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Dienstag, 30. Oktober 2012

Hurricane Sandy

 (Foto: Gerd Altmann / pixelio.de)

Hurricane prallt  auf die Ostküste
Als Sandy tobt, steht New York still
6,5 Millonen Haushalte ohne Strom
Tote durch Sandy in der Karibik

Das sind einige Nachrichten die ich heute im Netz gesehen und gelesen habe. Es ist schon ein komisches und mulmiges Gefühl, denn ich habe Verwandte die in New York leben und das alles unmittelbar mitbekommen. Ich habe heute noch nichts von ihnen gehört, aber ich denke es geht ihnen so weit gut.

Als ich die Worte der Nachrichten Sprecher gehört habe: "Jahrhundertsturm", "so einen Sturm gab es schon lange nicht mehr" usw.. musste ich an die Worte in der Bibel denken die Jesus zu seinen Jüngern, über die Endzeit gesagt hat:

"Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden wird den Völkern bange sein, und sie werden verzagen vor dem Brausen und Wogen des Meeres,und die Menschen werden vergehen vor Furcht und in Erwartung der Dinge, die kommen sollen über die ganze Erde; denn die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen." (Lukas 21, 25+26)

Ich finde diese Worte treffen die Zeit in der wir leben genau, man hört so viel über Katastrophen, Kriege, Seuchen usw. Viele Menschen fürchten sich, wissen nicht was kommt. Haben Angst vor der Zukunft, verzweifeln...

Jesus hat aber auch Worte des Trostes und Ermutigung für seine Jüngern. Die sind auch für uns, die wir heute leben hoch aktuell und eine Aufforderung von Gott, nicht zu verzagen, sondern ihm zu vertrauen.

"Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht." (Lukas 21, 28)

Wir sollen zu ihm auf schauen, denn er ist unser Retter in "jeder" Not, und er kann uns in der Zeit in der wir heute leben helfen und führen, bis er wiederkommt!

In diesem Sinne: Gottes Segen!

Mittwoch, 25. Juli 2012

Sagt die Bibel das Bürgerkriegschaos in Syrien voraus?

 (Foto: © Katharina Wieland Müller/ pixelio.de)

"Siehe, Damaskus wird keine Stadt mehr sein, sondern ein zerfallener Steinhaufen“, so schreibt es der Prophet Jesaja (17,1).


Manche Bibelwissenschaftler sind der Meinung, die Prophezeihung deute auf die Endzeit hin, in der es um Gottes Gericht über Israels Nachbarn gehe.
 
Syrien droht im Chaos des Bürgerkrieges zu versinken. Verblüffende Parallelen zu biblischer Prophetie sehen christliche Beobachter in den USA. Sie verweisen auf alttestamentliche Propheten.

 So heißt es im Jesaja-Buch (17,1):

„Siehe, Damaskus wird keine Stadt mehr sein, sondern ein zerfallener Steinhaufen.“ 

Und der Prophet Jeremia schreibt (49,24-25): 

„Damaskus ist verzagt und wendet sich zur Flucht; es zittert und ist in Ängsten und Schmerzen wie eine Frau in Kindsnöten. Wie ist sie nun verlassen, die berühmte und fröhliche Stadt!“ 

Zwar halten manche Bibelwissenschaftler besonders die Jesaja-Stelle für einen Hinweis auf die historische Zerstörung von Damaskus durch die Assyrer im Jahr 732 vor Christus, doch andere halten sie für endzeitliche Voraussagen. So schrieb der christliche Bestsellerautor Joel C. Rosenberg (Washington) bereits im Juni, diese Prophezeihungen seien noch nicht erfüllt. Der Zusammenhang der Jesaja- und Jeremia-Stellen deute auf die Endzeit hin, in der es um Gottes Gericht über Israels Nachbarn gehe.

Den ganzen Artikel könnt Ihr hier weiter lesen: Damaskus

Mittwoch, 7. September 2011

Das Wetter spielt verrückt!

(Foto: Peter Nimsch/pixelio.de)

Anfang letzter Woche war es hier bei uns schon so kühl, dass wir überlegt haben die Heizung anzumachen und am Wochenende saßen wir aber wieder in kurzen Hosen und haben die Wärme (über 25 Grad) und die Sonne genießen können. Und das geht schon das ganze Jahr so extrem hin und her - oder kommt es mir nur so vor?

Ich glaube nicht, denn wenn ich mir die Nachrichten anschaue, ist überall auf der Welt was im Argen. Der September hat gerade erst angefangen und schon sind viele schwere Unwetter am wüten, nicht nur hier bei uns in Deutschland, sondern überall auf der Welt.

Unwetter in Tübingen am 3.9.11

Unwetter im Unterallgäu am 4.9.11

Heftige Waldbrände in Texas

Taifun in Japan


(Foto: dragonlady/pixelio.de)

Entweder es ist zu heiß und trocken oder zu kalt und naß, es passt nichts so richtig zur Jahreszeit. Viele Menschen haben dieses Jahr ihre Häuser verloren, viele ihr Leben und viele Bauern ihre Ernte und somit ihre Lebensexistenz. Viele sind verzweifelt und haben Angst, was noch so alles kommen wird.

Bei all diesen Nachrichten, mußte ich an den Text im Lukas Brief denken, in dem Jesus uns von solchen Dingen erzählt, die geschehen werden bevor er wiederkommt:

"Zu dieser Zeit werden Zeichen an Sonne, Mond und Sternen Unheil verkünden. Die Menschen fürchten sich und wissen nicht mehr weiter, weil Sturmfluten und Katastrophen über sie hereinbrechen. Ungewissheit und Angst treiben sie zur Verzweiflung. Sogar die Kräfte des Weltalls geraten durcheinander." (Lukas 21, 25+26)

Was ist mit uns Christen, sollen wir auch Angst haben und verzweifeln?

