Dienstag, 27. September 2011

Gott sorgt für uns!


"Aus seinem Reichtum wird euch Gott, dem ich gehöre, durch Jesus Christus alles geben, was ihr zum Leben braucht."
(Philipper 4,19)

Mittwoch, 21. September 2011

Das Heilige Land!




Ein toller Film, wie ich finde. Ich war noch nie in Israel, wenn ich aber diese wunderbaren Aufnahmen sehe, kriege ich richtig Lust dieses schöne Land zu besuchen. Das "heilige Land" wie Gott es nannte.

Israel ist ein wichtiger Punkt für die Endzeit. Viele Christen meinen Israel und die Juden haben keine Bedeutung mehr in Gottes Plan. Sie sagen, dass Gott sein Volk der Juden durch die Gemeinde ersetzt hat und das Israel von ihm verworfen wurde. Ich kann dieser Behauptung nicht mehr zustimmen.

Was ich rausgefunden habe ist, dass Gott Israel und die Juden sehr wohl eine sehr wichtige Bedeutung für die Endzeit beimisst und auch vorausgesagt hat. Gott hat sein "Volk" nicht verworfen, sondern er hat sie "blind" gemacht, bis die Zeit der Heiden vollendet ist.

"Ich will euch, liebe Brüder, dieses Geheimnis nicht verhehlen, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: Verstockung ist einem Teil Israels widerfahren, so lange bis die Fülle der Heiden zum Heil gelangt ist; und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht (Jesaja 59,20; Jeremia 31,33):

»Es wird kommen aus Zion der Erlöser, der abwenden wird alle Gottlosigkeit von Jakob.

Und dies ist mein Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde.«
Im Blick auf das Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen; aber im Blick auf die Erwählung sind sie Geliebte um der Väter willen. Denn Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen." (Römer 11, 25-29)

Ich habe ein gute Seite gefunden die das alles gut erklärt.

Israels Bedeutung in der Endzeit

Viel Spaß beim lesen und forschen in Gottes Wort!

Sonntag, 18. September 2011

Hoffnung!

(Foto: Rolf-van-Melis/pixelio.de)

"Wir warten auf die selige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Heilands Jesus Christus." (Titus 2,13)

Freitag, 16. September 2011

Mobbing oder "Wahre Helden" quälen Menschen nicht!



Du fühlst Dich allein, möchtest nicht mehr sein,
Tränen laufen über Dein Gesicht.
Du wurdest geschlagen beleidigt verletzt,
sie erkannten Deine Schmerzen nicht.

Sie sind cool und betrügen die Welt,
streben gierig nach Ruhm und Geld.
Du bist einsam, verzweifelt, traurig und leer.
Deine Seele schreit:"Hey ich kann nicht mehr"!

Feel the Power now and here.
Sei ein Wunder jetzt und hier.
Du darfst den Glauben an Dich niemals verlieren.

Feel the Power now and here.
Es stecken Kraft und Leben, tief in Dir.
Feel the Power now and here.

Sie haben gelacht, Dich fertig gemacht,
weil Du nicht so bist wie sie es sind.
Du hast nicht in ihre Schablone gepasst,
um Dich zu verstehen waren sie zu blind.

Stehe endlich auf und zeige Dein Gesicht.
Sag Deine Meinung, fürchte Dich nicht.
Gehe Deinen Weg, sei selbst für Dich da.
Fang an zu glauben, Wunder werden war.

Feel the Power now and here.
Sei Du ein Wunder jetzt und hier!

(FEEL THE POWER - DIE HYMNE ZUR BUNDESWEITEN KAMPAGNE GEGEN MOBBING UND GEWALT.)


Als ich mir vorhin dieses Lied angehört und angeschaut habe, wurde ich sehr traurig und habe mich an meine Kindheit erinnert.
Ich wurde auch "gemobbt", für mein Aussehen geärgert, ausgelacht, fertig gemacht.

Damals habe ich mich klein und hilfslos gefühlt, ich hatte nicht den Mut aufzustehen und mich zu verteidigen, ich wusste nicht wie das geht. Ich hatte niemanden an meiner Seite, die oder der mir Mut gemacht hat.

Das ging über viele Jahre, bis ich so am Boden war, dass ich "denen" geglaubt habe, dass ich häßlich und wertlos bin. Ich wollte einfach nur noch sterben und nicht mehr sein! Ich habe zu Gott geschriehen!

