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Dienstag, 30. Oktober 2012

Hurricane Sandy

 (Foto: Gerd Altmann / pixelio.de)

Hurricane prallt  auf die Ostküste
Als Sandy tobt, steht New York still
6,5 Millonen Haushalte ohne Strom
Tote durch Sandy in der Karibik

Das sind einige Nachrichten die ich heute im Netz gesehen und gelesen habe. Es ist schon ein komisches und mulmiges Gefühl, denn ich habe Verwandte die in New York leben und das alles unmittelbar mitbekommen. Ich habe heute noch nichts von ihnen gehört, aber ich denke es geht ihnen so weit gut.

Als ich die Worte der Nachrichten Sprecher gehört habe: "Jahrhundertsturm", "so einen Sturm gab es schon lange nicht mehr" usw.. musste ich an die Worte in der Bibel denken die Jesus zu seinen Jüngern, über die Endzeit gesagt hat:

"Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden wird den Völkern bange sein, und sie werden verzagen vor dem Brausen und Wogen des Meeres,und die Menschen werden vergehen vor Furcht und in Erwartung der Dinge, die kommen sollen über die ganze Erde; denn die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen." (Lukas 21, 25+26)

Ich finde diese Worte treffen die Zeit in der wir leben genau, man hört so viel über Katastrophen, Kriege, Seuchen usw. Viele Menschen fürchten sich, wissen nicht was kommt. Haben Angst vor der Zukunft, verzweifeln...

Jesus hat aber auch Worte des Trostes und Ermutigung für seine Jüngern. Die sind auch für uns, die wir heute leben hoch aktuell und eine Aufforderung von Gott, nicht zu verzagen, sondern ihm zu vertrauen.

"Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht." (Lukas 21, 28)

Wir sollen zu ihm auf schauen, denn er ist unser Retter in "jeder" Not, und er kann uns in der Zeit in der wir heute leben helfen und führen, bis er wiederkommt!

In diesem Sinne: Gottes Segen!

Dienstag, 17. Mai 2011

Das 1000-jährige Reich


Das ist ein Begriff, den ich in der Offenbarung (im letzten Buch der Bibel) gefunden habe. Ich bin mit der Lehre aufgewachsen, dass wir nach der Trübsal entrückt werden und mit Jesus in den Himmel gehen für 1000 Jahre. Dort wird dann das Gericht gehalten über die Menschen. Während dieser 1000 Jahre ist die Erde wüst und leer. Nur Satan (der Teufel) ist allein da drauf und hat Zeit darüber nachzudenken was er getan hat. Danach kommen wir mit Jesus und das neue Jerusalem wieder auf diese Erde, Satan wird vernichtet und Gott macht alles neu.

Das alles habe ich nie genau nachgeprüft, ob es auch so wirklich in der Bibel steht. Das Buch der "Offenbarung", war für mich immer ein Buch mit sieben Siegeln, schwer zu verstehen, da es so viele Bilder hat. Es schien mir so kompliziert und ich dachte da muss man bestimmt Pastor werden, um das alles zu begreifen.

Tja, falsch gedacht. Ich weiß jetzt das Gott uns sein Wort offenbart, wenn wir ihn um Hilfe und Führung bitten, das gilt auch für das Buch der Offenbarung. Seit dem ich angefangen habe, ihn um Weisheit und Verständnis zu bitten, denn ich wollte schon immer wissen was sein Plan für uns ist, erlebe ich dass er mich erhört. Er hat mir schon so vieles gezeigt und offenbart was ich früher nie verstanden habe.

Am Anfang war alles so unklar und schwammig, aber nach und nach wurde es immer klarer für mich. Und das tolle ist, es kommt immer wieder was neues hinzu, was ich noch nicht wusste. Das Thema Endzeit ist für mich so spannend, dass ich manchmal bis spät in der Nacht sitzte und lese.
Ich weiß jetzt für mich, dass die Lehre mit der ich früher aufgewachsen bin, nicht fest im Wort gegründet ist.


Hier eine Seite die ich gefunden habe. Dort wird alles gut aufgezeigt, was ich beim forschen auch rausgefunden habe.

Bibel Info-das 1000jährige Reich

"Endzeit und die Zeit danach" ist wirklich ein spannendes Thema. Mir hat es sehr geholfen zu wissen was noch kommen wird und wo wir hingehen, was Gottes Plan für uns Menschen ist.

Ich kann nur empfehlen, Euch von Gott da hinein führen zu lassen, dafür hat er uns seinen heiligen Geist gegeben, der uns in alles Wahrheit hineinführt.


