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Donnerstag, 13. Februar 2014

Vergänglichkeit


Herr, du hilfst Menschen und Tieren.
(Psalm 36,7)

Auch die Schöpfung wird frei werden von der Knechtschaft der Vergänglichkeit zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. Denn alles Geschaffene ist der Sinnlosigkeit ausgeliefert, versklavt an die Vergänglichkeit, und das nicht durch eigene Schuld, sondern weil Gott es so verfügt hat. Er gab aber seinen Geschöpfen die Hoffnung, dass auch sie eines Tages von der Versklavung an die Vergänglichkeit befreit werden und teilhaben an der unvergänglichen Herrlichkeit, die Gott seinen Kindern schenkt. (Römer 8, 20-21)

Samstag, 25. Januar 2014

Grüße aus Yap!

Heute schickte mir eine liebe Freundin von ganz, ganz weit weg dieses Foto. Sie schreibt:

"Grüße aus Yap! Yap ist eine mikronesische Insel bzw. gehört zu den Carolinen, hier leben fast nur Christen..."

Was sind wir doch für eine Familie.. über die ganze Welt verstreut. Und wir sind viele :-)

Danke, Christine!

Donnerstag, 26. Dezember 2013

Too much

...but in all, it´s worth it!

Zu oft stürzt die Welt über uns zusammen, weil alles "too  much" ist. Doch wir ändern uns nicht, da würden wir uns selbst verbiegen. Leben mit Herzblut, fühlen, leiden, lachen, Welt umarmen, kämpfen, auffangen, trösten, Wahrheiten aussprechen. Es ist eine Gabe. Ich bin dankbar für das, was Gott in uns hineingelegt hat.

(gefunden auf pinterest)

Mittwoch, 29. August 2012

Immer fröhlich?

 (Foto: twinlili / pixelio.de)

Manche Christen halten es für ihre Pflicht, um Jesu Willen stets den Eindruck erwecken zu müssen, es ginge ihnen gut und sie seien bestens gelaunt.

Das ist völlig überflüssig!

Gott ist nicht dumm und er weiß, wie es uns wirklich geht. Und er macht seinen Segen für uns nicht davon abhängig, daß wir um seinetwillen schauspielern. Auch schlechtgelaunte Christen werden gesegnet – wenn sie ihren Glauben an einen freundlichen und freigiebigen Gott nicht von ihrer aktuellen Stimmung abhängig machen.

Schauspielern ist ne ganz miese Alternative zu Ehrlichkeit und Authentisch-Sein. Und die Erlösung in Jesus ist so groß, daß wir uns das locker leisten können.

Gefunden bei: Konsequente Gnade

Anmerkung von mir:

Eine Zeit lang dachte ich, ich muss nach aussen hin immer fröhlich sein (so wie es oben beschrieben ist), egal wie mies es mir ging. Bloß nach nichts zeigen, damit die Leute Gott kennenlernen, dass waren so meine Gedanken. 

Nun weiß ich es besser, ich kann wenn es mir nicht gut geht, ehrlich sein. In erster Linie mit Gott, mit dem wir alles besprechen können. Und auch ehrlich sein mit Menschen in meiner Umgebung. 

Ich habe erlebt wie wohltuend es ist, wenn es mir mal nicht gut ging, mit einer Freundin darüber zu sprechen. Danach ging es mir immer besser als vorher und ich konnte mit neuer Kraft den Dingen begegnen. Es ist viel entspannter ehrlich zu sein, als nach außen verkrampft fröhlich! Wenn wir ehrlich sind, ist auch dieser Druck weg. Denn es heißt ja auch:

»Geteiltes Leid ist halbes Leid, geteilte Freude ist doppelte Freude«

Natürlich sollen wir nicht nur noch grießgrimmig durch die Welt laufen. :-)

Sonntag, 12. August 2012

Für Thomas...

...und alle Menschen, die uns ermutigen und Feedback geben oder "einfach nur" im Stillen unbemerkt mit uns sind:

YOU MATTER IN THIS WORLD!

Und ganz besonders freuen wir uns, von Euch zu lesen, denn dann wissen wir, daß wir nicht nur irgendetwas hier veröffentlichen, was eh keinen Menschen interessiert. Manchmal haben wir uns gefragt, ob es überhaupt Sinn macht, dieses Blog zu füttern. Aber ja, es macht einen Sinn! Und das läßt unser Herz jubeln und wir sagen "DANKE" für Eure Unterstützung! Thomas, als wir Deine eMail und Kommentar gelesen haben, da waren wir so gerührt, daß uns fast die Tränen kamen...

So, das mußte mal gesagt werden.

Habt einen guten Start in die neue Woche - komme, was wolle... wir sind sicher in der schützenden Hand unseres Vaters im Himmel! Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat! (1. Johannes 5,4)

Eure Micky & Philomena

Dienstag, 10. April 2012

Wir sind bestimmt zu leuchten!

(Foto: ©Matthias Preisinger / pixelio.de)


"Unsere tiefgreifendste Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind. Unsere tiefste Angst ist, über das Messbare hinaus kraftvoll zu sein.

Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, das uns erschreckt.


Wir fragen uns, wer bin ich, mich brillant, großartig, talentiert, phantastisch zu nennen?
Aber wer bist Du, Dich nicht so zu nennen?

Du bist ein Kind Gottes!

Dich selbst klein zu halten, dient nicht der Welt.


Es ist nichts Erleuchtendes daran, sich so klein zu machen, dass andere um Dich herum sich nicht sicher fühlen.


Wir sind alle bestimmt, zu leuchten, wie es die Kinder tun.


Wir sind geboren worden, um den Glanz Gottes, der in uns ist, zu manifestieren.


Und wenn wir unser eigenes Licht erscheinen lassen, geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis dasselbe zu tun.


Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch andere."


(von Nelson Mandela)

Freitag, 2. März 2012

Und es gibt sie doch, die Wunder Gottes!

(Foto: © Dündar Karahamza / pixelio.de)
Vor einem Monat war ich beim Frauenarzt, wegen Unterleibsbeschwerden. Er hat eine Zyste (Endometriose) am rechten Eierstock endeckt. Ich war total traurig, denn ich hatte sowas schon vor 6 Jahren und es war sehr schmerzhaft. Naja, der Doktor hat mich nach Hause geschickt und gesagt, abwarten und Tee trinken.