Das ist nicht schwer, wenn man sich das Leid der Menschen und die Katastrophen in den Nachrichten anschaut. Es gibt so viele Ereignisse, wo ich einfach nur traurig und erschreckt bin, wenn ich das sehe. Je mehr wir uns mit dem Leid und den Katastrophen die passieren beschäftigen, um so schwerer fällt es auch uns Christen, positiv in die Zukunft zu schauen.

Ich habe mich in letzter Zeit auch in den Sog des Negativen mit reinziehen lassen und war selber mit Angst beladen. Aber ich wurde wieder wachgerüttelt.

Gott hat mir gezeigt, wenn wir seine Kinder sind und Jesus unser Retter ist, brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. Wir brauchen uns nicht fürchten, denn er ist für uns und er steht für uns ein, egal welcher Umstand uns gerade ins Wanken bringen möchte. Jesus selbst sagt zu seinen Jüngern und das gilt auch für uns heute:

"Wenn sich dies alles ereignet, dann seid zuversichtlich - mit festem Blick und erhobenem Haupt! Denn eure Befreiung steht vor der Tür." (Lukas 21, 28)

(Foto: Susanne Schmich/pixelio.de)

Wir sollen unseren Blick fest auf Ihn haben, uns nicht von den Ereignissen, die um uns herum geschehen, vom Kurs abbringen lassen. Wir sollen unser Haupt erheben und unsere Hoffnung mit anderen Teilen, die Angst haben und verzweifelt sind und die Ihn noch nicht kennen.

Wir haben die "heilsame und rettende Botschaft", die Mut und Hoffung gibt.

Denn er ist es, der uns beschützt, er ist es der uns heilt, er ist es der uns den Sieg gebracht hat und uns mit zu sich nehmen wird, wenn die Zeit da ist!

Solange sind wir hier seine Stellvertreter und seine Botschafter. Er möchte den Menschen durch uns Liebe, Hoffnung und Rettung bringen. Durch uns kann er wirken. Geben wir Ihm den Raum dafür!

Eure Micky

Samstag, 12. März 2011

Etwas Großes wird bald geschehen

(Foto: J. Bredehorn / pixelio.de)

Die ganze Welt ist nervös, weil alle Menschen spüren, dass bald etwas Grosses geschehen wird:
  • Christen wissen, dass entweder die Entrückung der Gemeinde oder der Krieg, der in Psalm 83 beschrieben wird, bald geschehen wird.
  • Viele Muslime in der islamischen Welt denken, dass ihr Mahdi zurückkommt.
  • Mitglieder der New Age Bewegung warten auf die baldige Ankunft ihres Maitreya.
  • Die Mayas, verschiedene Stämme der amerikanischen Indianer, Nostradamus, Mother Shipton, die berüchtigte Wahrsagerin des 16. Jahrhunderts und Sir Isaac Newton haben alle vorausgesagt, dass etwa zu dieser Zeit eine Serie von verheerenden, weltweiten Katastrophen stattfinden werden.
Haben die Häufigkeit und Intensität der Erdbeben während dem letzten Jahrzehnt zugenommen? Absolut.
Haben die Häufigkeit und Intensität von heftigen und extremen Wetterereignissen zugenommen? Ja.
Wie steht es mit Vulkanausbrüchen aus? Hungersnöten? Überschwemmungen? Dürren?

Nicht nur ist die Antwort auf alle diese Fragen definitiv ja, die Zunahme an Häufigkeit und Intensität all dieser Turbulenzen waren zudem erschreckend dramatisch.

Um einen besseren Überblick zu bekommen, wo wir auf der Zeitachse der Letzten Tage sind, müssen wir die bevorstehende Nahrungsmittelkrise betrachten, die auf uns zukommt. Heute geht jede sechste Person auf diesem Planeten ins Bett, ohne genug zu Essen zu haben, und 34.000 Menschen sterben jeden Tag wegen zu wenig Nahrung. Das ist erschreckend genug, aber die Dinge werden noch schlimmer.

Alle Zeichen, dass wir uns in den Letzten Tagen befinden und das 2. Kommen unseres Herrn nahe ist, sind nicht nur hier, sondern viele der Zeichen haben stark zugenommen.

Was sollen wir nun tun? Gold, Nahrungsmittel und ein Gewehr bunkern ist nicht die Lösung...

Weiterlesen: Etwas Großes wird bald geschehen *klick*

Sonntag, 23. Januar 2011

Bereit oder nicht, Jesus kommt

(Foto: Gert-Altmann / pixelio.de)

Von J.E. Becker

Erinnern Sie sich an das Versteckspiel aus Ihrer Kindheit? Wie derjenige, der gerade dran war, am Ende seines Zählens bis Hundert ausrief: „Bereit oder nicht, ich fang dich. Ich komme!"
Jesus sprach eine ähnliche Warnung aus, als Er sagte:

„So wacht nun, da ihr nicht wisst, in welcher Stunde euer Herr kommt! Darum seid auch ihr bereit! Denn der Sohn des Menschen kommt zu einer Stunde, da ihr es nicht meint." (Matthäus 24:42,44).

Im Lukas-Evangelium sagt Jesus:

„Habt aber acht auf euch selbst, dass eure Herzen nicht beschwert werden durch Rausch und Trunkenheit und Sorgen des Lebens, und jener Tag unversehens über euch kommt! Denn wie ein Fallstrick wird er über alle kommen, die auf dem ganzen Erdboden wohnen. Darum wacht jederzeit und bittet, dass ihr gewürdigt werdet, diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!“ (Lukas 21:34-36).


Ein Artikel in der Oktober 2006 - Ausgabe von Christianity Today brachte die Gedanken von 114 evangelikalen Führungspersönlichkeiten darüber, was der Fokus der Kirche für die nächsten 50 Jahre sein würde. Nicht einer von ihnen erwähnte auch nur die Möglichkeit, dass Jesus zurückkommen könnte, und dass wir dafür bereit sein sollten.

