Posts mit dem Label Gedanken über Gott und die Welt werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Gedanken über Gott und die Welt werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 2. September 2015

Feindliche Gedankenkapseln



Unser Feind, der Teufel, versucht uns kontinuierlich mit Gedanken von Sinnlosigkeit und Wirkungslosigkeit zu bombardieren. Es ist seine Hauptangriffsmethode auf unser Leben. Sowie wir diesen negativen Gedanken nachhängen und ihnen in unserem Denken Raum geben, hat er die Gelegenheit uns zu besiegen. Die feindlichen „Gedankenbomben“ sind wie Kapseln, die – wenn sie geöffnet werden – ein lähmendes, zersetzendes Nervengift verströmen. Ein Gift des Unglaubens, der Verzweiflung, des Aufgebens.

Wir alle werden jeden Tag mit einer schier unübersehbaren Fülle negativer Gedanken bombardiert. Gedanken des Aufgebens, der Flucht, des Weglaufens, des Kündigens. Gedanken der Minderwertigkeit, der Wirkungslosigkeit, des Versagens.
Hast du mit Neid, Eifersucht, Unvergebenheit zu kämpfen? Oder mit einem anderen Problem aus der schier unübersehbaren Fülle des feindlichen Gedanken-Arsenals?


Es gibt Menschen, die beispielsweise immer wieder den Gedanken haben, sich vor den herannahenden Zug werfen zu müssen. Oder ihrem Gesprächspartner ins Gesicht zu schlagen. Oder Gemeinheiten auszusprechen. Oder zu fluchen, oder, oder …
Die gute Botschaft aber ist, dass wir diese Kapseln gar nicht zu öffnen brauchen!

Nichts und niemand kann uns dazu zwingen, das zu denken, was der Feind uns zu denken vorzugeben versucht. Wir brauchen ihm in unseren Gedanken nicht dem Raum zu geben, den er gerne hätte. Wir selbst entscheiden, was wir denken – und was nicht. Deshalb ist es so wichtig, die Wahrheiten des Wortes Gottes zu kennen. Sie sind die Waffe gegen jede Attacke des feindes. Sie sind das Mittel, das die feindlichen Gedankenkapseln unschädlich macht. Wir sind doch keine Hühner, die jede Kapsel, die ihnen vorgeworfen wird, wie ein Korn einfach aufpicken. 

Wir sind Kinder Gottes – und deshalb denken wir von uns auch so, wie Gott von uns denkt.

Hier findest du eine Sammlung dessen, was das Neue Testament über dich sagt:
Wer ich gemäß dem Neuen Testament bin:


http://www.gottes-haus.de/…/wer-ich-gemaess-dem-neuen-test…/

Fülle dein Denken ganz neu mit dem, was Gott über dich sagt und du wirst sehen: 


Gott hat mehr für dich!

(gefunden auf Facebook: Gottes Haus) 

Dienstag, 16. Dezember 2014

Halleluja, darum feiern wir Weihnachten!


"Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.(Johannes 3,16)

Mittwoch, 23. Juli 2014

Gott hat mehr für Dich!






Unsere Tochter liebt Schmetterlinge. Sie sind für sie zu einem Sinnbild geworden, der einen bestimmten Prozess ihres Lebens kennzeichnet und verdeutlicht. Da gab es eine Zeit, in der sie gefangen war, eng umwickelt und fast leblos in dieser Hülle, diesem Kokon, feststeckte.

Doch irgendwann begann Gott mit ihr einen Prozess, um sie daraus zu befreien. Das war mühsam, kostete Kraft, führte aber in einen genialen Sieg. Es war wie bei der Entwicklung eines Schmetterlings. Nach Wochen, vielleicht auch Monaten, äußerer Unbeweglichkeit öffnet sich der anscheinend so leblose Kokon und etwas Neues presst ins Leben hinein.

Es war die Veränderung ihrer Gedanken, die das Neue hervorbrachte. Sie musste lernen, sich für die Gedanken und Verheißungen Gottes zu entscheiden und sie bewusst umzusetzen, sich mit dem zu füllen, was das Wort Gottes sagt. 

Das erinnerte mich an den Prozess, der bei jedem Schmetterling abläuft, wenn er Sauerstoff in die Adern seiner Flügel presst, damit sie ausgebildet werden und er zu fliegen beginnen kann. Der Atem Gottes musste sie erfassen und neues Leben in ihr wecken.
 
Bei uns allen gibt es diese nötigen Prozesse der Veränderung. Manchmal empfinden wir den Druck um uns herum wie das Feststecken in einem Kokon. Nichts scheint sich zu bewegen, wir stecken irgendwie fest. Doch im Verborgenen geschieht etwas.

Wenn du den Eindruck hast, gerade jetzt in einem schmerzhaften Prozess zu stecken, dann bleib dran. Gott, der dein Schöpfer ist, will dich umgestalten und in ein erfülltes, neues Leben hineinbringen. Der Herr sieht deinen Kokon und er wird dir helfen, da heraus und zu einem neuen „Aussehen“ zu kommen. Er wird dich auf ein neues Level bringen.