"
Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe." (Johannes 14,26)

Samstag, 12. März 2011

Etwas Großes wird bald geschehen

(Foto: J. Bredehorn / pixelio.de)

Die ganze Welt ist nervös, weil alle Menschen spüren, dass bald etwas Grosses geschehen wird:
  • Christen wissen, dass entweder die Entrückung der Gemeinde oder der Krieg, der in Psalm 83 beschrieben wird, bald geschehen wird.
  • Viele Muslime in der islamischen Welt denken, dass ihr Mahdi zurückkommt.
  • Mitglieder der New Age Bewegung warten auf die baldige Ankunft ihres Maitreya.
  • Die Mayas, verschiedene Stämme der amerikanischen Indianer, Nostradamus, Mother Shipton, die berüchtigte Wahrsagerin des 16. Jahrhunderts und Sir Isaac Newton haben alle vorausgesagt, dass etwa zu dieser Zeit eine Serie von verheerenden, weltweiten Katastrophen stattfinden werden.
Haben die Häufigkeit und Intensität der Erdbeben während dem letzten Jahrzehnt zugenommen? Absolut.
Haben die Häufigkeit und Intensität von heftigen und extremen Wetterereignissen zugenommen? Ja.
Wie steht es mit Vulkanausbrüchen aus? Hungersnöten? Überschwemmungen? Dürren?

Nicht nur ist die Antwort auf alle diese Fragen definitiv ja, die Zunahme an Häufigkeit und Intensität all dieser Turbulenzen waren zudem erschreckend dramatisch.

Um einen besseren Überblick zu bekommen, wo wir auf der Zeitachse der Letzten Tage sind, müssen wir die bevorstehende Nahrungsmittelkrise betrachten, die auf uns zukommt. Heute geht jede sechste Person auf diesem Planeten ins Bett, ohne genug zu Essen zu haben, und 34.000 Menschen sterben jeden Tag wegen zu wenig Nahrung. Das ist erschreckend genug, aber die Dinge werden noch schlimmer.

Alle Zeichen, dass wir uns in den Letzten Tagen befinden und das 2. Kommen unseres Herrn nahe ist, sind nicht nur hier, sondern viele der Zeichen haben stark zugenommen.

Was sollen wir nun tun? Gold, Nahrungsmittel und ein Gewehr bunkern ist nicht die Lösung...

Weiterlesen: Etwas Großes wird bald geschehen *klick*

Sonntag, 23. Januar 2011

Bereit oder nicht, Jesus kommt

(Foto: Gert-Altmann / pixelio.de)

Von J.E. Becker

Erinnern Sie sich an das Versteckspiel aus Ihrer Kindheit? Wie derjenige, der gerade dran war, am Ende seines Zählens bis Hundert ausrief: „Bereit oder nicht, ich fang dich. Ich komme!"
Jesus sprach eine ähnliche Warnung aus, als Er sagte:

„So wacht nun, da ihr nicht wisst, in welcher Stunde euer Herr kommt! Darum seid auch ihr bereit! Denn der Sohn des Menschen kommt zu einer Stunde, da ihr es nicht meint." (Matthäus 24:42,44).

Im Lukas-Evangelium sagt Jesus:

„Habt aber acht auf euch selbst, dass eure Herzen nicht beschwert werden durch Rausch und Trunkenheit und Sorgen des Lebens, und jener Tag unversehens über euch kommt! Denn wie ein Fallstrick wird er über alle kommen, die auf dem ganzen Erdboden wohnen. Darum wacht jederzeit und bittet, dass ihr gewürdigt werdet, diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!“ (Lukas 21:34-36).


Ein Artikel in der Oktober 2006 - Ausgabe von Christianity Today brachte die Gedanken von 114 evangelikalen Führungspersönlichkeiten darüber, was der Fokus der Kirche für die nächsten 50 Jahre sein würde. Nicht einer von ihnen erwähnte auch nur die Möglichkeit, dass Jesus zurückkommen könnte, und dass wir dafür bereit sein sollten.

Ist das ein Trend, der durch sämtliche Gemeinden hindurch geht? Sollen wir annehmen, dass wir noch mindestens 50 Jahre Zeit haben, bevor Er wiederkommt? Tun wir das? Oder wiederholen wir nur das, was die Juden bei Seinem ersten Kommen taten, als Er über Jerusalem weinte, weil sie die Zeit ihrer Heimsuchung nicht erkannten (Lukas 19:41-44). Er sagte den Menschen, dass sie die Zeichen des Wetters erkennen und genau vorhersagen konnten, und Er sagte ihnen folgendes:

„Ihr Heuchler, das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr beurteilen; wie kommt es aber, dass ihr diese Zeit nicht beurteilt?" (Lukas 12:56).


