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Donnerstag, 23. September 2010

PA: Gebt uns einen Staat, oder es gibt Krieg

„Nabil Shaath, der die Verhandlungen für die Palästinenser führt, hat gesagt, dass die PA Israel nie als jüdischen Staat anerkennen wird. Zudem hat er mit Krieg gedroht, wenn es die PA nicht schaffen sollte, ihre Forderungen durch Verhandlungen zu erreichen.

Er hat gesagt: ‚Ein palästinensischer Staat wird entstehen, entweder durch Verhandlungen oder durch bewaffneten Widerstand.‘....“


Aus der obigen Bemerkung können wir erkennen, dass es keinen Frieden geben wird, wenn Israel den Palästinensern nicht völlig nachgibt und ihnen einen Staat nach ihren Wünschen gibt, auch wenn das bedeutet, dass Israel zerstört werden wird.

Die Bibel sagt uns, dass die Israelis in der Endzeit einige Konflikte in der Region haben werden. Einer davon wird in Psalm 83 detailliert dargelegt und beinhaltet die „unmittelbaren“ Nachbarn von Israel. Diese Nationen sind der Libanon, Syrien, Jordanien, Gaza und Ägypten. Dieser Konflikt wird sich möglicherweise auch auf andere arabische Staaten ausweiten, wie zum Beispiel Saudi Arabien und Irak.

Die Prophetie bezüglich der völligen Zerstörung von Damaskus wartet ebenfalls noch auf ihre Erfüllung.

Und natürlich ist da auch noch der Hesekiel 38-39 Konflikt, der den „äusseren“ Ring der Feinde Israels beinhaltet, wie zum Beispiel Iran, Russland, Türkei und weitere islamische Länder in der Region.

Dieser Krieg wird dazu führen, dass sich Gott offenbart und wieder einmal für Sein auserwähltes Volk eingreift. Er wird das nicht tun, weil sie es verdienen, sondern Er wird es tun, um Seinen heiligen Namen zu verherrlichen.

Trotz dem Rumoren im Mittleren Osten und den vielen Berichten, die besagen, dass das vielleicht die letzte Möglichkeit für Frieden ist, werden doch die Voraussetzungen für einen Krieg geschaffen. Das ist der Grund, warum die Prophetiebeobachter den Mittleren Osten in der nächsten Woche sehr genau beobachten sollten, da der Baustopp in Israel aufgehoben werden soll...

Weiterlesen? Hier: Gebt uns einen Staat *klick*

PS. Das Foto (© W. Broemme / pixelio.de) oben zeigt einen Sonnenaufgang über Bethlehem in Palästina.

Mittwoch, 21. April 2010

Staat Israel feiert seinen 62. Geburtstag

"Wir sind nicht durch Zufall hier. Wir sind hier, weil das unser Land ist. Wir sind zurückgekehrt in unser Land, in unsere Stadt Jerusalem - denn das ist unser Land, das ist unsere Stadt." Das erklärte Israels Premierminister Benjamin Netanjahu in einer Stellungnahme anlässlich des 62. Unabhängigkeitstags des jüdischen Staates.

Den ganzen Artikel lest Ihr hier: Staat Israel feiert 62. Geburstag

Dienstag, 20. April 2010

2010: Israel in Zahlen

Zum 62. Staatsgeburtstag zählt Israel 7.590.000 Bürger, was ein Wachstum gegenüber dem Vorjahr um 1,8 % ausmacht.

Davon sind 5.726.000 Juden, das sind 75,5 % und 1.548.000 sind Araber, das sind 20,4 %.

Im vergangenen Jahr wanderten 16.000 Juden in Israel ein, zuzüglich kehrten 9000 Israelis, die einmal ausgewandert waren, nach Israel zurück.

Jede jüdische Familie hat in Israel durchschnittlich 3 Kinder, jede arabische Familie hat durchschnittlich 3,8 Kinder und jede christliche Familie im Durchschnitt 2,11 Kinder.

In Israel kommen auf je 1000 Frauen 979 Männer, 30 % der Israelis sind unter 14 Jahre alt. (israelheute.com)

Foto: © Carsten Raum / pixelio.de; Blick vom Ölberg auf die Altstadt von Jerusalem; links: al-Aqsa-Moschee; rechts: Felsendom.

Donnerstag, 1. April 2010

USA fordern viermonatigen Baustopp in Jerusalem

Die Beziehung zwischen Israel und den USA ist "wie ein Fels in der Brandung". Das versicherte US-Präsident Barack Obama am Dienstag gegenüber dem US-Fernsehsender MSNBC.