Aber wenn ich jetzt zurückblicke war ich nicht allein, Gott war immer bei mir und hat mich aus diesem tiefen Loch rausgeholt. In dieser schlimmsten Zeit hat er mich zu Menschen geführt, die mich mochten und mich liebten so wie ich bin.

Durch sie hat er mir gezeigt, was Liebe und Wertschätzung ist. Diese tiefen Wunden konnten nach und nach heilen. Es hat lange gedauert und bis heute spüre ich ab und zu diese Minderwertigkeit. Aber dann sage ich mir:" Nein, ich bin eine Tochter Gottes, er liebt mich so wie ich bin, er hat für mich das beste gegeben was er hat und hat mich geheilt und gerettet"!!

Ich möchte jedem Mut machen, der in einer solchen Situation ist.
Wie es in diesem Lied heißt:" Steh auf und zeig Dein Gesicht, sag Deine Meinung und fürchte Dich nicht"!

Hole Dir Hilfe, vertraue Dich Menschen an, und bete zu Gott, sag ihm wie Du Dich fühlst und er wird Dir da raus helfen, wie er es auch bei mir getan hat. Da bin ich mir sicher, denn Du bist für Ihn unendlich wertvoll!!

Und an die, die sehen wie andere geärgert werden. Schaut nicht weg, steht für sie ein, helft ihnen! Denn jeder Mensch ist wertvoll und sollte mit Liebe und Respekt behandelt werden!!

Nutzt Euer Leben um Freude zu geben, wie es weiter in diesem Lied heißt.

Seid "wahre Helden"!

Donnerstag, 15. September 2011

Everlasting!



"For God so loved the world, that he gave his only begotten Son, that whosoever believeth in him should not perish, but have everlasting life." (John 3,16)

"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." (Johannes 3,16)

Mittwoch, 7. September 2011

Das Wetter spielt verrückt!

(Foto: Peter Nimsch/pixelio.de)

Anfang letzter Woche war es hier bei uns schon so kühl, dass wir überlegt haben die Heizung anzumachen und am Wochenende saßen wir aber wieder in kurzen Hosen und haben die Wärme (über 25 Grad) und die Sonne genießen können. Und das geht schon das ganze Jahr so extrem hin und her - oder kommt es mir nur so vor?

Ich glaube nicht, denn wenn ich mir die Nachrichten anschaue, ist überall auf der Welt was im Argen. Der September hat gerade erst angefangen und schon sind viele schwere Unwetter am wüten, nicht nur hier bei uns in Deutschland, sondern überall auf der Welt.

Unwetter in Tübingen am 3.9.11

Unwetter im Unterallgäu am 4.9.11

Heftige Waldbrände in Texas

Taifun in Japan


(Foto: dragonlady/pixelio.de)

Entweder es ist zu heiß und trocken oder zu kalt und naß, es passt nichts so richtig zur Jahreszeit. Viele Menschen haben dieses Jahr ihre Häuser verloren, viele ihr Leben und viele Bauern ihre Ernte und somit ihre Lebensexistenz. Viele sind verzweifelt und haben Angst, was noch so alles kommen wird.

Bei all diesen Nachrichten, mußte ich an den Text im Lukas Brief denken, in dem Jesus uns von solchen Dingen erzählt, die geschehen werden bevor er wiederkommt:

"Zu dieser Zeit werden Zeichen an Sonne, Mond und Sternen Unheil verkünden. Die Menschen fürchten sich und wissen nicht mehr weiter, weil Sturmfluten und Katastrophen über sie hereinbrechen. Ungewissheit und Angst treiben sie zur Verzweiflung. Sogar die Kräfte des Weltalls geraten durcheinander." (Lukas 21, 25+26)

Was ist mit uns Christen, sollen wir auch Angst haben und verzweifeln?

Das ist nicht schwer, wenn man sich das Leid der Menschen und die Katastrophen in den Nachrichten anschaut. Es gibt so viele Ereignisse, wo ich einfach nur traurig und erschreckt bin, wenn ich das sehe. Je mehr wir uns mit dem Leid und den Katastrophen die passieren beschäftigen, um so schwerer fällt es auch uns Christen, positiv in die Zukunft zu schauen.

Ich habe mich in letzter Zeit auch in den Sog des Negativen mit reinziehen lassen und war selber mit Angst beladen. Aber ich wurde wieder wachgerüttelt.