Verständlicherweise sind wir alle entrüstet über übereifrige „Beobachter“, die Zeitpunkte festsetzen und viele dazu gebracht haben, verrückte Dinge zu tun, während sie auf die Rückkehr des Herrn warteten. Dies kann jedoch nur geschehen, wenn Gottes Volk so erschreckend unwissend ist bezüglich der Vorhersagen und der augenscheinlichen Zeichen, so dass sie blindlings denen folgen, die nach ihrem eigenen Verständnis prophezeien.

Gleichwohl hat der Herr uns geboten, wachsam zu sein. Traurigerweise erachten viele Angehörige der heutigen Gemeinden dieses Gebot als weniger wichtig als die Verkündigung des Evangeliums oder die Gebote der Bergpredigt. Sie sind alle wichtig, aber jedes behandelt einen anderen Aspekt des christlichen Glaubens. Die Augen auf das bevorstehende Kommen von Jesus zu richten, hält die Kirche davon ab, von dem von Gott vorgegebenen Kurs abzuweichen.

Hier könnt ihr weiterlesen: Bereit oder nicht, er kommt*klick*

Sonntag, 2. Januar 2011

Jahresrückblick 2010

(Foto: TiM Caspary / pixelio.de)

Ein Blick zurück auf das, was in den letzten 12 Monate geschehen ist und darauf, wie diese Ereignisse zu den Bibelprophetien passen:

Das bedeutendste Ereignis des Jahres ist die Anzahl der Naturkatastrophen. Das Jahr 2010 war das tödlichste Jahr seit mehr als einer Generation. Erdbeben, Hitzewellen, Fluten, Vulkanausbrüche, Taifune, Schneestürme, Erdrutsche und Dürren haben mehr als 260.000 Menschen getötet. Im letzten Jahr gab es nur 15.000 Tote durch Naturkatastrophen.

Das zweitwichtigste Ereignis im Jahr 2010 ist die weltweite Schuldenkrise. Die meisten unserer grossen Banken haben Bilanzen, die insolvent sind.

Das drittwichtigste Ereignis dieses Jahres ist die plötzliche Flut an neuen Regeln, die der Regierung grössere Kontrolle über unser Leben geben. Unter dem Vorwand eines Bedarfs des Schutzes gegen den Terrorismus wird unsere Nation zu einer Überwachungsgesellschaft.

Wir denken, dass die wichtigste Erscheinung im Jahr 2010 der traurige Zustand der prophetischen Wahrnehmung ist. Ein Pfarrer hat gesagt: „Wenn Sie den Menschen sagen, was vor sich geht, ist es, als ob Sie in die Luft predigen.“

Jesus hat gesagt, dass sich die Tage vor der Entrückung genauso abspielen würden... Wir danken Gott für Euch alle, die verstehen, was sich abspielt und die wachsam geblieben sind!

Die Einzelheiten zu den o.g. Punkten, lest Ihr hier:
Jahresrückblick 2010 *klick*

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Eine Botschaft aus Irland

(Foto: Gert-Altmann / pixelio.de)

„Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte lebendige Wesen sagen: Komm und sieh! Und ich sah, und siehe, ein schwarzes Pferd, und der darauf sass, hatte eine Waage in seiner Hand. Und ich hörte eine Stimme inmitten der vier lebendigen Wesen, die sprach: Ein Mass Weizen für einen Denar, und drei Mass Gerste für einen Denar; doch das Öl und den Wein schädige nicht!“ (Offenbarung 6:5-6).

Irland erlebt momentan eine finanzielle Krise, die in unserer kurzen Vergangenheit
beispiellos ist. Diese finanzielle Unsicherheit ist nicht nur auf Irland beschränkt, sondern hat sich über ganz Europa und die ganze Welt ausgebreitet. Was hält die Zukunft bereit?

Es gibt Hoffnung, aber zuerst wollen wir zur oben erwähnten Bibelstelle kommen. Es
ist eine Metapher, wie es alle vier Reiter der Apokalypse sind. Erinnern Sie sich noch an sie? Sie sind in den 1960er Jahren oft auf Albumhüllen erschienen, als schreckliche, finster dreinblickende, böse Dämonen auf schnaubenden Pferden mit den Farben weiss, rot, schwarz und fahl. Aber was bedeuten diese Metaphern, speziell auch in Bezug auf den finanziellen Sumpf, in dem wir uns momentan befinden?

Um dieses Rätsel zu entschlüsseln, müssen wir zu einem privaten Gespräch
zwischen dem Messias und drei Seiner Jünger vor fast 2’000 Jahren auf dem Ölberg zurückgehen. Sie haben ihn gefragt, was die Zeichen Seines Kommens und des Endes des Zeitalters sein werden.

