Donnerstag, 24. Februar 2011
Sicher mit Gott
An dem Leben von Michael Stahl kann man sehen, wir wunderbar Gott Menschen aus den verzweifelsten Situationen raushohlt. Jesus hat ihn gerettet!
Mittwoch, 23. Februar 2011
Beautiful - Shawn McDonald
Ich war gestern mit meiner lieben Freundin Philomena spazieren. Sozusagen ein Geburstag Spaziergang. Über 2 Stunden sind wir draussen in der Kälte gegangen. Es war so wunderschön diese Winterlandschaft zu sehen. Der Wald, die Wiesen, die Sonne die auf uns herabschien und ihre süße Hündin, die vor uns herlief. Einfach herrlich!
Am Anfang dachte ich:"wow das ist aber kalt, das halte ich nicht lange aus." Aber durch das gehen und die schönen Gespräche ging die Zeit sehr schnell um, und ich habe die Kälte nicht mehr so bemerkt. Mir war warm am Körper und auch im Herzen!
Gott hat die Natur so schön gemacht. Auch im Winter, wo es ja nichts an grünem gibt, hat er es trotzdem so eingerichtet, dass es schön anzuschauen ist.
Und er hat uns Menschen erschaffen, damit wir das alles genießen können. Was gibt es schöneres als mit einer lieben Freundin Zeit zu verbringen. Freundschaften sind was wunderbares!!
In diesem Sinne noch mal herzlichen Glückwunsch nachträglich meine liebe Philomena!!
Es ist wunderbar mit Dir die Höhen und Tiefen des Lebens zu teilen.
Danke das Du für mich da bist und mich aufmunterst, wenn ich es brauche!!
Ich bin dankbar das wir uns kennen!
Mittwoch, 16. Februar 2011
Worauf beruhen die Stärken und Schwächen der Lehre von der Entrückung vor der Trübsalzeit?
In der Eschatologie (= die Lehre von den letzten Dingen) ist es wichtig zu wissen, dass fast alle Christen sich über drei Dinge völlig einig sind:
- Es wird eine Trübsalzeit kommen, wie sie die Welt noch nie gesehen hat.
- Nach dieser Trübsalzeit wird Jesus Christus wieder auf die Erde zurückkommen, um Sein Reich dort aufzurichten.
- Es wird eine Entrückung für die Jünger Jesu geben – eine Verwandlung von der Sterblichkeit zur Unsterblichkeit.
"Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden zwar nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune; denn die Posaune wird erschallen, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden."
1.Thessalonicher Kapitel 4, Verse 16-17
"Denn der HERR selbst wird, wenn der Befehl ergeht und die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallt, vom Himmel herabkommen, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zusammen mit ihnen entrückt werden in Wolken, zur Begegnung mit dem HERRN, in die Luft, und so werden wir bei dem HERRN sein allezeit."
Die Frage ist nur: Wann wird die Entrückung im Hinblick auf die Trübsalzeit und Sein zweites Kommen auf die Erde stattfinden?
Über all die Jahre hinweg sind drei Theorien hinsichtlich der Entrückungszeit entstanden:
Der Glaube, dass die Entrückung
* vor der Trübsalzeit
* in der Mitte der Trübsalzeit
* am Ende der Trübsalzeit
erfolgt.
Dieser Artikel vertritt die Lehre von der Entrückung vor der Trübsalzeit.
Hier ein paar Beispiele:
1. Die Brautgemeinde ist nicht zum Zorn Gottes bestimmt.
1.Thessalonicher Kapitel 1, Verse 9-10
"Denn sie (die Menschen in Mazedonien und Achaja) selbst erzählen von uns, welchen Eingang wir bei euch gefunden haben und wie ihr euch von den Götzen zu Gott bekehrt habt, um dem lebendigen und wahren Gott zu dienen, und um Seinen Sohn aus dem Himmel zu erwarten, den Er aus den Toten auferweckt hat, Jesus, der uns ERRETTET VOR DEM ZUKÜNFTIGEN ZORN."
1.Thessalonicher Kapitel 5, Verse 1-9
"Von den Zeiten und Zeitpunkten aber braucht man euch Brüdern nicht zu schreiben. 2Denn ihr wisst ja genau, dass der Tag des HERRN so kommen wird wie ein Dieb in der Nacht. 3Wenn sie nämlich sagen werden: »Friede und Sicherheit«, dann wird sie das Verderben plötzlich überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entfliehen.
IHR ABER, Brüder, seid nicht in der Finsternis, DASS EUCH DER TAG WIE EIN DIEB ÜBERFALLEN KÖNNTE; ihr alle seid Söhne des Lichts und Söhne des Tages. Wir gehören nicht der Nacht an noch der Finsternis. So lasst uns auch nicht schlafen wie die anderen, sondern lasst uns wachen und nüchtern sein! Denn die Schlafenden schlafen bei Nacht, und die Betrunkenen sind bei Nacht betrunken; wir aber, die wir dem Tag angehören, wollen nüchtern sein, angetan mit dem Brustpanzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung auf das Heil. Denn Gott hat uns NICHT ZUM ZORNGERICHT BESTIMMT, sondern zum Besitz des Heils durch unseren Herrn Jesus Christus."
2. Die Brautgemeinde wird vom „Tag des HERRN“ nicht überrascht.
3. Der Gemeinde in Philadelphia wurde verheißen, dass sie “VOR der Stunde, die über die ganze Welt kommt“ bewahrt wird.
Offenbarung Kapitel 3, Vers 10
„Weil du das Wort vom standhaften Ausharren auf Mich bewahrt hast, werde auch ICH dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die über den ganzen Erdkreis kommen wird, damit die versucht werden, die auf der Erde wohnen.“
BEACHTET: Die Verheißung lautet NICHT, dass Gott uns „durch“ das Gericht „hindurch“ bewahrt, sondern ist die BEFREIUNG „aus der Stunde“, d. h. VOR der Gerichtszeit.