Da ich aber immer noch Beschwerden im Unterleib hatte, die nicht von der Zyste kamen, hat man mir geraten, die anderen Organe auch mal auch per Ultraschall anzuschauen, da sich solche Zysten auch gern in die anderen Organe verpflanzen.

Ich war diese Woche Dienstag bei einer Internistin und sie meinte meine Organe sind in Ordnung, nur sie sieht in der Gebärmutter ein Myom, der ca. 3 cm groß ist, ich solle doch mal zum Frauenarzt gehen.

Nach dieser Nachricht war ich total fertig. Vor einem Monat war da nur die Zyste am Eierstock, jetzt noch ein Myom in der Gebärmutter? Das darf ja wohl nicht war sein. Was war los mit mir?

Das letze Jahr bin ich nur von Arzt zu Arzt gerannt, wegen diverser Dinge und nun dachte ich das endlich Ruhe einkehrt und nun auch noch dies. Abends habe ich lange weinen müssen, weil ich einfach nicht mehr konnte, ständig zu Ärzten zu rennen, die einen wieder wegschicken, weil sie nicht genau wissen was los ist...

Naja, ich habe mich dann am Mittwoch im Intenet schlau gemacht was überhaupt ein Myom ist. Ich habe von, es ist harmlos aber wenn sie wachsen kann es sehr schmerzhaft werden gelesen, dass hat mich natürlich wieder unruhig gemacht, so das ich die ganze Zeit drann denken musste.

In all meiner Traurigkeit, viel mir ein das Jesus ja die Menschen hier auf Erden geheilt hat, er hat Wunder gemacht und warum sollte er mir nicht auch helfen. Ich habe gebetet, und Gott mein Leben, mein Körper in seine Hände gelegt. Ihm gesagt das wir durch Jesu Wunden und sein Blut das er für uns am Kreuz vergossen haben, geheilt sind und das ich daran glauben möchte. Meinem Mann habe ich auch gebeten intensiv zu beten.

Heute war ich beim Frauenarzt, ich konnte in der Nacht nicht gut schlafen, war total aufgeregt und habe mich immer wieder an Gottes Wort erinnert, um mich zu beruhigen. Tja und was soll ich sagen, der Arzt hat mir gesagt die Gebärmutter ist frei von irgendwelchen Myomen und das die Zyste an meinem rechten Eierstock kleiner geworden ist. Juhuuuu!

Ich konnte es kaum glauben und habe ihn noch mal fragen müssen ob da wirklich nichts ist, denn die andere Ärtzin hat doppelt und dreifach geschaut und mir versichtert das was sie sieht wäre 3 cm groß. Er meinte, da sei wirklich nichts! Er könne es sich auch nicht erklären was sie gesehen hat.

Preis sei Gott, das ist für mich eindeutig ein Wunder von IHM!! Ich bin so dankbar! Und ermuntere Euch auf Jesus zu schauen, er hat uns befreit und auch geheilt!

Eure Micky

"Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.
Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden SIND wir geheilt."
(Jesaja 53, 4+5)

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Warum lässt Gott das Leid zu?

(Foto: Bernd Boscolo/pixelio.de)

Ich habe mir eben ein Video mit Michael Stahl (Personenschützer) angesehen, was er zu dem Thema "Warum lässt Gott das Leid" zu sagen hat. Seine Worte haben mich sehr berührt!

Er hat so viel Leid in seinem Leben erlebt, aber Gott hat aus diesem "Scherbenhaufen" ein wundervolles Gefäß gemacht. Dadurch kann er heute so vielen Menschen helfen, denen es genauso geht!

Das macht mir wieder neuen Mut unserem "Papa im Himmel" zu vertrauen, dass er auch aus meinem "Scherbenhaufen" was gutes macht, damit ich ein Segen sein kann!

Hier der Link zum Video: Warum läßt Gott das Leid zu *klick*

Freitag, 16. September 2011

Mobbing oder "Wahre Helden" quälen Menschen nicht!



Du fühlst Dich allein, möchtest nicht mehr sein,
Tränen laufen über Dein Gesicht.
Du wurdest geschlagen beleidigt verletzt,
sie erkannten Deine Schmerzen nicht.

Sie sind cool und betrügen die Welt,
streben gierig nach Ruhm und Geld.
Du bist einsam, verzweifelt, traurig und leer.
Deine Seele schreit:"Hey ich kann nicht mehr"!

Feel the Power now and here.
Sei ein Wunder jetzt und hier.
Du darfst den Glauben an Dich niemals verlieren.

Feel the Power now and here.
Es stecken Kraft und Leben, tief in Dir.
Feel the Power now and here.

Sie haben gelacht, Dich fertig gemacht,
weil Du nicht so bist wie sie es sind.
Du hast nicht in ihre Schablone gepasst,
um Dich zu verstehen waren sie zu blind.

Stehe endlich auf und zeige Dein Gesicht.
Sag Deine Meinung, fürchte Dich nicht.
Gehe Deinen Weg, sei selbst für Dich da.
Fang an zu glauben, Wunder werden war.

Feel the Power now and here.
Sei Du ein Wunder jetzt und hier!

(FEEL THE POWER - DIE HYMNE ZUR BUNDESWEITEN KAMPAGNE GEGEN MOBBING UND GEWALT.)


Als ich mir vorhin dieses Lied angehört und angeschaut habe, wurde ich sehr traurig und habe mich an meine Kindheit erinnert.
Ich wurde auch "gemobbt", für mein Aussehen geärgert, ausgelacht, fertig gemacht.

Damals habe ich mich klein und hilfslos gefühlt, ich hatte nicht den Mut aufzustehen und mich zu verteidigen, ich wusste nicht wie das geht. Ich hatte niemanden an meiner Seite, die oder der mir Mut gemacht hat.

Das ging über viele Jahre, bis ich so am Boden war, dass ich "denen" geglaubt habe, dass ich häßlich und wertlos bin. Ich wollte einfach nur noch sterben und nicht mehr sein! Ich habe zu Gott geschriehen!

Aber wenn ich jetzt zurückblicke war ich nicht allein, Gott war immer bei mir und hat mich aus diesem tiefen Loch rausgeholt. In dieser schlimmsten Zeit hat er mich zu Menschen geführt, die mich mochten und mich liebten so wie ich bin.