Wenn ihr wissen wollt, was es mit den Zeichen auf sich hat, könnt ihr hier weiterlesen:

Eine Botschaft aus Irland *klick*

Montag, 1. November 2010

Jesus Christus reitet auf Seinem weissen Hengst


Nur 500 Menschen haben Ihn in den Himmel auffahren sehen, aber die ganze Welt wird Seine Rückkehr sehen. Er hat Jerusalem im Wissen verlassen, dass die Römer die Stadt zerstören werden, und Er wird zurückkehren, um Jerusalem während 1‘000 Jahren zu Seiner Hauptstadt zu machen.

Seit Jesus Christus zu Seinem Vater aufgefahren
ist, hat Satan fast 2‘000 Jahre lange versucht, Seinen Namen zu zerstören. Jesus Christus wird aber mit einem noch grösseren Namen zurückkommen, als damals, als Er die Erde verliess. Sie haben Ihn den auferstandenen Herrn genannt, aber Er wird bald König der Könige genannt werden.
Sogar vor Seinem 1. Kommen hat der Psalmist durch die Eingabe des Heiligen Geistes Seine Position nach Seiner Rückkehr in den Himmel vorausgesagt. Der Vater hat gesagt:

„‘Ich habe meinen König eingesetzt auf Zion, meinem heiligen Berg!‘“ (Psalm
2:6).

Jesus Christus hat den höchstmöglichen Sitz im majestätischen Tempel an der
rechten Seite des Vaters eingenommen. David hat gesagt:

„Der Herr sprach zu meinem
Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel für deine Füsse!(Psalm 110:1).

In jedem Moment wird der Sohn Gottes von Seinem
Vater auf dem Laufenden gehalten, während Er auf das Wort wartet, wieder zurückzukommen.
Den ganzen Artikel lest Ihr hier :
Jesus Wiederkunft auf dem weißen Pferd

Montag, 19. Juli 2010

Endzeitszenario

von Ron Graham

Für die lebenden Menschen gibt es keine Zeit, die so feierlich sein kann, wie „die Gegenwart“, was auch immer ihre Charakteristiken sind; und diese Feierlichkeit wird in einem Zeitalter des noch nie dagewesenen Fortschrittes stark vertieft.

Aber die Frage stellt sich, ob diese Tage so bedeutend sind, weil sie die Letzten sind?
Geht die Geschichte der Welt ihrem Ende entgegen?
Läuft der Sand ihres Schicksales bald aus, und ist der Zusammenbruch aller Dinge nahe?

Jesus Christus hat die folgende Aussage gemacht, damit es jeder versteht, der diese Bibelstelle liest:

„Wahrlich, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis dies alles geschehen ist.” (Matthäus 24:34).

Jesus spricht von zukünftigen Ereignissen, so dass sich die Generation, die alle diese Zeichen miterleben würde, die Er gerade in der Endzeitrede erwähnt hatte, völlig bewusst sein sollte, dass sich alle diese Dinge in der Lebensspanne dieser speziellen Generation erfüllen werden.

Ich glaube, dass sich Jesus auf eine volle Zeitspanne bezogen hat, als Er von dieser speziellen Generation gesprochen hat. Gemäss nationalen Statistiken ist die Lebensspanne einer Generation etwa 70 Jahre.

Aber noch wichtiger ist, dass uns Gottes Wort sagt:
„Unser Leben währt siebzig Jahre…”
(Psalm 90:10).

Die Generation, die die Wiedergeburt von Israel als Nation im Jahr 1948 miterlebt hat, ist heute immer noch unter uns.

Ich setze kein Datum, ich lege nur das dar, wovon die Bibel sagt, dass es geschehen wird, unmittelbar bevor Jesus zurückkehrt. Die 1940er Generation wird bald von hier verschwunden sein, wenn wir in Betracht ziehen, dass heute die durchschnittliche Lebensspanne 70 Jahre ist. Wir stimmen alle miteinander überein, dass es von 1948 bis 2018 eine Spanne von 70 Jahren ist. 2018 ist weniger als 8 Jahre von heute entfernt. Könnte es sein, dass 2018 möglicherweise ein sehr wichtiges Jahr ist, prophetisch gesprochen?

Niemand kann ein genaues Datum setzen, wann die siebenjährige Drangsal beginnen wird, und wir müssen das auch gar nicht. Es steht ausser Frage, dass sie einen Beginn haben wird, und sie wird ein Ende haben, das die Gläubigen in Christus jedoch nicht auf der Erde miterleben werden.

Gott gibt uns Prophetien, und diese Prophetien erfüllen sich. Wir müssen die Tatsachen erkennen und keine Angst vor ihnen haben.