Ist das ein Trend, der durch sämtliche Gemeinden hindurch geht? Sollen wir annehmen, dass wir noch mindestens 50 Jahre Zeit haben, bevor Er wiederkommt? Tun wir das? Oder wiederholen wir nur das, was die Juden bei Seinem ersten Kommen taten, als Er über Jerusalem weinte, weil sie die Zeit ihrer Heimsuchung nicht erkannten (Lukas 19:41-44). Er sagte den Menschen, dass sie die Zeichen des Wetters erkennen und genau vorhersagen konnten, und Er sagte ihnen folgendes:

„Ihr Heuchler, das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr beurteilen; wie kommt es aber, dass ihr diese Zeit nicht beurteilt?" (Lukas 12:56).


Verständlicherweise sind wir alle entrüstet über übereifrige „Beobachter“, die Zeitpunkte festsetzen und viele dazu gebracht haben, verrückte Dinge zu tun, während sie auf die Rückkehr des Herrn warteten. Dies kann jedoch nur geschehen, wenn Gottes Volk so erschreckend unwissend ist bezüglich der Vorhersagen und der augenscheinlichen Zeichen, so dass sie blindlings denen folgen, die nach ihrem eigenen Verständnis prophezeien.

Gleichwohl hat der Herr uns geboten, wachsam zu sein. Traurigerweise erachten viele Angehörige der heutigen Gemeinden dieses Gebot als weniger wichtig als die Verkündigung des Evangeliums oder die Gebote der Bergpredigt. Sie sind alle wichtig, aber jedes behandelt einen anderen Aspekt des christlichen Glaubens. Die Augen auf das bevorstehende Kommen von Jesus zu richten, hält die Kirche davon ab, von dem von Gott vorgegebenen Kurs abzuweichen.

Hier könnt ihr weiterlesen: Bereit oder nicht, er kommt*klick*

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Sind das Zeichen der Zeit?

Mit all den Dingen, die in unserer heutigen Welt geschehen, gibt es viele Menschen, die sich diese Frage stellen. Wenn man die kürzlichen Erdbeben und Tsunamis, die Aggression von Nordkorea, die neuen nuklearen Fähigkeiten, die vom Iran entwickelt werden und die andauernde Bedrohung des globalen Terrorismus betrachtet, dann kann das dazu führen, dass sich sogar die Zweifler die Frage stellen, ob das die Endzeit ist, von der die Bibel spricht.

Leben wir in den Letzten Tagen?
Ist das Ende der Welt nahe?
Kommt Jesus Christus bald zurück?

Es gibt kein grösseres Ereignis, das jemals in der Welt stattfinden wird, als das 2. Kommen von Jesus Christus. Und es wird stattfinden.

Es ist nicht die Frage ob, sondern wann.

Als Jesus Christus gefragt wurde, was das Zeichen Seiner Rückkehr sein würde, hat Er ein Bild von einer Welt gezeichnet, die von Konflikten und Kriegen zerrissen ist, eine Welt, die von starken Erdbeben durchgeschüttelt und von Seuchen verwüstet wird, und eine Welt, in der es inmitten der Fülle Hungersnöte gibt.

Gemäss dem Geologischen Institute der USA nehmen die Erdbeben an Häufigkeit zu. Jedes Jahrzehnt der letzten fünf Jahrzehnte hatte eine Zunahme der Anzahl der Erdbeben, und nicht nur der kleineren Erdbeben, sondern auch derjenigen, die wir „Killer Erdbeben“ nennen.

Einige Leute sagen, dass das schon seit Hunderten von Jahren so ist, dass jeder denkt, dass Jesus zu seiner Lebzeit zurückkommt. Ich räume das ein, aber ich würde gerne auf eine Sache hinweisen, über die es sich nachzudenken lohnt...

...welche Sache das ist, lest Ihr hier: Sind das Zeichen der Zeit *klick*

(Foto: www.jenafoto24.de / pixelio.de)

Mittwoch, 10. November 2010

Ignorieren?

(Foto: © Dieter Schütz / pixelio.de)

Es hat kaum ein Jahr gegeben mit so vielen aufeinanderfolgenden grossen Katastrophen wie 2010. Erdbeben in Haiti und Chile, Vulkanausbrüche auf Island und in Guatemala, brennende Wälder in Russland, den USA, Griechenland und Portugal sowie eine drohende weltweite Getreidekrise.

Sollten wir das ignorieren und etwa nicht in Verbindung mit dem bringen, was die Bibel für die Endzeit voraussagt?

Wir sollten die Zeichen der Zeit durchaus ernst nehmen. Denn seitdem Jesus auf dieser Welt war, werden wir in der Bibel aufgefordert, ständig mit der Wiederkunft des Herrn Jesus zu rechnen. Die Zeichen nicht zu beachten, hiesse, die Worte der Bibel über die Endzeit zu ignorieren.

Das Aussergewöhnliche an den Endzeitzeichen bezieht sich nicht darauf, dass es sie «schon immer» gab, sondern dass sie global erfasst werden und alle Völker in Mitleidenschaft gezogen werden. Ob es sich um ein Minenunglück in Chile handelt oder um ein Erdbeben irgendwo anders, die gesamte Welt wird über Satellit und Telekommunikation bis ins Wohnzimmer hinein informiert.

Welche Zeichen uns sagen, in welcher Zeit wir leben, lest Ihr hier: Die Zeichen der Zeit *klick*

Freitag, 3. September 2010

Was sind die Zeichen der Endzeit?

Es ist wichtig, diese Zeichen zu kennen, damit wir anderen Menschen erklären können, warum Christen das glauben, was wir glauben. Unglücklicherweise sind viel zu viele Christen nicht in der Lage zu erklären, warum sie glauben, dass wir uns in den Letzten Tagen befinden.