Durch sie hat er mir gezeigt, was Liebe und Wertschätzung ist. Diese tiefen Wunden konnten nach und nach heilen. Es hat lange gedauert und bis heute spüre ich ab und zu diese Minderwertigkeit. Aber dann sage ich mir:" Nein, ich bin eine Tochter Gottes, er liebt mich so wie ich bin, er hat für mich das beste gegeben was er hat und hat mich geheilt und gerettet"!!

Ich möchte jedem Mut machen, der in einer solchen Situation ist.
Wie es in diesem Lied heißt:" Steh auf und zeig Dein Gesicht, sag Deine Meinung und fürchte Dich nicht"!

Hole Dir Hilfe, vertraue Dich Menschen an, und bete zu Gott, sag ihm wie Du Dich fühlst und er wird Dir da raus helfen, wie er es auch bei mir getan hat. Da bin ich mir sicher, denn Du bist für Ihn unendlich wertvoll!!

Und an die, die sehen wie andere geärgert werden. Schaut nicht weg, steht für sie ein, helft ihnen! Denn jeder Mensch ist wertvoll und sollte mit Liebe und Respekt behandelt werden!!

Nutzt Euer Leben um Freude zu geben, wie es weiter in diesem Lied heißt.

Seid "wahre Helden"!

Sonntag, 21. August 2011

Ich muss es mal so deutlich sagen



Kann sich nur einer von uns wirklich vorstellen, was Jesus für uns getan hat?! Ich glaube nicht.

Ich verstehe nicht, wie es Menschen kalt lassen kann, wenn sie hören, daß Jesus für ihren eigenen Bockmist gestorben ist. Hört sich für sie wahrscheinlich an, wie eine abgedroschene Phrase. Anders kann ich es mir nicht erklären. Ich glaube, man muß ein abgestumpftes Herz haben, wenn einen diese Bilder nicht berühren. Danach kann man doch gar nicht mehr weitermachen, wie vorher.

Der Ausschnitt ist nichts für schwache Nerven. Aber manchmal muß man Klartext reden. Jesus kommt bald. Und seine Lieben will er alle mit zu sich nehmen und in Sicherheit bringen. Wie eine Glucke ihre Küken.

In dieser Welt wird das Chaos toben. Jesus ist Frieden und Rettung. Bitte, wer auch immer Du bist oder wer auch immer das liest: komm mit *klick*.


Er wurde verachtet, von allen gemieden. Von Krankheit und Schmerzen war er gezeichnet. Man konnte seinen Anblick kaum ertragen. Viele waren entsetzt, als sie ihn sahen. Denn in der Tat: Er war völlig entstellt und kaum mehr als Mensch zu erkennen.

Wir wollten nichts von ihm wissen, ja, wir haben ihn sogar verachtet. Dabei war es
unsere Krankheit, die er auf sich nahm; er erlitt die Schmerzen, die wir hätten ertragen müssen.

Er wurde blutig geschlagen, weil wir Gott die Treue gebrochen hatten; wegen
unserer Sünden wurde er durchbohrt. Er wurde für uns bestraft.

Er wurde misshandelt, aber er duldete es ohne ein Wort. Er war stumm wie ein Lamm, das man zur Schlachtung führt. Und wie ein Schaf, das sich nicht wehrt, wenn es geschoren wird, hat er alles widerspruchslos ertragen. Man hörte von ihm keine Klage.


Er wurde verhaftet, zum Tode verurteilt und grausam hingerichtet. Niemand glaubte, dass er noch eine Zukunft haben würde. Man hat sein Leben auf dieser Erde ausgelöscht. Wegen unserer Sünden wurde er zu Tode gequält!
Man begrub ihn bei Gottlosen, im Grab eines reichen Mannes, obwohl er sein Leben lang kein Unrecht getan hatte. Doch es war der Wille des Herrn: Er musste leiden und blutig geschlagen werden. Wenn er dieses schwere Leid durchgestanden hat, sieht er wieder das Licht und wird für sein Leiden belohnt.

Der Herr sagt: "Mein Bote kennt meinen Willen, er ist schuldlos und gerecht. Aber er lässt sich für die Sünden vieler bestrafen,
um sie von ihrer Schuld zu befreien. Er hat viele von ihren Sünden erlöst, denn er ließ sich für ihre Verbrechen bestrafen."

(aus Jesaja 53)

PS. die Fotos zeigen den Schauspieler Jim Caviezel, der im Film "The Passion of the Christ" Jesus spielte.

Donnerstag, 11. August 2011

Wahre Helden


Dieses Lied widme ich alle Eltern, die sich jeden Tag um ihre Kinder kümmern. Die Nachts nicht schlafen können, wenn ihr Kind krank ist. Die trotz der vielen Probleme die es auf dieser Welt gibt, versuchen ihren Kinder ihre Liebe zu geben.

Auch all denMenschen, die krank sind, die vielleicht manchmal einfach nur aufgeben wollen, weil kein Licht im dunklen Tunnel ist. Die aber trotzdem nicht kapitulieren.

Auch allen, die anderen helfen und sich für das Wohl anderer einsetzen, obwohl sie vielleicht keinen großen Lohn dafür bekommen.

Das sind für mich wahre Helden!

Manchmal fühlen wir uns aber traurig und verzweifelt und wollen einfach aufgeben und alles hinschmeißen und sagen: " Gott komme bald wieder, ich will hier weg".

Aber ich weiß jetzt aus eigener Erfahrung, dass Gott uns immer wieder neue Kraft schenkt für das, was wir tun und uns IMMER eine neue Tür für öffnet, die Neues für uns bereit hält. Wir müssen nicht alleine gehen und alleine kämpfen, er ist da, er lebt in uns. Das vergessen wir manchmal zu oft!

Gott sieht was wir leisten, auch wenn kein anderer das sieht. Er sieht unsere Tränen, er sieht unsere Angst vor dem was kommen kann und unsere Verzweiflung. Aber Jesus sagt, wir sollen zu ihm kommen und ihm alles übergeben, er wird uns Ruhe schenken und uns stärken.

"Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken." Matthäus 11,28

Ich mache gerade diese Erfahrung, zu ihm zu kommen und ihm alles geben was mich traurig macht und belasten will. Es ist nicht einfach, denn ich bin gern eine Macherin, deshalb ist es mir diese Woche sehr schwer gefallen, einfach alles loszulassen und zu sagen: "Ja, Jesus übernimm Du und führe mich!"