Die Generation, die die Wiedergeburt der Nation Israel miterlebt hat, ist noch nicht von der Bildfläche verschwunden. Das Ende wird für diese spezielle Generation erst etwa um das Jahr 2018 herum kommen (gipfelnd in einer 70 jährigen Lebensspanne). Und unmittelbar vor der Rückkehr von Jesus ist da natürlich noch die siebenjährige Drangsal. Das sagt uns, dass der Beginn der Drangsal möglicherweise auf das Jahr 2011 fallen wird. Um es noch einmal zu sagen, ich setze kein Datum, ich formuliere nur eine Theorie, die auf einem Studium der Bibel basiert.

Jesus hat gesagt:
„Darum seid auch ihr bereit! Denn der Sohn des Menschen kommt zu einer Stunde, da ihr es nicht meint.“ (Lukas 12:40).

Wenn wir denken, dass das obige Endzeitszenario nicht korrekt sein kann, dann ist es möglicherweise doch korrekt.

Den vollständigen Artikel lest Ihr hier: Böse Wege - Endzeit *klick*


Meine persönliche Meinung:

Ron Graham packt da wirklich ein heißes Eisen an. Ich kenne viele Christen, die man mit diesem Thema jagen kann. Um genau zu sein: es sind sogar die meisten Christen. Zu oft wurde schon herum gerechnet, wann denn endlich Jesus wiederkommen müßte. Vor allem unter den Adventisten, die ja schon im Jahre 1844 eine herbe Enttäuschung erleben mußten. Viele sind deshalb müde geworden, sich mit diesem Thema weiter zu beschäftigen. Ja, Jesus kommt irgendwann wieder. Und ja, wir sollten jeden Augenblick bereit sein. Aber bis dahin leben wir mal einfach unseren Alltag weiter, wie bisher. So gut, wie möglich natürlich.

Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber mich elektrisiert der Gedanke an die Entrückung und Wiederkunft von Jesus regelrecht. Klar, mir ist auch etwas mulmig dabei. Es werden Dinge geschehen, die ich noch nie erlebt habe, die ich nicht einschätzen und beeinflussen kann. Für mich eine besonders schwere Herausforderung, da ich ein "kleiner Kontrolletti" bin ;-))

Aber ich vertraue auf Jesus, er wird garantiert alles gut machen! Für mich ist das Buch der Offenbarung kein Buch mit sieben Siegeln mehr. Ich entdecke immer wieder neue Dinge, die Jesus mir offenbart und die sind einfach nur zum Jubeln! Für die Menschen, die zu ihm gehören - für die anderen natürlich nicht! Und dieses Wissen schmerzt mich. Ich wünschte, die Menschen, die Jesus noch nicht kennen, würden ihn erkennen...

Ich glaube, daß wir nicht mehr viel Zeit haben, um diese Menschen erreichen zu können. Ohhh, ich sehe schon das Augenrollen der Kritiker vor mir: "Jesus hat gesagt, keiner weiß die Stunde, keiner weiß, wann er wieder kommt, wir dürfen es auch nicht berechnen, es ist eh sinnlos, da das Wissen darüber nicht für uns bestimmt ist."

Aber ich glaube nicht, daß dem so ist! Ich glaube sogar, daß Jesus uns ganz deutliche Hinweise gegeben hat und geben wird. Und ich glaube, daß "seine Schafe seine Stimme hören werden". Er wird uns direkt ins Herz sprechen (und tut es ja die ganze Zeit schon!) und wir werden es einfach WISSEN.

Mich hat der letzte Satz von Ron Graham sehr nachdenklich gemacht:

"Wenn wir denken, dass das obige Endzeitszenario nicht korrekt sein kann, dann ist es möglicherweise doch korrekt."

Da könnte doch was dran sein, oder?

Eine liebe Freundin von mir hat letztens ein Wort bekommen:
"Habt keine Angst. Es ist später, als Ihr denkt."

Als sie mir davon erzählte, durchzuckte es mich, wie ein Blitz! Jesus spricht zu uns! Ganz deutlich! Danke dafür!

Aber was macht dieses Wissen nun mit mir?
Eine ganze Menge, es beeinflusst mein ganzes Leben! Viele Dinge werden nichtig klein, wenn ich an das "Große Ganze" denke.

Die Frage ist doch:
Was würde ich tun bzw. wie würde ich leben, wenn heute der letzte Tag meines Lebens wäre? Ich glaube, daß so mancher von uns anderes entscheiden, anders handeln und anders leben würde.

Und das wäre gut. Finde ich.

