Sonntag, 22. August 2010

Seelenfutter vom 22. August 2010

"Mach Gott zu deinem Freund und schließe Frieden mit ihm. Dadurch wird das Gute wieder in dein Leben kommen. Nimm doch an, was er dir sagt und lass dir seine Worte zu Herzen gehen. Wenn du zum Allmächtigen zurückkehrst und die Sünde aus deinem Haus entfernst, wird er dich wieder aufbauen."

(Hiob 22, 21-23)

Wie steht's mit Deinem "Draht nach oben"?

Das bescheuerte ist, dass Sünde Spaß macht! Logo, sonst wäre es ja nicht schwer sie sein zu lassen. Doch egal was Du darin suchst, welche Gier, welches Bedürfnis oder was auch immer Du damit stillen willst... sprich mit Gott drüber, bitte ihn um seine Hilfe davon weg zu kommen! Sprich mit Freunden drüber... geh beichten... Hauptsache Du packst es an und versteckst es nicht. Du bist nicht allein... glaub mir, er wird Dich doppelt und dreifach belohnen, wenn Du es sein lässt!

Gruß und Segen Deine Mandy (Jesus Punk)

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Samstag, 21. August 2010

Seelenfutter vom 21. August 2010

(Foto: © Herbert Raschke / pixelio.de)

"Ehre nicht Christus hier mit seidenen Gewändern, während du dich draußen auf der Straße nicht um ihn kümmerst, wo er vor Kälte und Blöße zugrunde geht. Gott braucht keine goldenen Kelche, sondern goldene Menschen."


(Johannes Chrysostomus)

Ich lebte 3 Jahre lang auf der Straße und das Größte was ich da erlebte, waren Streetworker und Menschen, die sich zu uns Punks setzen. Die uns ein bißchen ihrer Zeit schenkten, die uns ihr Ohr schenkten, die uns zuhörten und nicht direkt verurteilten.

Das ist soviel wert!!

Klar... Du kannst nicht bei jedem stoppen... aber warum nimmst Du Dir nicht für einen Menschen nen Moment Zeit?

Guter Tipp... nimm zwei Kaffee und zwei Brötchen oder so mit... und beginn ein lockeres Gespräch. Scheiß egal was Ihr redet... alles ist besser, als die Boutique-Tüten-Träger, die vorbei gehen und uns nicht zu würdigen wussten.

Berichte mir doch davon, wenn Du als "goldener Mensch" unterwegs warst!

Hab ein schönes Wochenende!
Deine Mandy (Frau Punk)

GOTT liebt Dich, Du bist nie allein!

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Freitag, 20. August 2010

Seelenfutter vom 20. August 2010

(Foto: © Margot Kessler/ pixelio.de)

"Hilf uns gegen unsere Feinde, denn auf menschliche Hilfe kann man sich nicht verlassen. Mit Gottes Hilfe aber werden wir große Taten vollbringen. Er wird unsere Feinde unterwerfen. "

Psalm 60, 13-14

An meinem Kühlschrank hatte ich mal einen Spruch hängen:
"Christen können enttäuschen, Christus nie!"

Ich denke es geht nicht darum, niemanden mehr zu vertrauen - sondern es geht darum, seine Sicherheit auf Gott zu setzen! Menschen können Dir eine große Hilfe sein, doch letzendlich können sie nichts tun ohne Gott!

Ich wünsche Dir einen sonnigen Tag!
Du bist wertvoll!

Deine Mandy (Frau Punk)


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Donnerstag, 19. August 2010

Seelenfutter vom 19. August 2010

"Manche Menschen muss Gott erst auf den Rücken legen, damit sie nach oben schauen."

(Ernest Klassen)

Bei diesem Zitat musste ich an Nina Hagen denken, die in ihrem Buch davon berichtet, wie sie sich das Bein brach und darauf hin eine ganze Weile liegen mußte. Sie dachte viel nach über dies und das.... über Gott, über Jesus.... bis sie sagte "Gott gips!" Ja "Gott gibts!" ;-)

Ich fand es sehr lustig.... wie immer Ernest Klassen diese Aussage gemeint hat.... vertrau darauf dass Gott manchmal sehr verrückte Wege hat, um Menschen zum Nachdenken zu bringen!!

Jesus liebt Dich!
Deine Mandy (Frau Punk) ;-)


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Die Bibel, nur ein einfaches Buch?

(Foto: © Dieter Schütz / pixelio.de)

Mich beschäftigt dieses Thema schon seit längerem. Ich hatte vor längerer Zeit ein Gespräch mit einem lieben Menschen, der mir gesagt hat, dass die Bibel nicht das Wort Gottes sein kann, denn sie ist von Menschen geschrieben und auch seit langer Zeit -zig mal in verschiedenen Sprachen übersetzt worden, dass man eh nicht weiß, ob das was da drinn steht stimmt oder nicht.


Ich persönlich kann das nicht wiederlegen und andere davon überzeugen, dass es anders ist. Aber ich glaube, für mich persönlich, dass die Bibel ein Liebesbrief Gottes an uns ist, damit wir ihn und Jesus kennenlernen. Damit wir seine Gnade und Liebe zu uns sehen und verstehen können.
Und Gott zeigt uns darin den Weg der Erlösung, den er für uns vorbereitet hat, damit wir von all dem Müll dieser Welt frei werden.


Klar wurde sie von Menschen geschrieben, aber diese Menschen wurden von Gott, von seinem Heiligen Geist, inspiriert.

So wie der Chef einer Firma eine Sekräterin hat, die die Korrespondenz schreibt, so hatte Gott Menschen die das geschrieben haben, was er ihnen auftrug.

