohl Israel damals noch keine offizielle Armee hatte und den Feinden zahlenmässig und waffentechnisch deutlich unterlegen war, gewannen sie diesen Krieg. Auch 60 Jahre nach der Staatsgründung existiert Israel als souveräner Staat...
Rückkehr der Juden nach Israel:
Die am meisten wiederholte Prophetie im alten Testament ist die Voraussage, dass das jüdische Volk aus der ganzen Welt nach Israel zurückkehren wird. Dass die Juden nach fast 2'000 Jahren der Zerstreuung und der Verfolgung nicht ausgerottet wurden, sondern als Volk weiter existierten und schliesslich in ihr Heimatland zurückkehrten, ist ein viel grösseres Wundern, als der Auszug der Israeliten aus Ägypten...
Israel blüht wieder:
Die Bibel besagt, dass das Land Israel wieder aufblühen wird, dass die Wüste wieder blühen wird, die Sümpfe trockengelegt und zu fruchtbarem Land gemacht werden und die Städte wieder aufgebaut werden. Genau das ist in Israel in den letzten 100 Jahren passiert, nachdem die Juden nach Israel zurückgekehrt sind. Davor war etwa 80 % des Landes Wüste, unfruchtbares Trockengebiet oder Sümpfe. Das hat sich seither geändert. Heute ist Israel der drittgrösste Exporteur von Früchten und einer der grössten Blumenexporteure...
Jerusalem ist wieder in jüdischem Besitz:
Ein anderes wichtiges Endzeitzeichen ist die Wiederbesetzung von Jerusalem durch das jüdische Volk. Im Sechstagekrieg 1967 ist diese Prophetie in Erfüllung gegangen. Jerusalem ist seither wieder in jüdischer Hand.
Mehr zum Thema, inkl. der Bibelstellen, lest Ihr hier: Zeichen an Israel *klick*
Fast 2'000 Jahre lang hatte das jüdische Volk kein Heimat mehr. Bis David Ben Gurion am 14. Mai 1948 die Gründung des Staates Israel verkündete. Noch am gleichen Tag erklärten ihnen Syrien, Jordanien, Ägypten, Saudi Arabien und der Irak den Krieg, mit dem Ziel der Totalzerstörung Israels. Obwohl Israel damals noch keine offizielle Armee hatte und den Feinden zahlenmässig und waffentechnisch deutlich unterlegen war, gewannen sie diesen Krieg. Auch 60 Jahre nach der Staatsgründung existiert Israel als souveräner Staat...
Rückkehr der Juden nach Israel:
Die am meisten wiederholte Prophetie im alten Testament ist die Voraussage, dass das jüdische Volk aus der ganzen Welt nach Israel zurückkehren wird. Dass die Juden nach fast 2'000 Jahren der Zerstreuung und der Verfolgung nicht ausgerottet wurden, sondern als Volk weiter existierten und schliesslich in ihr Heimatland zurückkehrten, ist ein viel grösseres Wundern, als der Auszug der Israeliten aus Ägypten...
Israel blüht wieder:
Die Bibel besagt, dass das Land Israel wieder aufblühen wird, dass die Wüste wieder blühen wird, die Sümpfe trockengelegt und zu fruchtbarem Land gemacht werden und die Städte wieder aufgebaut werden. Genau das ist in Israel in den letzten 100 Jahren passiert, nachdem die Juden nach Israel zurückgekehrt sind. Davor war etwa 80 % des Landes Wüste, unfruchtbares Trockengebiet oder Sümpfe. Das hat sich seither geändert. Heute ist Israel der drittgrösste Exporteur von Früchten und einer der grössten Blumenexporteure...
Jerusalem ist wieder in jüdischem Besitz:
Ein anderes wichtiges Endzeitzeichen ist die Wiederbesetzung von Jerusalem durch das jüdische Volk. Im Sechstagekrieg 1967 ist diese Prophetie in Erfüllung gegangen. Jerusalem ist seither wieder in jüdischer Hand.
Mehr zum Thema, inkl. der Bibelstellen, lest Ihr hier: Zeichen an Israel *klick*
Das israelische Wunder
Im Heiligen Land hat man über die Jahrtausende eine gewisse Erfahrung mit Wundern gesammelt, und so wird auch das jüngste Kapitel in der Geschichte des weltweit bestaunten "israelischen Wirtschaftswunders" mit geschäftsmäßiger Gelassenheit registriert. Für 3,6 Milliarden Euro kauft der israelische Teva-Konzern das Ulmer Unternehmen Ratiopharm - na und? Die ehemalige Drogeriekette war ohnehin schon Weltmarktführer bei Nachahmer-Medikamenten, den sogenannten Generika. Und erst vor zwei Jahren hatte die Firma fast doppelt so viel in den USA investiert. Was gibt es sonst Neues?