Besonders ein Argument scheint die heutigen Christen auf dem falschen Fuss zu erwischen. Die Version, die man am häufigsten hört, ist:


„Natürlich denkst du, dass Jesus kommt, aber so war es auch schon bei früheren Generationen.“

Die Schlussfolgerung ist dann, dass unsere Generation genauso ohne das 2. Kommen vorübergehen wird, wie es bei den vorangegangenen Generationen der Fall war. Abgesehen davon, dass sie unlogisch ist, setzt sich diese Behauptung über offensichtliche Beobachtungen und einen Berg an unwiderlegbaren Beweisen hinweg. Welche das sind, lest Ihr hier:

7 Zeichen der Endzeit *klick*

(Foto: © Michael Baudy / pixelio.de
Die Klagemauer wird von den Juden Westliche Mauer genannt, da sie die Westmauer der Tempelanlage war. Sie ist 48 Meter lang und 18 Meter hoch. Heute pilgern täglich viele Menschen an die Klagemauer, um zu beten. Viele stecken auch aufgeschriebene Gebete in die Ritzen und Spalten der Mauer. Sie stellt für viele Juden ein Symbol für den Rest des ungebrochenen Bundes Gottes mit dem jüdischen Volk dar.)

Mittwoch, 14. April 2010

Die Endzeitaktivitäten nehmen weiter zu

Von Todd Strandberg:

Ich sage jetzt vielleicht das Offensichtliche, aber in den letzten Jahren habe ich eine kontinuierliche Zunahme der Endzeitaktivitäten beobachtet. Es ist mit der Zeit so ausgeprägt geworden, dass der Trend im Entrückungsindex auf Rapture Ready (Rapture Ready Index) deutlich sichtbar ist.

Letzte Woche hat der Index einen Stand erreicht, den er seit Januar 2003 nicht mehr erreicht hat. Nach dem Allzeithoch, das durch den Terroranschlag vom 11. September 2001 erreicht wurde, hat die prophetische Aktivität während einigen Jahren nachgelassen, aber dann hat ein anhaltender Aufschwung begonnen.

Ich mache das Erdbeben in Chile, die Aufregung um die Bauten in Ostjerusalem und den Gesetzesentwurf zur Gesundheitsreform für dieses grosse Interesse verantwortlich. In den 23 Jahren, in denen ich Rapture Ready führe, erinnere ich mich an keine Zeit, in der sich drei bedeutende, prophetische Nachrichtenereignisse innerhalb eines einzigen Monats ereignet haben.

Die tagtäglichen Newsaktivitäten sind der überwältigende Hinweis, dass sich die Bibelprophetien mit einer höheren Frequenz ereignen. Schauen wir uns einmal die Kategorie der Fluten an.

Vor einigen Tagen hatte New England eine Jahrhundertflut – ein Ausdruck, der in den letzten Jahren sehr gängig wurde.
Letzte Woche haben die heftigsten Regenfälle in der Geschichte von Rio de Janeiro einen Erdrutsch verursacht, der mindestens 200 Menschen getötet hat.

Der Ausschlag der Erdbeben in letzter Zeit hat dazu geführt, dass sich viele Menschen gefragt haben, was vor sich geht.

Der Grund, warum die Prophetien so aktiv sind, geht auf das zurück, was Jesus Christus vor 2‘000 Jahren gesagt hat:

„Denn ein Heidenvolk wird sich gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden hier und dort Hungersnöte, Seuchen und Erdbeben geschehen.
Dies alles ist der Anfang der Wehen.“
(Matthäus 24:7-8)

„Also auch ihr, wenn ihr dies alles seht, so erkennt, dass er nahe vor der Türe ist.“ (Matthäus 24:33)

Den ganzen Artikel lest Ihr hier:
Endzeitaktivitäten nehmen weiter zu *klick*

Freitag, 9. April 2010

Was sagen uns die ganzen Zeichen?

Heute erfüllen sich ohne Ausnahme alle Endzeitzeichen. Und weil die Endzeitzeichen die Rückkehr von Jesus ankündigen, wissen wir, dass seine Rückkehr kurz bevorsteht. Jesus hat es selber gesagt:

„Lass euch vom Feigenbaum eine Lehre geben: Wenn der Saft in die Zweige schiesst und der Baum Blätter treibt, dann wisst ihr, dass der Sommer bald da ist. So ist es auch, wenn ihr alle diese Dinge kommen seht: dann wisst ihr, dass das Ende unmittelbar bevorsteht.

Ich sage euch: diese Generation wird das alles noch erleben. Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte nicht.“

(Matt. 24:32-35, Markus 13:28-31, Lukas 21.29-33).

Alles wird sich genauso erfüllen, wie es in der Bibel angekündigt wird. Darauf können wir uns verlassen. Die Bibel ist Gottes Wort und lügt nicht. Als Beweis dafür gibt uns Gott unzählige Prophetien, die sich in der Vergangenheit bereits erfüllt haben.

Jesus gibt uns den Auftrag, wachsam und bereit zu sein (Lukas 12:40, Matt. 24:42-44). Wir leben in einer Welt der 2. Chancen. Doch irgendwann wird diese Zeit abgelaufen sein. Dabei ist es so einfach, die Ewigkeit bei Jesus im Himmel zu verbringen. Wir müssen nur eine Bedingung erfüllen: Wir müssen an Jesus Christus glauben.

Wir kennen zwar den Tag und die Stunde seiner Rückkehr nicht, doch wir wissen, dass die Rückkehr von Jesus nicht mehr fern ist. Als Christen leben wir nicht in der Dunkelheit, als Christen erkennen wir die Zeichen seiner Rückkehr.

Mehr zum Thema: Schlussfolgerung *klick*

Die Bedeutung der Endzeitzeichen

Gott sagt den Menschen immer, was in der Zukunft geschehen wird. Das war in der Vergangenheit so und hat auch heute noch Gültigkeit.

„Gott, der Herr, tut nämlich nichts, ohne dass er es zuvor seine Boten, die Propheten, wissen lässt“ (Amos 3:7).

„Er sagt den Menschen durch seine Boten, was er vorhat.“
(
Amos 4:13).

„Was ich früher vorausgesagt habe, ist eingetroffen. Nun kündige ich Neues an. Ich sage es euch im Voraus, noch ehe es eintrifft.“ (Jesaja 42:9).

