Montag, 19. August 2013
Freitag, 28. Januar 2011
Wie ist die katholische Kirche entstanden? Was ist ihr Ursprung?

Die römisch-katholische Kirche disputiert, dass ihr Ursprung im Tod, der Auferstehung und Himmelfahrt von Jesus Christus ungefähr im Jahr 30 A.D. liegt. Die katholische Kirche ernennt sich selbst als die Kirche, für die Jesus Christus gestorben ist – als die Kirche, die von den Aposteln gegründet und aufgebaut wurde. Ist dies der wahre Ursprung der katholischen Kirche? Ganz im Gegenteil: Sogar ein oberflächliches Durchlesen des Neuen Testamentes wird offenlegen, dass die katholische Kirche ihren Ursprung nicht in der Lehre Jesu oder Seinen Aposteln hat. Im Neuen Testament gibt es keine Erwähnung von
- Papsttum
- Marienanbetung- und verehrung (oder der reinen Empfängnis Marias, der immerwährenden Jungfräulichkeit der Maria, der Annahme der Maria als Miterlöserin und Mittlerin)
- die Heiligen im Himmel, um ihre Gebete zu ersuchen
- apostolischer Erbfolge
- Verordnungen der Kirche als Sakramente funktionierend
- Säuglingstaufe
- Sünden einem Priester zu beichten
- Fegefeuer
- Sündenablass
- die gleiche Autorität von Kirchentradition und der Heiligen Schrift
Für die ersten 280 Jahre in der christlichen Geschichte war das Christentum vom römischen Reich verbannt, und Christen wurden aufs Schrecklichste verfolgt. Das änderte sich nach der „Bekehrung“ des römischen Kaisers Konstantin. Konstantin „legalisierte“ das Christentum im Mailänder Toleranzedikt im Jahre 313 A.D. Später, im Jahr 325 A.D., rief Konstantin das Konzil von Nicäa zusammen, in einem Versuch, das Christentum zu vereinigen.
Konstantin stellte sich das Christentum als eine Religion vor, die das Römische Reich vereinigen könnte, das zu der Zeit begonnen hatte, zu zerbröckeln und sich zu teilen. Während es scheint, dass dies eine positive Entwicklung für die christliche Kirche gewesen ist, waren die Ergebnisse alles andere als positiv. So wie sich Konstantin weigerte, den christlichen Glauben völlig anzunehmen, sondern weiterhin viele seiner heidnischen Praktiken ausübte, so war die christliche Kirche, die Konstantin förderte, eine Mixtur aus Christentum und römischem Heidentum. Hier einige Beispiele:
1. Der Kult der Isis, eine ägyptische Mutter-Gottes Religion, wurde in das Christentum aufgenommen, indem man Isis mit Maria austauschte. Viele der Titel, die für Isis verwendet wurden, wie „Himmelskönigin“, „Muttergottes“, und „theotokos“ (Gottesgebärerin) wurden Maria gegeben. Maria wurde eine verherrlichende Rolle im christlichen Glauben gegeben, bei weitem mehr als das, was die Bibel ihr zuschreibt, um Isis-Verehrer zu einem Glauben anzulocken, den sie sonst nicht angenommen hätten. Tatsächlich wurden viele Isis-Tempel in Kirchen für Maria umgewandelt und ihr gewidmet. Die ersten klaren Hinweise auf die Marienverehrung kommen in den Schriften des Origenes vor, der in Alexandria/Ägypten, gelebt hat, wo der Brennpunkt der Isis-Verehrung war. (Entstehung der Marienverehrung)

2. Der Mithras-Kult war eine Religion im Römischen Reich während des 1. bis 5. Jahrhunderts n. Chr. Er war bei den Römern sehr beliebt, speziell bei ihren Soldaten, und es war möglicherweise die Religion einiger römischer Kaiser. Eines der wichtigsten Merkmale des Mithras-Kultes war das Opfermahl, welches das Essen von Fleisch und das Trinken des Blutes eines Bullen beinhaltete.