Für unsere Tochter begann durch ein erneuertes Denken auch ein neues, sinnerfülltes Leben, heraus aus Zwängen und der Macht des feindes.

Ich bin sicher: Der Herr ist jetzt gerade dabei, dich durch den Prozess, in dem du steckst, in etwas Neues zu berufen. Der Prozess deiner Veränderung hat begonnen. Da gibt es großes Potential in dir, das der Herr erwecken und entfalten möchte.

Im Bild gesprochen: Gib nicht auf, bleib nicht stecken – du sollst fliegen! Gott möchte Licht, Helligkeit und Farbe in dein Leben bringen.

Bleib nicht in deinem Kokon, denn… 

Gott hat mehr für dich!


(gefunden auf Facebook: Gottes Haus) 

Mittwoch, 18. Juni 2014

Der Koffer Deines Lebens



Als unsere Tochter zum ersten Mal für einen mehrwöchigen Aufenthalt nach Amerika aufbrach, brachten wir Tage damit zu, ihren Koffer zu packen. Immer wieder wurden Sachen hinein- und hinausgelegt, nachgedacht. Endlich hatte das Packen ein Ende und es ging los.


Nach Wochen holten wir sie vom Flughafen ab. Wir trauten unseren Augen kaum. Da kam dieses kleine, schmächtige Persönchen mit dem, was sie an Gepäckstücken mitgenommen hatte (Koffer, Rucksack, Bordcase und Bauchtasche), und zog einen weiteren Koffer hinter sich her, der so groß war, dass sie sich selber darin hätte transportieren können. In Amerika hatte es so viele Dinge gegeben, die sie unbedingt mitnehmen wollte. Andenken, Bekleidung (weil: es war ja so günstig!), Bücher, Filme, Fotos... Sie ist ein echter Jäger und Sammler.

Ich dachte: Viele Menschen reisen mit einem großen Koffer durch ihr Leben, und man hat den Eindruck, sie würden sich am Liebsten auch darin verstecken. Sie sammeln und jagen, schleppen viel Ballast mit sich herum.

Heute kann ein Tag sein, an dem du deinen Koffer mal öffnest. Räum doch mal alle Sachen, die sich da so angesammelt haben raus. Schau sie dir an und sortiere dein Leben. Du brauchst es nicht alleine zu tun. Es gibt jemand, der dir zuhört, was du alles erlebt und erlitten hast. Es gibt jemand, der dich versteht und dir hilft, die Dinge im richtigen Licht zu sehen, und manches einfach wegzuschmeißen. Es ist befreiend, mit Jesus den „Lebenskoffer“ auszupacken.

Es gibt Menschen, die zwar darum bitten, dass Jesus ihnen hilft, aber sie scheinen wie angeklebt auf dem Kofferdeckel sitzen zu bleiben. Sie rutschen lediglich ein kleines Stückchen zur Seite, und biegen eine Kofferecke nach oben, um ein paar Sachen mehr oder weniger heraus zu ziehen. Immer darauf bedacht, nicht zu viel preiszugeben. 

Doch Jesus sagt zu ihnen: „Fürchte dich nicht. Ich habe keine Angst vor der schmutzigen Wäsche deines Lebens.“
 
"Wenn nun der Sohn euch frei machen wird, so werdet ihr wirklich frei sein."
(Johannes 8,36)


"Für die Freiheit hat Christus uns freigemacht. Steht nun fest und lasst euch nicht wieder durch ein Joch der Sklaverei belasten!" (Galater 5,1)

"Und er führte mich heraus ins Weite, er befreite mich, weil er Gefallen an mir hatte."
(2.Samuel 22,20 / Psalm 18,20)


Gott hat mehr für dich!
  
(gefunden auf Facebook: Gottes Haus)

Dienstag, 6. Mai 2014

Die Entdeckung deines Lebens



Wie hat Gott sich das gedacht: große Kirchen, viel Tamtam ... oder ist es gar nicht so kompliziert Gott kennen zu lernen? - Mach dich auf die Suche und entdecke, was es zu entdecken gibt. 

Dienstag, 29. April 2014

Fasse Mut!



Im Buch Esra lesen wir von der Vision, dem Auftrag und der Berufung, die Gott Esra gegeben hatte: Er sollte das Haus des Herrn herrlich machen. Das war eine gigantische Herausforderung, denn der Tempel war vollkommen zerstört worden.

Doch Gott öffnete ihm Türen, die niemand sonst hätte aufschließen können. Er bereitete einen Weg, den kein Mensch hätte besser planen können. Gott schuf perfekte Vorsorge und – und das ist wichtig - perfekte Versorgung in allen Belangen.