4. Die Tatsache ist aufschlussreich, dass wir in den Kapiteln 2 und 3 der Offenbarung sieben Mal die Worte lesen: „Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist DEN GEMEINDEN sagt“, während wir hier nur noch lesen:
Offenbarung Kapitel 13, Vers 9
„Wenn jemand ein Ohr hat, der höre!“
Hier wird dieselbe Warnung ausgesprochen, nur mit einem Unterschied – die Gemeinde wird NICHT MEHR erwähnt!
Es ist undenkbar, dass Gott die Gemeinde, das Liebste was er hat, übergehen würde, wenn sie während dieser verheerenden Gerichte noch auf der Erde wäre.
Hier könnt findet Ihr den ganzen Artikel dazu:
Endzeit-Entrückung Teil 15
Anmerkung von mir:
Wie ich schon gestern angemerkt habe (Sinn und Zweck der Entrückung), bin ich mit der Lehre dass wir als Christen durch die Trübsal durch müssen aufgewachsen. Aber je mehr ich selber im Wort lese und mich von Gottes Geist führen lasse, um so mehr kommt in mir die Zuversicht auf, dass er uns wie Noah oder Lot vor seinem Zorn bewahren wird!
Es gibt für mich noch viele Fragen die ich dazu habe, gerade was das Buch der Offenbarung angeht. Aber ich merke Gott führt uns in das Thema hinein und erklärt es uns auch. Es gibt da noch so viel zu entdecken.
Für mich ist das ein spannendes Thema, das mich seit ich Jugendliche bin begeleitet und interessiert. Jetzt aber nicht mehr mit Angst, sondern mit Zuversicht im Herzen.
Wenn wir uns von Gott führen lassen, offenbart er uns seinen Plan. Denn er liebt uns und will uns nicht im ungewissen lassen. Wir sind seine Kinder und Jesus wird uns zu sich hohlen, er hat es versprochen:
Johannes Kapitel 14, Verse 1-3
„Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an Mich! Im Haus Meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn nicht, so hätte ICH es euch gesagt. ICH gehe hin, um euch eine Stätte zu bereiten. Und wenn ICH hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ICH wieder und werde euch zu Mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ICH BIN.
Dienstag, 15. Februar 2011
Was ist der Sinn und Zweck der Entrückung?
Eines der kontroversesten Themen in der Kirche ist heutzutage der Zeitpunkt der Entrückung. Die vier gebräuchlichsten Ansichten sind
1. “vor der Trübsal” = die Entrückung geschieht vor der der 7-jährigen Trübsalzeit
2. “während der Trübsal” = die Entrückung geschieht in der Mitte der Trübsalzeit, also 3 ½ Jahre nach ihrem Beginn
3. “nach der Trübsal” = die Entrückung findet am Ende der Trübsalzeit statt
4. „vor dem Zorn” = eine leichte Abänderung zur 3. Sichtweise
Zunächst ist es wichtig, den Zweck der Entrückung zu erkennen. Laut dem Propheten Daniel existiert eine siebzigste “Jahrwoche” (= 7 Jahre), die noch nicht stattgefunden hat. Die gesamte Prophezeiung von Daniel der siebzigsten Jahrwoche handelt von der Nation Israel.
Daniel Kapitel 9, Verse 20-27
"Während ich noch redete und betete und meine Sünde und die Sünde meines Volkes Israel bekannte und meine Bitte für den heiligen Berg meines Gottes vor den HERRN, meinen Gott, brachte, ja, während ich noch redete und betete, rührte mich der Engel Gabriel an, den ich anfangs im Gesicht gesehen hatte, als ich völlig erschöpft war, um die Zeit des Abendopfers.
Und er unterwies mich und redete mit mir und sprach: „Daniel, jetzt bin ich ausgegangen, um dich Verständnis zu lehren! Als du anfingst zu beten, erging ein Wort, und ich bin gekommen, es dir zu verkünden; denn du bist ein vielgeliebter [Mann]. So achte nun auf das Wort und verstehe das Gesicht!
Über dein Volk und über deine heilige Stadt sind 70 Wochen bestimmt, um der Übertretung ein Ende zu machen und die Sünden abzutun, um die Missetat zu sühnen und eine ewige Gerechtigkeit herbeizuführen, um Gesicht und Weissagung zu versiegeln und ein Allerheiligstes zu salben. So wisse und verstehe: Vom Erlass des Befehls zur Wiederherstellung und zum Aufbau Jerusalems bis zu dem Gesalbten, dem Fürsten, vergehen 7 Wochen und 62 Wochen; Straßen und Gräben werden wieder gebaut, und zwar in bedrängter Zeit.
Und nach den 62 Wochen wird der Gesalbte ausgerottet werden, und Ihm wird nichts zuteil werden; die Stadt aber samt dem Heiligtum wird das Volk des zukünftigen Fürsten zerstören, und sie geht unter in der überströmenden Flut; und bis ans Ende wird es Krieg geben, fest beschlossene Verwüstungen.
Und er wird mit den vielen einen festen Bund schließen eine Woche lang; und in der Mitte der Woche wird er Schlacht- und Speisopfer aufhören lassen, und neben dem Flügel werden Gräuel der Verwüstung aufgestellt, und zwar bis die fest beschlossene Vernichtung sich über den Verwüster ergießt."
Hier wendet sich Gott speziell Israel zu. Die siebzigste Jahrwoche, die 7-jährige Trübsalzeit, muss folglich eine Zeit sein, in der Gott sich besonders mit Israel auseinandersetzt. Dies heißt aber noch nicht, dass die Brautgemeinde nicht auch anwesend sein könnte. Es stellt sich jedoch die Frage: Wozu sollte die Brautgemeinde während dieser Zeit auf Erden sein?