Mithras, der Gott dieses Kultes, war gegenwärtig im Fleisch und Blut des Bullen und garantierte die Erlösung für jene, die am Opfermahl teilnahmen (Theophagie, „Gott-Essen“). Der Mithras-Kult hatte auch sieben „Sakramente“, was die Ähnlichkeiten zwischen dem Mithras-Kult und dem Katholizismus schwer zu übersehen macht.
Konstantin und seine Nachfolger fanden einen einfachen Ersatz für das Opfermahl des Mithras-Kultes im Konzept des Abendmahles/der Kommunion. Traurigerweise hatten schon einige der frühen Christen damit begonnen, dem Abendmahl eine mystische Bedeutung anzuhängen, die das biblische Konzept einer einfachen, verehrenden Erinnerung an den Tod Christi und sein vergossenes Blut verwarf.
Die Romanisierung des Abendmahles machte den Übergang zu einem opfernden Konsum Jesu Christi, heute bekannt als die Katholische Messe/Eucharistie, komplett. (Mithraskult und Christentum)
3. Die meisten römischen Kaiser (und Bürger) waren Henotheisten. Ein Henotheist ist jemand, der an die Existenz mehrerer Götter glaubt, sich aber auf einen bestimmten Gott konzentriert oder einen bestimmten Gott als Höchsten über die anderen Götter stellt. So war z. B. der römische Gott Jupiter als Höchster über dem römischen Pantheon der Götter. Römische Soldaten waren oftmals Verehrer des Neptun, dem Gott des Ozeans.
Als die katholische Kirche das römische Heidentum aufnahm, hat es einfach das Pantheon der Götter mit den Heiligen ersetzt. So wie das römische Pantheon der Götter einen Gott der Liebe, einen Gott des Friedens, einen Kriegsgott, einen Gott der Stärke, einen Gott der Weisheit usw. hatte, so hat die katholische Kirche einen Heiligen, welcher der Führer über diese und viele andere Kategorien ist. So wie viele römische Städte einen Gott spezifisch für die Stadt hatten, so hat die katholische Kirche „Schutzheilige“ für die Städte geschaffen. (Pantheon der Götter)

4. Die Vorherrschaft des römischen Bischofs (das Papsttum) wurde mit Unterstützung des römischen Kaisers geschaffen. Mit der Stadt Rom als Regierungssitz des römischen Reiches und dem römischen Kaiser, welcher in Rom lebte, wuchs die Stadt an Bedeutung in allen Bereichen des Lebens. Konstantin und seine Nachfolger gaben dem Bischof von Rom, als höchstem Herrscher der Kirche, ihre Unterstützung.
Natürlich war es das Beste für die Einheit des Römischen Reiches, dass die Regierung und die Staatsreligion am selben Ort zentriert waren. Während sich die meisten anderen Bischöfe (und Christen) der Idee des römischen Bischofs als Oberhaupt widersetzten, stieg der römische Bischof infolge der Macht und des Einflusses der römischen Kaiser letzten Endes zum Oberhaupt auf. Als das Römische Reich zusammenbrach, übernahmen die Päpste den Titel, der bislang den römischen Kaisern gehört hatte – Pontifex Maximus.

Es könnten viele weitere Beispiele genannt werden. Diese vier sollten aber ausreichen, um den wahren Ursprung der katholischen Kirche zu demonstrieren. Natürlich leugnet die katholische Kirche den heidnischen Ursprung ihres Glaubens und ihrer Praktiken. Sie verbirgt ihren heidnischen Glauben unter Schichten komplizierter Theologie. Sie entschuldigt und leugnet ihren heidnischen Ursprung unter der Maske der „Kirchentradition“.
Erkennend, dass viele ihrer Vorstellungen und Praktiken der Heiligen Schrift völlig fremd sind, wird die katholische Kirche dazu gezwungen, die Autorität und Zulänglichkeit der Schrift zu leugnen. Der Ursprung der katholischen Kirche ist der tragische Kompromiss des Christentums mit den heidnischen Religionen, von denen die katholische Kirche geprägt ist.
Anstatt das Evangelium zu verkünden und die Heiden zu bekehren hat die katholische Kirche die heidnischen Religionen „christianisiert“ und das Christentum „verheidnischt“.