Gott hat mir gezeigt, wenn wir seine Kinder sind und Jesus unser Retter ist, brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. Wir brauchen uns nicht fürchten, denn er ist für uns und er steht für uns ein, egal welcher Umstand uns gerade ins Wanken bringen möchte. Jesus selbst sagt zu seinen Jüngern und das gilt auch für uns heute:

"Wenn sich dies alles ereignet, dann seid zuversichtlich - mit festem Blick und erhobenem Haupt! Denn eure Befreiung steht vor der Tür." (Lukas 21, 28)

(Foto: Susanne Schmich/pixelio.de)

Wir sollen unseren Blick fest auf Ihn haben, uns nicht von den Ereignissen, die um uns herum geschehen, vom Kurs abbringen lassen. Wir sollen unser Haupt erheben und unsere Hoffnung mit anderen Teilen, die Angst haben und verzweifelt sind und die Ihn noch nicht kennen.

Wir haben die "heilsame und rettende Botschaft", die Mut und Hoffung gibt.

Denn er ist es, der uns beschützt, er ist es der uns heilt, er ist es der uns den Sieg gebracht hat und uns mit zu sich nehmen wird, wenn die Zeit da ist!

Solange sind wir hier seine Stellvertreter und seine Botschafter. Er möchte den Menschen durch uns Liebe, Hoffnung und Rettung bringen. Durch uns kann er wirken. Geben wir Ihm den Raum dafür!

Eure Micky

Sonntag, 4. September 2011

Freut Euch!

(Fotos: © juli-gänseblümchen / pixelio.de)

"Wiederum will ich sagen: Freut euch!" (Phil 4,4).
Paulus schrieb diesen Satz der Gemeinde in Philippi. Er war zu jener Zeit ein Gefangener Roms und er hätte sich sorgenvoll plagen und fragen können: «Wann komme ich wieder frei? Wann kann ich weiterreisen? Wann und wo kann ich noch missionieren? Oder wird die Haft sogar verschärft? Werde ich gar zum Tode verurteilt? Was wird aus der Gemeinde in Philippi? Und wie geht es in Rom weiter?»

Aber darüber sorgte sich Paulus nicht. Nicht bange Fragen und sorgenvolle Aussprüche prägten diesen Brief, sondern durchgängig Freude und Ermutigung. Paulus wusste, dass er allen Grund zur Freude hatte, trotz persönlicher Not, Verfolgung und Krankheit.
Wir Christen haben wahrlich allen Grund zur Freude. Wenn nicht wir, die wir erlöst und befreit sind, wer dann? Wir dürfen uns immer freuen, und zwar im Herrn. Denn Er ist bei uns alle Tage (Mt 28,20). Das ist mehr als nur ein Trost, das ist Grund zur Freude! Die Freude am Herrn ist ewig, unvergänglich und unabhängig von äusseren Dingen.

Natürlich sind auch Kinder Gottes Gemütsschwankungen unterworfen. Auch wir werden von Nöten und Krankheiten geplagt. Es ist auch geheuchelt, stets grinsend durch die Gegend zu flanieren. Nein, alles hat seine Zeit: sowohl die Trauer als auch die Freude. Aber es geht um die grundsätzliche Herzenshaltung und Gesinnung.
Paulus wurde verfolgt und verprügelt, er sass im Gefängnis und ihm war bestimmt nicht immer zum Lachen und Singen zumute. Und doch versprühte er eine von Herzen kommende Freude. Er konnte andere ermutigen, obwohl er selbst bedrängt wurde. Was nur gab ihm dazu die Kraft? Die Kraftquelle schlechthin: Das Wort Gottes!

"Die Freude am Herrn ist unsere Stärke" (Neh 8,10).

"Das Harren der Gerechten wird zur Freude …" (Spr 10,28).
Es gilt in jeder Lebenslage, sich dessen zu besinnen, was wir sind und was wir waren. Wir waren verloren und geistlich tot, und jetzt?

Gott ist Mensch geworden zur Vergebung unserer Schuld. Er hat unseren Schuldschein zerrissen und uns aus der Todeszelle befreit. Wir sind gerettet, mit Jesus von den Toten auferweckt zum ewigen Leben, und wir werden einst in der Herrlichkeit einen festen Platz bei Jesus haben – wir werden überkleidet mit einem Herrlichkeitsleib. Wenn das kein Grund zur Freude ist?!