Die Antworten findet Ihr hier: Endzeitreporter: Endzeit - Entrückung
Anmerkung von mir :
Ich bin mit der Lehre, dass wir durch die schlimme Trübsal gehen müssen und das die Entrückung am Ende davon sein wird, aufgewachsen. In mir hat das Angst ausgelöst und ich wollte nicht das Jesus bald wiederkommt.
Ich wollte nicht sollte nicht solche schlimmen Zeiten erleben, wie es sie noch nie auf Erden gegeben hat. Denn das sagt Jesus über die Trübsalszeit.
Ich habe mich dann oft gefragt warum Gott so was mit uns Christen machen will, die wir doch an Jesus glauben. Die Erklärung die man mir gegeben hat ist, dass das diese Zeit ist in der Gott uns Christen prüft und läutert, damit wir würdig sind ihm zu begegnen, wenn er wieder kommt.
Kein Wunder das ich Angst vor Gott und dieser Zeit hatte, denn ich fand ich war nicht bereit dafür. Ich fand mich nicht würdig. Man hat mir das auch alles mit Bibelstellen und anderen Büchern belegt, so dass ich das alles auch geglaubt habe.
Seit ich mich vor 3 Jahren mit dem Thema "Entrückung vor der Trübsal" angefangen zu beschäftigen, bin ich ruhiger und zuversichtlicher geworden. Ich habe Gott um seine Weisheit und seine Führung gebeten, dass er mir sein Wort offenbart und erklärt.
Er hat es auch Stück für Stück getan und tut es immer noch, so das im meinem Herzen die Zuversicht gewachsen ist, dass er mich liebt und mich und alle die Jesus als ihren Herrn angenommen haben, beschützen wird vor dieser schlimmen Zeit (seinem Zorn).
Jetzt ist es schon heftig auf der Welt, Menschen werden verfolgt für ihren Glauben, es gibt Katastrophen, Krankheiten usw. Aber das ist noch nichts zu Gottes Zorn, den er am Ende über diese Welt gießen wird.
Für wen ist sein Zorn bestimmt?
Gott sagt uns das durch sein Wort, an mehreren Stellen:
Offenbarung Kapitel 3, Vers 10
"Weil du das Wort vom standhaften Ausharren auf Mich bewahrt hast, werde auch ICH dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die über den ganzen Erdkreis kommen wird, damit die versucht werden, die auf der Erde wohnen.“
Offenbarung Kapitel 16, 1+2
"Und ich hörte eine große Stimme aus dem Tempel, die sprach zu den sieben Engeln: Geht hin und gießt aus die sieben Schalen des Zornes Gottes auf die Erde!
Und der erste ging hin und goss seine Schale aus auf die Erde; und es entstand ein böses und schlimmes Geschwür an den Menschen, die das Zeichen des Tieres hatten und die sein Bild anbeteten."
2. Thess. 2, 11+12
"Darum sendet ihnen Gott die Macht der Verführung, sodass sie der Lüge glauben,
damit gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glaubten, sondern Lust hatten an der Ungerechtigkeit."
Der Zorn Gottes, in der Trübsalzeit, ist für die gedacht die nicht an ihn Glauben, damit sie auf ihn aufmerksam werden. Sie ist nicht für uns gedacht, die wir Jesus bereits im Herzen haben. Ich glaube das Gott uns bevor es so heftig wird, zu sich hohlen wird.
Beweisen kann ich es niemanden, es ist wie gesagt eine Zuversicht in meinem Herzen, die sich ergeben hat durch das studieren in seinem Wort!
Freitag, 11. Februar 2011
Anker in der Zeit
Es gibt bedingungslose Liebe,
die alles trägt und nie vergeht
und unerschütterliche Hoffnung,
die jeden Test der Zeit besteht.
Es gibt ein Licht, das uns den Weg weist,
auch wenn wir jetzt nicht alles sehn.
Es gibt Gewissheit unsres Glaubens,
auch wenn wir manches nicht verstehn.
Es gibt Versöhnung selbst für Feinde
und echten Frieden nach dem Streit,
Vergebung für die schlimmsten Sünden,
ein neuer Anfang jederzeit.
Es gibt ein ewiges Reich des Friedens,
in unserer Mitte lebt es schon.
Ein Stück vom Himmel hier auf Erden
in Jesus Christus Gottes Sohn.
Es gibt die wunderbare Heilung,
die letzte Rettung in der Not.
Und es gibt Trost in Schmerz und Leiden,
ewiges Leben nach dem Tod.
Es gibt Gerechtigkeit für alle,
für unsre Treue ewgen Lohn.
Es gibt ein Hochzeitsmahl für immer
mit Jesus Christus, Gottes Sohn.
Er ist das Zentrum der Geschichte,
er ist der Anker in der Zeit.
Er ist der Ursprung allen Lebens
und unser Ziel in Ewigkeit,
und unser Ziel in Ewigkeit.
Ja, Jesus ist der Anker in dieser Zeit, die manchmal voll von Kummer und Traurigkeit ist. Laßt uns auf Ihn schauen, denn er ist für uns da.
Er sagt, wir sollen unsere Sorgen auf Ihn werfen, er hat sie für uns getragen.
Er weiß für alle Probleme die uns belasten wollen, die beste Lösung!! Vertrauen wir Ihm!
Auch wenn es uns oft schwer fällt, es wird sich lohnen!
Euch allen ein gesegnetes Wochenende!
Eure Micky
Donnerstag, 10. Februar 2011
Held, Vater, Fürst
Mittwoch, 9. Februar 2011
Ich sage Ja zu Jesus!
Denn wenn du mit deinem Mund bekennst: "Jesus ist der Herr!", und wenn du von ganzem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, dann wirst du gerettet werden. Wer also von Herzen glaubt, wird von Gott angenommen; und wer seinen Glauben auch bekennt, der findet Rettung. So heißt es schon in der Heiligen Schrift: "Wer auf ihn vertraut, steht fest und sicher." (Römer 10,9-11)
Das mag jetzt für einige komisch sein, da ich ja schon lange Christ bin. Aber heute habe ich Jesus als meinen Retter und Erlöser angenommen. Ich sage "JA" zu ihm. Vorher kannte ich ihn schon und ich bin ja auch mit 16 getauft worden, aber so die wahre Erkenntnis über ihn und das was er gemacht hat (für mich), hatte ich damals nicht.