Zu Noahs Zeiten hat Gott die Menschen 120 Jahre lang vor der Sintflut gewarnt. Er wollte sie zur Umkehr bewegen.Doch die Menschen hörten nicht auf seine Worte und verstanden seine Zeichen nicht (1. Mose 6).

Genauso wie die Menschen zu Noahs Zeiten hat Gott auch die Bewohner von Sodom und Gomorra gewarnt. Doch auch sie kehrten nicht um und änderten sich nicht. Darum hat Gott sein Urteil über diese Städte wie angekündigt vollstreckt. Er hat beide Städte in Schutt und Asche gelegt. Bis auf Lot und seine Familie kamen alle Menschen um (1. Mose 19).

Er hat auch sein auserwähltes Volk (Israel) davor gewarnt, was passieren wird, wenn sie sich von ihm abwenden. Er hat ihnen im Voraus angekündigt, dass sie unter alle Völker der Erde zerstreut und verfolgt werden und dass nur ein winziges Häuflein übrigbleiben wird (5. Mose 28).

Auch heute kündigt uns Gott ein Grossereignis an. Dieses Grossereignis ist die Rückkehr von Jesus auf diese Erde.

So wie er das 1. Kommen von Jesus auf diese Erde angekündigt hat, so kündigt er heute sein 2. Kommen an. Als Ankündigung benutzt Gott die Endzeitzeichen. Jesus hat auf die Frage nach dem Zeitpunkt seiner Rückkehr geantwortet:

„So ist es auch, wenn ihr alle diese Dinge kommen seht: Dann wisst ihr, dass das Ende unmittelbar bevorsteht.“ (Matt. 24:33).

Doch warum kündigt Gott die Rückkehr von Jesus überhaupt an?

Aus denselben Gründen, aus denen er den Menschen zu Noahs Zeiten, den Bewohnern von Sodom und Gomorra und den Israeliten die kommenden Ereignisse angekündigt hat. Damit die Menschen zu Gott umkehren und nicht umkommen (2. Petrus 3:9).

In der Vergangenheit haben die Menschen die Zeichen Gottes nicht erkannt. Uns soll es nicht so ergehen. Darum ist es wichtig, dass wir die Zeichen kennen, die die Rückkehr von Jesus ankündigen. Gott selbst kündigt uns die Rückkehr von Jesus an.

Gibt es eine verlässlichere Quelle als das Wort Gottes?

Den ganzen Artikel lest Ihr hier: Bedeutung der Endzeitzeichen *klick *

Das wichtigste Zeichen - Israel

Das wichtigste Endzeitzeichen ist sicherlich das Zeichen am Staat Israel. Gott wendet sich seinem Volk wieder zu. Gott benutzt Israel als Zeitplan. Israel ist der Zeiger an der prophetischen Uhr Gottes. Wenn wir wissen wollen, wie spät es auf der Uhr Gottes ist, dann müssen wir nur Israel beobachten.

Das erste Zeichen ist die Wiederauferstehung des Staates Israel, die am 14. Mai 1948 stattgefunden hat. Jesus hat in seiner Endzeitrede gesagt, dass dieses Zeichen seine Rückkehr signalisieren wird.

Ebenfalls wichtig ist die Aussage, die Jesus unmittelbar nach diesem Gleichnis macht:

„Ich sage euch: diese Generation wird das alles noch erleben.“ (Matt. 24:34)

Das heisst, dass die Generation, die die Wiederherstellung des Staates Israels miterlebt, auch die Rückkehr von Jesus miterlebt. Ausgehend vom Jahr 1948 kann man darum annehmen, dass die Rückkehr von Jesus bald erfolgt...


Mehr zum Thema lest Ihr hier: Das wichtigste Zeichen *klick*

Zeichen an Israel

Israel ist wieder ein Staat:
Fast 2'000 Jahre lang hatte das jüdische Volk kein Heimat mehr. Bis David Ben Gurion am 14. Mai 1948 die Gründung des Staates Israel verkündete. Noch am gleichen Tag erklärten ihnen Syrien, Jordanien, Ägypten, Saudi Arabien und der Irak den Krieg, mit dem Ziel der Totalzerstörung Israels. Obwohl Israel damals noch keine offizielle Armee hatte und den Feinden zahlenmässig und waffentechnisch deutlich unterlegen war, gewannen sie diesen Krieg. Auch 60 Jahre nach der Staatsgründung existiert Israel als souveräner Staat...

Rückkehr der Juden nach Israel:
Die am meisten wiederholte Prophetie im alten Testament ist die Voraussage, dass das jüdische Volk aus der ganzen Welt nach Israel zurückkehren wird. Dass die Juden nach fast 2'000 Jahren der Zerstreuung und der Verfolgung nicht ausgerottet wurden, sondern als Volk weiter existierten und schliesslich in ihr Heimatland zurückkehrten, ist ein viel grösseres Wundern, als der Auszug der Israeliten aus Ägypten...

Israel blüht wieder:
Die Bibel besagt, dass das Land Israel wieder aufblühen wird, dass die Wüste wieder blühen wird, die Sümpfe trockengelegt und zu fruchtbarem Land gemacht werden und die Städte wieder aufgebaut werden. Genau das ist in Israel in den letzten 100 Jahren passiert, nachdem die Juden nach Israel zurückgekehrt sind. Davor war etwa 80 % des Landes Wüste, unfruchtbares Trockengebiet oder Sümpfe. Das hat sich seither geändert. Heute ist Israel der drittgrösste Exporteur von Früchten und einer der grössten Blumenexporteure...

Jerusalem ist wieder in jüdischem Besitz:
Ein anderes wichtiges Endzeitzeichen ist die Wiederbesetzung von Jerusalem durch das jüdische Volk. Im Sechstagekrieg 1967 ist diese Prophetie in Erfüllung gegangen. Jerusalem ist seither wieder in jüdischer Hand.

Mehr zum Thema, inkl. der Bibelstellen, lest Ihr hier: Zeichen an Israel *klick*

Zeichen der Weltpolitik

Die Bibel prophezeit ein gewisses Muster, das die geopolitische Landkarte der Endzeit kennzeichnet.