Gott möchte auch dir heute mit genau der gleichen Gunst begegnen. Er kann und will für dich Türen öffnen, die niemand wieder schließen kann. Er kann und will dir Schutz, Bewahrung und umfassende Versorgung geben. Der entscheidende Aspekt, der Esra all das zukommen ließ, war:

"Ich fasste Mut (!!), weil die Hand des Herrn, meines Gottes, über mir war"! Esra 7,28

Das gilt auch für dich! Setze dein Vertrauen auf Jesus. Sei mutig! Lasse dich nicht zurückhalten! Heute ist ein Tag, an dem dir Gott zuspricht:

Fasse Mut! Ich öffne Türen und segne dein Leben! Du sollst ein Segen sein!

In dem Sinne:
Gott hat mehr für dich!

(Foto: Bredehorn Jens  / pixelio.de)

Freitag, 24. Januar 2014

Kämpfe nicht mit dem Wind, lasse Dich tragen

Erlebst du gerade Sturm in deinem Leben und der Wind braust um dich herum? 

Dann ist es wichtig, zu verstehen, dass der Wind, der dich zurückhalten will, dich genauso gut auch vorwärtstreiben kann. Nutze einfach die Gelegenheit um empor zu steigen. Auch ein Adler kämpft nicht mit dem Wind, sondern lässt sich von ihm tragen.

Die Frage ist, wie du die Umstände in deinem Leben siehst, wie du mit ihnen umgehst. Du selbst entscheidest, ob dich etwas bitter macht, besiegt und entmutigt. Oder ob du sagst: „Mit des Herrn Hilfe werde ich euch überwinden!“, „Durch diese Widrigkeiten, diesen Gegenwind, werde ich emporsteigen, hinein in meine Berufung!“

Die schwierigsten Umstände können – rückblickend betrachtet – die größten Segnungen deines Lebens für dich werden. Das siehst du an zahlreichen biblischen Persönlichkeiten, wie beispielsweise Josef, David, Daniel …

Steig auf. Ein Adler kämpft nicht mit dem Wind, sondern lässt sich von ihm emportragen.

"Aber die auf den HERRN hoffen, gewinnen neue Kraft; sie heben die Schwingen empor wie die Adler, sie laufen und ermatten nicht, sie gehen und ermüden nicht." (Jesaja 40,31)

"Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind." (Römer 8,28)

"Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?" (Römer 8,31)

"Der HERR ist mit mir, darum fürchte ich mich nicht; was können mir Menschen tun?" (Psalm 118,6)

Gott hat mehr für dich!


(gefunden auf Facebook: Gottes Haus; Foto: © berggeist007  / pixelio.de)

Dienstag, 21. Januar 2014

Lass nicht zu, dass das Alte Dich eingrenzt!

Viele Menschen schauen auf ihre Vergangenheit, auf Fehlentscheidungen, Versagen, verpasste Chancen. Auf Dinge, die sich anders entwickelt haben, als erhofft. 

Aber Du kannst einen Neuanfang machen. Die Botschaft des Evangeliums lautet: Ein Neuanfang ist möglich! 

Und doch leben manche so, dass man über sie sagen kann: Den meisten Menschen ist eine bekannte Hölle lieber, als ein unbekannter Himmel!
 

Manche Menschen bleiben lieber in dem, was sie kennen, mag es noch so beklemmend, schmerzhaft oder furchtbar sein, weil sie nicht bereit sind, etwas Neues zu empfangen, mag es auch noch so verheißungsvoll und vielversprechend sein.

Lass nicht zu, dass das Alte Dich eingrenzt, dein Leben blockiert, Dich erstickt und einengt. Schmeiß die Gedanken, dass alles sinnlos ist, dass alles immer so bleiben wird, wie es bisher war, und dass sich in deinem Leben nie etwas verändern wird, endlich über Bord. Es sind infame Lügen des Teufels.

Es muss nicht so bleiben wie es ist. Gott kann Neues schaffen. Jederzeit. Auch bei dir. Und ich bin gewiss: er kann es nicht nur tun, sondern er will es auch tun! 


Egal, welcher Lebensweg hinter dir liegt. Egal, wie deine Vergangenheit verlaufen ist. Egal, wie festgefahren deine Situation aussieht. Er kann eingreifen und Neues tun. Lass es zu!

"Daher, wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden." (2.Korinther 5,17) 


"Siehe, ich mache alles neu!"  (Offenbarung 21,5)

Gott hat mehr für dich!
 

(gefunden auf Facebook: Gottes Haus)
(Foto: ©  / pixelio.de)

Dieser Text hat mich heute sehr angesprochen, weil ich mich immoment auch so sehe, dass ich mich von dem Alten (Altlasten, Vergangenheit etc..) eingengen und bestimmen lasse. Und das will ich nicht mehr!! 

Ich will auf Jesus schauen und auf das was er wunderbares für uns, für mich getan hat!! Ihm lege ich alles zu Füßen und ich bin gespannt was er Gutes daraus machen wird!  Wir können all unsere Sorgen auf Ihn legen. 

Ich vergesse das oft und versuche mich allein durchzukämpfen, es allein zu schaffen. Aber wir sind dazu aufgefordert unsere Sorgen bei Gott abzuladen, er will nämlich für uns sorgen. 