Das sagt die Bibel dazu:

"Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes richtig sei, für jedes gute Werk ausgerüstet." ( 2. Timotheus 3, 16+17 )

"Denn niemals haben sich die Propheten selbst ausgedacht, was sie verkündeten. Immer trieb sie der Heilige Geist dazu, das auszusprechen, was Gott ihnen eingab." ( 2. Petrus 1,21 )

Der Chef einer Firma diktiert seiner Sekräterin was sie schreiben soll, sie tippt es für ihn. Aber es ist sein Text, von ihm ausgedacht.

So ist es auch mit der Bibel. Von Gott inspiriert, von Menschenhand geschrieben. Es bleibt aber sein Wort.

Klar macht die Sekräterin auch mal Fehler beim Schreiben oder Übersetzen, aber das Grundgerüst bleibt.

So auch mit Gottes Wort, es gibt vielleicht kleine Abweichungen in den Übersetzungen aber das Grundgerüst bleibt. Die Message bleibt die Gleiche! Schon seit langer Zeit!

Ich denke, Gott hat all die Jahre über sein Wort gewacht, damit auch wir ihn kennenlernen können. Die Bibel existiert immer noch, obwohl im Mittelalter viele Bücher, auch viele Schriften vernichtet wurden und nur wenige Menschen welche hatten.

Nun gibt es sie mittlerweile in fast jeder Sprache. Das ist echt genial!!!

Klar, ich kann niemandem beweisen, dass sie Gottes Wort ist, das ist auch nicht meine Aufgabe.
Das ist was persönliches, was jeder für sich selber rausfinden kann. Ich kann nur von meiner Erfahrung erzählen.

Ich habe Gott oft gefragt ob die Bibel sein Wort ist und was er mir mit ihr sagen will. Ich habe meine Antwort erhalten, nicht als einer Stimme die mir geantwortet hat, aber als Sicherheit und Zuversicht in meinem Herzen. Durch das beten und lesen, habe ich Gott kennengelernt und lerne ihn immer noch kennen.

Ich weiß, dass er Liebe ist und uns alle liebt. Durch sein Wort lerne ich auch was die Zukunft mit sich bringen wird und wo es für uns Menschen hingeht.

Gott möchte aus seinem tiefsten Herzen, dass wir ihn und Jesus (seinen Sohn) kennenlernen und ihn annehmen, damit wir bei ihm sein können, wenn er wieder kommt.

Für einige mag es ein langweiliges Buch sein (war es früher für mich auch), wiederum andere interessiert es nicht. Sie sagen Gott gibt es nicht und die Bibel kann nicht sein Wort sein.

Wenn ihr so denkt, kann ich Euch nur ermutigen, ihm all Eure Zweifel und Eure Fragen vorzubringen. Ich bin mir sicher er wird Euch, genauso wie mir, eine Antwort geben!!!
Denn jeder der zu ihm kommt, den weist er nicht zurück, sondern nimmt ihn auf. Und er läßt uns unsere Freiheit, uns für ihn oder gegen ihn zu entscheiden. Er ist aber immer da, wenn wir ihn suchen...

Das hier habe ich gelesen und finde es passt zum Thema:

"Der christliche Glaube hat als Grundlage, wie der Name ja schon sagt den Glauben. Es kann nicht das Ziel der Christenheit sein, auch den hartnäckigsten Zweifler überzeugen zu wollen oder zu können. Gott selbst legt Wert auf den freiwilligen Charakter des Glaubens. Es gibt für niemanden einen Zwang."

"
Auch sollte ein Blick auf den eigentlichen Zweck der Bibel geworfen werden. Das Wort Gottes hat die Absicht, dem Menschen den Weg zu seiner Erlösung aufzuzeigen. Die Bibel ist ein Liebesbrief Gottes an uns Menschen. Wir erfahren dort von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, welcher der einzige Weg zum Heil für uns Menschen ist. Die Bibel beabsichtigt nicht irgendetwas zu beweisen, auch wenn sie vollkommen wahr ist. Sie beabsichtigt uns Menschen die große Gnade Gottes zu offenbaren. Und bisher jeder, der aufrichtigen und offenen Herzens in der Bibel gelesen hat, ist zu dem Schluss gekommen:

Die Bibel ist das authentische Wort Gottes, übermittelt von Menschen, die vom Geist Gottes dazu inspiriert wurden.
" (Ist die Bibel wahr?)

Ich mach Euch Mut, ihn kennenzulernen!! Gottes Segen!!

Eure Micky

Dienstag, 17. August 2010

Chris Tomlin - God of this city

God of this City

Ich habe eben eine lange E-mail von einer Person gelesen, die ich schon länger als ein "geistliches Vorbild" gesehen habe. Die leider eine Zeit lang vom Weg abgegkommen ist, nun aber hat Gott sie wieder auf den richtigen Weg geführt und mit vielen neuen Erkenntnissen gefüllt, die ich auch im Herzen habe.

Nämlich das es nicht wichtig ist, welcher Denomination einer Gemeinde wir angehören. Dass es allein darum geht, Jesus im Herzen zu haben, ihn als unseren Retter anzuerkennen und mit ihm zu leben.

Ich gehöre schon seit über einem Jahr keiner eingetragenen Gemeinde oder Organisation an, wir haben mit ein paar Freundinen ein Hauskreis gegründet, um uns über Gott auszutauschen, zu beten und einfach Gemeinschaft zu haben. Ich freu mich jedesmal, wenn wir uns treffen.

Aber ich merke ich brauche mehr als dass, ich habe Gott gebeten, er solle mir doch zeigen in welcher Gemeinde ich gehen soll, aber ich habe keine Antwort bis jetzt erhalten.