Israel:
Gott sagt uns für die Endzeit voraus, dass Israel im Zentrum der Weltpolitik stehen wird und dass alle Völker gegen Israel sein werden (Sacharja 12: 2-3). Das ist heute der Fall. Israel wird von allen Seiten bedrängt. Im Nahen Osten kann jederzeit ein Krieg ausbrechen, der sich zum 3. Weltkrieg ausweitet...

Russland:
Gott sagt uns für die Endzeit voraus, dass Russland mit anderen Ländern zusammen Israel angreifen wird (Hesekiel 38:1-17).
Russland hat sich in den letzten Jahren wieder zu einer Weltmacht entwickelt und orientiert sich immer mehr in Richtung Naher Osten und Israel. Sie haben starke Beziehungen mit dem Iran und mit Syrien.
Russland hat Syrien Schulden in Höhe von 11 Milliarden Dollar erlassen und mit ihnen ein Abkommen zum Aufbau eines Militärstützpunktes im Mittelmehr an der syrischen Küste getroffen. Dort werden sie Kriegsschiffen, U-Booten, Bodentruppen und militärischer Ausrüstung stationieren. Im Gegenzug liefern sie Syrien Waffen, U-Boote, Kampfjets und Abwehrsysteme.
Russland ist zudem ein Verbündeter des Iran. Sie haben bereits gedroht, dass sie eingreifen werden, wenn der Iran angegriffen wird...

Arabische Länder:
Es wird vorausgesagt, dass die arabischen Nachbarländer von Israel, Israel bedrohen und sie auslöschen wollen (Psalm 83: 1-9, Hesekiel 35,10). Diese Bedrohung besteht heute in der Form von Syrien, den Palästinensern und den verschiedenen Terrororganisationen rund um Israel. Die Spannungen nehmen zu. Ein Krieg kann jederzeit ausbrechen...

Iran:
Iran spielt in den biblischen Endzeitprophetien insofern eine Rolle, als dass sie mit Russland und anderen Ländern zusammen Israel angreifen werden (Offenbarung 38, 5-6; Hesekiel 38 und 39). Ein israelischer Angriff auf die iranischen Atomanlagen könnte einen solchen Krieg auslösen...

Europa:
Gott sagt für die Endzeit voraus, dass Europa eine Einheit wird (Daniel 2:41-44; Daniel 7:23-25; Offenbarung 17:8-14). Mit der EU geht diese Prophetie in Erfüllung. Die Länder Europas vereinigen sich zu einer Gemeinschaft. Die europäische Gemeinschaft wird die Basis für den Aufstieg des Antichristen und die Entstehung eines weltweiten Königreiches sein (Daniel 7: 8,20,24)...

Weltregierung:
Die Bibel sagt für die Zeit der Drangsal eine Weltregierung voraus (Offenbarung 13, 16-17). Es wird zu einer politischen, wirtschaftlichen und religiösen Weltregierung kommen. Die globalen Tendenzen sind seit dem 2. Weltkrieg sichtbar. Nach dem 2. Weltkrieg entstanden internationale Organisationen und Gemeinschaften. Länder schlossen sich zusammen (EU), Wirtschaftsregionen entstanden und die katholische Kirche versucht alle Religionen zu vereinen.
Ein wichtiger Schritt hin zu einer Weltregierung ist die Kontrolle über die Finanzmärkte. Die Finanzkrise im Herbst 2008 hat gezeigt, dass man gewillt ist, eine globale Regulierungs- und Kontrollstelle einzurichten.

Da wir wissen, dass während der Drangsalszeit eine Weltregierung existieren wird, und wir heute sehen, wie sich die Welt genau in diese Richtung bewegt, wissen wir auch, dass die Rückkehr von Jesus nahe ist.

Kriege:
Weitere Endzeitzeichen der internationalen Politik sind Kriege, Kriegsnachrichten, soziale Unruhen und Terrorismus (Matthäus 24, 6-7). Der Terrorismus und die Angst eines terroristischen Anschlags sind spätestens nach dem 11. September 2001 weltweit spürbar. Der verlorene 6 Tage – Krieg 1967 hat den Islam erschüttert. Islamistische Staaten haben die Totalvernichtung von Israel beschlossen. Soziale Unruhen in ärmeren Ländern sind an der Tagesordnung...

Den ausführlichen Bericht über die Zeichen der Weltpolitik lest Ihr hier: Zeichen der Weltpolitik *klick*

Zeichen der Technologie

Auch von folgenden Zeichen der Technologie können wir in der Bibel lesen.

Atomwaffen:
„Feuer, Rauch und Schwefel sind die drei Katastrophen, durch die ein Drittel der Menschen vernichtet wurde.“ (Off. 9:18)

Diese Prophetie wurde vor 1.900 Jahren gemacht. Damals konnte man sich gar nicht vorstellen, wie es möglich sein soll, dass ein Drittel der gesamten Weltbevölkerung innerhalb kurzer Zeit umkommen kann.
Jesus hat in seiner Endzeitrede gesagt, dass sogar alle Menschen sterben würden, wenn Gott diese Zeit nicht abkürzen würde. Doch wie ist das möglich?

Was damals noch unvorstellbar war, ist heute realistisch. Durch den Einsatz von Atomwaffen könnte heute die ganze Welt ausgelöscht werden...

„Die Völker aber, die gegen Jerusalem herangezogen sind, wird der Herr mit einer schrecklichen Krankheit schlagen.
Ihr Fleisch verfault, während sie noch auf ihren Füssen stehen; die
Augen und die Zunge, die sie eben noch bewegt haben, zerfallen ganz plötzlich.“ (Sacharja 14:12)

Der Prophet Sacharja beschreibt, dass die Menschen zerfallen und verfaulen, während sie noch auf ihren Füssen stehen. Das sind genau die Auswirkungen, die eine Atombombe hat. Es wird auch vorausgesagt, dass die Meere und Flüsse verseucht werden, und dass die Erde brennt. Das können alles Auswirkungen der Atombombe sein. Noch vor 100 Jahren konnte sich diese Prophetie nicht erfüllen.