Seid gesegnet, Ihr Lieben!
Eure Philomena

(Fotos von oben nach unten: Didi01 / pixelio.de; 2x Rainer Sturm / pixelio.de)

Samstag, 12. Juni 2010

Schaut nach oben


Von Ron Graham

„Wenn aber dies anfängt zu geschehen, so richtet euch auf und erhebt eure Häupter, weil eure Erlösung naht.”
(Lukas 21:28).

Es ist meine aufrichtige Hoffnung und mein inbrünstiges Gebet, dass meine Brüder alle den gleichen geistlichen Gemütszustand haben, und dass sie jetzt alle, bildlich gesprochen, hinaufschauen. Wir sind so nahe an der Rückkehr von Jesus Christus, dass viele Gläubige zu Wächtern auf der Mauer geworden sind.


Ich erhalte laufend Briefe von meinen Brüdern bezüglich der Entrückung, und die Menschen machen sich nun Gedanken darüber, wie weit die Zeit bereits fortgeschritten ist. Offensichtlich sehen jetzt viele Menschen die Zeichen, die nun anfangen, einen wirklichen Eindruck auf uns zu machen.

Jesus Christus hat von zukünftigen Zeichen gesprochen, als Er mit Seinen Jüngern zusammen war. Er hat die Endzeitszenarien, die sich am Ende des Zeitalters ereignen werden, vollständig erklärt. Wir können in Matthäus 24, Markus 13 und Lukas 21 davon lesen.


Ich weiss, dass die Zeichen genauso auftreten, wie es Jesus Christus vorausgesagt hat. Diese Zeichen machen mir keine Angst, nein, überhaupt nicht. Ich werde vielmehr mit jedem Zeichen, das sich ereignet, ermutigt.

Uns, die wir Jesus Christus nachfolgen, wurde unsere Geschichtslektion aus einem bestimmten Grund bereits im Voraus gegeben, nämlich damit wir wissen, wie nahe Seine Rückkehr ist und wir diejenigen warnen, die immer noch verloren sind.

Während wir beobachten, wie sich die Weltgeschichte um uns entfaltet, müssen wir uns selber auf das Unvermeidliche vorbereiten: „… so richtet euch auf und erhebt eure Häupter…“
(Lukas 21:28).

Aber noch wichtiger ist, dass wir das Evangelium von Jesus Christus wie noch nie zuvor verkündigen. Wir, die wir Nachfolger von Jesus Christus sind, dürfen nicht schweigen, sondern müssen denjenigen, die verloren sind, die Wahrheit deutlich und prägnant sagen.

Was sind nun die Zeichen, von denen Jesus Christus gesprochen hat?

Hier könnt Ihr weiter lesen: Schaut hinauf *klick*

(Foto: © Rolf-van-Melis / pixelio.de)

Donnerstag, 27. Mai 2010

Jesus ist der einzige Weg zur Erettung!

Dämonische Lehren

„Der Geist aber sagt ausdrücklich, dass in späteren Zeiten etliche vom Glauben abfallen und sich irreführenden Geistern und Lehren der Dämonen zuwenden werden.“
(1. Timotheus 4:1).

Grundsätzlich ist die Lehre ein Lehren oder Anweisungen geben, und in gewissen Fällen steht diese Lehre im völligen Einklang mit dem ganzen angehäuften Wissen eines Lehrers. Ob dieses Wissen korrekt und biblisch ist oder nicht, muss der Student nachprüfen (Apg. 17:11). Einige werden in der Endzeit vom Glauben abfallen.

Wenn Ihr wissen wollt warum, lest hier weiter: Dämonische Lehren in der Endzeit

Sonntag, 18. April 2010

Der Schlüssel

Von Bill Wilson

Viele Menschen haben mir geschrieben und gefragt, wie sie überleben können, wenn die Zeiten noch schlimmer werden. Viele schauen auf die Staatsschulden und fragen sich, wie die amerikanische Wirtschaft einen wirtschaftlichen Aufschwung aufrechterhalten kann. Viele sehen die Arroganz und den Mangel an Rückmeldung von denjenigen, die sie gewählt haben, um zu regieren, und sie fragen sich, ob es für die Zukunft noch Hoffnung gibt. Viele sehen das, was vor ihnen liegt und verbinden es mit dem, was sie über die Bibelprophetien wissen. Sie verstehen die Zeichen der Zeit. Und doch sind sie neugierig über ihr eigenes Überleben in diesen Tagen, in denen eine schlechte Sache nach der anderen zu geschehen scheint.
Diejenigen, die einst die Kontrolle über ihr Leben hatten – gute Arbeit, eine Pension, ein Haus, Sicherheit für die Zukunft – aber es nicht mehr länger haben, fragen sich, was als nächstes kommt.