Israels Wirtschaft schreibt seit einigen Jahren so viele Erfolgsgeschichten, dass das Wunder dahinter fast schon zur Alltagserfahrung geworden ist. Dabei steckte das von den Gründervätern sozialistisch geprägte Land noch in den neunziger Jahren tief im ökonomischen Schlamassel, und die Rahmenbedingungen könnten ohnehin verheerender kaum sein: Israel ist von Feinden umzingelt, die Kriegsgefahr ist ständig präsent.
Ein paar Fakten zum Wundern: In der Nationenwertung der elektronischen US-Börse Nasdaq liegt Israel auf dem zweiten Platz; nur die USA haben hier mehr Unternehmen gelistet. Das kleine Israel mit seinen 7,5 Millionen Einwohnern zieht auch mehr Wagniskapital an als Deutschland und Frankreich zusammen. Im sogenannten "Silicon Wadi" zwischen Tel Aviv und Haifa gibt es Tausende Startups, und alle großen Firmen von Intel über Google bis Siemens investieren dort inzwischen viele Milliarden Dollar und Euro.
Kein Wunder also, dass Israel weit besser aus der globalen Wirtschaftskrise gekommen ist als die meisten Länder des Westens. Selbst im Katastrophenjahr 2009, wo die Wirtschaft überall schrumpfte, wuchs Israels Wirtschaft noch um ein halbes Prozent. 2010 soll Israels Aufnahme in die OECD, die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, gefeiert werden - mit einer Wachstumsrate von mindestens 3,5 Prozent.
Ohne Widersprüche ist das israelische Wunder nicht, doch jeder Fortschritt lebt vom Widerspruch und dem Willen, ihn zu überwinden. Die Israelis haben das nicht zuletzt von Theodor Herzl gelernt, dem Begründer ihrer modernen Staatsidee. In diesem Jahr wird sein 150. Geburtstag gefeiert, und überall wird er zitiert. "Wenn ihr wollt, ist es kein Märchen", hatte Herzl gesagt. Heute ist in Israel eine Stadt nach ihm benannt. Herzlija ist das Zentrum der High-Tech-Industrie.
Den ganzen Artikel lest Ihr hier: Das israelische Wunder *klick*
Israels Wirtschaft schreibt seit einigen Jahren so viele Erfolgsgeschichten, dass das Wunder dahinter fast schon zur Alltagserfahrung geworden ist. Dabei steckte das von den Gründervätern sozialistisch geprägte Land noch in den neunziger Jahren tief im ökonomischen Schlamassel, und die Rahmenbedingungen könnten ohnehin verheerender kaum sein: Israel ist von Feinden umzingelt, die Kriegsgefahr ist ständig präsent.
Ein paar Fakten zum Wundern: In der Nationenwertung der elektronischen US-Börse Nasdaq liegt Israel auf dem zweiten Platz; nur die USA haben hier mehr Unternehmen gelistet. Das kleine Israel mit seinen 7,5 Millionen Einwohnern zieht auch mehr Wagniskapital an als Deutschland und Frankreich zusammen. Im sogenannten "Silicon Wadi" zwischen Tel Aviv und Haifa gibt es Tausende Startups, und alle großen Firmen von Intel über Google bis Siemens investieren dort inzwischen viele Milliarden Dollar und Euro.
Kein Wunder also, dass Israel weit besser aus der globalen Wirtschaftskrise gekommen ist als die meisten Länder des Westens. Selbst im Katastrophenjahr 2009, wo die Wirtschaft überall schrumpfte, wuchs Israels Wirtschaft noch um ein halbes Prozent. 2010 soll Israels Aufnahme in die OECD, die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, gefeiert werden - mit einer Wachstumsrate von mindestens 3,5 Prozent.
Ohne Widersprüche ist das israelische Wunder nicht, doch jeder Fortschritt lebt vom Widerspruch und dem Willen, ihn zu überwinden. Die Israelis haben das nicht zuletzt von Theodor Herzl gelernt, dem Begründer ihrer modernen Staatsidee. In diesem Jahr wird sein 150. Geburtstag gefeiert, und überall wird er zitiert. "Wenn ihr wollt, ist es kein Märchen", hatte Herzl gesagt. Heute ist in Israel eine Stadt nach ihm benannt. Herzlija ist das Zentrum der High-Tech-Industrie.