Ich wünsche mir eine "Gemeinde" als Gemeinschaft von Menschen die Gottes Wort im Herzen haben, die nicht nach Äusserlichkeiten und Gesetzen gehen, eine Gemeinde wie sie früher die Aposteln hatten und ich wünsche mir Menschen die vom Geist Gottes erfüllt sind und uns führen bzw. leiten, so wie Paulus ein Leiter war.
Eine Gemeinschaft in der wir einander dienen mit unseren Gaben und eine Gemeinschaft die nicht unter sich bleibt, sondern nach aussen Gottes Liebe lebt und auch weiter gibt. Eine Gemeinschaft in der Gottes Kraft offenbar wird und von der sich die Menschen die Jesus noch nicht kennen angezogen fühlen. Dieser Wunsch ist in meinem Herzen, schon seit langen.

Ich habe ihn Gott vorgelegt und ich weiß er wird ihn erfüllen, denn in unseren Städten, gibt es bestimmt viele Menschen denen es ähnlich geht wie mir, die sich danach sehnen Gottes heilsame Wahrheit weiter zu geben, sie zu teilen, denn Gott möchte das allen Menschen geholfen wird zu seiner Erkenntniss zu kommen, nämlich dass Jesus sein Sohn und unser Retter ist:

Dies ist gut und wohlgefällig vor Gott, unserm Heiland,welcher will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Denn es ist "ein" Gott und "ein" Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung, dass dies zu seiner Zeit gepredigt werde. 1. Timotheus 2, 4-6

Ich habe mir vorhin das Lied von Chris Tomlin "God of This City" angehört. Dieser Teil hat mir besonders gefallen:

You´re the light of this darkness
Du bist das Licht in dieser Dunkelheit
You´re the hope of the hopeless
Du bist die Hoffnung für die Hoffnungslosen


You ´re the peace of the restless
Du bist der Frieden für die Ruhelosen


Greater things have jet to come
Große Dinge sollen jetzt kommen


And greater things have still to be done in this city.
Und große Dinge sind noch zu tun
in in dieser Stadt

(Das Video von Chris Tomlin findet ihr hier : God of this City)

Und das spricht mir aus dem Herzen, ich wünsche mir dass große Dinge passieren (das viele Menschen Gottes große Liebe und Güte in Jesus erkennen) und dass Gott noch große Dinge tut in unseren Städten.

Das heißt für mich persönlich, dass ich mir für meine Stadt in der ich lebe "Erweckung" wünsche, dass Gottes Geist in den Menschen wirkt uns sie ihn kennenlernen.

Aber durch wen lernen sie ihn denn kennen?

Einfach durch jeden einzelnen von uns, durch Dich und durch mich. Denn Gott lebt in uns. Nur durch uns kann Gott sich der Welt zeigen, so wie er sich damals der Welt durch Jesus gezeigt hat.

Er ist jetzt aber nicht hier auf dieser Welt zu sehen. Er lebt in uns durch seinen Geist und hat uns mit allem ausgestattet was wir brauchen.

Er möchte dass wir seine Liebe die er in uns hineingegossen hat, weitergeben d.h. nicht, dass wir uns in die Strassen stellen und laut predigen müssen (ich bewundere die Leute die das tun :-).

Nein, einfach in unserem Alltag, mit unserer Familie, mit Freunden, mit den Menschen denen wir begegnen, schon da können wir seine Liebe durch uns wirken lassen und ich denke, dass die Menschen das auch merken und Gott wird Gespräche leiten, wo wir dann auch von Jesus und unserem Glauben erzählen können.

Ich ändere das Lied von Chris Tomlin mal so um:

"Es sind gibt noch viele Menschen in unserer Stadt zu erreichen..."

Gott braucht Dich und er braucht mich dazu!!!!

In diesem Sinne wünsche ich Euch Gottes Freude und Kraft...

Eure Micky

P.S. Der Auftrag Jesu an seine Jünger und ich denke auch an uns:

Dann sagte er zu ihnen: "Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet allen Menschen die rettende Botschaft. Markus 16, 15

(Foto: Maria-Lanznaster/ pixelio.de)


Mittwoch, 11. August 2010

Kraft + Stärke


Der HERR ist meine Stärke und mein Lobgesang und ist mein Heil.
2.Mose 15,2

Wenn ich schwach bin, so bin ich stark.
2.Korinther 12,10

Auf dieser wunderschönen Wiese bin ich vor kurzem spazieren gegangen. Auch mich beschäftigen gerade - genau, wie Micky - viele Fragen auf die ich noch keine Antwort weiß. Aber wenn ich Gottes gigantische Schöpfung sehe, in der ich leben darf, dann erfüllt mich das mit solchem Frieden und Dankbarkeit. Ich kann wieder Luft holen, aufatmen, auftanken, Kraft schöpfen und zur Ruhe kommen. Dann hören die Gedanken in meinem Kopf auf zu kreisen und sind endlich einmal still. Dann ist alles andere ziemlich unwichtig. Einfach nur sein. Und wissen, daß mein Vater im Himmel da ist. Er ist sowieso immer da. Nur höre ich ihn oft nicht, weil mein eigener Kopf zu quirlig ist und sich im Kreis dreht. Wir fragen uns oft: "Warum redet Gott nicht? Warum höre ich seine Stimme nicht?" Da hilft es mir, in die Natur hinaus zu gehen - spätestens dort redet er GANZ LAUT :-)

Samstag, 7. August 2010

Unterwegs mit Gott

Heute war ich allein unterwegs mit Gott. Meine Jungs ( mein Mann und meine beiden Söhne ) haben ein "Männertag" gemacht.
T
ut uns Müttern auch mal gut :-).
So habe ich mir meine Bibel und eine Decke geschnappt, mich aufs Fahrrad gesetzt und in das Gehege gefahren, das bei uns in der Nähe ist. Es war einfach herrlich.