Es gibt zwei Dinge, die wir meiner Meinung nach tun können: 1.) Seien Sie weiterhin das Salz und Licht für die Welt, und suchen Sie 2.) die innigste und persönlichste Beziehung mit dem Vater durch Jesus Christus, die möglich ist. In diesen zwei Dingen ist ewige Hoffnung.

Psalm 20:7 sagt:

„Jene rühmen sich der Wagen und diese der Rosse; wir aber des Namens des Herrn, unseres Gottes.“

Das bedeutet, dass wir auf Gott vertrauen, während andere ihr Vertrauen in die Dinge der Welt legen, die ihnen Sicherheit und Stärke geben.

Jesus sagt in Matthäus 6:28-33:

"Betrachtet die Lilien des Feldes … dass auch Salomo in all seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen.

Wenn nun Gott das Gras des Feldes, das heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wird er das nicht viel mehr euch tun, ihr Kleingläubigen?

Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? oder: Was werden wir trinken? oder: Womit werden wir uns kleiden?

Denn nach allen diesen Dingen trachten die Heiden, aber euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles benötigt. Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alles hinzugefügt werden!"


Den ganzen Artikel lest Ihr hier: Der Schlüssel *klick*

(Foto: © Margot - Kessler / pixelio.de)

Donnerstag, 8. April 2010

Endzeittechnologie

Ist es möglich, dass der momentane Stand unserer wissenschaftlichen Errungenschaften in einigen Ereignissen, die uns die Bibel für die Endzeit voraussagt, eine Rolle spielen wird? Sind wir heute an einem besonderen Punkt in der Geschichte angelangt, an dem unsere Technologie Dinge möglich gemacht hat, die niemals zuvor hätten geschehen können? Lassen Sie uns eine Bibelstelle aus dem Buch Daniel anschauen:

„Dann sagte er noch zu mir: ‚Halte geheim, was ich dir jetzt gesagt habe; schreibe es auf und versiegle das Buch, damit es in der letzten Zeit geöffnet wird! Viele werden hin und her rennen; und die Erkenntnis wird zunehmen.‘

…Das hörte ich, verstand es aber nicht. Darum fragte ich: Mein Herr, was wird das Ende von diesen Dingen sein? Er sprach: Geh hin, Daniel! Denn diese Worte sollen verschlossen und versiegelt bleiben bis zur Zeit des Endes.“ (Daniel 12:4,8-9).


Aus unsere Perspektive des 21. Jahrhunderts sind wir noch weit davon entfernt, alle Antworten zu kennen, aber ich glaube, dass wir jetzt einen Punkt erreicht haben, an dem wir spannende Einblicke in das haben, was bald kommen wird. In diesem Artikel wollen wir einige der Dinge anschauen, die in den Prophetien offenbart sind und die dank dem aktuellen Stand unserer Technologie zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit wortwörtlich möglich geworden sind. Berücksichtigen Sie bitte, dass ich nur Möglichkeiten offeriere, und ich hoffe, dass Sie auch für andere Szenarien offen sein werden.

Schneller Transit

„Viele werden hin und her rennen“, heisst es in unserer Ausgangsbibelstelle. Nach dem Ausschluss aus dem Garten Eden waren die Menschen immer in Bewegung. Aber bis vor einigen Jahrhunderten war das auf die Geschwindigkeit unserer Füsse, auf das Tier, auf dem wir ritten (oder das unseren Wagen zog), oder wie schnell unser Boot gerudert oder vom Wind angetrieben werden konnte, beschränkt. Durch die Erfindung der Dampfmaschine konnten wir Wasserfahrzeuge und Züge bauen, die zu einer grösseren dauerhaften Geschwindigkeit fähig waren.

Die Zunahme der Informationen

Lassen Sie uns nun die nächste Aussage betrachten, nämlich dass „die Erkenntnis zunehmen wird.“ Unsere aktuelle Zeit wird nicht umsonst „das Informationszeitalter“ genannt. Wir haben jede andere Ära der menschlichen Zivilisation bei der Aneignung und der Verfügbarkeit von Wissen weit übertroffen. Unsere Kommunikation war zu Beginn auf das Wort unseres Mundes beschränkt.
Weil Informationen nun so leicht und schnell an praktisch jeden Ort auf dem Planeten – oder sogar in den Weltraum – übermittelt werden können, ging das Hand in Hand mit vielen anderen Fortschritten. Wie wir sowohl beim Reisen wie auch bei den Informationen sehen können, haben sich die Worte von Daniel bereits wortwörtlich erfüllt.

Aber gibt es in der Bibel noch andere Stellen, die den Grad der Technologie andeuten,
der in den Letzten Tagen der Welt verfügbar sein wird?