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Israel in der Prophetie
Israel hat am 14. Mai 1948 seine Unabhängigkeit erklärt und ist seither der einzige jüdische Staat der Welt, mit Jerusalem als Hauptstadt. Israel ist das 100 kleinste Land der Welt. In Hesekiel 36:11 sagt der Prophet Hesekiel von Israel:
"Ja, ich lasse Menschen und Vieh auf euch zahlreich werden; sie sollen sich mehren und fruchtbar sein. Und ich will euch wieder bewohnt sein lassen wie früher und will euch mehr Gutes tun als je zuvor, und ihr sollt erfahren, dass ich der HERR bin."
Die Zeichen, dass sich die Menschen im Land Israel wie in Hesekiel 36:11 beschrieben vermehren würden, begannen sich 1948 zu erfüllen, nachdem Israel ihre Unabhängigkeit erklärt und die Bevölkerung von 800'000 auf 2'000’0000 im Jahr 1958 anwachsen ist.
Heute gibt es sogar noch eine zusätzliche Bestätigung, dass sich die Prophetie von Hesekiel 36:11 erfüllt, weil der „amerikanische Traum“ langsam schwindet und viele Nordamerikaner in Israel Zuflucht suchen.
Das erste Mal in der Geschichte entwickelt sich die israelische Wirtschaft mit einem durchschnittlichen Wachstum von 5 % während den letzten fünf Jahren besser als die amerikanische Wirtschaft. Israel hat heute nach Amerika die zweitmeisten Start-up Unternehmen weltweit und die grösste Anzahl von NASDAQ-gelisteten Unternehmen ausserhalb von Nordamerika. 2007 hatte Israel weltweit das 44-grösste Bruttosozialprodukt und das 22-grösste Bruttosozialprodukt pro Person.
Wir wissen, wie schlecht die globale Wirtschaft momentan läuft, und doch scheint die israelische Wirtschaft wieder Fahrt aufzunehmen. Israel hat sogar ein Unternehmen, das eine Führungsrolle in der Lösung der weltweiten Nahrungsmittelkrise übernommen hat.
Ich würde sagen, dass das für ein solch kleines Land nicht schlecht ist. Die Liste der Errungenschaften von Israel geht weiter und weiter.
Ich empfehle Ihnen, sich näher mit Israel zu beschäftigen, damit Sie verstehen, was heute vor den Augen der Welt passiert.
Denken Sie an die 200'000 Israelis, die ohne irdische Besitztümer begonnen und in Zelten gewohnt haben. Das ist ganz einfach ein Wunder!
In Matthäus 24:32 steht:
"Am Feigenbaum aber lernt das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon saftig wird und Blätter gewinnt, so merket ihr, dass der Sommer nahe ist."
Der Feigenbaum repräsentiert die Wiedergeburt des Staates Israel. Das ganze Kapitel 24 des Matthäusevangeliums bezieht sich auf die Drangsal und die Rückkehr von Jesus Christus.
Es gibt noch mehr biblische Bestätigung, dass Israel das produktive Land sein wird, das in Hesekiel 36:11 vorausgesagt wird. Diese Bestätigung finden wir zwei Kapitel später in Hesekiel 38:12-13, mit den Kapiteln 38 und 39 als Hauptfokus des Ganzen.
Wenn es um die Endzeitereignisse geht, gibt es viele Zeichen, auf die wir achten sollten. Aber der Hauptfokus sollte auf Israel liegen, da Israel im Mittelpunkt von vielen Bibelprophetien steht.
Eines ist sicher: Wir müssen auf die Zeichen der Rückkehr von Jesus Christus achten. Diese Zeichen wurden uns gegeben, als die Jünger Jesus Christus in Matthäus 24:3 fragten:
„Welches wird das Zeichen deiner Wiederkunft und des Endes der Weltzeit sein?“
Jesus Christus hat ihnen unverzüglich geantwortet, weil Er die Menschen nicht im Ungewissen lassen wollte.
Wir kennen vielleicht den Tag und die Stunde nicht, an dem Jesus Christus zurückkommen wird, aber in Matthäus 24 wird uns aufgetragen, zu wachen und bereit zu sein.