Schönes Wetter, alles grün, die Bäume, die Wiesen mit Pferden drauf usw...
Habe an einer Wiese gehalten, meine Decke ausgebreitet und mich hingesetzt und einfach mal nichts getan. Das war echt gut, nach dieser turbulenten Woche!!

Für mich ist es echt schön in der Natur zu sein, mit Gott zu sprechen und auch einfach mal Stille sein. Da kann ich richtig auftanken und neue Kraft schöpfen. Gott ist sooo gut!!

Und in der Natur gibt es so viel zu entdecken, alles was er so erschaffen hat ist voller Liebe fürs Detail. Einfach wunderschön, da kann ich nur sagen " Ja Vater Dich gibt es, dass kann nicht alles zufällig entstanden sein"!


Als ich so in meinen Gedanken war, hab ich gemerkt, dass in mir wieder dieser Wunsch hoch kommt, Gott richtig zu kennen, zu wissen wie er wirklich ist. Meine Vorstellung von ihm war über lange Zeit sehr verkorkst, würde ich jetzt sagen. Er war für mich der launische Gott, dem ich unbedingt gefallen muss, damit er mich gut behandelt.
Aber nach und nach hat er mein Bild von ihm geändert und mir gezeigt wie er wirklich ist.

Heute habe ich ihm direkt diesen Wunsch geäußert: "Vater ich will gern wissen wie Du wirklich bist".

Tja und die Antwort lies nicht lange auf sich warten.
Ich hatte zuvor meine Bibel aufgeschlagen, weil ich was lesen wollte, der Wind hat sie aber ein paar Seiten zurückgeschlagen, als ich wieder drauf geschaut habe, konnte ich meinen Augen nicht trauen. Denn da war meine Antwort.

Ich habe genau auf diesen Vers geschaut:


"Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm."

1. Johannes 14,16



Gott ist Liebe!!!

Ja, ich kann nur sagen, dass ist Liebe, mir so schnell eine Antwort auf meine Frage zu geben. Danke Vater!! Gott ist einfach genial!!!


Ich kann Euch nur ermuntern, nehmt Euch Zeit für stille Momente mit dem Vater. Gerade in schwierigeren Zeit. Ich habe es in letzter Zeit viel zu wenig gemacht, um so mehr bin ich dankbar für diesen schönen freien Tag!!


Ich wünsche Euch Gottes Segen und Frieden für die neue Woche!!


Und denkt dran: Ihr seid Gottes Bestes!!

Eure Micky

(Fotos von oben nach unten: Paulwip / pixelio.de; Rainer Sturm / pixelio.de)

Donnerstag, 5. August 2010

Traurig und doch getragen


Kennt Ihr das Gefühl, dass man sich sicher ist Gottes Führung in einer Sache zu haben?
Das Ihr sicher seit das ihr den richtigen Weg geht?
Aber dann kommt es doch alles anders und ihr habt nur noch die Frage: "Warum?
Habe ich Gottes Stimme doch nicht in mir gehabt?
Habe ich was mißverstanden?
Und ihr seid einfach nur traurig und versteht nichts mehr?
So ging es mir diese Woche.

Ich habe schon seit meiner Kindheit den Wunsch geahbt ein Haustier zu haben. Leider ging das nicht, da mich eine Tierhaarallergie seit meinem 3 Lebensjahr belagert hat. Wir hatten früher als ich 6 war einen Collie, den meine Eltern dann nach paar Monaten wieder weggeben mussten. Dann hatten wir später einen Vogel, der auch leider nach einer Woche weg musste.

Ich habe die andern Kinder oft beneidet, wenn sie von ihren Tieren erzählt haben oder vom reiten, denn Pferde waren eines meiner Lieblingstiere. Tja irgendwann habe ich mich wohl damit arrangiert, aber der Wunsch war immer da.

Bis Anfang diesen Jahres eine sehr liebe Freundin mir erzählt hat, dass ihre Katze Junge bekommen würde. Da war ich Feuer und Flamme, denn ich habe viel um Heilung gebetet und war mir auch bewusst das Jesus meine Krankheiten getragen hat und ich geheilt bin.

Ich habe gemerkt dass die Symptome der Allergie bei ihr zu Hause nicht mehr so schlimm waren. Sie wurden immer besser, da habe ich mir gedacht könnte ich dann doch vielleicht Katzen haben, und was gibt es besseres als sie von einer Freundin zu bekommen, wo man genau weiß dass sie liebevoll versorgt und sozialisiert werden.

Ich habe auch Gott zu der Sache gefragt und ihn gebeten er solle mir doch Frieden in mein Herz schenken, wenn es die richtige Entscheidung ist. Und was soll ich sagen ich habe Frieden damit bekommen.

Tja, das Ende der Geschichte ist, dass wir die beiden Kater am Sonntag abgehohlt haben. Meine Kinder haben sich gefreut, ich habe mich gefreut, es war wunderschön sie zu Hause zu haben.

Aber leider hat es Montag Abend wieder angefangen mit der Allergie, dass ich kaum noch Luft bekommen habe. Ich war so traurig und war hin und her gerissen sie zu behalten oder doch wieder zurück zu geben. Ich habe mich dann doch entschieden sie meiner Freundin zurück zu geben, da es schon recht schlimm war. Gott sei Dank hat sie sich vorher angeboten, dass wenn was nicht klappt, dass sie sie wieder nehmen würde.