Ich glaube, dass es diese Stellen gibt. Aus der Endzeitrede im Matthäusevangelium wissen wir:

„Und dieses Evangelium vom Reich wird in der ganzen Welt verkündigt werden, zum Zeugnis für alle Heidenvölker, und dann wird das Ende kommen.“ (Matthäus 24:14).

Mit der Erfindung von Johann Gutenbergs Druckerpresse im 15. Jahrhundert wurde es zum ersten Mal möglich, Bücher massenweise zu produzieren und den Preis pro Einheit so zu verringern, dass mehr Menschen diese Bücher kaufen konnten. Heute kann man für einige Franken eine Bibel kaufen, ganz zu Schweigen von allen elektronischen Formen der Bibel, die zugänglich sind. Mit einer Satellitenverbindung, einem kleinen Computer, einer Energiequelle, einem CD Player oder dem Internet kann man von praktisch jedem Ort der Welt die Bibel lesen oder eine Predigt anhören.

Kriege in einer noch nie dagewesenen Form

„Wenn ihr aber von Kriegen und Unruhen hören werdet, so erschreckt nicht; denn dies muss zuvor geschehen; aber das Ende kommt nicht so bald. Dann sprach er zu ihnen: Ein Heidenvolk wird sich gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere.“ (Lukas 21:9-10).

Unsere Technologie hat auch die Art und Weise und die Bandbreite der Kriege verändert. Während der Kampf einst hauptsächlich eine eins-gegen-eins Angelegenheit war, macht unsere Wissenschaft den Krieg heute zu etwas zunehmend Unpersönlichem und trotzdem Tödlicherem. Durch ausgefeilte Steuerelemente können Raketen den Weg zu ihrem Ziel selber finden, Panzer können ihre eigene Position und diejenige ihrer Feinde genau bestimmen, … und die Liste geht noch weiter.

Die moderne Technologie wird in der Zeit, die bald kommen wird, eine grosse Rolle spielen.
Aber wir sollten bedenken, dass Gottes Wort über alle Jahrhunderte unerschütterlich und unbeweglich ist. Wie und wo jeder von uns endet, hängt davon ab, ober er sich an den Dingen dieser Welt festhält, die vergehen werden, oder an den Dingen von Gott, die niemals vergehen werden. Der Psalmist hat einst gesagt:

„Dein Wort ist meines Fusses Leuchte und ein Licht auf meinem Weg.“


Für diejenigen, die die Weisheit dieses Verses annehmen, kann die Bibel die Lampe und das Licht sein, das uns eines Tages sicher nach Hause bringt!

Hier könnt Ihr den ganzen Text lesen: Endzeittechnologie*klick*

Montag, 29. März 2010

Kriege und Kriegsgerüchte

Wir sehen so viele schreckliche Dinge und auch den Tod, so dass viele Menschen damit begonnen haben, das Einzige zu tun, wozu sie scheinbar in der Lage sind, um sich selber vor der Verderbtheit zu schützen, die den Globus erfasst hat. Sie bauen Mauern um ihr Leben, damit das vorherrschende Klima des Bösen und des Hasses nicht in ihre Welt eindringen kann. Diese Mauern, die sie bauen, werden ihre Herzen verhärten, und jede übriggebliebene Liebe für die Mitmenschen wird dadurch bedeckt. Danach lehnen sie diese Menschen zurück und warten auf bessere Zeiten.

Hier ist eine wichtige Nachricht:
Es werden keine besseren Zeiten kommen, bis Jesus Christus zurückkommt.

„Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören; habt acht, erschreckt nicht; denn dies alles muss geschehen; aber es ist noch nicht das Ende.

Denn ein Heidenvolk wird sich gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden hier und dort Hungersnöte, Seuchen und Erdbeben geschehen. Dies alles ist der Anfang der Wehen.“

(Matthäus 24:6).

Jesus Christus erklärt weiter, dass vor Seiner Rückkehr noch andere Dinge auf der Erde geschehen werden, auf die wir achten sollen. Die Menschheit kann diese Zeichen, von denen Jesus Christus gesprochen hat, nun schon seit einiger Zeit beobachten, aber diese Zeichen nehmen an Häufigkeit und Intensität zu, genauso wie die Geburtswehen, die eine schwangere Frau kurz vor der Geburt eines Kindes hat.

Jeder Tag bringt mehr Ängste darüber, wer den sprichwörtlichen Knopf drücken und ihre Atomwaffen zuerst abschiessen wird. Wie lange dauert es noch, bis das Ende da ist? Liebe Leute, das Ende ist in Sicht. Es ist gewiss, dass alles auf diesen Tag der Erlösung zugeht.

Mehr zum Thema lest Ihr hier: Kriege und Kriegsgerüchte *klick*
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