Ich denke es freut Gott, wenn wir ihm alles anvertrauen und Ihn machen lassen. Und uns hilft es leichter durchs Leben zu gehen, im Vertrauen auf Ihn!

"Ladet alle eure Sorgen bei Gott ab, denn er sorgt für euch." (1. Petrus 5,7)

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Wenn an Schlaf nicht zu denken ist...

 (Foto: © Elisabeth Patzal / pixelio.de)
Ich erinnere mich an eine besondere Nacht, die mir echt zu lange, zu dunkel und zu heftig wurde. An Schlaf war nicht zu denken. Langsam spürte ich jeden Knochen, ganz egal, wie ich mich auch legte. Ich stand auf, legte mich wieder hin – nichts zu machen. Eigentlich hatte alles mit einem einzigen, kurzen Gedanken angefangen, aus dem heraus sich ein Kettenglied an das andere fügte. Mit einem einzigen Gedanken fängt alles an. Unsere Gedanken bestimmen unsere Herzenshaltung, bestimmen, was wir empfinden und wie wir entscheiden.

Unsere Gedanken sind der strategisch wichtigste Kampfplatz des Feindes. Siehst du, der Feind tut das, um sein erstes und wichtigstes Ziel zu erreichen, uns zu verwirren. Plötzlich weiß man nicht mehr, wie man denken und handeln soll, alles scheint irgendwie verworren zu sein. Dann kommt er mit Mutlosigkeit, Furcht und Schwäche um uns matt zu setzen. Letztlich kann es soweit gehen, dass er uns in völlig depressives Denken hineinbringt. Sein Ziel ist es, uns zu „verschlingen“ (1.Petrus 5,8).

Natürlich sind die Umstände und Probleme schwierig, eben weil sie für uns ja unüberwindbar sind. Sie sind keinesfalls mal eben schnell instantmäßig vom Tisch zu räumen. Aber sie sind nur im „Natürlichen“ unüberwindbar. Deshalb brauchen wir den Anschluss an das übernatürliche Wirken der Kraft Gottes in unserem Leben. Er kann ausnahmslos alles verändern. Für ihn gibt es kein „Unmöglich“.

Gedanken können uns daran hindern, unser Ziel zu erreichen. Der erste Schritt in die richtige Richtung heißt immer: „Stopp! Ich will mein Denken auf etwas anderes ausrichten!“ Wir müssen uns in diesen „Gedankenstopps“ üben, die wir mit dem Wort Gottes ausfechten. Wir müssen lernen so zu denken, wie Gott denkt.

Wenn der Feind dich bedrängt, wird es dir wenig helfen, liegen zu bleiben. Du musst aufstehen mit Glauben an Gottes Möglichkeiten und dem festen Wissen, dass du sein geliebtes Kind bist und dich nichts von ihm trennen kann!

"Was sollen wir nun hierzu sagen? Wenn Gott für uns ist, wer ist gegen uns? Er, der doch seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben hat — wie wird er uns mit ihm nicht auch alles schenken? 
Wer wird uns scheiden von der Liebe Christi? Bedrängnis oder Angst oder Verfolgung oder Hungersnot oder Blöße oder Gefahr oder Schwert? Wie geschrieben steht: »Deinetwegen werden wir getötet den ganzen Tag; wie Schlachtschafe sind wir gerechnet worden.« 
Aber in diesem allen sind wir mehr als Überwinder durch den, der uns geliebt hat. Denn ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch Mächte, weder Höhe noch Tiefe, noch irgendein anderes Geschöpf uns wird scheiden können von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn."  (Römer 8,31-39)
In diesem Sinne: Gott hat mehr für dich!
(gefunden auf Facebook: Gottes Haus)

Montag, 18. November 2013

Beschützt!

(Foto: by S. Hofschlaeger / pixelio.de) 
Wenn du ein Kind Gottes bist, dann bist du automatisch auch ein Hauptangriffsziel des Feindes. Er versucht ständig, dich zu schädigen, zu attackieren und wenn möglich zu vernichten. An jedem einzelnen Tag und in jedem einzelnen Lebensbereich, deinen Beziehungen, deiner Gesundheit, deinen Finanzen, deiner Arbeit …

Doch die Bibel verheißt uns immer wieder den Schutz Gottes. Wie intensiv uns der Herr schützt, realisieren wir in unserem Alltag meistens gar nicht. Wir ahnen nicht, vor welch einer Fülle von Attacken wir an jedem einzelnen Tag bewahrt werden. Wenn es nach dem Willen Satans ginge, würde jedenfalls keiner von uns den Abend des heutigen Tages erleben...

Doch unser Herr schützt dich und mich viel umfassender und intensiver, als wir es erahnen können. Hunderte von Malen in jeder einzelnen Woche ist sein Schutz in deinem Leben aktiv.

"Ich will ihn schützen, weil er meinen Namen kennt."
(Psalm 91,14)

"Denn er bietet seine Engel für dich auf, dich zu bewahren auf allen deinen Wegen." 
(Psalm 91,11)  

Gott hat mehr für dich!
(gefunden auf Facebook: Gottes Haus)

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Das ist nicht das Ende!