Satellitenfernsehen:
„Menschen aus aller Welt, aus allen Völkern, Stämmen und Sprachen werden sich dreieinhalb Tage lang die beiden Toten ansehen.“ (Off. 11:9)

In den letzten 7 Jahren (Trübsal / Drangsal) werden zwei Zeugen die Botschaft Gottes auf der Erde verbreiten. Dann werden sie getötet und ihre Leichen werden auf einem Platz in Jerusalem zur Schau gestellt. Menschen auf der ganzen Erde werden dieses Ereignis gleichzeitig mitverfolgen. Noch vor 100 Jahren war so etwas unmöglich. Das Satellitenfernsehen macht es heute möglich.

Markierung auf der Haut:
„Das Tier hatte alle Menschen in seiner Gewalt: Hohe und Niedrige, Reiche und Arme, Sklaven und Freie. Sie mussten sich ein Zeichen auf ihre rechte Hand oder ihre Stirn machen. Nur wer dieses Zeichen hatte, konnte kaufen oder verkaufen. Das Zeichen bestand aus dem Namen des Tieres oder der Zahl für diesen Namen.“ (Off. 13:16-17)

In den letzen 7 Jahren (Drangsal) kann niemand kaufen oder verkaufen ohne dass er das Zeichen des Antichristen auf der Stirn oder der Hand hat. Das heisst, dass der ganze Handel bargeldlos abgewickelt wird. Das Zeichen auf der Haut ist ein Code, der alle nötigen Informationen enthält. Das ist keine Utopie. Das Zeichen auf der Stirn oder der Hand könnte ein Chip sein, der eingepflanzt wird. Das ist heute bereits machbar.

Sprechende Bilder:
„Das zweite Tier (falscher Prophet) konnte sogar das Standbild des ersten Tieres (Antichrist) beleben, so dass dieses Bild sprechen konnte... (Off. 13:15)

In den letzten 7 Jahren (Trübsal / Drangsal) wird der falsche Prophet ein Standbild des Antichristen zum Leben erwecken. Das Bild kann sich dann bewegen und sogar sprechen. Die Technologie, die so etwas möglich macht, existiert heute. Mittels Holografie-Technik kann man jede Person in Echtzeit irgendwo auf der Welt als lebendiges Hologramm auftreten lassen.

Mehr zu den Zeichen der Technologie lest Ihr hier: Zeichen der Technologie *klick*

Geistliche Zeichen

In der Bibel werden uns auch viele geistliche Zeichen genannt, die in der Endzeit auftreten werden. Einige davon wollen wir hier ansprechen.

Abfall vom Glauben, falsche Religionen, falsche Propheten:
„Denn es wird eine Zeit kommen, in der die Menschen von der wahren Lehre nichts mehr wissen wollen.
So wie es ihnen gerade gefällt, werden sie sich Lehrer aussuchen, die ihnen nur das sagen, was sie gerne hören möchten. Und weil ihnen die Wahrheit nicht gefällt, folgen sie allen möglichen phantastischen Ideen.“
(2.Timotheus 4:3-4)

In den letzten Jahrzehnten entstanden viele falsche Religionen, die den Menschen andere Wege in den Himmel aufzeigen, als den einzig wahren und möglichen Weg durch Jesus Christus (Joh. 14:6). Falsche Lehrer treten auf, die falsche Lehren verbreiten.

Allein in Amerika sind in den letzten 100 Jahren 3.000 neue Religionen entstanden. Alle diese Religionen führen die Menschen weg von Jesus Christus. Der Abfall vom christlichen Glauben hat zur Folge, dass die Gesellschaft weltlich wird. Die absoluten Werte werden relativiert. Jeder kann für sich selber entscheiden, was richtig und was falsch ist.

Christliche Werte, die bis vor 40 Jahren die Grundlage der westlichen Zivilisation waren, werden heute öffentlich angegriffen und jene die sich an diese Werte halten, werden als intolerante Fundamentalisten bezeichnet. Jede Religion wird akzeptiert, nur das Christentum nicht...

Christenverfolgung:
Der Hass gegen Christen und die Verfolgung und Tötung von Christen hat im 20. Jahrhundert stark zugenommen. Allein im 20. Jahrhundert wurden so viele Christen umgebracht, wie in den 1.900 Jahren davor. Jedes Jahr werden etwa 160.000 Christen wegen ihrem Glauben umgebracht, alle 3 Minuten einer...

Verkündung der frohen Botschaft:
Die Frohe Botschaft hat heute fast alle Nationen und Völker dieser Erde erreicht. Die Bibel wurde in über 1.000 Sprachen übersetzt. Einzelne Teile der Bibel wurden sogar in 2.400 Sprachen übersetzt. Vor allem in den Regionen Asien, Arabien und Afrika wächst die Zahl der Christen rasant. Es entstehen täglich neue Gemeinden, obwohl gerade in diesen Regionen die Christenverfolgung extrem ist...

Verstehen der Endzeitprophetien:
Im Buch Daniel wird ganz klar gesagt, dass die Endzeitzeichen und die Endzeitprophetien erst in der Endzeit verstanden werden können. Heute verstehen wir die Endzeitzeichen und Endzeitprophetien der Bibel. Das bedeutet, dass wir in der Endzeit leben.

Früher verstanden die Menschen die Endzeitprophetien nicht. Aber warum nicht?

Weil es gar nicht nötig war, dass sie sie verstanden. Sie befanden sich nicht in der Endzeit und mussten die Zeichen darum auch nicht verstehen...

Mehr zu den geistlichen Zeichen lest Ihr hier: Geistliche Zeichen *klick*

Donnerstag, 8. April 2010

Zeichen der Gesellschaft

Gott sagt uns, dass in der Endzeit Spötter auftreten werden, die sich über die baldige Rückkehr von Jesus Christus lustig machen. Diese Menschen halten es nicht für möglich, dass Jesus jemals auf diese Erde zurückkehren wird, und sie glauben schon gar nicht daran, dass es bald geschehen wird.