Aber ich merke es wird einfacher, und er tut es. Er hilft durch andere Menschen, und ich weiß dass er alles lösen wird!! Denn er hat ja schon gesiegt!

Dienstag, 3. Mai 2011

Hilfe in jeder Lebenslage



Alles kann ich durch Christus, der mir Kraft und Stärke gibt.
Philipper 4,13

Kennt Ihr auch das Gefühl, ab und zu nicht mehr weiter zu können? Euch körperlich oder seelisch schwach zu fühlen? Am liebsten würdet Ihr euch nur noch die Bettdecke übern Kopf ziehen und sagen:"Lasst mich doch alle in Ruhe"?

So ging es mir gestern abend und auch heute noch. Es ist gerade 2:30 morgens und ich kann nicht schlafen, weil ich erkältet bin. Bin am niesen und fühle mich einfach elend. Da dachte ich einfach mal den PC anzumachen, um mich ein bißschen abzulenken mit dem was in der Welt so los ist. Da bin ich auf den Philipper Text gestoßen.


"Alles kann ich durch Christus, der mir Kraft und Stärke gibt."

Als ich das gelesen habe, hat es mir wieder Mut gemacht. Innerlich aufzustehen und zu sagen: "ich lasse mich nicht von den Umständen klein kriegen, denn Jesus gibt mir seine Kraft." Wenn ich mich kraftlos fühle, füllt er mich wieder auf. Er ist die Quelle an der wir uns wieder auftanken können.

Ich muss gerade an meine Handy denken. Gestern funktionierte es nicht mehr, der Akku war leer. Also habe ich es an die Steckdose angeschlossen, um es aufzuladen. Jetzt ist es wieder voll funktionsfähig und bereit um es zu nutzen.

Ich denke so ist es auch mit uns. Wenn unsere inneren Akkus leer sind, wir uns elend fühlen oder einfach nicht mehr weiter wissen, können wir Gott bitten uns wieder neue Kraft, Stärke und Weisheit zu geben. Denn nichts liegt ihm mehr am Herzen als dass es uns gut geht.

In der Bibel gibt es so viele Verheißungen die für uns gelten, wir müssen sie nur in Anspruch nehmen. Gott hat sie uns zu Verfügung gestellt, greifen wir zu!


Für mich heißt das, jetzt wieder ins Bett zu gehen, mich auzuschlafen und morgen wieder aufgefüllt aufzustehen. :-) Denn:

"Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt." (Jesaja 53, 5)

Eure Micky

Samstag, 30. April 2011

Ruhe Gottes


"Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben. Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und "ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen",denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht." (Matthäus 11, 28-30)

Dieser Text ist mir in dieser Woche irgendwie wieder neu aufgegangen, dafür bin ich Gott sehr dankbar. Ich bin zufällig darauf gestoßen, als ich bei google "Ruhe Gottes" eingegeben hatte, um zu einem bestimmten Thema was zu finden.

Früher dachte ich, die Ruhe Gottes liegt an einem bestimmten Tag. Bei mir war das der Samstag (Sabbat), da ich auch mit diesem Glauben aufgewachsen bin. Mir wurde gesagt, wenn ich diesen Tag halte und heilige und mich nicht mit "weltlichen Dingen" beschäftige würde Gott mich segnen. Mir wurden auch viele Bibelstellen dazu gezeigt (z.B. die zehn Gebote). Also war dann der Samstag mein Ruhetag, an dem ich in die Gemeinde gegangen bin und versucht habe mit Gott an diesem Tag "Beziehung" zu haben.

Aber ich war nicht frei und fröhlich in meinem Herzen. Immer hatte ich im Hinterkopf, was ist wenn ich mich mit Dingen an dem Tag beschäftige die Gott nicht gut findet? Ich wusste auch nicht so recht, was man am Sabbat überhaupt machen durfte. Aber ich hielt in trotzdem, so wie man es mir beigebracht hatte, weil ich dachte darin liegt mein Heil.

Heute weiß ich es Gott sei Dank besser. Gott hat mich aus diesem Sumpf der Unfreiheit in die Freiheit geführt und mir gezeigt, dass mein Heil in dem Glauben an Jesus liegt und nicht darin einen bestimmten Tag zu halten. Denn was nützt es das man einen bestimmten Tag "nach außen hin" hält, innerlich aber total traurig und geknechtet ist. Und was nützt es, an einem bestimmten Tag mit ihm Beziehung zu haben?

Gott hat mir gezeigt, das er in mir lebt und das "jeden" Tag. Er hat seinen Geist in mich hineingegossen und mich versiegelt und "NICHTS" kann mich wieder davon trennen.

Es ist mir wichtig geworden, ihm mein Herz jeden Tag zu öffnen und mit ihm zu leben. Wie es in Hebräer 4,7 steht:


"Darum hat Gott einen "neuen Tag" festgesetzt, an dem er sein Versprechen erfüllen will. Dieser Tag heißt "Heute". Lange Zeit später ließ er durch König David sagen: "Heute, wenn ihr meine Stimme hört, dann verschließt eure Herzen nicht."

Heute ist der Tag an dem wir mit ihm leben, denn er lebt in uns!

Und wie der Matthäus Text oben sagt, ist in Jesus die Ruhe für unsere Seelen verankert. Er hat alles für uns bewältig, was eigentlich unser Part gewesen wäre. Er hat es für uns erledigt, darum ist seine Last so leicht.

Wir müssen nicht mehr am Kreuz sterben um das Böse zu überwinden. Er hat es für uns gemacht. Er hat alles für uns vollbracht, in ihm finden wir Ruhe jeden Tag.

Ich habe den Samstag trotzdem noch als freien Tag beibehalten, weil Gott mein Vorbild ist und auch er geruht hat. Aber nicht als ein Gebot das mir auferlegt wurde, sondern weil ich es wichtig finde einen Tag zu haben an dem mein Körper auspannen kann, an dem ich mit meinen Lieben bewusst zusammen sein kann, ohne arbeiten zu müssen oder Haushalt zu machen. Und an dem ich lesen kann, denn das tue ich sehr gerne. An diesem Tag ist auch mein Mann da und ich kann schön mal ungestört im Wort stöbern. Es ist ein gesegneter Tag!