Wiegt das nicht vielmehr als alle Sorgen dieser Erde? Gerade für ein aus Gnade wiedergeborenes Kind Gottes kommt es auf die Blickrichtung an. Blicke ich zurück, dann hält sich die Freude vielleicht in Grenzen. Habe ich nur das Hier und Jetzt vor Augen, wird mir gar angst und bange. Blicke ich aber auf den Herrn und auf die kommende Begegnung mit Ihm, frohlockt mein Herz.
"Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde … Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen … Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein ..." (Offb 21,1-4).

Bei solchen Bibelstellen – und es gibt diesbezüglich noch viele mehr – muss man sich doch freuen! Wie es der Herr Jesus auch Seinen Jüngern sagte:

"Nicht darüber freut euch, dass euch die Geister untertan sind; freut euch aber lieber darüber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind" (Lk 10,20).

Bei aller Gottlosigkeit um uns herum und bei allen geschichtsumwälzenden Ereignissen, die die Welt in pure Angst und Panik versetzen, haben wir Christen allen Grund zur Freude, eben weil wir die Ewigkeit und somit die Begegnung mit unserem auferstandenen Herrn und Heiland im Blick haben.

Von Thomas Lieth (Freut Euch im Herrn *klick)

Freitag, 2. September 2011

What a day it will be!


What a day it´s gonna be,
when at last your captive heart beets free.
And all that is within you sings,
in heaven´s on harmony.

Sweet release from all your darkest fears,
the sound of laughter that´s been lost for years.
You´ll never cry another lonley tear,
as your sad heart finally, finally sings.

Halleluja, what a day it will be.
Halleluja, what a day it will be.

All those angel that you never seen,
watching over you behind the scenes.
Will at last have reached the goal,
presanting you resotred and whole.

Just watch the father laugh and smile,
lifting up his joyful child.
And hear the host of heaven sing,
in a sweet and soulful angel choir singing.

Halleluja, what a day it will be

Here and now in the in-between
we could write it off as an imposible dream.
But it´s more than a dream to me
´cause even now I can see enough to believe.

Donnerstag, 25. August 2011

Beam me up, Scotty!

Hast Du schon genug vom allgegenwärtigen Wahnsinn auf diesem Planeten? Keine Sorge, das aktuelle Geschehen ist erst der Anfang, eine Art Sonntagsspaziergang vor dem großen fürchterlichen Finale.

Viele Menschen leben in der Hoffnung, dass sich die Welt nun von selbst oder unter gemeinsamer Anstrengung endlich zum Besseren wendet. Wer die Lage ganz ehrlich beurteilt wird zugeben müssen: Dieser Wunsch ist eine Illusion. Aber gibt es denn dann gar keinen Ausweg? Doch, den gibt es, vielleicht sogar schon sehr bald.

Die größte Hoffnung der heute lebenden wahren Christen ist die Entrückung. In Kurzform bedeutet dies eine plötzliche Hinwegnahme aller Nachfolger von Jesus wenige Jahre vor dem fürchterlichen Finale der Welt. Wie ein solches Szenario aussehen könnte, wurde sogar schon recht gut filmisch umgesetzt.

Außerdem muss berücksichtigt werden, dass die Entrückung ein Ereignis epochalen Ausmaßes sein wird. Neben dem dadurch verursachten weltweiten Chaos wird die Zurückgelassenen vor allem eine Frage beschäftigen:

Wohin sind all die vielen Menschen verschwunden und warum wurde ich zurückgelassen?

Dass die Masse der Bevölkerung und die Presse auf dieses Ereignis nicht vorbereitet sind, sondern sich höchstens lächerlich darüber machen, zeigt das Verhalten, nachdem die für den 21. Mai 2011 von Prediger Harold Camping angesagte Entrückung ausblieb.

Doch das darf die wahren Christen trotzdem nicht davon abhalten, genau hierauf in naher Zukunft zu warten. Aber wann ist denn nun die Entrückung? Liegt sie noch weit in der Ferne oder bereits in greifbarer Nähe? Wissen wir den Termin? Können wir ihn überhaupt wissen oder berechnen? Die meisten Christen sagen nein, das ginge nicht, weil die Bibel es so lehrt:

"Darum wachet; denn ihr wisset weder den Tag noch die Stunde."
(Matthäus 25,13)

Was wäre aber denn, wenn es eben doch ginge, indem diese Bibelstelle im richtigen Kontext betrachtet wird und uns der Zeitpunkt bereits in naher Zukunft bevorstünde?