(Foto: by Gaby Schoenemann / pixelio.de)
Befindest du dich in schwierigen Lebensumständen? In einer Phase, die ausweglos scheint? In einer Sackgasse?
Dann befindest du dich in bester Gesellschaft. Die Bibel berichtet uns zahlreiche derartige Situationen. Denk beispielsweise an Josef oder an David, der sich mehr als einmal in blanker Todesgefahr befand. Gott führte sie durch ihre Schwierigkeiten in großartige Siege.
Denn erst wenn Gott sagt, dass es vorbei ist, dann ist es wirklich vorbei.

"In allem sind wir bedrängt, aber nicht erdrückt; keinen Ausweg sehend, aber nicht ohne Ausweg; verfolgt, aber nicht verlassen; niedergeworfen, aber nicht vernichtet."

(2.Korinther 4,8-9)

Gott hat mehr für dich!
(gefunden auf Facebook: Gottes Haus)

Montag, 9. September 2013

Es ist Zeit loszugehen!

  (Foto: Joujou / pixelio.de)
„Lebe deinen Traum!“ las ich auf einem Reisekatalog. Viele Menschen haben einen Traum im Herzen, den sie in ihrem Leben verwirklichen wollen. Doch als sie mit anderen darüber sprachen, traten die Warner, Bedenkenträger und Entmutiger auf, die dieses Ziel zerredet und ausgeredet haben. Dann kamen schwierige Umstände und schon ließ man zu, dass der Traum starb...

Gott legt uns als seinen Kindern Träume ins Herz. Er hat eine Aufgabe für uns, die erledigt werden muss, einen Auftrag, ein Ziel. Und er rüstet uns mit den dazu notwendigen Gaben aus. Doch zahlreiche Menschen folgen nicht dieser gottgegebenen Vision. Sie machen sich nicht auf den Weg, sondern bleiben dort, wo sie schon immer waren.

Wir lesen in der Lebensgeschichte von Terach, dem Vater von Abraham, etwas ganz ähnliches. Er war aufgebrochen, um aus Ur in Chaldäa nach Kanaan zu ziehen. Doch in Haran ließ er sich auf halber Strecke nieder. Er wurde uralt und starb letztlich dort. Doch das war niemals das Ziel seiner Reise und seines Lebens gewesen. Er war zwar aufgebrochen, aber dann irgendwo hängen geblieben.

Von Abraham jedoch heißt es: „Da brach Abram auf!“ Er brach auf Gottes Aufforderung hin auf, ging Schritt für Schritt voran – auch durch viele Anfechtungen, Hindernisse und Bedrohung hindurch und kam so in das verheißene Land seines Lebens.

Wenn du einen Traum, einen Auftrag, eine Vision, ein Ziel von Gott im Herzen hast, dann geh los und du wirst sehen, dass Gott mehr für dich hat. Die Zeit, dich aufzumachen und in etwas Neues aufzubrechen, ist für dich jetzt gekommen.

"Und die Schrift wurde erfüllt, welche sagt: Abraham aber glaubte Gott, und es wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet, und er wurde Freund Gottes genannt."  (Jakobus 2,23)

Gott hat mehr für dich!
(gefunden auf Facebook: Gottes Haus)
 

Freitag, 6. September 2013

Schwer beladen

(Foto gefunden auf facebook)
Befindest du dich in einer Phase, in der sich Dinge in deinem Leben verändern und etwas Neues geschieht? Vielleicht durch einen neues Ausbildungs- oder Arbeitsplatz oder einen Umzug? Packst du gerade deine Koffer? Oder sitzt du gar schon auf gepackten Koffern? Ja, Kofferpacken ... was packen wir nicht so alles für unsere Lebensreise zusammen?

Vieles von dem, was wir mitnehmen, brauchen wir, nüchtern betrachtet, eigentlich gar nicht. An manchen Dingen schleppen wir uns innerlich sogar fast kaputt. Manches andere wollen wir nicht weg lassen, nicht aufgeben, weil zum Beispiel unser Herz daran hängt.

Manches an Gewicht haben uns auch andere in unsere Taschen gepackt. Vielleicht tragen wir sogar Taschen oder Koffer mit uns herum, die uns gar nicht gehören. Du kennst ja sicher die Ansagen auf dem Flughafen, dass man kein fremdes Gepäck mitnehmen soll. Das hat seinen guten Grund. Und den gibt es auch im geistlichen Bereich: Schleppe kein Gepäck mit dir herum, das dir nicht gehört.
Jesus sagt: Meine Last ist leicht!

Wenn das für dich nicht zutrifft, dann schleppst du zu viel Gewicht auf deiner Lebensreise mit dir herum, du bist überladen. Vielleicht ist es an der Zeit, einiges aus deinen Koffern auszupacken? Vielleicht ist es sogar an der Zeit, einen ganzen Koffer endlich stehenzulassen?