Ich habe schon an Gott geglaubt und zu ihm gebetet und wusste auch von Jesus und das er am Kreuz gestorben ist, aber so richtig als "meinen Retter und Erlöser" habe ich ihn nie in meinem Herzen angenommen. Ausserdem war für mich an Gott glauben immer damit verbunden, noch was selbst tun müssen, damit ich erettet bin.
Wenn ich so zurückdenke war es sehr anstrengend und mühselig. Ich habe Gottes große Gnade, damals nicht gekannt und auch nicht davon gewusst. Erst seit 3 Jahren, durch eine sehr liebe Freundin, hat Gott mich mehr und mehr in sein Wort reingeführt. Ich war ihm all die Jahre nie egal, er war immer bei mir, obwohl ich nicht so die Erkenntnis von seinem Wesen und seinem "Geheimnis" hatte:
"Er schenke euch tiefes Verstehen, damit ihr die ganze Größe seines Geheimnisses erkennt. Dieses Geheimnis ist Christus. In ihm sind alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen." (Kolosser 2, 2+3)
Jesus ist Gottes Geheimniss, in ihm sind alle Schätze der Weisheit verborgen, wo ich das vorhin gelesen habe, ist mir so viel aufgegangen. Es geht nicht darum, was ich mache oder tue um Gott zu gefallen und damit er mich mag.
Es geht um "Jesus", sein Geheimniss, es geht darum dieses Geschenk anzunehmen, in mein Herz. Die ganzen letzten Wochen, hatte ich immer das Gefühl, irgendwas stimmt noch nicht, ich vertraue Gott nicht so wie ich gedacht habe. Was ist los mit mir.
Am Wochenende kam dann in mir auf, ich muss Entscheidungen treffen und eine gute Freundin hat mir das gleiche gesagt. Das war für mich als ob Gott zu mir spricht, ich solle mich entscheiden. Nur für was?
Das wusste ich bis vor einer Stunde nicht, ich habe ihn gefragt, gebetet und beim lesen in der Bibel ging mir dann "ein Licht auf" :-). Ich hatte Jesus noch nicht so ganz in meinem Leben als meinen Retter angenommen, ich habe ihn nicht in mein Herz gelassen.
Er war zwar present für mich, aber er war irgendwo da draussen, nicht in mir. Tja und nun habe ich diesen Schritt bewusst gemacht und ihn in meinem Leben reingelassen. Ich kann jetzt bekennen Jesus ist mein Retter und mein Herr!
"Ihr habt Jesus Christus als den Herrn angenommen; darum lebt nun auch in der Gemeinschaft mit ihm und nach seiner Art!
Seid in ihm verwurzelt und baut euer Leben ganz auf ihn. Bleibt im Glauben fest und lasst euch nicht von dem abbringen, was euch gelehrt worden ist.
Hört nicht auf zu danken für das, was Gott euch geschenkt hat." (Kolosser 2,6+7)
Es gibt noch einige Entscheidungen die ich treffen muss, aber das ist die aller wichtigste gewesen!
Ich wünsche Euch noch eine schöne Rest-Woche.
Eure Micky
Montag, 7. Februar 2011
Für alle die gerade mutlos und traurig sind!
Eine Verheißung:
Gott allein gibt mir Kraft zum Kämpfen und ebnet mir meinen Weg.
Psalm 18,33
Samstag, 29. Januar 2011
Freitag, 28. Januar 2011
Fall Mirco
Der Tod von Mirco hat Wut und Trauer hervorgerufen. Ich bin selber Mutter zweier Kinder (11 und 5) und kann mit den Eltern mitfühlen, wie unendlich traurig und wütend sie sich fühlen. Sein Kind so zu verlieren ist echt heftig. Montate lang nicht zu wissen, ob er noch lebt, monatelang in Ungewissheit. Jetzt haben sie Gewissheit, aber die unendliche Traurigkeit und Wut über die Tat ist damit nicht weg. Sie ist immer noch da und muss verarbeitet werden. Nur geht sie überhaupt irgendwann weg?
Als der Sohn einer lieben Freundin vor ca. 2 Jahren plötzlich verstorben ist (er war schon erwachsen), war das für sie auch ein großer Schock. Ich habe sie sehr bewundert wie sie damit umgegangen ist. Sie meinte zu mir, ohne Gottes Beistand wäre sie daran zerbrochen.
Jesus hat ihr Kraft gegeben, dass durchzustehen. Er hat sie getragen und ihr die Zuversicht ins Herz gelegt, dass ihr Sohn jetzt bei ihm ist und sie sich wiedersehen werden, wenn er wiederkommt. Das ist ein große Hoffnung und Gewissheit, die sie froh stimmt und hilft weiter zu gehen mit Jesus. Sie ist trotz des Verlustes eine so fröhliche Person geblieben.
Gott ist so groß!!!
Paulus hat diese gleiche Hoffnung auch schon an die Thessalonichern weitergegeben um sie zu ermuntern und sie gilt auch für uns:
1.Thessalonicher 4, 13-14
"Wir wollen euch aber, liebe Brüder, nicht im Ungewissen lassen über die, die entschlafen sind, damit ihr nicht traurig seid wie die andern, die keine Hoffnung haben.
Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die entschlafen sind, durch Jesus mit ihm einherführen."
Das ist eine große Hoffnung, unsere Lieben wiederzusehen!! Und ich glaube fest daran, dass auch Mirco und all die anderen Kinder die auf der Welt sterben oder ermordet werden mit dabei sein werden!! Denn Gott liebt sie alle!!