Was auch immer Sie tun, seien Sie nicht wie die Spötter in 2. Petrus 3:3, die nach ihren eigenen Lüsten wandeln und sagen:
„Wo ist die Verheissung seiner Wiederkunft?“
Mehr zu dem Thema lest Ihr hier: Israel in der Prophetie *klick*
"Ja, ich lasse Menschen und Vieh auf euch zahlreich werden; sie sollen sich mehren und fruchtbar sein. Und ich will euch wieder bewohnt sein lassen wie früher und will euch mehr Gutes tun als je zuvor, und ihr sollt erfahren, dass ich der HERR bin."
Die Zeichen, dass sich die Menschen im Land Israel wie in Hesekiel 36:11 beschrieben vermehren würden, begannen sich 1948 zu erfüllen, nachdem Israel ihre Unabhängigkeit erklärt und die Bevölkerung von 800'000 auf 2'000’0000 im Jahr 1958 anwachsen ist.
Heute gibt es sogar noch eine zusätzliche Bestätigung, dass sich die Prophetie von Hesekiel 36:11 erfüllt, weil der „amerikanische Traum“ langsam schwindet und viele Nordamerikaner in Israel Zuflucht suchen.
Das erste Mal in der Geschichte entwickelt sich die israelische Wirtschaft mit einem durchschnittlichen Wachstum von 5 % während den letzten fünf Jahren besser als die amerikanische Wirtschaft. Israel hat heute nach Amerika die zweitmeisten Start-up Unternehmen weltweit und die grösste Anzahl von NASDAQ-gelisteten Unternehmen ausserhalb von Nordamerika. 2007 hatte Israel weltweit das 44-grösste Bruttosozialprodukt und das 22-grösste Bruttosozialprodukt pro Person.
Wir wissen, wie schlecht die globale Wirtschaft momentan läuft, und doch scheint die israelische Wirtschaft wieder Fahrt aufzunehmen. Israel hat sogar ein Unternehmen, das eine Führungsrolle in der Lösung der weltweiten Nahrungsmittelkrise übernommen hat.
Ich würde sagen, dass das für ein solch kleines Land nicht schlecht ist. Die Liste der Errungenschaften von Israel geht weiter und weiter.
Ich empfehle Ihnen, sich näher mit Israel zu beschäftigen, damit Sie verstehen, was heute vor den Augen der Welt passiert.
Denken Sie an die 200'000 Israelis, die ohne irdische Besitztümer begonnen und in Zelten gewohnt haben. Das ist ganz einfach ein Wunder!
In Matthäus 24:32 steht:
"Am Feigenbaum aber lernt das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon saftig wird und Blätter gewinnt, so merket ihr, dass der Sommer nahe ist."
Der Feigenbaum repräsentiert die Wiedergeburt des Staates Israel. Das ganze Kapitel 24 des Matthäusevangeliums bezieht sich auf die Drangsal und die Rückkehr von Jesus Christus.
Es gibt noch mehr biblische Bestätigung, dass Israel das produktive Land sein wird, das in Hesekiel 36:11 vorausgesagt wird. Diese Bestätigung finden wir zwei Kapitel später in Hesekiel 38:12-13, mit den Kapiteln 38 und 39 als Hauptfokus des Ganzen.
Wenn es um die Endzeitereignisse geht, gibt es viele Zeichen, auf die wir achten sollten. Aber der Hauptfokus sollte auf Israel liegen, da Israel im Mittelpunkt von vielen Bibelprophetien steht.
Eines ist sicher: Wir müssen auf die Zeichen der Rückkehr von Jesus Christus achten. Diese Zeichen wurden uns gegeben, als die Jünger Jesus Christus in Matthäus 24:3 fragten:
„Welches wird das Zeichen deiner Wiederkunft und des Endes der Weltzeit sein?“
Jesus Christus hat ihnen unverzüglich geantwortet, weil Er die Menschen nicht im Ungewissen lassen wollte.
Wir kennen vielleicht den Tag und die Stunde nicht, an dem Jesus Christus zurückkommen wird, aber in Matthäus 24 wird uns aufgetragen, zu wachen und bereit zu sein.