Die jüngsten Unstimmigkeiten zwischen den Regierungen beider Staaten seien "Meinungsverschiedenheiten zwischen Freunden", sagte Obama weiter. Netanjahu verstehe, dass er einige "gewagte Schritte" unternehmen müsse. Allerdings könne dies nicht nur von der israelischen Seite erwartet werden. "Ich habe klar gesagt, dass auch die Palästinenser Schritte unternehmen müssen", so der US-Präsident weiter.

Unterdessen berichtet die Tageszeitung "Ha´aretz" am Mittwoch, die USA forderten von Israel einen viermonatigen Baustopp in allen Teilen Ostjerusalems. Im Gegenzug würden sie Druck auf den palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas ausüben, damit dieser zustimme, direkte statt indirekte Gespräche mit Netanjahu zu führen.

In den Baustopp müssten alle jüdischen Viertel Ostjerusalems eingeschlossen werden. Betroffen wären dann unter anderem die Stadtteile French Hill, Ramat Schlomo und Neveh Ja´akov. Die jüngsten Verstimmungen zwischen Israel und den USA waren aufgetreten, nachdem das israelische Innenministerium die Genehmigung zum Bau von 1.600 neuen Wohneinheiten in Ramat Schlomo erteilt hatte.
(israelnetz.com)

Israel: Werbeaktion für Dritten Tempel

In Jerusalem sorgt eine Werbeaktion auf Stadtbussen für Aufregung. Rund 200 Busse haben ein Poster erhalten, das den Tempelberg in der Altstadt mit dem dritten jüdischen Tempel zeigt...

Hier lest Ihr den ganzen Artikel zum Thema: Werbeaktion für Dritten Tempel *klick*

Samstag, 27. März 2010

Israel fühlt sich von USA brüskiert

Es ist die Rede von einer öffentlichen Erniedrigung, wie es sie noch nie gegeben habe. Israels Regierungschef sei in Washington behandelt worden wie der "Diktator eines unappetitlichen Drittwelt-Landes". Nach der Rückkehr von Benjamin Netanjahu von seinem Treffen mit US-Präsident Barack Obama sickern immer mehr Details über die katastrophal verlaufene Begegnung durch, die einen absoluten Tiefpunkt in den traditionell engen israelisch-amerikanischen Beziehungen markiert.

Ein israelisches Blatt sprach von einer "stufenweisen Schikane", die Zeitung "Haaretz" meinte, Netanjahu habe Amerika "blamiert, isoliert und geschwächt" verlassen. Ein US-Kongressmitglied stöhnte: "Es war entsetzlich."

Mehr zum Thema: abendblatt.de

Netanyahu im Weissen Haus

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak haben Diensttagnacht das Weissen Haus nach angespannten Gesprächen mit dem amerikanischen Präsidenten verlassen.
Was in aller Welt geht bei den Obama-Netanyahu Gesprächen hinter den Kulissen vor sich? Warum sind die Gespräche so angespannt und geheimnisvoll?

Ein Berater, der über die Gespräche informiert wurde, sagte:
„Präsident Obama beharrt darauf, dass Israel ein Dokument unterzeichnet, das die israelischen Verpflichtungen präzisiert, einen Friedensvertrag mit den Palästinensern, der auf den Grenzen von 1967 basiert, einzugehen.“

Das bedeutet: Keine Bauten in Jerusalem, und ein Zeitplan, um die Hauptthemen anzusprechen, wie zum Beispiel das „Recht auf Rückkehr“.

Das zentrale Problem ist, dass das Weisse Haus und das Aussenministerium Israel zu zwingen versucht, Jerusalem und Judäa und Samaria, das gewöhnlich als West Bank bezeichnet wird, zu teilen. Das ist aus mehreren Gründen ein Fehler, aber hauptsächlich wegen Joel 4:1-2, wo der Herr sagt, dass Er in der Endzeit mit allen Nationen ins Gericht gehen wird, weil sie das jüdische Volk schlecht behandelt und „mein Land geteilt haben.“

Prophetisch betrachtet glaube ich, dass Israel letztendlich von allen Ländern der Welt isoliert sein wird, speziell jetzt, da wir uns der Erfüllung von Hesekiel 38-39 nähern. Letztendlich wird der Herr Israel von allen anderen Nationen entfernen – inklusive den USA – damit das jüdische Volk nur zu Ihm umkehren und sich auf Ihn verlassen kann.

Hier lest Ihr den ganzen Artikel zum Thema: verschlossene Türen
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