Ich war am Dienstag sehr, sehr traurig. Ich habe auch nicht verstanden, warum Gott mir den Frieden in der Sache gegeben hat und dann doch alles anders gekommen ist. Wenn ich das gewusst hätte, wäre uns die Traurigkeit erspart geblieben. Aber wie meine liebe Freundin sagt: "wir müssen nicht alles verstehen und wir bekommen manchmal auch keine Antwort darauf".
Das werde ich dann Gott fragen, wenn wir ihn sehen werden:-).

Vielleicht war mein eigener Wunsch auch so groß, dass ich das als Gottes Stimme gesehen habe. Aber das glaube ich nicht.

Trotz allem kann ich, schon jetzt nach kurzer Zeit sagen, Gott hat mich getragen und hat was Gutes aus der ganzen Sache gemacht.

Meine Kinder, mein Mann und ich sind dadurch stärker zusammengeschweißt worden.
Mir ist klar geworden, dass es sich lohnt seinen Träumen nach zu gehen, auch wenn sie vielleicht im nahinein nicht so ausgehen wie man es gern hätte. Man hat es aber versucht und ist um eine Erfahrung reicher und Gott macht aus jeder Situation etwas Gutes, wenn man ihn darum bittet.

Es waren nur zwei Tage die die Katerchen hier bei uns waren, aber es war eine Zeit die ich nicht missen möchte. Eine Erfahrung die ich und meine Familie nie gemacht hätten, wenn ich auf andere gehört hätte, die mir gesagt haben: "das wird nicht gehen, du bist doch allergisch und das geht nicht weg, lass es lieber". Auch wenn das für sie jetzt so eingetreten ist, war es für mich trotzdem gut es gewagt zu haben.

Ich verstehe zwar nicht warum es doch anders gekommen ist, als ich meinte das von Gott zu wissen, aber ich weiß ich bin von Gott getragen und das er aus allem was Gutes für mich macht!!! Er liebt mich wie ich bin, ich bin sein Kind!

Als ich am Dienstag so traurig war und nicht wusste wie ich entscheiden sollte, habe ich Gott gebeten mir ein Wort zu geben. Ich habe dann den Psalm 28 aufgeschlagen und das war genau für mich:


"Wenn ich rufe zu dir, HERR, mein Fels, so schweige doch nicht, dass ich nicht, wenn du schweigst, gleich werde denen, die in die Grube fahren. Höre die Stimme meines Flehens, wenn ich zu dir schreie, wenn ich meine Hände aufhebe zu deinem heiligen Tempel."
Psalm 28, 1+2

Und nun kann ich auch den letzten Teil zusammen mit David von ganzem Herzen sagen:


"Gelobt sei der HERR; denn er hat erhört die Stimme meines Flehens. Der HERR ist meine Stärke und mein Schild; auf ihn hofft mein Herz und mir ist geholfen. Nun ist mein Herz fröhlich, und ich will ihm danken mit meinem Lied. Der HERR ist seines Volkes Stärke, Hilfe und Stärke für seinen Gesalbten."

Psalm 28, 6-8

In diesem Sinne, ermuntere ich Euch nicht aufzugeben!!! Ihr seid Gottes Kinder und er macht aus allem was Gutes!!


Eure Micky

(Foto: © uschi-dreiucker / pixelio.de)

Samstag, 31. Juli 2010

In Ihm ist alles erfüllt


Heute ist mein Ruhetag, ein Tag an dem ich bewusst nicht das mache, was ich sonst unter der Woche tue, wie einkaufen ( das erledigen wir wenn es geht Freitags ), aufräumen etc...

Ich versuche das es ein Tag der Begegnung wird, mit Gott und meiner Familie. Und ich freue mich schon in der Woche drauf, da ich an diesem Tag viel lesen kann, wenn meine Kinder das erlauben :-)....

So auch heute, ich habe die Zeit genutzt um mit Gott zu sprechen, denn ich hatte so einiges auf dem Herzen. Am allermeisten hat mich eine Predigt beschäftigt die ich mir vor ein paar Tagen angehört habe. Da wurde gesagt, dass es super wichtig ist zu wissen, wie Gottes Wesen ist, ihn kennenzulernen und zu wissen was sein Plan mit uns Menschen ist.

Da habe ich gemerkt, das ich Gott in seinem Wesen noch nicht so richtig kenne. Oft habe ich noch Gedanken der Minderwertigkeit in mir, dass ich ihm beweisen muss das ich gut bin, dass ich würdig sein muss, sein Kind zu sein, damit er mich auch akseptiert. Ich weiß ja das er Liebe ist, das ist in meinem Verstand angekommen, aber ich habe gemerkt das es noch nicht tief in meinem Herzen ist. Und da möchte ich das sich diese Erkenntniss fest verwurzelt, so wie Paulus sich das für die Epheser wünscht:

...und gedenke euer in meinem Gebet,
dass der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch gebe den Geist der Weisheit und der Offenbarung, ihn zu erkennen. Und er gebe euch erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung ihr von ihm berufen seid... Epheser 1,17+18

Ich möchte Gott erkennen in meinem Herzen, ihn tief in mir haben, so das nichts mir das nehmen kann!!!

Tja und heute habe ich Gott gebeten, mir zu zeigen wie er ist, wie Jesus ist und was sein Plan mit mir ist.... Was soll ich anderes sagen, als das er mir geantwortet hat, durch sein Wort *freu*. In mir war eine Stimme die mir gesagt hat, ich soll den Epheser und den Hebräer Brief lesen, was ich auch getan habe.

Beim lesen habe ich habe so viele Erkenntnisse bekommen, die ich nach und nach hier mit Euch teilen möchte, es würde sonst den Rahmen sprengen alles aufzuschreiben.