"Kommt alle her zu mir, die ihr müde seid und schwere Lasten tragt, ich will euch Ruhe schenken. Nehmt mein Joch auf euch. Ich will euch lehren, denn ich bin demütig und freundlich, und eure Seele wird bei mir zur Ruhe kommen. Denn mein Joch passt euch genau, und die Last, die ich euch auflege, ist leicht." 
(Matthäus 11,28-30)

Gott hat mehr für dich!
(gefunden auf Facebook: Gottes Haus)

Donnerstag, 29. August 2013

Botschafter des Himmels

 (Foto: sokaeiko / pixelio.de)
Wenn ein Botschafter ausgesandt wird, dann vertritt er sein Land und es ist egal, wie sein eigenes privates Bankkonto aussieht, ob er gesund ist oder nicht, ob er eher zurückhaltend ist oder nicht. Es ist egal, wie er sich innerlich fühlt. Kraft Amtes hat er die volle Autorität dieser Position inne. Genauso ist es mit uns.

Wir – du und ich – sind Botschafter an Christi statt.

Der feind versucht, unseren Blick immer auf die herausfordernden Umstände unseres Lebens zu richten, doch die sind zweitrangig, denn es geht eigentlich um ganz etwas anderes, nämlich um unsere Position als Gesandte. Wir sind Bürger des Himmels, Repräsentanten des Reiches Gottes. Und das gilt nicht nur im „theologischen Sinn“, sondern ganz real, hier und heute.

Gott will durch dich wirken, will sich durch dich verherrlichen, will durch dich andere Menschen segnen. Und für diese Aufgabe stehen dir als Botschafter an Christi statt die Ressourcen des Himmels zur Verfügung.

"So sind wir nun Botschafter an Christi statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott!"  (2.Korinther 5,20)

"Denn unser Bürgerrecht ist in den Himmeln, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus als Retter erwarten."  (Philipper 3,20)

Gott hat mehr für dich!
(gefunden auf Facebook: Gottes Haus)

Donnerstag, 22. August 2013

Schutzschild!

 (Foto: Jens Bredehorn / pixelio.de)
Kennst du das? Urplötzlich fliegt dich ein negativer, sündiger, boshafter, anklagender Gedanke an. Wie wie Pfeil kommt er aus dem Nichts heraus und beeinflusst dein Denken. Was ist das eigentlich? Die Bibel spricht von feurigen Pfeilen des Bösen. Wir müssen lernen, uns dagegen zu schützen, denn in unserer Gedankenwelt entscheiden wir über Sieg oder Niederlage in unserem Leben.

Epheser 6 macht es ganz deutlich. Du bist ein Soldat und stehst in den Kampfreihen der geistlichen Armee des Herrn. Es herrscht ein geistlicher Kampf und die feindliche Seite bombardiert dich mit feurigen Pfeilen, ja mit einem regelrechten Pfeilhagel. Es sind Gedanken, die dich in Brand setzen, verletzen und ausschalten sollen.

Doch Gott hat dir den Schutzschild des Glaubens gegeben. Setze ihn aktiv ein, nutze ihn, halte ihn hoch – und die meisten Pfeile des Bösen werden an ihm abprallen. Andere werden am Helm des Heils abprallen und wieder andere an deinem Brustpanzer der Gerechtigkeit. Und wenn doch einmal ein Pfeil dich trifft, dann reiße ihn so schnell heraus, wie du kannst, denn die Pfeile sind vergiftet. Lass nicht zu, dass sich das Gift falscher Gedanken in dir ausbreitet und dein Denken in Brand setzen. Denke so, wie Gott denkt.

"Deshalb ergreift die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag widerstehen und, wenn ihr alles ausgerichtet habt, stehen bleiben könnt! 
So steht nun, eure Lenden umgürtet mit Wahrheit, bekleidet mit dem Brustpanzer der Gerechtigkeit und beschuht an den Füßen mit der Bereitschaft zur Verkündigung des Evangeliums des Friedens! 
Bei alledem ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr alle feurigen Pfeile des Bösen auslöschen könnt! Nehmt auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist Gottes Wort!"  (Epheser 6,13-17)

Gott hat mehr für dich!
(gefunden auf Facebook: Gottes Haus)
 

Mittwoch, 21. August 2013

Herausforderung!

(Foto: Grace Winter / pixelio.de)
Das Wort „Herausforderung“ ist interessant. Du wirst aufgefordert, aus etwas herauszukommen, in dem du drin steckst. Das kann zum Beispiel deine Einsamkeit, dein Zweifel oder dein Kleinglaube sein; deine Bequemlichkeit, dein Selbstmitleid, dein Mangeldenken oder deine Enttäuschung. Gott fordert dich auf, aus deiner Höhle herauszukommen.