Die katholische Kirche machte sich selbst den Menschen im Römischen Reich attraktiv, indem die Unterschiede verwischt und die Besonderheiten ausradiert wurden. Ein Ergebnis war, dass die katholische Kirche für Jahrhunderte zur Hauptreligion der „römischen Welt“ wurde. Jedoch ein anderes Ergebnis war die höchst dominante Form des Abfalls des Christentums vom wahren Evangelium Jesu Christi und der Verkündigung des Wortes Gottes.
2. Timotheus 4, 3-4
"Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden; sondern nach ihren eigenen Gelüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach denen ihnen die Ohren jucken, und werden die Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln zukehren."
(Quelle: Enzeit-Reporter, Ursprung Katholische Kirche)
Donnerstag, 27. Januar 2011
Sind Erscheinungen der Maria z.B. „Unserer lieben Frau von Fatima“, wahre Botschaften Gottes?

In katholischer Tradition gibt es viele Berichte über Vorfälle, bei denen Maria, Engel und/oder Heilige erschienen sind und Botschaften von Gott überliefert haben sollen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass zumindest in einigen der Fälle diese Menschen wirklich etwas Überirdisches gesehen haben. Während manches, das an einigen Orten gesehen wurde, das Werk von Scharlatanen ist, so sind andere Erscheinungen offenbar authentisch. Aber wenn man auch sagt, dass eine Erscheinung authentisch ist, heißt das noch lange nicht, dass diese Botschaft von Gott kommt oder dass es eine echte Erscheinung der Maria, einem Engel oder einem Heiligen gewesen ist. Die Schrift sagt, dass Satan und seine Dämonen sich als Engel des Lichts verkleiden.
2. Korinther Kapitel 11, Verse 14-15
"Und das ist kein Wunder, denn der Satan selbst verkleidet sich in einen Engel des Lichts. Es ist also nichts Besonderes, wenn auch seine Diener sich verkleiden als Diener der Gerechtigkeit; aber ihr Ende wird ihren Werken gemäß sein."
Satanische Täuschung ist genauso eine mögliche Erklärung für die Erscheinungen. Der einzige Weg um herauszufinden, ob eine Erscheinung ein "Lügenwunder" oder eine echte Botschaft Gottes ist, ist, die Erscheinung mit der Heiligen Schrift zu vergleichen. Wenn die Lehren, welche diesen Erscheinungen anhängen, im Gegensatz zum Wort Gottes stehen, dann sind diese Erscheinungen selbst satanischer Natur. Ein Einblick in die Lehren der Fatima mit ihren "Sonnenwundern" sind ein gutes Beispiel.
Eine Webseite, die detaillierte Beschreibungen des "Sonnenwunders" aufzeigt, ist de.wikipedia.org/wiki/Sonnenwunder. Es scheint tatsächlich so, dass am 13. Oktober 1917 etwas Spektakuläres passiert ist. Das, was Hirtenkindern drei Monate vorher gesagt wurde, scheint mit den Erscheinungen, welche sie im Laufe der Monate zuvor gesehen hatten, gekoppelt zu sein, zuerst die des Engels und dann die "Unserer lieben Frau von Fatima".
Wenn man die Botschaften von Fatima mit den Lehren der Bibel vergleicht, wird offensichtlich, dass die Botschaft von Fatima so manche biblische Wahrheit mit einigen unbiblischen Praktiken und Lehren kombiniert. Die folgenden Abschnitte sind Zitate direkt von einer Webseite, die "Unserer lieben Frau von Fatima" gewidmet ist, www.fatima-weltapostolat.de. Spezifische Wörter sind unterstrichen, um sie als unbiblisch hervorzuheben (wird nicht in der Bibel gelehrt), oder als anti-biblisch (der Bibel widersprechend). Hier eine quotierte Zusammenfassung der gesamten Botschaft „Unserer lieben Frau von Fatima“:
Die Botschaft im Allgemeinen
"Die allgemeine Botschaft von Fatima ist nicht kompliziert. Ihr Anliegen liegt im Gebet, Entschädigungen, Busse tun, und Opfer, und die Aufgabe der Sünde. Bevor Unsere liebe Frau den drei Hirtenkindern, Lucia, Francisco und Jacinta, erschienen ist, hat sie der Friedensengel besucht. Der Engel hat die Kinder darauf vorbereitet, die Gesegnete Jungfrau zu empfangen, und seine Instruktionen sind ein wichtiger Aspekt der Botschaft, die oft übersehen werden.“
"Der Engel demonstrierte den Kindern die inbrünstige, aufmerksame und ruhige Art und Weise, wie wir alle beten sollten und die Ehrfurcht, die wir Gott im Gebet zeigen sollten. Ebenso erklärte er ihnen die Wichtigkeit des Gebets und der Opferdarbringung als Entschädigung für die Vergehen, die gegen Gott begangen wurden.