Die Betreiber von christlichen Internetseiten, die die baldige Entrückung der Gläubigen und die Rückkehr von Jesus als zentrales Thema haben, bekommen das zu spüren. Sie erhalten viele e-Mails, in denen sie beschimpft und ausgelacht werden, weil sie der Überzeugung sind, dass die Rückkehr von Jesus unmittelbar bevorsteht.
Doch gerade solche spöttischen Kommentare bestärken sie in ihrem Glauben, weil genau diese Kommentare biblische Endzeitzeichen sind und vor fast 2.000 Jahren als solche vorausgesagt wurden. Alle Spötter bestätigen mit ihren Aussagen, dass wir uns in der Endzeit befinden.

„Vor allen Dingen müsst ihr wissen, dass in dieser letzten Zeit Menschen auftreten werden, die nicht nach Gottes Willen fragen, sondern rücksichtslos nur das tun, wozu sie Lust haben.
Nichts ist ihnen heilig; sie machen sich über alles lustig.“
(2. Petrus 3:4)

„Denkt daran: Wenn das Ende dieser Welt vor der Tür steht, wird es schwere Zeiten geben.

Dann werden die Menschen selbstsüchtig, geldgierig, prahlerisch und eingebildet sein.

Sie werden ihre Mitmenschen beleidigen, ihren Eltern nicht gehorchen und vor nichts mehr Ehrfurcht haben.

Sie sind undankbar, lieblos und unversöhnlich, verleumderisch unbeherrscht und gewalttätig, sie hassen das Gute, sind untreu und unzuverlässig und aufgeblasen vor Überheblichkeit.

Sie kümmern sich nicht um das, was Gott Freude macht, sondern suchen nur, was ihre eigene Lust vermehrt.

Sie geben sich zwar einen frommen Anschein, aber die kraft wirklicher Frömmigkeit kennen sie nicht.“
(2. Timotheus 3:1-6)

Paulus zeichnet im Timotheusbrief (2. Timotheus 3:1-6) ein ganz düsteres Bild der Gesellschaft, wie sie in der Endzeit sein wird. Beschreibt Paulus da etwa die heutige Gesellschaft?
Ja, wir leben heute in dieser schrecklichen Zeit, in der das Gute böse und das Böse gut genannt wird. Unsere Gesellschaft wird in diesen Versen beschrieben.

Und wann wird das alles sein? Wenn das Ende dieser Welt vor der Tür steht.

Jesus sagt, dass es bei seiner Rückkehr auf dieser Erde zu und her gehen wird, wie zu Noahs Zeit. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wie es damals war? Woran erkennen wir, ob wir heute wieder in dieser Zeit leben?

Jesus gibt uns den ersten Hinweis. Er sagt, dass die Leute damals ihrem gewohnten Leben nachgingen. Sie assen, tranken und heirateten. Alles war ganz normal, wie immer. Die Leute erkannten damals die Zeichen der Zeit nicht. Sie haben sich nicht darum gekümmert, was Gott ihnen gesagt hat.

Ist es heute nicht genauso?
Erkennen die Menschen heute die Zeichen der Zeit?

Mehr über die Zeichen in unserer Gesellschaft lest Ihr hier: Zeichen der Gesellschaft *klick*

Donnerstag, 1. April 2010

Zeichen der Natur

Jesus sagt in seiner Endzeitrede, dass wir auf Naturkatastrophen wie Erdbeben, Überschwemmungen, Hungersnöte und Seuchen achten sollen. Jetzt werden viele sagen, dass es immer Naturkatastrophen gegeben hat und dass diese Ereignisse nichts mit der Endzeit zu tun haben. Dabei gilt es aber folgendes zu beachten: Jesus sagt, dass diese Zeichen wie Geburtswehen sind (Matt. 24:8).Das heisst, dass die Ereignisse an Häufigkeit und Intensität zunehmen, je näher die Rückkehrvon Jesus rückt. Mit anderen Worten ausgedrückt bedeutet das, dass in der Endzeit die Naturkatastrophen in immer kürzeren Abständen auftreten, und dass viele dieser Naturkatastrophen eine grössere Auswirkung haben als früher. Diese Tendenz ist heute klar erkennbar und statistisch nachweisbar.

Tagtäglich treten Dutzende von Erdbeben auf. In letzter Zeit auch häufig an Orten, die bisher von Erdbeben solcher Stärke verschont blieben. Die meisten dieser Beben werden in den Nachrichten gar nicht erwähnt. Nur von den wirklich starken Beben, die viele Menschenleben fordern, wird in den Nachrichten berichtet. Und diese starken Erdbeben werden immer häufiger.

Auf der ganzen Welt gibt es unaufhörlich Stürme und Überschwemmungen, die viele Menschenleben fordern und grossen Schaden anrichten.

Das 20. Jahrhundert wird als das Jahrhundert der Hungersnöte bezeichnet. Etwa 2 Milliarden Menschen sind weltweit unterernährt.

Auf der ganzen Welt gibt es Seuchen, die teilweise ganze Völker bedrohen.

Gott hat zu den Menschen immer durch Naturzeichen gesprochen und er tut es auch weiterhin.

„Überall wird es schwere Erdbeben, Hungersnöte und Seuchen geben. ( Matt. 24:7 )

„Auf der Erde werden die Völker zittern aus Furcht vor dem tobenden Meer und den Wellen.“
(Lukas 21:25)

Die Geburt von Jesus wurde mit einem speziellen Himmelszeichen angezeigt und an dem Tag, als Jesus gekreuzigt wurde, war es drei Stunden lang dunkel und die Erde bebte (Matt. 27,45-51).

Darum sollten wir solchen Naturereignissen grosse Aufmerksamkeit schenken und sie nicht bloss als Folge der Erderwärmung abtun.

Mehr zum Thema lest Ihr hier: Zeichen der Natur *klick*
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