Diese Höhle, die auch deine Zurückgezogenheit, deine Depression, deine Trauer oder vieles andere sein kann, ist mitunter nichts anderes als ein Gefängnis.
Du bist dort gebunden – und dann kommt die Herausforderung und sagt: „Ich fordere dich, dort heraus zu kommen!“

Weil viele Menschen sich aber dort innen in ihrer Höhle, ihrem Gefängnis, sicher fühlen, empfinden sie Herausforderungen als etwas Unangenehmes. 
Doch eigentlich sind Herausforderungen extrem gut. Lehne sie nicht ab. Gott lässt sie zu, weil er dich weiterbringen und in etwas Neues führen will – in die Weite und in die Freiheit.

"Und er führte mich heraus ins Weite, er befreite mich, weil er Gefallen an mir hatte."
(2.Samuel 22,20 / Psalm 18,20)
"Denn ihr seid zur Freiheit berufen worden, Brüder."  (Galater 5,13)

"Dort ging er [Elia] in die Höhle und übernachtete da. Und siehe, das Wort des HERRN geschah zu ihm, und er sprach zu ihm: Was tust du hier, Elia? … Da sprach er: Geh hinaus und stell dich auf den Berg vor den HERRN! Und siehe, der HERR ging vorüber."

(1.Könige 19,9-11)

Gott hat mehr für dich! 
(gefunden auf Facebook: Gottes Haus)

Samstag, 8. Juni 2013

Seine Stärke in Dir!

(Foto: Henrik sokaeiko /pixelio.de)

Wenn du heute den Eindruck hast, von deiner eigenen Schwachheit in die Knie gezwungen zu werden, wenn schwierige Situationen zu bewältigen sind, große Herausforderungen und du im Moment in Mutlosigkeit steckst, dann hol dir etwas Geniales aus der Waffenkammer Gottes:

"Werde stark durch den Herrn und durch die Kraft seiner Stärke!"
(Epheser 6,10)

Du kannst auf diese Stärke zurückgreifen. Du kannst sie einfach für dich in Anspruch nehmen, sie gehört dir, ist von Gott selbst in deine Hände gelegt!
Es ist nicht deine eigene Stärke nötig – du kannst in seiner Stärke durch den Tag gehen. Lies mal, wie es Josua damit ging:

"Habe ich dir nicht geboten: Sei stark und mutig? Erschrick nicht und fürchte dich nicht! Denn mit dir ist der Herr, dein Gott, wo immer du gehst!"
(Josua 1,6)

Gott hat mehr für dich!


(Quelle: gefunden auf Facebook: Gottes Haus)

Mittwoch, 22. Mai 2013

Schlecht geschlafen!


(Foto: Sandra Schmitz/pixelio.de) 
  
Jemand erzählte mir davon, wie schlecht sie nachts schläft. Sie würde sich mit den Gedanken beschäftigen, die sie so tagsüber auch schon im Griff hätten und nachts dann noch stärker würden. Sie überlegt, Schlaftabletten zu nehmen, weil das vielleicht helfen würde...

Kennst du das auch, dass du nachts wach wirst und nicht so richtig in die nächste Schlaf-Etappe kommst? Gedanken kreisen hin und her und wollen sich weder ordnen noch abschütteln lassen.

Deshalb habe ich immer etwas zu schreiben auf meinem Nachtschränkchen liegen, dass ich zum Beispiel die Dinge, die ich morgen oder übermorgen erledigen muss, schon mal aufschreiben kann.
Manchmal stehe ich auf und setze mich für eine einige Zeit in ein anderes Zimmer, dort ist es hell, Lobpreismusik läuft und ich komme innerlich besser zur Ruhe. Ich danke dem Herrn und richte meine Gedanken auf ihn aus.

Dann geht es an die Dinge, die „ich mir aus dem Kopf schlagen“ möchte. Manchmal ist das ein Stück harte Arbeit. Es sind ja gerade diese Gedanken, die sich in meinem Kopf so fest eingenistet haben, die schon soviel Raum eingenommen haben, dass sie sich ständig wiederholen. Nein, diese Gedanken müssen wirklich mit Gott besprochen werden. Ihnen muss befohlen werden, dass sie weichen müssen.

Ich rufe mir in Erinnerung, was der Herr schon getan oder unternommen hat, wo ich sein Wirken sehe und ich bin dankbar.
Ich spreche aus, dass der Herr alle Dinge im Überblick behält und dass er mein treuer Hüter ist, der nicht abhängig ist von Schlaf.

"Er ermüdet nicht und ermattet nicht, unergründlich ist seine Einsicht. Er gibt dem Müden Kraft und dem Ohnmächtigen mehrt er die Stärke!"
(Jesaja 40,28)

Gott hat mehr für dich!


(Quelle: gefunden auf Facebook: Gottes Haus)

Dienstag, 21. Mai 2013

Gott handelt durch Dich!

(Foto: Maren-Be-ler/pixelio.de)

Heute möchte ich Dir erzählen, was Gott durch mich tun kann, wenn ich ihn lasse – auch während meiner schweren Krankheit und den vielen Klinikbesuchen. Um meine Medikamentenbox aufzufüllen, gehe ich meist 1-2 pro Woche ins Krankenhaus.