Gott hat auch geruht nach dem er die Welt erschaffen hat, um mit seiner Schöpfung zusammen zu sein, um mit ihnen zu feiern. Aber danach hat er sich jeden Tag mit den Menschen getroffen und so sollte es auch heute wieder sein. Jeder Tag mit ihm ist wichtig!

Wir sollten uns von niemanden ein schlechtes Gewissen machen lassen, welchen Tag wir ruhen oder wie wir ruhen. Das ist eine persönliche Sache, zwischen uns und Jesus. Da sollten wir uns von niemanden Vorschriften machen lassen. Denn das Heil und die Ruhe liegt nicht an einem bestimmten Tag, sondern in JESUS allein!


In diesem Sinne Euch allein ein schönes, sonniges und erholsames WE.

Eure Micky

"Der eine hebt bestimmte Tage hervor, für den anderen ist jeder Tag gleich. Aber jeder soll mit voller Überzeugung zu seiner Auffassung stehen.
Wer einen bestimmten Tag bevorzugt, tut das zur Ehre des Herrn." (Römer 14, 5+6)

Samstag, 26. März 2011

Gottes Kraft


Ich wünsche Euch ein gesegnete Woche voller Kraft und Freude!

Gottes Kraft ist nicht irgendwo da draussen oder da oben im Himmel bei ihm, so dass wir ihn immer wieder bitten müssen, sie uns zu geben. Wir müssen nichts tun, um Gottes Aufmerksamkeit zu haben, damit er auch mal auf uns schaut und sich erbarmt uns zu helfen.

Wenn wir von neuem geboren sind, dann wohnt Gottes Geist in uns und zwar ständig. Er verläßt uns nicht eine Minute. Wir sind versiegelt und was versiegelt ist, da kommt auch nichts mehr wieder raus. In dieses Bewusstsein gilt es reinzuwachsen, damit zu leben und von dieser Kraftquelle zu schöpfen. Diese Batterie geht nie leer!

Gott kennt uns, besser als wir uns selber kennen. Er liebt uns und hat jeden von uns auserwählt. Dort wo Ihr jetzt seid, da seid Ihr von ihm gesetzt worden, da seid Ihr richtig.

Manchmal denken wir oder wünschen uns, dass Gott uns doch an einem besonderen Ort einsetzten sollte, den wir für besser erachten.

Aber er hat einen Plan für jeden von uns, nämlich genau dort wo wir gerade sind. Und wenn er denkt dass es Zeit ist woanders hinzugehen (ob Umzug oder Arbeit), da wird er auch alles in die Wege leiten, damit wir gehen können.

Er möchte durch uns noch größere Taten tun als er durch Jesus getan hat:

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater. (Johannes 14,12)

Nicht wir werden sie durch unsere Anstrengungen und Bemühungen tun, sondern er tut sie durch uns. Ohne dass wir es hervorpressen müssen. Er wird uns leiten und führen, was gerade anliegt. Diese guten Werke sind das Ergebnis unseres Glaubens an seinen Sohn, an seinen Rettungsplan.

Sie sind die gute Frucht, die automatisch entsteht, wenn wir in ihm bleiben und an sein Wort festhalten. Diese Verheißung hat er uns hinterlassen. Nicht umsonst heißt es in der Bibel: das Alte und Neue Testament. Es ist Gottes Testament für uns. Dort stehen so tolle Dinge drin, die er für uns bereitgestellt hat.

Verheißungen die uns oft noch nicht so bewusst sind und die meisten davon gelten schon jetzt. Für unser Leben auf dieser Erde!

Lasst sie uns jeden Tag neu entdecken, um zu wachsen und uns in unserem Glauben zu entwickeln, damit wir unsere Sinne üben können. Um immer vollkommener zu werden und so das Gute vom Bösen unterscheiden zu lernen:

Feste Speise aber ist für die Vollkommenen, die durch den Gebrauch geübte Sinne haben und Gutes und Böses unterscheiden können. (Hebräer 5,14)

Damit der "Kleine" (Satan) uns nicht so schnell täuschen und ärgern kann.

In diesem Sinne Gottes Segen und viele tolle Erlebnise mit IHM in dieser Woche!

Eure Micky

Samstag, 12. März 2011

Prophetien über das Erdbeben und ein Traum

(Foto: Andreas Dengs / pixelio.de)

„Prophetische Rede verachtet nicht. Prüft aber alles und das Gute behaltet.“
(1. Thess 5,20-21)

Einige Tage vor dem verheerenden Erdbeben in Japan haben mindestens 4 Menschen dieses Katastrophe vorausgesagt! Ich stoße gerade auf diese Berichte und muss es hier unbedingt noch posten. Genaueres findet Ihr hier:

kochministrys *klick*
(lest auch die Kommentare!)

p4jesus *klick*
(Prophetien von Julia vom 6., 8. und 11. März 2011)

Auch meine Tochter hatte letzte Woche einen Traum. Sie stand morgens um kurz vor sechs auf einmal mit riesigen Augen senkrecht im Bett und rief:

„Mama, Mama, ich hab von Jesus geträumt! Er hat gebetet und ein so schönes weißes Kleid an und dunkelbraune, lange Haare und eine goldene Krone auf dem Kopf. Und er hat zu mir gesagt: Ich komme bald. Und dann ist er wieder zu Gott nach oben gegangen. Oh, ich war so glücklich, ich könnte weinen vor Freude! Das war so ein schönes Gefühl!“

Ich höre auch, daß sich diese Träume häufen. Vor allem bei den Kindern. Meine Tochter ist gerade mal 8 Jahre alt.

„Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Träume haben.“
(Apg. 2,17)

Ich glaube, wir sind an der Grenze zwischen vermeintlicher Wirklichkeit und der wahren (übernatürlichen) Wirklichkeit. Doch meistens leben wir unser Leben einfach weiter vor uns hin, weil das Übernatürliche uns nicht bekannt ist und es vielleicht auch Angst macht. Aber für mich ist es SO klar, daß die ganze Erde hier und alles, was um uns herum passiert nur ein Schauspiel für andere Welten ist und daß unser wahres Bürgerrecht im Himmel ist. Ich glaube, es dauert nicht mehr lange... Dann werden wir Ver-rückt :-))

Liebe Grüße,
Philomena

Donnerstag, 3. März 2011

Väter, die ersten Helden ihrer Söhne!