Alls aller erstes die wichitgste Erkenntnis für mich: das Gott durch Jesus "ALLES" erfüllt hat, was gegen uns war und die zweite was wir alles "IN IHM" bekommen haben.

Mich hat es so berührt und froh gemacht als ich das gelesen habe, aber lest selbst.
Ich habe es mir bewusst langsam Wort für Wort durchgelesen, um auch alles in mir aufzunehmen und zu erfassen was da steht. Es ist einfach genial!!



"Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allem geistlichen Segen im Himmel durch Christus.

Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten;

in seiner Liebe
hat er uns dazu vorherbestimmt, seine Kinder zu sein durch Jesus Christus nach dem Wohlgefallen seines Willens, zum Lob seiner herrlichen Gnade, mit der er uns begnadet hat in dem Geliebten.

In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade, die er uns reichlich hat widerfahren lassen in aller Weisheit und Klugheit.

Denn Gott hat uns wissen lassen das Geheimnis seines Willens nach seinem Ratschluss, den er zuvor in Christus gefasst hatte, um ihn auszuführen, wenn die Zeit erfüllt wäre, dass alles zusammengefasst würde in Christus, was im Himmel und auf Erden ist.

In ihm sind wir auch zu Erben eingesetzt worden, die wir dazu vorherbestimmt sind nach dem Vorsatz dessen, der alles wirkt nach dem Ratschluss seines Willens; damit wir etwas seien zum Lob seiner Herrlichkeit, die wir zuvor auf Christus gehofft haben.

In ihm seid auch ihr, die ihr das Wort der Wahrheit gehört habt, nämlich das Evangelium von eurer Seligkeit -

in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist, der verheißen ist, welcher ist das Unterpfand unsres Erbes, zu unsrer Erlösung, dass wir sein Eigentum würden zum Lob seiner Herrlichkeit." Epheser 1,3-14

Wir sind sein Eigentum, Du bist Gottes Eigentum und er läßt uns niemals im Stich!! In diesem Sinne wünsche Ich Euch eine gesegnete Woche.

Eure Micky

"Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen."
Epheser 2,10

(Foto: © Thomas-Max-Müller / pixelio.de)

Montag, 19. Juli 2010

Endzeitszenario

von Ron Graham

Für die lebenden Menschen gibt es keine Zeit, die so feierlich sein kann, wie „die Gegenwart“, was auch immer ihre Charakteristiken sind; und diese Feierlichkeit wird in einem Zeitalter des noch nie dagewesenen Fortschrittes stark vertieft.

Aber die Frage stellt sich, ob diese Tage so bedeutend sind, weil sie die Letzten sind?
Geht die Geschichte der Welt ihrem Ende entgegen?
Läuft der Sand ihres Schicksales bald aus, und ist der Zusammenbruch aller Dinge nahe?

Jesus Christus hat die folgende Aussage gemacht, damit es jeder versteht, der diese Bibelstelle liest:

„Wahrlich, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis dies alles geschehen ist.” (Matthäus 24:34).

Jesus spricht von zukünftigen Ereignissen, so dass sich die Generation, die alle diese Zeichen miterleben würde, die Er gerade in der Endzeitrede erwähnt hatte, völlig bewusst sein sollte, dass sich alle diese Dinge in der Lebensspanne dieser speziellen Generation erfüllen werden.

Ich glaube, dass sich Jesus auf eine volle Zeitspanne bezogen hat, als Er von dieser speziellen Generation gesprochen hat. Gemäss nationalen Statistiken ist die Lebensspanne einer Generation etwa 70 Jahre.

Aber noch wichtiger ist, dass uns Gottes Wort sagt:
„Unser Leben währt siebzig Jahre…”
(Psalm 90:10).

Die Generation, die die Wiedergeburt von Israel als Nation im Jahr 1948 miterlebt hat, ist heute immer noch unter uns.

Ich setze kein Datum, ich lege nur das dar, wovon die Bibel sagt, dass es geschehen wird, unmittelbar bevor Jesus zurückkehrt. Die 1940er Generation wird bald von hier verschwunden sein, wenn wir in Betracht ziehen, dass heute die durchschnittliche Lebensspanne 70 Jahre ist. Wir stimmen alle miteinander überein, dass es von 1948 bis 2018 eine Spanne von 70 Jahren ist. 2018 ist weniger als 8 Jahre von heute entfernt. Könnte es sein, dass 2018 möglicherweise ein sehr wichtiges Jahr ist, prophetisch gesprochen?

Niemand kann ein genaues Datum setzen, wann die siebenjährige Drangsal beginnen wird, und wir müssen das auch gar nicht. Es steht ausser Frage, dass sie einen Beginn haben wird, und sie wird ein Ende haben, das die Gläubigen in Christus jedoch nicht auf der Erde miterleben werden.

Gott gibt uns Prophetien, und diese Prophetien erfüllen sich. Wir müssen die Tatsachen erkennen und keine Angst vor ihnen haben.

Die Generation, die die Wiedergeburt der Nation Israel miterlebt hat, ist noch nicht von der Bildfläche verschwunden. Das Ende wird für diese spezielle Generation erst etwa um das Jahr 2018 herum kommen (gipfelnd in einer 70 jährigen Lebensspanne). Und unmittelbar vor der Rückkehr von Jesus ist da natürlich noch die siebenjährige Drangsal. Das sagt uns, dass der Beginn der Drangsal möglicherweise auf das Jahr 2011 fallen wird. Um es noch einmal zu sagen, ich setze kein Datum, ich formuliere nur eine Theorie, die auf einem Studium der Bibel basiert.