Wir werden die Ewigkeit mit ihnen verbringen. "Eternity"
Ich bete für die Eltern von Mirco und solchen denen es ähnlich geht, die jemand liebes verloren haben. Das Gott ihnen die Zuversicht und Hoffnung in ihr Herz legt und sie tröstet.
Er vermag das! Denn er liebt uns und ist bei uns, auch wenn wir uns manchmal alleine fühlen. Er trägt uns durch die Stürme des Lebens!
Spuren im Sand
Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten,
Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben.
Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Herrn.
Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen
war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte,
daß an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur
zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten
Zeiten meines Lebens.
Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du
mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich, daß in den schwersten Zeiten
meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am
meisten brauchte?"
Da antwortete er:
"Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie
allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen."
In diesem Sinne wünsche ich Euch ein gesegnetes Wochenende.
Eure Micky
2030 rund 58 Millionen Muslime in Europa
Müssen wir unsere eigene Verdrängung begrüßen?Eine große Studie des renommierten amerikanischen Forschungsinstituts Pew Research Center on Religious and Public Life informiert über die künftige Ausbreitung des Islam in der Welt. Demnach werden im Jahr 2030 mehr als 58 Millionen Muslime in Europa leben. Man kann das gut oder schlecht finden. Aber man sollte ganz neutral einige wenige Fakten über den Islam und die Grundzüge dieser Ideologie kennen.
Es ist immer wieder interessant, wie wenig Kenntnis jene vom Islam haben, die über den Islam und/oder mit Muslimen sprechen. Einer der interessantesten (weit verbreiteten) Auffassungen lautet, der Islam sei nur eine Religion wie jede andere. Und letztlich seien wir doch alle »gleich«. Dummerweise wird diese Auffassung nicht vom Koran geteilt – dieser gibt Muslimen eine völlig andere Auffassung vor.
Um die Grundzüge des Islam zu begreifen, muss man seine unveränderlichen – nicht reformierbaren – Grundaussagen kennen:
- Alle Menschen sind nicht gleich, werden vielmehr in drei Klassen mit unterschiedlichen Rechten eingeteilt: Muslime, Schriftbesitzer wie Christen und Juden - und ganz unten dann noch die Atheisten und Heiden.
- Alle Bedürfnisse der Menschen haben sich den Ansprüchen des Islam unterzuordnen.
Wie ist die katholische Kirche entstanden? Was ist ihr Ursprung?
Die römisch-katholische Kirche disputiert, dass ihr Ursprung im Tod, der Auferstehung und Himmelfahrt von Jesus Christus ungefähr im Jahr 30 A.D. liegt. Die katholische Kirche ernennt sich selbst als die Kirche, für die Jesus Christus gestorben ist – als die Kirche, die von den Aposteln gegründet und aufgebaut wurde. Ist dies der wahre Ursprung der katholischen Kirche? Ganz im Gegenteil: Sogar ein oberflächliches Durchlesen des Neuen Testamentes wird offenlegen, dass die katholische Kirche ihren Ursprung nicht in der Lehre Jesu oder Seinen Aposteln hat. Im Neuen Testament gibt es keine Erwähnung von
- Papsttum
- Marienanbetung- und verehrung (oder der reinen Empfängnis Marias, der immerwährenden Jungfräulichkeit der Maria, der Annahme der Maria als Miterlöserin und Mittlerin)
- die Heiligen im Himmel, um ihre Gebete zu ersuchen
- apostolischer Erbfolge
- Verordnungen der Kirche als Sakramente funktionierend
- Säuglingstaufe
- Sünden einem Priester zu beichten
- Fegefeuer
- Sündenablass
- die gleiche Autorität von Kirchentradition und der Heiligen Schrift
Für die ersten 280 Jahre in der christlichen Geschichte war das Christentum vom römischen Reich verbannt, und Christen wurden aufs Schrecklichste verfolgt. Das änderte sich nach der „Bekehrung“ des römischen Kaisers Konstantin. Konstantin „legalisierte“ das Christentum im Mailänder Toleranzedikt im Jahre 313 A.D. Später, im Jahr 325 A.D., rief Konstantin das Konzil von Nicäa zusammen, in einem Versuch, das Christentum zu vereinigen.
Konstantin stellte sich das Christentum als eine Religion vor, die das Römische Reich vereinigen könnte, das zu der Zeit begonnen hatte, zu zerbröckeln und sich zu teilen. Während es scheint, dass dies eine positive Entwicklung für die christliche Kirche gewesen ist, waren die Ergebnisse alles andere als positiv. So wie sich Konstantin weigerte, den christlichen Glauben völlig anzunehmen, sondern weiterhin viele seiner heidnischen Praktiken ausübte, so war die christliche Kirche, die Konstantin förderte, eine Mixtur aus Christentum und römischem Heidentum. Hier einige Beispiele:
1. Der Kult der Isis, eine ägyptische Mutter-Gottes Religion, wurde in das Christentum aufgenommen, indem man Isis mit Maria austauschte. Viele der Titel, die für Isis verwendet wurden, wie „Himmelskönigin“, „Muttergottes“, und „theotokos“ (Gottesgebärerin) wurden Maria gegeben. Maria wurde eine verherrlichende Rolle im christlichen Glauben gegeben, bei weitem mehr als das, was die Bibel ihr zuschreibt, um Isis-Verehrer zu einem Glauben anzulocken, den sie sonst nicht angenommen hätten. Tatsächlich wurden viele Isis-Tempel in Kirchen für Maria umgewandelt und ihr gewidmet. Die ersten klaren Hinweise auf die Marienverehrung kommen in den Schriften des Origenes vor, der in Alexandria/Ägypten, gelebt hat, wo der Brennpunkt der Isis-Verehrung war. (Entstehung der Marienverehrung)
2. Der Mithras-Kult war eine Religion im Römischen Reich während des 1. bis 5. Jahrhunderts n. Chr. Er war bei den Römern sehr beliebt, speziell bei ihren Soldaten, und es war möglicherweise die Religion einiger römischer Kaiser. Eines der wichtigsten Merkmale des Mithras-Kultes war das Opfermahl, welches das Essen von Fleisch und das Trinken des Blutes eines Bullen beinhaltete.