(Foto: © D.-Dörfel / pixelio.de)

Heute habe ich einen Kommentar von Michael Stahl gelesen, der mich sehr berührt hat und den ich gerne mit Euch teilen möchte.

In meinen nun fast 20 Dienstjahren konnte ich in all einen Projekten ca 300 000 Kids unterrichten. Es ist grausam zu sehen wie sie oft in andere Welten von Gameboys, Playstation, PC Spielen, Wii usw flüchten und einen Großteil ihrer Zeit verbringen. Doch auf die Frage: Was würdest du am liebsten mit Deinem Papa machen, kommt was ganz anderes zum Vorschein.

Tausende Jungs geben mir immer wieder die selbe Antwort. Oft mit Tränen in den Augen, vermischt mit leuchtenden Augen der Sehnsucht:

sie wollen ein Baumhaus bauen, klettern, ne Floßfahrt machen, Fussballspielen, nen Drachen steigen lassen, am... Lagerfeuer sitzen.

NICHT EINER, gab mir in all den Jahren zur Antwort, ich würde gerne mit Vater Playstationspielen, PC Spiele spielen oder dergleichen....ist ist schon erstaunlich wie einfach es ist.

Wenn ihre Sehnsucht nicht gestillt wird, dann werden sie in andere Welten flüchten....werden auf der Suche nach Identität sein...nach Anerkennung nach Liebe.


In Hamburg hatte ich mal nen 12 jährigen, der wurde von seinem Vater aufs übelste misshandelt...er kam ins Heim. Auf die Frage was das wertvollste ist was er im Heim besitzt, sagte er "Ein Bild von meinem Vater"

- Liebe Väter, lasst uns wieder mehr die Helden unserer Söhne werden....stillen wir Ihre Sehnsüchte und gleichzeitig dabei unsere. Sport & Abenteuer erleben...und dabei nicht nur Helden unserer Söhne zu werden sondern auch ein Freund für sie.
(Michael Stahl)

Auch wir Mütter sind sehr wichtig für unsere Kinder, ob Junge oder Mädchen. Wie oft vergessen wir als Eltern ihnen zu sagen, wie sehr wir sie lieben, weil der Tag vielleicht sehr hektisch für uns war. Wie oft hören wir ihnen nicht zu, weil unsere Gedanken woanders sind. Wie oft schicken wir sie weg, weil wir müde sind oder weil wir keine Zeit haben.

Kinder wollen nicht viel, sie brauchen aber unsere uneingeschränkte Liebe und Aufmerksamkeit, damit sie zu fähigen Erwachsenen werden, die Liebe weitergeben können. Wir müssen nicht den ganzen Tag, mit ihnen verbringen. Es genügt wenn wir eine feste Zeit einplanen, indem es nur um sie geht und wir mit ihnen spielen und ihnen zu hören.

Es klingt einfach, ist es aber oft nicht in dieser hektischen Zeit. Aber es lohnt sich. Kinder sind ein wahrer Schatz, den Gott uns anvertraut hat.

Eure Micky

"Jesus rief ein Kind zu sich und stellte es mitten unter sie
und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.

Wer nun sich selbst erniedrigt und wird wie dies Kind, der ist der Größte im Himmelreich.

Und wer ein solches Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf." (Matthäus 18,2-5)





Mittwoch, 23. Februar 2011

Beautiful - Shawn McDonald

(Foto: © Alfred-Borchard / pixelio.de)

Ich war gestern mit meiner lieben Freundin Philomena spazieren. Sozusagen ein Geburstag Spaziergang. Über 2 Stunden sind wir draussen in der Kälte gegangen. Es war so wunderschön diese Winterlandschaft zu sehen. Der Wald, die Wiesen, die Sonne die auf uns herabschien und ihre süße Hündin, die vor uns herlief. Einfach herrlich!

Am Anfang dachte ich:"wow das ist aber kalt, das halte ich nicht lange aus." Aber durch das gehen und die schönen Gespräche ging die Zeit sehr schnell um, und ich habe die Kälte nicht mehr so bemerkt. Mir war warm am Körper und auch im Herzen!

Gott hat die Natur so schön gemacht. Auch im Winter, wo es ja nichts an grünem gibt, hat er es trotzdem so eingerichtet, dass es schön anzuschauen ist.

Und er hat uns Menschen erschaffen, damit wir das alles genießen können. Was gibt es schöneres als mit einer lieben Freundin Zeit zu verbringen. Freundschaften sind was wunderbares!!

In diesem Sinne noch mal herzlichen Glückwunsch nachträglich meine liebe Philomena!!
Es ist wunderbar mit Dir die Höhen und Tiefen des Lebens zu teilen.
Danke das Du für mich da bist und mich aufmunterst, wenn ich es brauche!!
Ich bin dankbar das wir uns kennen!

Mittwoch, 9. Februar 2011

Ich sage Ja zu Jesus!

(Foto: © Gert-Altmann / pixelio.de)

Denn wenn du mit deinem Mund bekennst: "Jesus ist der Herr!", und wenn du von ganzem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, dann wirst du gerettet werden. Wer also von Herzen glaubt, wird von Gott angenommen; und wer seinen Glauben auch bekennt, der findet Rettung. So heißt es schon in der Heiligen Schrift: "Wer auf ihn vertraut, steht fest und sicher." (Römer 10,9-11)


Das mag jetzt für einige komisch sein, da ich ja schon lange Christ bin. Aber heute habe ich Jesus als meinen Retter und Erlöser angenommen. Ich sage "JA" zu ihm. Vorher kannte ich ihn schon und ich bin ja auch mit 16 getauft worden, aber so die wahre Erkenntnis über ihn und das was er gemacht hat (für mich), hatte ich damals nicht.

Ich habe schon an Gott geglaubt und zu ihm gebetet und wusste auch von Jesus und das er am Kreuz gestorben ist, aber so richtig als "meinen Retter und Erlöser" habe ich ihn nie in meinem Herzen angenommen. Ausserdem war für mich an Gott glauben immer damit verbunden, noch was selbst tun müssen, damit ich erettet bin.