Was auch immer Sie tun, seien Sie nicht wie die Spötter in 2. Petrus 3:3, die nach ihren eigenen Lüsten wandeln und sagen:
„Wo ist die Verheissung seiner Wiederkunft?“
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Donnerstag, 8. April 2010
Heute leben mehr Juden in Israel als in irgendeiner anderen Nation
Israel hat heute gemäss dem israelischen Büro für Statistik mehr als 7,5 Millionen Einwohner. 75% der Bevölkerung sind Juden; das sind mehr als 5,6 Millionen. Somit leben mehr Juden in Israel als in irgendeiner anderen Nation der Welt.
Eine bedeutende Zahl im Anstieg der israelischen Bevölkerung im Jahr 2009 ist die Gesamtanzahl von neuen Immigranten. Die Immigration von Juden aus der ganzen Welt nach Israel stieg um 17% an.
Die prophetische Bedeutung
Die ständig zunehmende Einwohnerzahl des Staates Israel ist ein Beleg, dass sich die Bibelprophetien heute erfüllen. Der jüdische Prophet Hesekiel hat vor 2.500 Jahren geschrieben, dass der Herr die Juden aus allen vier Ecken der Welt nach Israel zurückbringen wird ( Hesekiel 34:11-30).
„Ich will mich meiner Schafe annehmen und sie aus allen Orten erretten, wohin sie zerstreut wurden“,
„Ich werde sie aus den Völkern herausführen und aus den Ländern zusammenbringen und werde sie in ihr Land führen“,
„Auf einer guten Weide will ich sie weiden; und ihr Weideplatz soll auf den hohen Bergen Israels sein“.
Den ganzen Artikel lest ihr hier: Eihnwohnerzahlen ( Israel ) *klick*
Eine bedeutende Zahl im Anstieg der israelischen Bevölkerung im Jahr 2009 ist die Gesamtanzahl von neuen Immigranten. Die Immigration von Juden aus der ganzen Welt nach Israel stieg um 17% an.
Die prophetische Bedeutung
Die ständig zunehmende Einwohnerzahl des Staates Israel ist ein Beleg, dass sich die Bibelprophetien heute erfüllen. Der jüdische Prophet Hesekiel hat vor 2.500 Jahren geschrieben, dass der Herr die Juden aus allen vier Ecken der Welt nach Israel zurückbringen wird ( Hesekiel 34:11-30).
„Ich will mich meiner Schafe annehmen und sie aus allen Orten erretten, wohin sie zerstreut wurden“,
„Ich werde sie aus den Völkern herausführen und aus den Ländern zusammenbringen und werde sie in ihr Land führen“,
„Auf einer guten Weide will ich sie weiden; und ihr Weideplatz soll auf den hohen Bergen Israels sein“.
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Montag, 5. April 2010
Hat Gott Israel und das jüdische Volk verstossen?

Absolut nicht, oder um es mit den Worten des Apostels Paulus auszudrücken: „Das kann nicht sein!“ (Römer 11:1).
Seit dem 4. Jahrhundert, als die Kirche den Amillenialismus angenommen und sich von ihrem jüdischen Erbe abzuspalten begann, ist die vorherrschende Meinung unter den Christen, dass Gott das jüdische Volk verstossen hat.
Die Ersatztheologie besagt, dass Gott Israel durch die Gemeinde ersetzt hat, dass die Gemeinde das „neue Israel“ ist, und dass alle Versprechen, die Gott ursprünglich dem jüdischen Volk gemacht hat, auf die Gemeinde übergegangen sind.
Die Idee, dass Gott das jüdische Volk verstossen hat, ist durch und durch unbiblisch.
In Jeremia 31,36 sagt Gott, dass „Israel für alle Zukunft mein Volk sein und Bestand haben wird.“
Er unterstreicht diese Aussage indem Er sagt, dass das so lange Gültigkeit hat, bis die natürliche Ordnung des Universums aufhört zu existieren oder bis die Weiten des Himmels gemessen oder die Fundamente der Erde ergründet werden können (Jeremia 31:36-37).
Im Neuen Testament gibt es drei Kapitel, die die andauernde Liebe von Gott für das jüdische Volk beschreiben. Diese Kapitel sind Römer 9-11.
Paulus beantwortet die Frage, ob Gott die Juden verstossen hat, klar und deutlich mit einem Nein.
„Ich frage nun: Hat Gott sein eigenes Volk verstossen? Das kann nicht sein! (…) Gott hat das Volk, das er von Anfang an erwählt hatte, nicht verstossen.“ (Römer 11:1-2).
Den ganzen Artikel könnt ihr hier lesen: Hat Gott Israel verstossen? *klick*
( Foto: © Dieter-Schütz / pixelio.de )
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