Er sagte zu ihnen: 'Macht aus allem, was ihr könnt, ein Opfer und bietet es Gott an als Entschädigung für die Sünden, mit denen er gekränkt wird, und Fürbitte für die Bekehrung der Sünder.' Bei seiner dritten und letzten Erscheinung an die Kinder gab der Engel ihnen die Heilige Kommunion und demonstrierte ihnen die richtige Art und Weise, wie man Gott in der Eucharistiefeier begegnen sollte: Alle drei Kinder knieten nieder, um die Kommunion zu erhalten, und Lucia wurde die Heilige Hostie auf die Zunge gegeben, und der Engel teilte mit Francisco und Jacinta das Blut des Kelches.“
"Unsere liebe Frau sagte in jeder ihrer Erscheinungen, wie wichtig es ist, den Rosenkranz zu beten und bat die Kinder, den Rosenkranz jeden Tag für den Frieden zu beten. Ein anderer wichtiger Teil der Botschaft von Fatima ist die Verehrung des Unbeleckten Herzens unserer Lieben Frau, welches schrecklich empört und gekränkt ist über die Sünden der Menschheit, und wir werden liebevoll gedrängt, sie mit Buße zu trösten. Sie zeigte den Kindern ihr Herz, das von Dornen umgeben war (welche die Sünden gegen ihr Unbeflecktes Herz repräsentierten), die verstanden, dass ihre Opfer helfen konnten, sie zu trösten.“
Den ganzen Artikel könnt Ihr hier lesen: "Unserer lieben Frau Fatima" *klick*
Anmerkung von mir:
Es ist so wichtig im Wort zu bleiben und selber darin zu lesen, was Gott uns zu sagen hat. Menschen können viel sagen und auch der Teufel und seine Kumpanen tarnen sich als "Engel des Lichts", um die Menschen von Jesus als alleinigen Retter abzubringen.
Aber nur in Jesus ist das Heil und der Weg zu Gott. Klingt sehr radikal, wie ich früher fand. Aber wenn man sich mit der Bibel beschäftigt ist es so logisch und toll das Gott sein Rettungsplan durch Jesus vollendet hat. Für wen?
Für uns alle, weil er uns liebt, jeden einzelnen von uns auf dieser Erde und er möchte die Ewigkeit mit uns verbringen.
Wir sollen alles prüfen, was es in dieser Welt an Lehren und Religionen gibt. Wenn sie nicht mit Gottes Wort übereinstimmen, sollen wir davon lassen.
Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Nur durch ihn ist der Weg zu Gott frei geworden für uns. Wir müssen nichts mehr opfern und sühnen, damit wir bei ihm sein können. Das hat Jesus alles auf sich genommen. Wir brauchen nur ihn kennenzulernen, ihm unser Leben übergeben und ihn als unseren Retter anerkennen. Eigentlich einfach, aber wenn man nichts über ihn und den Vater weiß ist es sehr schwer. So wie ich es in meinem Umfeld sehe.
Aber ich kann sagen, es lohnt sich!!!
Freitag, 5. November 2010
Was ist die Kirche?

Viele Menschen heutzutage denken, das die Kirche ein Gebäude ist. Das ist nicht das biblische Verständnis der Kirche. Das Wort Kirche kommt von dem griechischen Wort „Ekklesia“, welches „Versammlung“ oder „Herausgerufene“ bedeutet. Die Grundbedeutung des Wortes „Kirche“ ist nicht die eines Gebäudes, sondern der Menschen.