Mithras, der Gott dieses Kultes, war gegenwärtig im Fleisch und Blut des Bullen und garantierte die Erlösung für jene, die am Opfermahl teilnahmen (Theophagie, „Gott-Essen“). Der Mithras-Kult hatte auch sieben „Sakramente“, was die Ähnlichkeiten zwischen dem Mithras-Kult und dem Katholizismus schwer zu übersehen macht.
Konstantin und seine Nachfolger fanden einen einfachen Ersatz für das Opfermahl des Mithras-Kultes im Konzept des Abendmahles/der Kommunion. Traurigerweise hatten schon einige der frühen Christen damit begonnen, dem Abendmahl eine mystische Bedeutung anzuhängen, die das biblische Konzept einer einfachen, verehrenden Erinnerung an den Tod Christi und sein vergossenes Blut verwarf.
Die Romanisierung des Abendmahles machte den Übergang zu einem opfernden Konsum Jesu Christi, heute bekannt als die Katholische Messe/Eucharistie, komplett. (Mithraskult und Christentum)
3. Die meisten römischen Kaiser (und Bürger) waren Henotheisten. Ein Henotheist ist jemand, der an die Existenz mehrerer Götter glaubt, sich aber auf einen bestimmten Gott konzentriert oder einen bestimmten Gott als Höchsten über die anderen Götter stellt. So war z. B. der römische Gott Jupiter als Höchster über dem römischen Pantheon der Götter. Römische Soldaten waren oftmals Verehrer des Neptun, dem Gott des Ozeans.
Als die katholische Kirche das römische Heidentum aufnahm, hat es einfach das Pantheon der Götter mit den Heiligen ersetzt. So wie das römische Pantheon der Götter einen Gott der Liebe, einen Gott des Friedens, einen Kriegsgott, einen Gott der Stärke, einen Gott der Weisheit usw. hatte, so hat die katholische Kirche einen Heiligen, welcher der Führer über diese und viele andere Kategorien ist. So wie viele römische Städte einen Gott spezifisch für die Stadt hatten, so hat die katholische Kirche „Schutzheilige“ für die Städte geschaffen. (Pantheon der Götter)
4. Die Vorherrschaft des römischen Bischofs (das Papsttum) wurde mit Unterstützung des römischen Kaisers geschaffen. Mit der Stadt Rom als Regierungssitz des römischen Reiches und dem römischen Kaiser, welcher in Rom lebte, wuchs die Stadt an Bedeutung in allen Bereichen des Lebens. Konstantin und seine Nachfolger gaben dem Bischof von Rom, als höchstem Herrscher der Kirche, ihre Unterstützung.
Natürlich war es das Beste für die Einheit des Römischen Reiches, dass die Regierung und die Staatsreligion am selben Ort zentriert waren. Während sich die meisten anderen Bischöfe (und Christen) der Idee des römischen Bischofs als Oberhaupt widersetzten, stieg der römische Bischof infolge der Macht und des Einflusses der römischen Kaiser letzten Endes zum Oberhaupt auf. Als das Römische Reich zusammenbrach, übernahmen die Päpste den Titel, der bislang den römischen Kaisern gehört hatte – Pontifex Maximus.
Es könnten viele weitere Beispiele genannt werden. Diese vier sollten aber ausreichen, um den wahren Ursprung der katholischen Kirche zu demonstrieren. Natürlich leugnet die katholische Kirche den heidnischen Ursprung ihres Glaubens und ihrer Praktiken. Sie verbirgt ihren heidnischen Glauben unter Schichten komplizierter Theologie. Sie entschuldigt und leugnet ihren heidnischen Ursprung unter der Maske der „Kirchentradition“.
Erkennend, dass viele ihrer Vorstellungen und Praktiken der Heiligen Schrift völlig fremd sind, wird die katholische Kirche dazu gezwungen, die Autorität und Zulänglichkeit der Schrift zu leugnen. Der Ursprung der katholischen Kirche ist der tragische Kompromiss des Christentums mit den heidnischen Religionen, von denen die katholische Kirche geprägt ist.
Anstatt das Evangelium zu verkünden und die Heiden zu bekehren hat die katholische Kirche die heidnischen Religionen „christianisiert“ und das Christentum „verheidnischt“.
Die katholische Kirche machte sich selbst den Menschen im Römischen Reich attraktiv, indem die Unterschiede verwischt und die Besonderheiten ausradiert wurden. Ein Ergebnis war, dass die katholische Kirche für Jahrhunderte zur Hauptreligion der „römischen Welt“ wurde. Jedoch ein anderes Ergebnis war die höchst dominante Form des Abfalls des Christentums vom wahren Evangelium Jesu Christi und der Verkündigung des Wortes Gottes.
2. Timotheus 4, 3-4
"Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden; sondern nach ihren eigenen Gelüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach denen ihnen die Ohren jucken, und werden die Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln zukehren."
(Quelle: Enzeit-Reporter, Ursprung Katholische Kirche)
Donnerstag, 27. Januar 2011
Sind Erscheinungen der Maria z.B. „Unserer lieben Frau von Fatima“, wahre Botschaften Gottes?
In katholischer Tradition gibt es viele Berichte über Vorfälle, bei denen Maria, Engel und/oder Heilige erschienen sind und Botschaften von Gott überliefert haben sollen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass zumindest in einigen der Fälle diese Menschen wirklich etwas Überirdisches gesehen haben. Während manches, das an einigen Orten gesehen wurde, das Werk von Scharlatanen ist, so sind andere Erscheinungen offenbar authentisch. Aber wenn man auch sagt, dass eine Erscheinung authentisch ist, heißt das noch lange nicht, dass diese Botschaft von Gott kommt oder dass es eine echte Erscheinung der Maria, einem Engel oder einem Heiligen gewesen ist. Die Schrift sagt, dass Satan und seine Dämonen sich als Engel des Lichts verkleiden.