Wenn ich so zurückdenke war es sehr anstrengend und mühselig. Ich habe Gottes große Gnade, damals nicht gekannt und auch nicht davon gewusst. Erst seit 3 Jahren, durch eine sehr liebe Freundin, hat Gott mich mehr und mehr in sein Wort reingeführt. Ich war ihm all die Jahre nie egal, er war immer bei mir, obwohl ich nicht so die Erkenntnis von seinem Wesen und seinem "Geheimnis" hatte:

"Er schenke euch tiefes Verstehen, damit ihr die ganze Größe seines Geheimnisses erkennt. Dieses Geheimnis ist Christus. In ihm sind alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen." (Kolosser 2, 2+3)

Jesus ist Gottes Geheimniss, in ihm sind alle Schätze der Weisheit verborgen, wo ich das vorhin gelesen habe, ist mir so viel aufgegangen. Es geht nicht darum, was ich mache oder tue um Gott zu gefallen und damit er mich mag.

Es geht um "Jesus", sein Geheimniss, es geht darum dieses Geschenk anzunehmen, in mein Herz. Die ganzen letzten Wochen, hatte ich immer das Gefühl, irgendwas stimmt noch nicht, ich vertraue Gott nicht so wie ich gedacht habe. Was ist los mit mir.

Am Wochenende kam dann in mir auf, ich muss Entscheidungen treffen und eine gute Freundin hat mir das gleiche gesagt. Das war für mich als ob Gott zu mir spricht, ich solle mich entscheiden. Nur für was?

Das wusste ich bis vor einer Stunde nicht, ich habe ihn gefragt, gebetet und beim lesen in der Bibel ging mir dann "ein Licht auf" :-). Ich hatte Jesus noch nicht so ganz in meinem Leben als meinen Retter angenommen, ich habe ihn nicht in mein Herz gelassen.

Er war zwar present für mich, aber er war irgendwo da draussen, nicht in mir. Tja und nun habe ich diesen Schritt bewusst gemacht und ihn in meinem Leben reingelassen. Ich kann jetzt bekennen Jesus ist mein Retter und mein Herr!

"Ihr habt Jesus Christus als den Herrn angenommen; darum lebt nun auch in der Gemeinschaft mit ihm und nach seiner Art!

Seid in ihm verwurzelt und baut euer Leben ganz auf ihn. Bleibt im Glauben fest und lasst euch nicht von dem abbringen, was euch gelehrt worden ist.
Hört nicht auf zu danken für das, was Gott euch geschenkt hat." (Kolosser 2,6+7)

Es gibt noch einige Entscheidungen die ich treffen muss, aber das ist die aller wichtigste gewesen!

Ich wünsche Euch noch eine schöne Rest-Woche.

Eure Micky

Dienstag, 21. Dezember 2010

Es steckt mehr dahinter!

(Foto: Thommy-Weis / pixelio.de)

Gestern war Heiligabend und ich hatte das Bedürfnis zum Gottesdienst zu gehen. Da meine Kinder nicht so viel Lust hatten mit dem Auto zu fahren, waren wir hier in einer Evangelischen Kirche zum Nachmittags-Gottesdienst. Als wir die Tür zum Gemeindesaal aufgemacht haben, bin ich fast hinten übergekippt. Es war so voll, dass wir nur noch dicht gedrängt stehen konnten. Mein älterer Sohn fand das natürlich gar nicht gut und ist nacher auch rausgegangen, da es sehr stickig wurde.

Ich habe gedacht: "Wow, so viele Menschen, dass ist ja klasse". Aber dann wurde ich irgendwie traurig, denn ich wusste, dass viele nur zu Weihnachten in einen Gottesdienst gehen und was von Jesus hören. Für viele ist das einfach eine Tradition, dass man Weihnachten und Ostern in die Kirche geht und den Rest des Jahres, wird Gott einfach aus dem Leben ausgeblendet. Viele kennen ihn gar nicht richtig, wollen ihn auch nicht näher an sich ran lassen als nur an diesen beiden Tagen, die ja leider schon recht kommerziell geworden sind und der Sinn von Weihnachten und Ostern Stück für Stück dem Weihnachtsmann und Osterhasen weicht.

(Foto: Gert-Altmann/ pixelio.de)

Der Pastor dieser Gemeinde hat sehr viel von dem Jesus in der Krippe gesprochen.
Klar feiern wir Weihnachten, um seine Geburt als Mensch zu feiern. Aber ich habe in Gesprächen mit vielen Menschen gemerkt, dass sie es bei diesem Jesus in der Krippe belassen.

Viele sind sich nicht bewusst, dass da hinter noch so viel mehr steckt. Die Geburt von Jesus (Gottes Sohn) ist nur der Anfang von Gottes Rettungsplan für die Menschheit. Jesus ist nicht Baby geblieben, er ist erwachsen geworden, hat Menschen geheilt, geholfen und ihnen von dem liebenden Gott Vater erzählt, der sie unendlich liebt. Zum Schluss hat er all das Leid, die Schmerzen, Krankheiten dieser Welt auf sich genommen und ist für uns gestorben, damit wir später die Ewigkeit mit Gott verbringen können.

Denn das war Gottes Plan als er die Welt am Anfang erschaffen hat. Er wollte Gemeinschaft mit uns haben, eine Familie. Leider wurde dieser Plan durch eine falsche Entscheidung der ersten Menschen unterbrochen, durch die dann auch der Tod und das Leid in die Schöpfung Gottes gekommen ist. Aber durch Jesus hat Gott seinen Plan wieder in die Welt gebracht, uns zu seinen Kindern zu machen und nicht nur das. Es steckt so viel mehr dahinter, als nur der Jesus in der Krippe.

Mach dieses wundervolle Geschenk auf und packe es aus. Sei neugiereig und schau, was Gott Dir alles schenkt. Ich weiß es aus meinem Leben, er verändert alles zum Guten!!

Jesus ist nicht das Kind in der Krippe geblieben, er ist vom Tod auferstanden und hat so das Böse besiegt. Er sitzt jetzt neben Gottes Thron. Ihm ist alle Macht über diese Erde gegeben worden. Durch ihn haben wir Gottes Gnade, Heilung, Liebe und noch vieles mehr. Uns gehört alles was ihm gehört, denn wir sind Gottes Kinder, wenn wir nur wollen. Das Leben ist nicht mehr so anstrengend, seit dem ich dieses Geschenk geöffnet habe, es gibt jeden Tag was neues zu entdecken. Mein Leben mit Gott ist sehr spannend und voller Überraschungen, es wird nie langweilig!