Weiterlesen, 1. Teil: wahrheiten.org
Weiterlesen, 2. Teil: wahrheiten.org
Weiterlesen, 3. Teil: wahrheiten.org

(Fotos: © Jens Bredehorn / pixelio.de)

Du bist versorgt


DU BIST VERSORGT

Gib mir Deine Sorgen. Lass alles los, was Dich belastet und ängstigt. Ich möchte für Dich sorgen, und mich um ALLE Belange kümmern.

"Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? ... Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen."

(
Matthäus 6,31.33)


"Alle eure Sorge werft auf ihn, denn er sorgt für euch."
(
1. Petrus 5,7)


Wie oft haben Menschen zu Dir gesagt "DU BIST..."?
Wie oft haben Sie etwas negatives oder ein Schimpfwort angehängt?
Wie lange hast Du Dich deswegen schlecht gefühlt und musstest dagegen innerlich ankämpfen?

Unsere Zunge entscheidet über Leben und Tod. Das sagt die Bibel. Ein "DU BIST..." und ein paar negative Worte angehängt wirken wie ein Fluch.

Dagegen ist ein "DU BIST..." unseres Vaters im Himmel ein Segen, wie er größer nicht sein kann. Gott liebt Dich. Er möchte daß Du mit Ihm ein "Selbstbewusstsein" aufbaust, welches ewig bleiben wird. Nichts und niemand auf dieser Welt kann es Dir wieder wegnehmen.

Er möchte, daß Du weisst, wer DU BIST!

Dieses Skript soll Dir dabei helfen, zu erkennen, daß Gott lebendig ist, Dich liebt und auch in Deinem Leben wirken möchte:
DU BIST *klick*

(Quelle: du-bist.info)

Sonntag, 21. August 2011

Ich muss es mal so deutlich sagen



Kann sich nur einer von uns wirklich vorstellen, was Jesus für uns getan hat?! Ich glaube nicht.

Ich verstehe nicht, wie es Menschen kalt lassen kann, wenn sie hören, daß Jesus für ihren eigenen Bockmist gestorben ist. Hört sich für sie wahrscheinlich an, wie eine abgedroschene Phrase. Anders kann ich es mir nicht erklären. Ich glaube, man muß ein abgestumpftes Herz haben, wenn einen diese Bilder nicht berühren. Danach kann man doch gar nicht mehr weitermachen, wie vorher.

Der Ausschnitt ist nichts für schwache Nerven. Aber manchmal muß man Klartext reden. Jesus kommt bald. Und seine Lieben will er alle mit zu sich nehmen und in Sicherheit bringen. Wie eine Glucke ihre Küken.

In dieser Welt wird das Chaos toben. Jesus ist Frieden und Rettung. Bitte, wer auch immer Du bist oder wer auch immer das liest: komm mit *klick*.


Er wurde verachtet, von allen gemieden. Von Krankheit und Schmerzen war er gezeichnet. Man konnte seinen Anblick kaum ertragen. Viele waren entsetzt, als sie ihn sahen. Denn in der Tat: Er war völlig entstellt und kaum mehr als Mensch zu erkennen.

Wir wollten nichts von ihm wissen, ja, wir haben ihn sogar verachtet. Dabei war es
unsere Krankheit, die er auf sich nahm; er erlitt die Schmerzen, die wir hätten ertragen müssen.

Er wurde blutig geschlagen, weil wir Gott die Treue gebrochen hatten; wegen
unserer Sünden wurde er durchbohrt. Er wurde für uns bestraft.

Er wurde misshandelt, aber er duldete es ohne ein Wort. Er war stumm wie ein Lamm, das man zur Schlachtung führt. Und wie ein Schaf, das sich nicht wehrt, wenn es geschoren wird, hat er alles widerspruchslos ertragen. Man hörte von ihm keine Klage.


Er wurde verhaftet, zum Tode verurteilt und grausam hingerichtet. Niemand glaubte, dass er noch eine Zukunft haben würde. Man hat sein Leben auf dieser Erde ausgelöscht. Wegen unserer Sünden wurde er zu Tode gequält!
Man begrub ihn bei Gottlosen, im Grab eines reichen Mannes, obwohl er sein Leben lang kein Unrecht getan hatte. Doch es war der Wille des Herrn: Er musste leiden und blutig geschlagen werden. Wenn er dieses schwere Leid durchgestanden hat, sieht er wieder das Licht und wird für sein Leiden belohnt.