Es ist ironisch das Leute, die gefragt werden, welche Kirche sie besuchen, für gewöhnlich sagen Baptistengemeinde, Methodistengemeinde oder eine andere Konfession. Oftmals beziehen sie sich auf eine Konfession oder ein Gebäude.
Lies im Römerbrief 16:5: „Grüßt auch die Gemeinde in ihrem Hause“. Paulus bezieht sich auf die Kirche in ihrem Haus, nicht einem Kirchengebäude, sondern einem Leib von Gläubigen.
Die Gemeinde ist der Leib Christi. Im Epheserserbrief 1:22-23 steht geschrieben:
„Und alles hat er unter seine Füße getan und hat ihn gesetzt der Gemeinde zum Haupt über alles, welche sein Leib ist, nämlich die Fülle dessen, der alles in allem erfüllt“.
Der Leib Christi besteht aus allen Gläubigen seit der Zeit vom ersten Pfingsten bis zur Entrückung.
Der Leib besteht aus zwei Aspekten:
(1) Die universale Kirche ist die Kirche, die aus all denen besteht, die eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus haben. Im 1. Korintherbrief 12:13-14 steht:
„Denn wir sind durch einen Geist alle zu einem Leib getauft, wir seien Juden oder Griechen, Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geist getränkt. Denn der Leib ist nicht ein Glied, sondern viele“.
Hier sehen wir, das jeder Gläubige ein Teil des Leibes Christi ist. Die wahre Gemeinde Gottes ist nicht ein Kirchengebäude oder eine Konfession. Die universelle Gemeinde Gottes sind all jene, die ihre Erlösung durch Glauben an Jesus Christus erlangt haben.

(2) Die örtliche Gemeinde wird im Galaterbrief 1:1-2 so beschrieben:
„Paulus, ein Apostel... und alle Brüder, die bei mir sind, an die Gemeinden in Galatien“.
Hier sehen wir, das in der Provinz in Galatien viele Gemeinden waren- was wir die örtliche Gemeinde nennen.
Eine Baptistengemeinde, Lutheranische Gemeinde, Katholische Gemeinde, usw ist nicht
DIE Gemeinde, wie in der universalen Kirche - sondern ist eine örtliche Gemeinde. Die universale Gemeinde besteht aus denen, die Jesus Christus zur Erlösung vertraut haben. Diese Mitglieder der universalen Gemeinde sollten die Gemeinschaft und die Lehre in einer örtlichen Gemeinde suchen.
(3) Kurz zusammen gefasst, die Kirche ist nicht ein Gebäude, oder eine Konfession. Entsprechend der Bibel ist die Kirche der Leib Christi – all jene die ihren Glauben in Jesus Christus zur Erlösung gesetzt haben ( Johannesevangelium 3:16; 1. Korintherbrief 12:13).
Mitglieder der universalen Kirche (der Leib Christi) gibt es in der örtlichen Gemeinde.
(Quelle: Got Questionns.org)
Was sagt die Bibel zur Säuglingstaufe?

(Foto: © Gabi-Schoenmann / pixelio.de)
Es gibt viel Verwirrung über die Taufe in verschiedenen christlichen Glaubensrichtungen. Dies ist jedoch kein Resultat einer verwirrenden Lehre der Bibel zur Taufe. Die Bibel sagt eindeutig aus, was die Taufe ist, wozu sie da ist, und was dadurch erreicht wird.
In der Bibel werden nur Gläubige, die ihren Glauben in Jesus gesetzt hatten, getauft – zum öffentlichen Zeugnis ihres Glaubens und der Identifizierung mit ihm (Apostelgeschichte 2,38; Römer 6,3-4). Die Wassertaufe durch das Untertauchen ist ein Gehorsamsschritt nach dem Glauben an Jesus. Es ist ein Ausruf des Glaubens in Christus, eine Erklärung des Gehorsams an ihn und eine Identifizierung mit seinem Tod, Begräbnis und der Auferstehung.