Jesus hat gesagt:
„Darum seid auch ihr bereit! Denn der Sohn des Menschen kommt zu einer Stunde, da ihr es nicht meint.“ (Lukas 12:40).

Wenn wir denken, dass das obige Endzeitszenario nicht korrekt sein kann, dann ist es möglicherweise doch korrekt.

Den vollständigen Artikel lest Ihr hier: Böse Wege - Endzeit *klick*


Meine persönliche Meinung:

Ron Graham packt da wirklich ein heißes Eisen an. Ich kenne viele Christen, die man mit diesem Thema jagen kann. Um genau zu sein: es sind sogar die meisten Christen. Zu oft wurde schon herum gerechnet, wann denn endlich Jesus wiederkommen müßte. Vor allem unter den Adventisten, die ja schon im Jahre 1844 eine herbe Enttäuschung erleben mußten. Viele sind deshalb müde geworden, sich mit diesem Thema weiter zu beschäftigen. Ja, Jesus kommt irgendwann wieder. Und ja, wir sollten jeden Augenblick bereit sein. Aber bis dahin leben wir mal einfach unseren Alltag weiter, wie bisher. So gut, wie möglich natürlich.

Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber mich elektrisiert der Gedanke an die Entrückung und Wiederkunft von Jesus regelrecht. Klar, mir ist auch etwas mulmig dabei. Es werden Dinge geschehen, die ich noch nie erlebt habe, die ich nicht einschätzen und beeinflussen kann. Für mich eine besonders schwere Herausforderung, da ich ein "kleiner Kontrolletti" bin ;-))

Aber ich vertraue auf Jesus, er wird garantiert alles gut machen! Für mich ist das Buch der Offenbarung kein Buch mit sieben Siegeln mehr. Ich entdecke immer wieder neue Dinge, die Jesus mir offenbart und die sind einfach nur zum Jubeln! Für die Menschen, die zu ihm gehören - für die anderen natürlich nicht! Und dieses Wissen schmerzt mich. Ich wünschte, die Menschen, die Jesus noch nicht kennen, würden ihn erkennen...

Ich glaube, daß wir nicht mehr viel Zeit haben, um diese Menschen erreichen zu können. Ohhh, ich sehe schon das Augenrollen der Kritiker vor mir: "Jesus hat gesagt, keiner weiß die Stunde, keiner weiß, wann er wieder kommt, wir dürfen es auch nicht berechnen, es ist eh sinnlos, da das Wissen darüber nicht für uns bestimmt ist."

Aber ich glaube nicht, daß dem so ist! Ich glaube sogar, daß Jesus uns ganz deutliche Hinweise gegeben hat und geben wird. Und ich glaube, daß "seine Schafe seine Stimme hören werden". Er wird uns direkt ins Herz sprechen (und tut es ja die ganze Zeit schon!) und wir werden es einfach WISSEN.

Mich hat der letzte Satz von Ron Graham sehr nachdenklich gemacht:

"Wenn wir denken, dass das obige Endzeitszenario nicht korrekt sein kann, dann ist es möglicherweise doch korrekt."

Da könnte doch was dran sein, oder?

Eine liebe Freundin von mir hat letztens ein Wort bekommen:
"Habt keine Angst. Es ist später, als Ihr denkt."

Als sie mir davon erzählte, durchzuckte es mich, wie ein Blitz! Jesus spricht zu uns! Ganz deutlich! Danke dafür!

Aber was macht dieses Wissen nun mit mir?
Eine ganze Menge, es beeinflusst mein ganzes Leben! Viele Dinge werden nichtig klein, wenn ich an das "Große Ganze" denke.

Die Frage ist doch:
Was würde ich tun bzw. wie würde ich leben, wenn heute der letzte Tag meines Lebens wäre? Ich glaube, daß so mancher von uns anderes entscheiden, anders handeln und anders leben würde.

Und das wäre gut. Finde ich.

Seid gesegnet, Ihr Lieben!
Eure Philomena

(Fotos von oben nach unten: Didi01 / pixelio.de; 2x Rainer Sturm / pixelio.de)

Freitag, 16. Juli 2010

Jesus - wer ist das?


Ich kann diese Frage eigentlich nur für mich persönlich beantworten, aber zuerst schauen wir mal was die Bibel über ihn sagt denn die Bibel ist für mich eine Informationsquelle Gottes. Im Alten Testament, haben schon Propheten seine Ankunft, seine Geburt, sein Leben und sein Sterben vorhergesagt. Dort gibt es über 300 solcher Vorhersagen, hier eine von seinen Leiden und sein Tod am Kreuz:

Jesaja 53, 3-7

"Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet.
Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn. Als er gemartert ward, litt er doch willig und tat seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird; und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer, tat er seinen Mund nicht auf."

Und was sagt das neue Testament über Jesus? Die ersten vier Bücher im neuen Testament (Matthäus, Markus, Lukas, Johannes) erzählen über Jesus und sein Leben. Mein Lieblingbuch ist das Johannes Evangelium, denn dort ist für mich so wunderbar beschrieben, das Jesus Liebe ist, das er Gottes Sohn ist, für mich war es so aufschlussreich das zu lesen, es hat mir richtig gut getan und tut es immer noch, denn ich lese öfters darin. Hier ein paar Auszüge davon, wer Jesus ist:

Johannes 1,29-34:

"Am nächsten Tag sieht Johannes, dass Jesus zu ihm kommt, und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt! Dieser ist's, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der vor mir gewesen ist, denn er war eher als ich. Und ich kannte ihn nicht. Aber damit er Israel offenbart werde, darum bin ich gekommen zu taufen mit Wasser. Und Johannes bezeugte und sprach: Ich sah, dass der Geist herabfuhr wie eine Taube vom Himmel und blieb auf ihm. Und ich kannte ihn nicht. Aber der mich sandte zu taufen mit Wasser, der sprach zu mir: Auf wen du siehst den Geist herabfahren und auf ihm bleiben, der ist's, der mit dem Heiligen Geist tauft. Und ich habe es gesehen und bezeugt: Dieser ist Gottes Sohn."