Der Herr sagt: "Mein Bote kennt meinen Willen, er ist schuldlos und gerecht. Aber er lässt sich für die Sünden vieler bestrafen,
um sie von ihrer Schuld zu befreien. Er hat viele von ihren Sünden erlöst, denn er ließ sich für ihre Verbrechen bestrafen."

(aus Jesaja 53)

PS. die Fotos zeigen den Schauspieler Jim Caviezel, der im Film "The Passion of the Christ" Jesus spielte.

Donnerstag, 11. August 2011

Wahre Helden


Dieses Lied widme ich alle Eltern, die sich jeden Tag um ihre Kinder kümmern. Die Nachts nicht schlafen können, wenn ihr Kind krank ist. Die trotz der vielen Probleme die es auf dieser Welt gibt, versuchen ihren Kinder ihre Liebe zu geben.

Auch all denMenschen, die krank sind, die vielleicht manchmal einfach nur aufgeben wollen, weil kein Licht im dunklen Tunnel ist. Die aber trotzdem nicht kapitulieren.

Auch allen, die anderen helfen und sich für das Wohl anderer einsetzen, obwohl sie vielleicht keinen großen Lohn dafür bekommen.

Das sind für mich wahre Helden!

Manchmal fühlen wir uns aber traurig und verzweifelt und wollen einfach aufgeben und alles hinschmeißen und sagen: " Gott komme bald wieder, ich will hier weg".

Aber ich weiß jetzt aus eigener Erfahrung, dass Gott uns immer wieder neue Kraft schenkt für das, was wir tun und uns IMMER eine neue Tür für öffnet, die Neues für uns bereit hält. Wir müssen nicht alleine gehen und alleine kämpfen, er ist da, er lebt in uns. Das vergessen wir manchmal zu oft!

Gott sieht was wir leisten, auch wenn kein anderer das sieht. Er sieht unsere Tränen, er sieht unsere Angst vor dem was kommen kann und unsere Verzweiflung. Aber Jesus sagt, wir sollen zu ihm kommen und ihm alles übergeben, er wird uns Ruhe schenken und uns stärken.

"Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken." Matthäus 11,28

Ich mache gerade diese Erfahrung, zu ihm zu kommen und ihm alles geben was mich traurig macht und belasten will. Es ist nicht einfach, denn ich bin gern eine Macherin, deshalb ist es mir diese Woche sehr schwer gefallen, einfach alles loszulassen und zu sagen: "Ja, Jesus übernimm Du und führe mich!"

Aber ich merke es wird einfacher, und er tut es. Er hilft durch andere Menschen, und ich weiß dass er alles lösen wird!! Denn er hat ja schon gesiegt!

Samstag, 23. Juli 2011

Du bist beschirmt

DU BIST BESCHIRMT

Suche Schutz bei mir.
Entschließe Dich dazu, unter meinem Schirm zu sitzen.
Dort kann und werde ich Dich beschützen. Bleibe darunter.

"Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt, der bleibt unter dem Schatten des Allmächtigen...
Ja, er wird dich retten vor der Schlinge des Vogelstellers vor der verderblichen Pest...
Du brauchst dich nicht zu fürchten vor dem Schrecken der Nacht, vor dem Pfeil, der bei Tag fliegt..."

(Psalm 91, 1-7)


Wie oft haben Menschen zu Dir gesagt "DU BIST..."?
Wie oft haben Sie etwas negatives oder ein Schimpfwort angehängt?
Wie lange hast Du Dich deswegen schlecht gefühlt und musstest dagegen innerlich ankämpfen?

Unsere Zunge entscheidet über Leben und Tod. Das sagt die Bibel. Ein "DU BIST..." und ein paar negative Worte angehängt wirken wie ein Fluch.

Dagegen ist ein "DU BIST..." unseres Vaters im Himmel ein Segen, wie er größer nicht sein kann. Gott liebt Dich. Er möchte daß Du mit Ihm ein "Selbstbewusstsein" aufbaust, welches ewig bleiben wird. Nichts und niemand auf dieser Welt kann es Dir wieder wegnehmen.

Er möchte, daß Du weisst, wer DU BIST!

Dieses Skript soll Dir dabei helfen, zu erkennen, daß Gott lebendig ist, Dich liebt und auch in Deinem Leben wirken möchte:
DU BIST *klick*

(Quelle: du-bist.info)
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