Diese Woche stellte ich fest, dass ich keine Medis mehr hatte – ich wunderte mich, denn eigentlich sollten die doch noch für zwei Tage reichen. Na gut, da bin ich also zum Krankenhaus marschiert.

Ich träumte vor mich hin, denn den Weg kannte ich in und auswendig… Dort angekommen setzte ich mich auf eine Bank und wartete, es waren noch andere Patienten vor mir dran.

Neben mir saß eine Frau, die ganz plötzlich anfing zu schluchzen und zu heulen. Mir wurde komisch – es war eine unangenehme Situation. Ich kramte in meiner Tasche nach einem Taschentuch, was ich ihr reichte.

Ich fragte was sie beschäftigt und sie erzählte mir von ihrer Diagnose Krebs, ihren Kindern, ihrem Mann, ihrem ganzen Leben, was bisher doch so "normal" lief…  plötzlich stand ihre Welt auf dem Kopf. Na, dass kenne ich doch irgendwoher…
 

Ich kann Dir nicht mehr genau sagen, was ich dieser Frau erzählte – aber ich merkte ganz deutlich das Gott durch mich sprach. Es fühlte sich an, als wenn ich neben mir stünde und die Szene beobachte, wie in einem Film. Ich hörte ihr zu, ich erzählte von mir und von meinem Glauben an Gott – an BIG Daddy, wie ich ihn nenne.

Sie erzählte mir von ihrem Traum letzte Nacht, in dem sie genau auf dieser Bank im Krankenhausflur saß, kurz vor dem Gespräch über ihre bevorstehende OP und sie sagte: "Neben mir saß ein Engel, Du musst dieser Engel sein!"


Ich bin nicht besonders nah am Wasser gebaut – aber das hat mich umgehauen!
 

Der Arzt rief sie kurz danach zu sich rein, sie bedankte mich mehrmals bei mir und das was das Schönste war: sie lächelte!

Ich dachte nur: "Dank Jesus, nicht mir!". Ich war aber zu plat,t um ihr das zu sagen.

Und der Oberknaller der Geschichte: Ich saß auf dem falschen Gang!!

Da gehe ich zig Mal diesen Weg, um meine Medis zu holen und dann sitze ich auf dem "falschen" Gang?!?!

Du magst an Gott glauben oder nicht, aber dass sind mir zuviele Zufälle auf einmal!



Ich habe diese Frau leider nie wieder gesehen, aber ich bin mir sicher, dass Gott das irgendwie gelenkt hat.

Es hat mich keine Mühen gekostet die richtigen Worte zu finden, denn er hat sie mir in den Mund gelegt, so wie er es versprochen hat:


    "Ich versichere euch: Wer an mich glaubt, wird dieselben Dinge tun, die ich getan habe, ja noch größere, denn ich gehe, um beim Vater zu sein." (Johannes 14,12)


Diese Begegnung war eine der genialsten in meinem Leben – irgendwie nicht von dieser Welt.

Gott greift ein – auch durch Dich! Egal ob auf kalten Krankenhausfluren oder sonst wo, ganz gleich in welcher Situation!
 

Es geht kein Mensch über die Erde, den er nicht liebt.

Deine Mandy
Jesus Punk


Mandy´s Bericht findet Ihr hier: Gott handelt durch Dich!

Freitag, 17. Mai 2013

Sorglosigkeit!

 (Foto: momosu/pixelio.de)

Als wir Kinder waren, hatten wir die sooft...
Wir kletterten sorglos auf die höchsten Bäume.
Bestritten sorglos die wildesten Abenteuer...
Waren sorglos was die Zukunft betrifft...

Saß eben nach einen ereignisreichen Tag auf meiner Terasse und hörte mir diesen Song an. Für ein paar Minuten tauchte ich in mein Kindheit ein. Trotz mancher schwerer Umstände...es war schön. Bei uns im Viertel schloß keiner seine Türe ab...jeder vertraute...abends saß man draußen, sang Lieder mit den Nachbarn ...die Großen tranken n Bier oder Wein...man redete, es war Leben im Dorf...in den Gärten & Höfen..es war sorgloser als heute.

Und heute? Soviele sorgen sich um das heute und morgen...schwerer und schwerer wird Ihr Herz. Umso mehr verstehe ich es wenn Jesus sagt: "Werdet wie die Kinder"...und damit nicht genug, er macht uns ein grandioses Angebot was sonst keiner getan hat: 


"Werft alle Eure Sorgen auf mich" ...toll, das macht mich frei. Gibt mir täglich die Chance neu zu beginnen und das beste aus meinem Leben zu machen oder die Lasten der Vergangenheit jeden Tag mitzuschleifen...denn er selbst hat ja schon alles getragen...dort am Kreuz.

Lehnt Euch zürück...schließt Eure Augen und lauscht den Klängen von Reinhard Mey...denkt an Eure Kindheit und erlaubt es Euch immer mehr als Erwachsene auch Kinder sein zu dürfen.


Die Sorglosigkeit (Reinhard Mey)

(gefunden auf Facebook von Michael Stahl)
Related Posts with Thumbnails