Johannes 5,36

"Ich aber habe ein größeres Zeugnis als das des Johannes; denn die Werke, die mir der Vater gegeben hat, damit ich sie vollende, eben diese Werke, die ich tue, bezeugen von mir, dass mich der Vater gesandt hat."

Johannes 6,27-29

"Schafft euch Speise, die nicht vergänglich ist, sondern die bleibt zum ewigen Leben. Die wird euch der Menschensohn geben; denn auf dem ist das Siegel Gottes des Vaters. Da fragten sie ihn: Was sollen wir tun, dass wir Gottes Werke wirken? Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Das ist Gottes Werk, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat."

Johannes6, 38+39

"Das ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben hat, sondern dass ich's auferwecke am Jüngsten Tage. Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage."

Es gibt noch sooo viel mehr Verse, die bezeugen, dass Jesus Gottes Sohn ist, das Gott ihm Vollmacht gegeben hat hier auf der Erde zu wirken, und er hat ihm die Vollmacht gegeben die Menschen von der Schlinge der Sünde zu befreien. Er ist also nicht nur Gottes Sohn, sondern auch unser Retter.

Mein Tipp an Euch, lest Euch das Johannes Evangelium von vorne bis hinten durch, mir hat es sehr geholfen zu verstehen, was Jesus eigenltich gemacht hat. Denn bis vor ein paar Jahren, habe ich zwar an Gott geglaubt, bin auch schon mit 16 getauft worden aber Jesus war für mich immer so schwammig. Ich wusste zwar das er uns von der Sünde gerettet hat, und für uns gestorben ist und irgendwann wiederkommt, aber es hat mich irgendwie nie so richtig berührt. Ich konnte irgendwie die Euphorie der Menschen nicht verstehen , die sich so darüber freuten, denn ich fand das hatte nichts mit meinem Leben zu tun. Gott war für mich klar, aber selbst er war noch so weit weg von mir.

Bis ich vor, jetzt schon 3 Jahre her, angefangen habe selbst, ohne Anleitung in Gottes Wort zu lesen und zu forschen. Immer mit Gebet Gott solle mich doch bitte da hineinführen in seinen Weg, seiner Liebe.
Und ja er hat es getan, und jetzt ist alles so logisch für mich, was Jesus angeht. Was Gottes Plan mit ihm war und wieviel Liebe zu uns Menschen dahinter steckt. Jetzt kann ich mich wirklich mit Jesus identifizieren, das er all diese Leiden für mich getragen hat, damit ich frei sein kann. Nicht nur von Sünde, sondern für mich war es die tollste Erkenntnis, er hat sogar die Krankheiten die mich belastet haben für mich getragen (siehe oben Jesaja Text) und ich soll all meine Probleme auf ihn legen, denn er trägt sie für mich.

Ich kann nur sagen WOW, danke Gott dem Vater für dieses Werk. Danke für den Eretter den er für mich und für Dich geschickt hat. Ich kann nur dazu ermuntern sich mit Gottes Wort (am besten am Anfang das Johannes Evangelium) zu beschäftigen und im Gebet Gott zu bitten, Euch all die Fragen, Zweifel die Ihr über Ihn über Jesus habt zu erklären. Und ich bin mir sicher, er wird Euch in alles hineinführen, Stück für Stück, so wie bei mir. Ich bin noch lange nicht am Ende, um alles zu wissen und zu verstehen, aber es ist ein spannender Weg, der sich auf alle Fälle lohnt.


Johannes8,31+32

"Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen."

Und ja seine Wahrheit hat mich schon von so vielem frei gemacht. Jipiii!! :-)


In diesem Sinne Gottes Segen!!


Micky


(Foto: © Rolf-Handke / pixelio.de)

Freitag, 9. Juli 2010

Schweiz: Christen sollen überwacht werden

Linke und Laizisten fordern die Überwachung freikirchlicher Gemeinden.

Gemäss einem Bericht in „20 Minuten“ fordert die Schweizerische Laizistische Gesellschaft (SLG) von Bund und Kantonen, dass sie „fundamentalistische Freikirchen wie ICF und ihre Prediger“ nachrichtendienstlich überwachen und regelmässig überprüfen.

«Die wortwörtliche Auslegung der Bibel, die solche Freikirchen betreiben unser , gefährdetdemokratisch-liberales Staatssystem», sagte SLG-Präsidentin Andrea Arezina. Dem stimmte auch die SP-Nationalrätin Jacqueline Fehr zu. Auch sie rief den Bund auf, nicht nur muslimische, sondern auch christliche Fundamentalisten ins Visier zu nehmen. «Der Bund sollte untersuchen, was für Gefahren von diesen Kreisen ausgehen und ob das Gewaltmonopol des Staates respektiert wird», sagte Fehr, die in der Herbstsession eine entsprechende Interpellation einreichen wird.

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Forderung der SLG tatsächlich durchkommt, ist zurzeit noch minim. Das Gesetz besagt, dass nur gewaltbereite Organisationen dem Staatsschutz unterliegen.
(factum-magazin.ch)

Freitag, 2. Juli 2010

Freiheit

"So hat uns Christus also wirklich befreit. Sorgt nun dafür, dass ihr frei bleibt und lasst euch nicht wieder unter das Gesetz versklaven." ( Galater 5,1 )
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