2. Korinther Kapitel 11, Verse 14-15
"Und das ist kein Wunder, denn der Satan selbst verkleidet sich in einen Engel des Lichts. Es ist also nichts Besonderes, wenn auch seine Diener sich verkleiden als Diener der Gerechtigkeit; aber ihr Ende wird ihren Werken gemäß sein."
Satanische Täuschung ist genauso eine mögliche Erklärung für die Erscheinungen. Der einzige Weg um herauszufinden, ob eine Erscheinung ein "Lügenwunder" oder eine echte Botschaft Gottes ist, ist, die Erscheinung mit der Heiligen Schrift zu vergleichen. Wenn die Lehren, welche diesen Erscheinungen anhängen, im Gegensatz zum Wort Gottes stehen, dann sind diese Erscheinungen selbst satanischer Natur. Ein Einblick in die Lehren der Fatima mit ihren "Sonnenwundern" sind ein gutes Beispiel.
Eine Webseite, die detaillierte Beschreibungen des "Sonnenwunders" aufzeigt, ist de.wikipedia.org/wiki/Sonnenwunder. Es scheint tatsächlich so, dass am 13. Oktober 1917 etwas Spektakuläres passiert ist. Das, was Hirtenkindern drei Monate vorher gesagt wurde, scheint mit den Erscheinungen, welche sie im Laufe der Monate zuvor gesehen hatten, gekoppelt zu sein, zuerst die des Engels und dann die "Unserer lieben Frau von Fatima".
Wenn man die Botschaften von Fatima mit den Lehren der Bibel vergleicht, wird offensichtlich, dass die Botschaft von Fatima so manche biblische Wahrheit mit einigen unbiblischen Praktiken und Lehren kombiniert. Die folgenden Abschnitte sind Zitate direkt von einer Webseite, die "Unserer lieben Frau von Fatima" gewidmet ist, www.fatima-weltapostolat.de. Spezifische Wörter sind unterstrichen, um sie als unbiblisch hervorzuheben (wird nicht in der Bibel gelehrt), oder als anti-biblisch (der Bibel widersprechend). Hier eine quotierte Zusammenfassung der gesamten Botschaft „Unserer lieben Frau von Fatima“:
Die Botschaft im Allgemeinen
"Die allgemeine Botschaft von Fatima ist nicht kompliziert. Ihr Anliegen liegt im Gebet, Entschädigungen, Busse tun, und Opfer, und die Aufgabe der Sünde. Bevor Unsere liebe Frau den drei Hirtenkindern, Lucia, Francisco und Jacinta, erschienen ist, hat sie der Friedensengel besucht. Der Engel hat die Kinder darauf vorbereitet, die Gesegnete Jungfrau zu empfangen, und seine Instruktionen sind ein wichtiger Aspekt der Botschaft, die oft übersehen werden.“
"Der Engel demonstrierte den Kindern die inbrünstige, aufmerksame und ruhige Art und Weise, wie wir alle beten sollten und die Ehrfurcht, die wir Gott im Gebet zeigen sollten. Ebenso erklärte er ihnen die Wichtigkeit des Gebets und der Opferdarbringung als Entschädigung für die Vergehen, die gegen Gott begangen wurden.
Er sagte zu ihnen: 'Macht aus allem, was ihr könnt, ein Opfer und bietet es Gott an als Entschädigung für die Sünden, mit denen er gekränkt wird, und Fürbitte für die Bekehrung der Sünder.' Bei seiner dritten und letzten Erscheinung an die Kinder gab der Engel ihnen die Heilige Kommunion und demonstrierte ihnen die richtige Art und Weise, wie man Gott in der Eucharistiefeier begegnen sollte: Alle drei Kinder knieten nieder, um die Kommunion zu erhalten, und Lucia wurde die Heilige Hostie auf die Zunge gegeben, und der Engel teilte mit Francisco und Jacinta das Blut des Kelches.“
"Unsere liebe Frau sagte in jeder ihrer Erscheinungen, wie wichtig es ist, den Rosenkranz zu beten und bat die Kinder, den Rosenkranz jeden Tag für den Frieden zu beten. Ein anderer wichtiger Teil der Botschaft von Fatima ist die Verehrung des Unbeleckten Herzens unserer Lieben Frau, welches schrecklich empört und gekränkt ist über die Sünden der Menschheit, und wir werden liebevoll gedrängt, sie mit Buße zu trösten. Sie zeigte den Kindern ihr Herz, das von Dornen umgeben war (welche die Sünden gegen ihr Unbeflecktes Herz repräsentierten), die verstanden, dass ihre Opfer helfen konnten, sie zu trösten.“
Den ganzen Artikel könnt Ihr hier lesen: "Unserer lieben Frau Fatima" *klick*
Anmerkung von mir:
Es ist so wichtig im Wort zu bleiben und selber darin zu lesen, was Gott uns zu sagen hat. Menschen können viel sagen und auch der Teufel und seine Kumpanen tarnen sich als "Engel des Lichts", um die Menschen von Jesus als alleinigen Retter abzubringen.
Aber nur in Jesus ist das Heil und der Weg zu Gott. Klingt sehr radikal, wie ich früher fand. Aber wenn man sich mit der Bibel beschäftigt ist es so logisch und toll das Gott sein Rettungsplan durch Jesus vollendet hat. Für wen?
Für uns alle, weil er uns liebt, jeden einzelnen von uns auf dieser Erde und er möchte die Ewigkeit mit uns verbringen.
Wir sollen alles prüfen, was es in dieser Welt an Lehren und Religionen gibt. Wenn sie nicht mit Gottes Wort übereinstimmen, sollen wir davon lassen.
Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Nur durch ihn ist der Weg zu Gott frei geworden für uns. Wir müssen nichts mehr opfern und sühnen, damit wir bei ihm sein können. Das hat Jesus alles auf sich genommen. Wir brauchen nur ihn kennenzulernen, ihm unser Leben übergeben und ihn als unseren Retter anerkennen. Eigentlich einfach, aber wenn man nichts über ihn und den Vater weiß ist es sehr schwer. So wie ich es in meinem Umfeld sehe.
Aber ich kann sagen, es lohnt sich!!!
Mittwoch, 26. Januar 2011
Kann Satan in unsere Köpfe schauen und unsere Gedanken lesen?
Zu allererst ist es wichtig, uns daran zu erinnern, dass Satan nicht allgegenwärtig ist – er kann nicht gleichzeitig an verschiedenen Orten sein. Nur Gott ist überall, nur Gott weiß alles, während Satan sich auf seine Dämonen-Armee verlassen muss, die seinen Befehlen Folge leistet. Können Satan und/oder seine Dämonen unsere Gedanken lesen? Die Heilige Schrift geht nicht speziell darauf ein, ob Satan das nun vermag oder nicht. Doch die Bibel lehrt uns, dass Satan in der Tat sehr mächtig ist. Er muss wohl der Höchste der gefallenen Engel gewesen sein, da er genug andere – ein Drittel - davon überzeugen konnte, sich seiner Rebellion anzuschließen.
Offenbarung Kapitel 12, Vers 4
"Und sein (Satans) Schwanz zieht den dritten Teil der Sterne des Himmels mit sich fort; und er warf sie auf die Erde. Und der Drache stand vor dem Weibe, das im Begriff war zu gebären, auf dass er, wenn sie geboren hätte, ihr Kind verschlänge."
Nach seinem Fall aus den Himmeln wagte es noch nicht einmal der Erzengel Michael ihm ohne die Hilfe des HERRN zu begegnen.
Judasbrief Vers 9
"Michael aber, der Erzengel, als er, mit dem Teufel streitend, Wortwechsel hatte um den Leib Moses', wagte nicht ein lästerndes Urteil über ihn zu fällen, sondern sprach: “Der HERR schelte dich!”
Satan herrscht über die Bereiche der Luft. Er ist der Geist, der jetzt in denen wirkt, die ungehorsam sind.
Epheser Kapitel 2, Verse 1-2
"Auch euch, die ihr tot waret in euren Vergehungen und Sünden, 2 in welchen ihr einst wandeltet nach dem Zeitlauf dieser Welt, nach dem FÜRSTEN DER GEWALT DER LUFT, des Geistes, der jetzt wirksam ist in den Söhnen des Ungehorsams."
Die Gläubigen werden ermahnt:
Jakobus Kapitel 4, Vers 7b
"Widerstehet dem Teufel, und er wird von euch fliehen!"
Die Bibel gibt uns keine Veranlassung zu glauben, dass Satan und seine Dämonen unsere Gedanken lesen können. Das würde ganz eindeutig ein gewisses Maß an Allgegenwart und Allwissenheit voraussetzen, was sie nicht haben. Aber Satan und seine Dämonen beobachten und führen die Menschen seit Jahrtausenden in Versuchung. Außerdem können sie unsere Gespräche, die wir mit anderen (und mit uns selbst!) führen, belauschen. Sicherlich haben sie dadurch über all die Jahre hinweg einiges von uns erfahren. Selbst wenn sie die Fähigkeit nicht besitzen, unsere Gedanken lesen zu können, werden sie schon zutreffende Vermutungen anstellen, was wir gerade denken und dann versuchen, das zu ihrem Vorteil zu nutzen. Deshalb wird uns zuerst die Empfehlung gegeben:
Jakobus Kapitel 4, 7a "So seid nun Gott untertan."
Und danach wird uns gleich geraten, dass wir Satan widerstehen sollen und er wird von uns fliehen.
Jakobus Kapitel 4, 7b
"Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch."
(Quelle: Kann Satan Gedanken lesen)
Anmerkung von mir:
Ich denke der Teufel und seine Helfershelfer wissen ganz genau, wie sie uns triezen können. Sie kennen unsere Schwachstellen, nicht weil sie unsere Gedanken lesen können, sondern, wie es schon in dem obigen Artikel steht uns genau studiert haben und studieren. Und jeder von uns Menschen hat seinen Schwachpunkt.
Aber wir sind Kinder Gottes, wenn wir Jesus als unseren Retter angenommen haben, kann er uns schützen!! Er kann uns vor den Angriffen bewahren und uns Kraft geben, da heil durchzukommen, wenn der "kleine" (so nenne ich den Teufel) es doch mal wieder geschafft hat, uns weiß zu machen dass er stärker ist als wir und das das Böse der Sieger ist.
Wir sind nicht klein zu kreigen, denn NICHTS kann uns von Gott und seiner Liebe trennen (Römer 8,39). Wenn wir uns das immer wieder vor Augen führen, gibt uns das immer mehr Mut, mit Jesus voran zugehen.
Ausserdem hat Jesus dem Satan, durch seinen Tod am Kreuz die Macht über die Kinder Gottes genommen.
Hebräer 2,14
"Christus ist nun auch ein Mensch geworden wie wir, um durch seinen Tod dem Teufel - als dem Herrscher über den Tod - die Macht zu entreißen."
Satan ist aber noch Herrscher diese gefallenen Welt, und wir leben darin.
Aber uns kann der "kleine" eigentlich nichts. Denn Jesus hat ihm die Macht über uns entrissen!!
Jesus herrscht jetzt über unser Leben und nicht mehr er, der möchte das wir traurig und am Boden sind.
Wir zeigen ihm den Stinkefinger und verweisen ihn auf "unseren" König, der alles für uns gemacht und getan hat!! Im Glauben an Jesus wiederstehen wir dem Teufel und er wird von uns fliehen, regelrecht davonrennen! Denn Jesu lebt in uns!!
"Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch."