Ich wünsche Euch noch ein schönes Weihnachtswochenende und eine gesegnete Woche.

Eure Micky

"Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan,damit er die, die unter dem Gesetz waren, erlöste, damit wir die Kindschaft empfingen." Galater 4, 4+5

(Foto: Gert-Altmann / pixelio.de)

Sonntag, 12. Dezember 2010

Hat Gott sein Volk Israel durch die Gemeinde ersetzt?


Diese Frage hat mich letztes Jahr sehr beschäftigt, denn mir wurde beigebracht, dass Gott sein Volk die Juden verworfen und durch die Gemeinde (das geistliche Israel) ersetzt hat. Ein paar Bibelstellen wurden mir dazu auch genannt, um das zu untermauern.
Ich habe darauf vertraut das die Menschen die studiert haben sich im Wort Gottes auskennen. Deswegen habe ich mich nie darum geschehrt was mit Israel ist. Es hat mich auch nicht interessiert und ich fand es nicht bedeutend für die Endzeit was dort schon seit Jahren passiert.

Als ich aber letztes Jahr zum erstenmal in einem Buch gelesen habe dass Gott sein Volk, die Juden, nicht verworfen hat und sie sogar zum Ende der Zeiten wieder zusammenführen wird, war ich natürlich sehr skeptisch.
Ich dachte das ist doch bestimmt alles Humbug und habe Gott zu dem Thema befragt und ihn gebeten er solle mich durch seinen Geist führen und mir Antworten schenken.

Und er ist so gut. Ich habe angefangen selber im Wort zu lesen, ohne irgend eine Anleitung, wie z.B. eine Lektion. Ich kann Euch sagen, dass alles war so spannend, dass ich manchmal bis 1 Uhr morgens wach war. Ich konnte gar nicht mehr aufhören. Es war besser als der beste Roman den ich je gelesen habe. Das war ein komisches und neues Gefühl für mich.
Ich habe so viele neue Erkenntnise von Gott bekommen, das war und ist immer noch überwältigend.

Und so auch über dieses Thema, die Juden und Israel. Im Römerbrief die Kapitel 9-11 habe ich die Antwort darüber erhalten ob Gott sie durch uns, die Gemeinde ersetzt hat.
Und meine Erkenntnis ist NEIN dass hat er nicht. Hier ein paar Auszüge davon was Paulus dazu sagt:

"Ich selber wünschte, verflucht und von Christus getrennt zu sein für meine Brüder, die meine Stammverwandten sind nach dem Fleisch, die Israeliten sind, denen die Kindschaft gehört und die Herrlichkeit und die Bundesschlüsse und das Gesetz und der Gottesdienst und die Verheißungen,denen auch die Väter gehören und aus denen Christus herkommt nach dem Fleisch, der da ist Gott über alles, gelobt in Ewigkeit. Amen." (Römer 9, 3-5)

"So frage ich nun: Hat denn Gott sein Volk verstoßen? Das sei ferne! Denn ich bin auch ein Israelit, vom Geschlecht Abrahams, aus dem Stamm Benjamin. Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er zuvor erwählt hat. Oder wisst ihr nicht, was die Schrift sagt von Elia, wie er vor Gott tritt gegen Israel und spricht (1.Könige 19,10): »Herr, sie haben deine Propheten getötet und haben deine Altäre zerbrochen, und ich bin allein übrig geblieben und sie trachten mir nach dem Leben«?

Aber was sagt ihm die göttliche Antwort? (1.Könige 19,18): »Ich habe mir übrig gelassen siebentausend Mann, die ihre Knie nicht gebeugt haben vor dem Baal.
So geht es auch jetzt zu dieser Zeit, dass einige übrig geblieben sind nach der Wahl der Gnade.
" (Römer 11,1-5)


"Ich will euch, liebe Brüder, dieses Geheimnis nicht verhehlen, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet:
Verstockung ist einem Teil Israels widerfahren, so lange bis die Fülle der Heiden zum Heil gelangt ist; und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht (Jesaja 59,20; Jeremia 31,33): »Es wird kommen aus Zion der Erlöser, der abwenden wird alle Gottlosigkeit von Jakob.Und dies ist mein Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde.

« Im Blick auf das Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen; aber im Blick auf die Erwählung sind sie Geliebte um der Väter willen. Denn Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen.

Denn wie ihr zuvor Gott ungehorsam gewesen seid, nun aber Barmherzigkeit erlangt habt wegen ihres Ungehorsams, so sind auch jene jetzt ungehorsam geworden wegen der Barmherzigkeit, die euch widerfahren ist, damit auch sie jetzt Barmherzigkeit erlangen.Denn Gott hat alle eingeschlossen in den Ungehorsam, damit er sich aller erbarme."
(Römer 11, 25-32)

Diese Verse waren für mich die Schlüsseltexte, durch die Gott mir gezeigt hat, dass er sein Volk die Juden nicht verworfen und ersetzt hat, denn er hat einen "ewigen" Bund mit ihnen geschlossen und der gilt auch heute noch.

Ich habe jetzt einen anderen Blick auf Israel und was da so geschieht. Es ist spannend was Gott uns so alles in seinem Wort auch in Bezug auf die Endzeit hinterlassen hat.
Und wie ihr seht, erklärt er es auch mir, die ich keine Theologie oder ähnliches studiert habe.

Sein Wort ist für "jeden" offen und wenn wir ihn von Herzen um Erkenntnis und Weisheit bitten wird er sie uns auch geben. Denn er will das wir im Bilde über Ihn sind und über die Ereignisse die geschehen müssen, bevor er wiederkommt. Ich will Euch ermutigen, selber zu lesen und zu prüfen und Euch nichts von anderen sagen zu lassen, von denen ihr vielleicht meint die müssten es ja besser wissen als ihr.

Wie ihr an meinem Beispiel sehen könnt, stimmt das leider nicht immer.
Prüft selbst, Gott wird Euch führen!!

"Prophetische Rede verachtet nicht. Prüft aber alles und das Gute behaltet."
(1. Thessalonicher 5, 20+21)

In diesem Sinne Gottes Segen!

Eure Micky
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