Mit diesem Hintergrund ist die Säuglingstaufe keine biblische Praxis. Ein Säugling kann seinen oder ihren Glauben nicht in Christus setzen. Ein Säugling kann keine wissentliche Entscheidung Christus zu gehorchen, treffen. Ein Baby kann nicht verstehen, was die Wassertaufe symbolisiert. Die Säuglingstaufe ist der Ursprung des Besprengens und Schüttens als Taufmethode, da es unsicher ist ein Baby unter das Wasser zu halten. Auch die Methode, wie Säuglinge getauft werden, ist nicht in Übereinstimmung mit der Bibel.
Wie stellt das Schütten oder Besprengen den Tod, das Begräbnis und die Auferstehung Jesus Christus dar?
Viele Christen, die die Säuglingstaufe praktizieren tun dies, weil sie die Säuglingstaufe als neuen Bund, gleichzusetzen mit der Beschneidung, verstehen. Genauso wie die Beschneidung einen Hebräer mit dem Bund Abrahams und Moses verbunden hat, so verbindet die Taufe eine Person mit dem Neuen Bündnis der Rettung durch Jesus Christus. Dieser Gesichtspunkt ist nicht biblisch.
Das Neue Testament verbindet nirgends die Taufe und die Beschneidung. Das Neue Testament beschreibt auch nicht die Taufe als das Zeichen des Neuen Bündnisses.
Es ist der Glaube an Jesus Christus, die eine Person befähigt den Segen des Neuen Bündnisses zu genießen (1.Korinther 11,25; 2.Korinther 3,6; Hebräer 9,15).
Die Taufe errettet niemanden. Es ist gleichgültig, ob man durch das Untertauchen, Beschütten oder Besprengen getauft wurde – wenn man nicht zuerst an Christus für seine Rettung geglaubt hat, ist die Taufe (egal mit welcher Methode) bedeutungslos.
Die Wassertaufe durch das Untertauchen ist ein Gehorsamsschritt, der nach der Rettung als ein öffentliches Zeichen des Glaubens an Christus und der Identifizierung mit ihm getan wird. Die Säuglingstaufe passt nicht in die biblische Definition der Taufe oder der biblischen Methode der Taufe. Wenn christliche Eltern ihr Kind Christus weihen möchten, ist eine Babyweihung angebracht. Aber auch Babys die Christus geweiht wurden, müssen dennoch wenn sie aufwachsen eine persönliche Entscheidung treffen, an Jesus Christus zu glauben, um gerettet zu werden.
(Quelle: Got Questionns.org)
Mittwoch, 26. Mai 2010
„So you donʻt want to go to church anymore“

Heute haben uns von Connie (das ist die Wunderhübsche mit dem possierlichen Tierchen auf dem Foto oben) ein paar Zeilen erreicht, die uns ebenfalls sehr berührt haben:
„Ich habe vor einem Jahr ein Buch empfohlen bekommen, das ich begeistert gelesen habe und das mich bis heute noch beschäftigt. Der deutsche Titel heisst: „Der Schrei der Wildgänse - Aufbrechen zu einem freien Leben in Christus jenseits von Religion und Tradition“, aber der englische Titel sagt viel mehr aus:
„So you donʻt want to go to church anymore“
Das Buch ist großartig! Ich empfehle es allen weiter.
Das Zitat hat mich bis heute gefesselt und herausgefordert.“
Hier ist es:
„Wenn ich Sie wäre, würde ich nicht so viel Zeit verschwenden, um über Religion herzuziehen. Stattdessen würde ich herausfinden wollen, wie sehr Jesus ohne Bedingungen Ihr Freund sein möchte.
Er wird sich um Sie kümmern, und wenn Sie es zulassen, wird er für Sie realer werden als Ihr bester Freund, und er wird Ihnen teurer sein als alles, was Sie sonst begehren.
Er wird Ihnen Sinn und Ziel und eine Lebensfülle geben, die Sie durch jeden Stress und jeden Schmerz hindurch trägt.
Er wird Sie von innen her verändern, um Ihnen zu zeigen, was wahre Freiheit und echte Freude wirklich sind.“
